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Kostenlos ins Kino: Freikarten für TITANIC 3D am Valentinstag
Jack, ich fliege! Ja Rose, und diesmal auch durch den Raum, denn James Cameron und Fox bringen pünktlich zum 100. Sinktag des Kreuzfahrtschiffes die größte Romanze und den erfolgreichsten Film nach Avatar (ebenfalls Cameron..) erneut in die Kinos- und diesmal in 3D. Doch es ist mehr als ein trendiger Wiederaufführungsversuch, Cameron will mit Titanic 3D den Beweis antreten, dass eine 3D-Konvertierung durchaus ein großartiges stereoskopisches Erlebnis liefert- wenn man darin genügend Zeit, Geld und Mühe investiert. Außerdem ist ja schon wieder eine Generation vergangen, seit Titanic im Jahr 1997/1998 sagenhafte 1,8 Milliarden Dollar an der Kinokasse einspülte, äh, einspielte. (Ja, auch ich habe fünf Tage im voraus Karten für die ewig ausverkauften Kinos bestellt.) Eine spannende Frage: wird Titanic mit dem 3D-Rerelease erneut zum Kassenschlager? Und überrundet das über dreistündige Drama vielleicht sogar Avatar im Einspiel? Dafür müsste die 3D-Wiederaufführung einen riesigen Eisberg einer weitere Milliarde an der Kinokasse holen- sportliches Ziel!
Ihr könnt euch noch vor dem offiziellen Filmstart am 5. April 2012 davon überzeugen, ob Cameron mit der 3D-Version von Titanic ein noch größerer Schmachtfetzen gelungen ist. Wer bereits das Reel der 19 Minuten auf Fachmessen oder Pressevorführungen sehen konnte, wird das bestätigen: eine großartige 3D-Konvertierung, die Maßstäbe setzt. Und das Erlebnis der Geschichte wird noch immersiver. Die BILD und Verleih Fox laden euch am 14. Februar 2012 in 10 Städten zum Titanic-Filmerlebnis in der Preview ein!
Das Jahr 2012 markiert den 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic, des damals modernsten Passagierschiffs der Welt, das auf seiner Jungfernfahrt im April 1912 mit einem Eisberg kollidierte und sank.
Dieses Ereignis war der Ausgangspunkt für den zweiterfolgreichsten Film aller Zeiten, der mit insgesamt 11 Oscars® ausgezeichnet wurde u.a. mit dem Oscar® für Beste Regie und Bester Film. Weltweit bewegte die faszinierende und ergreifende Liebesgeschichte Millionen Menschen und war der Beginn der Weltkarrieren von LEONARDO DI CAPRIO und Oscar®-Preisträgerin KATE WINSLET.
JAMES CAMERON, der das Buch zum Film schrieb und als Produzent und Regisseur fungierte, bringt nun die digital bearbeitete 3D-Fassung zurück ins Kino und ermöglicht denen, die den Film noch nie auf der großen Leinwand gesehen haben, und allen, die TITANIC in der alten Version kennen, ein einzigartiges, atemberaubendes Kinoerlebnis.
Cameron kommentiert: „Es gibt eine ganze Generation, die TITANIC noch nicht so gesehen hat wie ursprünglich gedacht, nämlich auf der großen Leinwand.“ Jetzt bringt die überarbeitete Version des Films die bewegende Geschichte, die ihre Gültigkeit nicht verloren hat und ungebrochen begeistert, mit der aktuellsten Technik zusammen. Cameron ist sich sicher: „Dadurch, dass die Emotionalität der Geschichte erhalten bleibt und die Bilder noch eindrucksvoller werden, wird dies ein episches Erlebnis für echte Fans aber auch für Neulinge sein.“
Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite.
Der deutsche Titanic 3D- Trailer:
Wie bekommt man die Karten?
Einfach die unten aufgeführte Telefonnummer + Endzahl für die gewünschte Stadt anrufen (Beispiel: Für Berlin wählt ihr die 01378-100955-01). Am Telefon wird ein Pincode angesagt. Diesen unbedingt notieren, da ihr sonst am Previewtag keine Kinokarten erhaltet. Anschließend geht ihr dann am 14. Februar in das gewählte Kino und erhaltet gegen Nennung des Previewcodes zwei kostenlose Kinokarten.
Kosten: 50 Cent/Min aus dem Festnetz. Vom Handy sind die Kosten abweichend – werden euch aber angesagt. Der Anruf dauert etwas eine Minute.
Nummer: 01378-100955-X (X=Zahl für die Stadt, für die man die Karten möchte – z.B. 01 für Berlin)
Wo finden die Vorstellungen statt? (Durchgestrichen = Keine Karten mehr vorhanden!)
01 – Berlin, Cinemaxx oder Titania Palast (genaue Info fehlt!!)02 – Hamburg, UCI Smart City, Friedrich-Ebert-Damm 13403 – Essen, Cinemaxx, Berliner Platz 4-504 – Düsseldorf, UCI Kinowelt, Hammer Str. 29 – 3105 – Hannover, CinemaxX, Nikolaistraße 806 – Frankfurt, CineStar Metropolis, Eschenheimer Anlage 4007 – Sulzbach, Kinopolis, Main-Taunus-Zentrum08 – Nürnberg, Cinecitta, Gewerbemuseumsplatz 3
09 – München, Mathäser, Hansaallee 24510 – Leipzig, Cinestar, Petersstr. 44Sollten bei einer Stadt die Karten bereits vergeben sein, dann wäre es nett und sozial, wenn ihr dies unter den Kommentaren meldet! Viel Spaß!
Bilder © Fox · Alle Rechte vorbehalten.
Star Wars 3D – Episode 1: Die dunkle Bedrohung – Fanpaket gewinnen!
Heute startet Star Wars® 3D – Episode 1: Die dunkle Bedrohung in über 500 deutschen 3D-Kinos. Erstmal ist die bahnbrechende ScienceFiction-Saga als stereoskopische Fassung in den Kinos zu sehen. Für die jungen Jedis ist es die erste Möglichkeit Star Wars überhaupt im Kino zu sehen, für erfahrene Droiden ein bisher unbekanntes Seherlebnis.
Zum Filmstart erscheint auch der Soundtrack des legendären Komponisten John Williams neu, den es in der Verlosung mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox zu gewinnen gibt. Der Soundtrack ist mit dem Artwork des 3D-Filmes ausgestattet und kommt mit einem tollen Bonustrack: dem Keytitel „Duel of the Fates“ in einer genialen Dialog- Fassung, die Originalstimmen und Geräusche aus dem Film enthält.
Zur gleichen Zeit fällt die Droidenarmee der Handelsföderation auf dem friedlichen Planeten Naboo™ ein. Dies ist Teil der geheimen Verschwörung der Sith™, die versuchen auf diese Weise die Macht an sich zu reißen.
Um den Planeten Naboo™ und dessen Königin Amidala™ (Natalie Portman) zu beschützen, müssen sich die Jedi™-Ritter Qui-Gon Jinn™ und Obi-Wan Kenobi™ (Ewan McGregor) dem gnadenlosen Sith™, Lord Darth Maul™ (Ray Park), im Kampf mit dem Lichtschwert™ stellen.
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox ein Star Wars 3D- Fanpaket, bestehend aus einem Original Star Wars 3D- Episode 1 – Soundtrack und einem Star Wars-Sammelalbum mit Karten von Topps!
Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 16.2.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt.
Die Gewinnspielfrage ist diesmal eine Schätzfrage: “Wieviele Visual Effects Shots beinhaltet Star Wars 3D – Episode 1: Die dunkle Bedrohung?”
Wer mit seinem Tipp am nächsten kommt, gewinnt das Fanpaket, bei mehreren gleichen Lösungen entscheidet das Los. Rechtswege stammen aus einer weit entfernten Galaxie, und sind von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
TM & ©2011 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved. Used Under Authorization. Lucasfilm Ltd. is not a sponsor of this contest.
Star Wars® and all characters, names and related indicia are trademark of & © 2011 Lucasfilm Ltd.
3D oder nicht 3D: Kauft das richtige Kinoticket für HUGO CABRET
3D oder nicht 3D– das ist die Frage, die ich euch mit dieser neuen Rubrik auf DigitaleLeinwand beantworten möchte. Nachschub an neuen stereoskopischen Filmen gibt es genug, doch ist das 3D-Erlebnis wirklich ein Vergnügen? Davon steht meist nichts in der Vielzahl der Filmkritiken, da sich die Kritiker zu oft nicht besonders gut mit dem 3D-Format auskennen oder dem 3D-Kino eher dogmatisch gegenüber stehen. Diese Antwort möchte ich euch nun regelmäßig auf DigitaleLeinwand geben. Dabei geht es mir nicht um noch eine Filmkritik im feuilletonistischen Kontext, sondern um eine Bewertung der 3D-Qualität, die sich sowohl mit dem Potential, der kreativen Umsetzung, den Effekten vor der Leinwand und der immersiven Raumtiefe als auch mit Bildfehlern beschäftigt. Natürlich sind manche Empfindungen hochgradig subjektiv. Doch meine Stammleser wissen: DigitaleLeinwand guckt seit Beginn des digitalen 3D-Zeitalters im Frühjahr 2009 alle 3D-Filme für euch. Das sollte eine gute Grundlage sein. 🙂
Besonders freue ich mich die Rubrik mit dem heißesten Anwärter der diesjährigen Oscar-Verleihung zu beginnen: Hugo Cabret von Martin Scorsese startet heute deutschlandweit in 206 3D-Kinos.
Und auch eure Meinung ist gefragt: am Ende des Artikels findet ihr eine Möglichkeit zur Abstimmung- werdet ihr euch den Film in 2D oder in 3D ansehen? Ich bin gespannt auf euer Feedback und wünsche euch interessante und gute Unterhaltung bei 3D oder nicht 3D!
3D-Potential
Ein Kinderbuch eines recht unbekannten Autors, das zur Hälfte aus Text, zur Hälfte aus Illustrationen besteht. Ein bisher in 3D unerfahrener Regisseur. Nicht zwingend denkt man dabei an ein fantastisches 3D-Erlebnis. Doch handelt es sich bei Hugo Cabret um das 3D-Debut des Regiemeisters Martin Scorsese. Und die Buchvorlage von Brian Selznick liefert neben einer charmanten Abenteuergeschichte drei große technische Komplexe: der Beginn des Kinos, die faszinierende Welt der Automaten und die Bühnenmagie. Eingebettet in ein historisches Paris der 20er Jahre in einen unübersichtlich katakombigen Bahnhof, in der Uhraufzieher Hugo durch Gänge und Tunnel, über Leitern und Stege in große Türme in gigantische Uhrwerke eintaucht. Höhen, Tiefen, Weite, Enge, Perspektive, räumliche Veränderung – die Klaviatur der stereoskopischen Gestaltung umfasst viele Oktaven, die virtuos bespielt werden können.
[sws_grey_box box_size=“570″]3D-Potential- Wertung: 5/5 [/sws_grey_box]
formale und kreative 3D-Umsetzung
Gleich zu Beginn des Films beweist man Qualität: die Exposition ist eine lange Zoomfahrt von einem Himmel über dem historischen Paris, hineinführend in den Bahnhof und auch in die Geschichte. Die Bildgestaltung zieht uns regelrecht in den Ort und die Geschichte, man wird ein Teil von ihr, vielleicht als Waisenjunge Hugo Cabret, vielleicht als einer der flanierenden Passanten.
Hugo Cabret wurde aufwändig in 3D gefilmt, Marty ist kein Mann für halbe Sachen. Und das zahlt sich im visuellen Erlebnis aus. Sets und Kostüme kommen in den opulenten Szenen im Bahnhof oder im Café zur Geltung, trotz der Menge an sich bewegenden Personen. Lange Kamerafahrten über die Bahnsteige lassen einen staunen- eine 3D-Kamera muss keinesfalls statisch oder auf einem Kran fest montiert sein- es kann auch die Steadycam auf dem Segway sein. Das 3D ist nie zum Selbstzweck vordergründig eingesetzt, sondern dient stets der Bildgestaltung und der Erzeugung von Emotionen.
Natürlich darf eine Hommage an die Lumières mit ihrem einfahrenden Zug- einer der ersten 3D-Film-Experimente überhaupt – nicht fehlen.
Wie wunderbar schön die original Filme von Georges Méliès im restaurierten digitalen Gewand- und vor allem in 3D! – aussehen, muss man einfach mit eigenen Augen sehen. Die 3D-Konvertierung der Archivfilme ist sensibel und doch eindeutig. Eines ist klar: Méliès war ein Magier auf der Bühne und entwickelte mit seinen Féerien fantastische Abenteuerreisen in das Land der Träume. Dabei nutzte er alles, was an technischen Tricks zur Verfügung stand, von der Bühnen-Falltür bis zum von ihm entwickelten Stoptrick, um seine Visionen Wirklichkeit werden zu lassen. Und hätte Méliès bereits die technischen Möglichkeiten für stereoskopischen Film gehabt, hätte er auch Le Voyage dans la Lune in 3D gedreht (das Original kann man sich übrigens hier ansehen).
[sws_grey_box box_size=“570″]3D-Umsetzungs- Wertung: 5/5 [/sws_grey_box]
PopOuts und Raumtiefe
Bei Zaubertricks und Lumière-Jahrmarktskino mag man auch an 3D-Gimmkicks vor der Leinwand denken. Tatsächlich aber verwendet Hugo Cabret viel atmosphärische Gestaltung vor der Leinwand durch aufwirbelnden Staub in der Luft oder den Dampf der Loks. Offensichtlich wird ein OutofScreen-Effekt in der Szene der Entdeckung der Zeichnungen von Georges Méliès durch Hugo und Isabelle: die einzelnen bemalten Blätter fliegen und wirbeln durch die Luft- man möchte eines davon erhaschen und dem Geheimnis auf die Spur kommen.
Das Potential der räumlichen Tiefe wird in Hugo Cabret voll ausgenutzt, vielleicht so kreativ wie in keinem 3D-Realfilm vorher. Tiefe kann auch Weite oder Höhe oder Nähe bedeuten. Wir ahnen die Gefahr, wenn Hugo wie Harold Lloyd am Zeiger der Turmuhr hängt, die gähnende Tiefe unter sich. Wir fühlen die Enge der unterirdischen Korridore im Bahnhof. Der Blick über die Weite des nächtlichen Paris lädt selbst zum Träumen ein. Der Dobermann des Bahnhofinspektors rückt uns bedrohlich auf die Pelle. Alles wurde mit genügend Details zum Entdecken und genügend Zeit zum Verweilen des Blicks versehen.
Hugo Cabret besticht durch seine opulenten Sets, wie den Bahnhof, der Turmuhr mit seinem Uhrwerk oder dem Weg durch die Stadt über Friedhof und Brücken. Alles ist reichhaltig an visuellen Informationen, es existieren viele natürliche Staffelungen, die für einen tollen Raumeindruck sorgen. Natürlich ist auch das Filmatelier von George Méliès mit seinen Aufnahmen ein unterhaltsamer Spaß, der mit den Möglichkeiten der Stereoskopie die alten Filmtricks wiederbelebt, beispielsweise die Hummer vor der Unterwasser-Féerie, die näher zur Kamera in ein Aquarium gleiten und nicht Teil des Bühnengeschehens sind. Die visuellen Tricks der Bühnenmagier der Zeit sind hier liebevoll und charmant neu in 3D interpretiert.
Auch die Blickführung durch Verlagerung der Schärfen zwischen den gestaffelten Tiefen ist sehr gut umgesetzt.
Wie hervorragend man durch die Bildgestaltung Emotionen erzeugen kann, beweist eine Szene mit Sacha Baron Cohen, der als Bahnhofsinspektor Waisenkinder einfängt und ans Kinderheim ausliefert. In einem CloseUp neigt sich er sich ohne Blickkontakt zum Publikum langsam aus der Leinwand – inhaltlich will er damit Hugo Cabret einschüchtern, doch fühlt sich auch das Publikum bedrängt. Und er rückt immer noch näher, dem Zuschauer wird es mulmig, man möchte selber davon laufen. Für diesen immersiven Moment braucht es weder Grusel-MakeUp noch Schockeffekt, sondern nur ein Gesicht in 3D mit einer Tiefenverlagerung. Simpel und doch sehr effektiv.
[sws_grey_box box_size=“570″]Popouts und Tiefe- Wertung: 5/5 [/sws_grey_box]
Helligkeit und Bildfehler
Die Helligkeit der Bilder ist auch in Nachtszenen oder schummrigen Orten sogar im Real D-Kino kontrastreich und klar. Dafür braucht Hugo Cabret keine übertriebene Comicgestaltung, die reichen Farben in Kostümen und Sets, sowie eine hervorragende Beleuchtung liefern ein hervorragendes und authentisches Bild. Ein echter Maßstab für Realfilme in 3D!
Leider treten in wenigen Szenen Ghosting-Fehler auf, vor allem bei dunklen Szenen mit kontrastreichen Elementen. Das ist bei der sonstigen 3D-Qualität aber absolut zu entschuldigen und mindert nicht das Filmerlebnis.
[sws_grey_box box_size=“570″]Helligkeit und Bildfehler- Wertung: 4/5[/sws_grey_box]
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Gesamtwertung: 19 von 20 möglichen Punkten
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Fazit:
Mit Hugo Cabret liefert Martin Scorsese nicht nur eine schöne Abenteuergeschichte für das Familienkino ab, sondern auch einen absolutes 3D-Meisterwerk. Die formale und kreative stereoskopische Umsetzung ist ein neuer Maßstab im 3D-Realfilm. Gekonnt setzt Scorsese die Möglichkeiten des Formats in jeder Szene gewinnbringend um, ohne aufdringliche Effekte in den Vordergrund zu stellen.
Seine liebevolle Hommage an die Frühzeit des Kinos folgt eng der Romanvorlage von Brian Selznick, wenn auch mit kleinen Änderungen. Und Hugo Cabret transportiert sicher durch die fiktionale Rahmenhandlung allerlei spannende Informationen über den historischen Filmpionier Georges Méliès, was Lust auf eine eigene Entdeckungsreise durch die Frühzeit des Films macht.
Eine wahre Hommage vom Filmpionier an den Filmpionier. Meine klare Empfehlung: Hugo Cabret ist ein Film, den man unbedingt im Kino auf der großen Leinwand sehen muss. Und definitiv in stereoskopischen 3D!
Was ist eure Meinung? 3D oder nicht 3D?
Bilder © Paramount Pictures · Alle Rechte vorbehalten.