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Trailer und Poster für Pixars neues Werk "Merida- Legende der Highlands" (Brave) veröffentlicht
Die offizielle Synopsis:
Bogenschützin statt Mädchenrolle! Ich freue mich nicht nur über jeden Pixar-Film, sondern vor allem über neue Filminhalte jenseits der Fortsetzungen. Regie führten Mark Andrews (“The Incredibles,” “Ratatouille,” “John Carter of Mars”) und Brenda Chapman (“The Lion King,” “Prince of Egypt”). Produziert wurde Merida von Katherine Sarafian (“Lifted,” “The Incredibles”).
Hier nun der erste Teasertrailer für Merida, der am 26.07.2012 in den deutschen Kinos startet- selbstverständlich in wunderschönem 3D:
Und es gibt bereits ein internationales Teaser-Plakat:
Bau dein digitales Video-Mixtape auf Tape.tv – Musikfernsehen im Internet
[Trigami-Review]
Die meisten Funktionen des browserbasierten Dienstes sind ohne Anmeldung nutzbar: man kann Songs suchen, Musikstile wie Pop, Alternativ, HipHop, Rock etc. definieren oder Videos zur passenden Stimmung auswählen. Das angezeigte Video kann man einfach laufen lassen und so dem Flow des Programms folgen, alternativ greift man in das Programm ein und skipt zum nächsten Videoclip. Oder individualisiert sich sein Programm durch das gezielte Auswählen von Songs oder Artists. In redaktionellen Rubriken, auf Tape.tv „Themen-Specials“ genannt, kann man tiefer in bestimme Interessen wie Live-Konzerte, Indie-Disko, das Live-Akustik-programm „Auf den Dächern“ oder Programme von einzelnen Künstlern wie Joy Denalane oder den Foo Fighters eintauchen.
Das Musikfernsehen tape.tv ist vollkommen kostenfrei und setzt zur Refinanzierung auf Werbung: in regelmäßigen Abständen werden kurze Werbespots gezeigt, die nicht überspringbar sind. Während dieser Unterbrechung sind auch die Steuerungsfunktionen des Players deaktiviert. Mitunter erscheinen während der Videos zusätzliche Werbebanner außerhalb des Videobereichs, also nicht wie auf anderen Plattformen als überlagernder Layer. Zusätzlich lassen sich die Songs oder Alben des Künstlers direkt bei Amazon kaufen oder Tickets für das nächste Konzert beim Ticketanbieter Hekticket kaufen.
Die Registrierung bei tape.tv hat mehrere Vorteile: wie man es von anderen Musikdiensten her kennt kann man seine Favoriten und No-Likes markieren. Ausgehend von Songs, die einem besonders gut gefallen, bekommt man weitere Videos in einem ähnlichen Stil angezeigt. So lässt sich das Musikprogramm durch ein wenig Pflege immer besser auf den eigenen Geschmack zuschneiden. Und Songs, die man gar nicht leider kann, verbannt man per Knopfdruck für immer aus seinem Tape.tv- das würde ich mir auch für manche Fernsehsendung wünschen. Die Songs in der Liste werden nach einem Algorithmus ausgewählt, und wie fast immer mit intelligenten Systemen klappt das mit der Empfehlung mal besser und mal schlechter. Ich für meinen Teil habe eine Menge Musik neu entdeckt, von Artists, die ich vorher nicht kannte- ich glaub‘ ich werd langsam alt… 🙂
Und für die älteren Semester jenseits der 30, die noch mit Musik-Kassetten aufgewachsen sind, kann man eine weitere schöne Option nutzen: Dein individuelles Musikvideo-Mixtape. Einfach ein paar Lovesongs kompilieren und der Freundin schicken, ein paar heitere Songs für die zu tröstenden, Soundtrack-Vorschläge für die neue Spielfilmproduktion- alles ist möglich. Songs zusammenstellen, labeln und den Link an Freunde weiterschicken, alles ganz einfach, Social Media sei Dank.
Doch wie groß ist der Katalog? Rund 30.000 Musikvideos sind im Angebot von tape.tv enthalten, Tendenz natürlich steigend. Das heißt, dass nicht alles mögliche auffindbar ist, gerade ältere Semester suchen so einige Songs aus dem Backkatakog jenseits der ganz großen Hits vergeblich. Und der Idee von Tape.tv folgend sind auch nur Songs auffindbar, zu denen ein Video produziert wurde.
Mir gefällt das schlichte Design der Seite, die Funktionen sind beschränkt und klar und daher für jeden einfach zu nutzen. Ein paar mehr Songs aus meinem Repertoire wäre schön. Und ich habe noch ein Special entdeckt: Tape.tv hat exklusiv den neuen Trailer für das Planet der Affen-Prequel „Prevolution“ im Programm. Ein weiterer CGI-Meilenstein aus dem Hause WETA Digital, die diesmal Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans statt mit Gummimasken pixelbasiert im Motionperformance-Verfahren auf die Leinwand zaubern. Da tritt die Filmmusik mal ausnahmsweise in den Hintergrund…
Wem das Musikfernsehen gefällt, kann auch Fan bei Facebook werden oder bei Twitter folgen. Und wer neugierig geworden ist: Hier geht’s direkt zu tape.tv!
Pixars neuester Streich CARS 2 fährt in der Poleposition der US-Kinocharts
Pixar hat bisher zwölf Spielfilme abgeliefert und jeder Film war ein Nummer 1-Starter an der US-Kinokasse. Auch „Cars 2“, der von Kritikern nicht die üblichen Lobeshymnen erhielt, ist in dieser illustren Gesellschaft als zwölfter Film dabei. Auf 7700 Leinwänden in 4115 Kinos gestartet, konnte Cars 2 mit einem Einspiel von 68 Mio. Dollar den Rennwagen-Vorgänger um Lightning McQueen mit seinen 60,1 Mio. Dollar noch übertreffen. Das ist der viertbeste US-Start des Jahres. Und der viertbeste Pixarstart nach Toy Story 3 (110 Mio. Dollar), The Incredibles (70,5 Mio. Dollar), Finding Nemo (70,3 Mio. Dollar) und UP (68,1 Mio. Dollar).
Cars 2 holt sich mit $42,9 Mio. aus 18 Ländern auch die internationale Nr. 1-Position. Die erfolgreichsten Territorien waren Russland (9,3 Mio. Dollar)), Mexiko (8,1 Mio. Dollar), Brasilien (7,6 Mio. Dollar), Italien (5,7 Mio. Dollar) und Australien (5,2 Mio. Dollar).
Kleiner Wermutstropfen: der 3D-Anteil lag bei schwachen 40%, obwohl der Film in 2508 Kinos auch stereoskopisch zu sehen war. Die 150 IMAX.Kinos hatten einen Anteil von 5%. Die Rezession in den USA macht sich an der Kinokasse deutlich bemerkbar, trotz hervorragender 3D-Produktionen leisten sich die Besucher aktuell nur die 2D-Fassungen des Films, gerade bei Familienfilmen.
53% der Besucher von Cars 2 waren männlich, 56% unter 25 Jahren alt, 36% jünger als 11 Jahre.
Der deutsche Spitzenreiter „Bad Teacher“ kommt mit 31 Mio. Dollar auf den zweiten Platz. Der grüne konvertierte 3D-Superheld „Green Lantern“ konnte trotz riesigem Budget schon am zweiten Wochenende nicht mehr richtig zünden, mit einem dicken Minus von 65% Prozent kam Ryan Reynolds in Strumpfhosen auf weitere 18,3 Mio. Dollar ein und gesamt 89,3 Mio. Dollar.
Die CGI-Pinguine samt Jim Carrey belegen mit „Mr. Poppers Pinguine“ und 10,3 Mio. Dollar Platz vier, bevor die Superhelden „X-Men: Erste Entscheidung“ mit zusätzlichen 6,6 Mio. Dollar am Wochenende ein Gesamtergebnis von 132,8 Mio. Dollar erzielen.
Und noch ein internationaler Erfolg: Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten ist mit 756,1 Mio. Dollar nun der dritterfolgreichste Film außerhalb Amerikas und hat mit insgesamt 985,2 Mio. Dollar nun hat Pirates 3 hinter sich gelassen. Pirates 4 findet sich mittlerweile auf Rang 8 der weltweit erfolgreichsten Filme aller Zeiten.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
Deutsche Kinocharts: Böse Lehrerin überholt Nudelsuppen-Panda
Die Sommerferien nahen und die Deutschen wollen Lehrerinnen im Kino sehen: Cameron Diaz setzte sich mit rund 500.000 Besuchern in „Bad Teacher“ direkt an die Spitze der deutschen Kinocharts- das sechstbeste Startergebnis des laufenden Jahres.
Platz zwei für 3D-CGI-Spaß von Dreamworks: Nudelsuppen-Fan Po kam mit
„Kung Fu Panda 2“ und weiteren knapp 340.000 Besuchern auf den zweiten Platz und erreichte bereits am zweiten Wochenende gesamt eine Million Zuschauer. Auf Platz drei herrscht weiter Katerstimmung: „Hangover 2“ folgte mit 270.000 Zuschauern und konnte mehr als 3,5 Mio. Besucher ins Kino ziehen.
In klassischem 2D-Zeichentrick belegte Langnasen-Rocker Werner mit „Werner – Eiskalt“ den vierten Platz mit 160.000 Kinogänger in 347 Kinos. Mit CGI-Pinguinen konfrontiert sah sich Jim Carrey mit „Mr. Poppers Pinguine“, der in 585 Kinos 140.000 Besucher erwärmte.
„Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“ fehlen nach einem Wochenende mit rund 125.000 Besuchern nur noch etwas über 40.000 Besucher, um der nach Personen erfolgreichste Film des Jahres zu werden, im Einspiel hat er den bisherigen Spitzenreiter „Kokowääh“ längst überholt.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Dreamworks · Alle Rechte vorbehalten.
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2" – kostenlos als erster in 3D sehen
Für das furiose Finale kommt der weltbekannteste Zauberlehrling Harry Potter erstmals über die gesamte Filmdauer in 3D ins Kino. Und ihr könnt als erste „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ in den Kinos erleben. Natürlich in 3D- und das vollständig kostenlos.
Amazon.de und Warner Bros. Home Entertainment verlosen exklusive Tickets für die Preview-Vorstellungen am Mittwoch, den 13.07.2011 in den Städten Berlin, Frankfurt, München und Hamburg. Das vorführende Kino und die exakte Uhrzeit werden den Gewinnern direkt per E-Mail mitgeteilt.
Kurzinhalt: Der Kampf Gut gegen Böse in der Welt der Zauberer weitet sich zu einem regelrechten Krieg aus. Niemals stand derart viel auf dem Spiel – niemand ist mehr sicher. Die entscheidende Auseinandersetzung mit Lord Voldemort scheint unausweichlich, und es sieht fast so aus, als ob Harry Potter sich opfern muss. Alles endet hier.
Und diesmal endet die erfolgreiche Filmfranchise tatsächlich mit dem finalen Showdown zwischen Zauberer Harry Potter mit seinen verbündeten Freunden und Lord Voldemort mit seinen Gefolge aus Kreaturen und wahnsinnigen Todessern. Auf ein furioses Finale!
Teilnehmen könnt ihr direkt auf der Seite von Amazon.de. Die Frage nach der Schauspielerin der Hermine Granger sollte jeder Potter-Fan problemlos beantworten können (Emma Watson). Unbedingt die gewünschte Stadt auswählen und eure Kontaktdaten für den Gewinnfall angeben. Jeder Gewinenr erhält 2 Tickets und die passenden 3D-Brillen, pro Stadt werden 200 Tickets verlost. Einsendeschluss ist heute, Sonntag, der 26.06.2011.
Jetzt hier Freikarten für Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2 gewinnen!
Bild © 2011 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. HARRY POTTER PUBLISHING RIGHTS (C) J.K.R. HARRY POTTER CHARACTERS, NAMES AND RELATED INDICIA ARE TRADEMARKS OF AND (C) WARNER BROS. ENT. ALL RIGHTS RESERVED
Hyper, Hyper! Einziges deutsches Scooter-Konzert heute als Live-Übertragung im Kino
Es wird laut im Kino! Am 25. Juni stürmt eine der erfolgreichsten deutschen Bands live die große Leinwand: Scooter. Mit der Live-Übertragung ihres „Stadium Techno Inferno“ aus der Imtech-Arena in Hamburg geben sie am 25. Juni als erste Hamburger Band ihr einziges – und bislang größtes – Konzert in diesem Jahr, zu dem mehr als 40.000 Fans erwartet werden. Erstmals wird damit die parallele Direktübertragung eines Open-Air-Konzerts in Deutschland online und im Kino realisiert. Die Kinovorstellung beginnt um 20 Uhr mit einem Band-Interview und Backstage-Infos, ab 20:20 Uhr wird dann live aus dem Hamburger Stadion in die Kinos übertragen. Der Livestream-Anbieter livedome filmt mit hohem technischem Aufwand in HD und aus vielen Kameraperspektiven, um das „Live-Open-Air-Feeling“ zu transportieren.
„Wir freuen uns, mit Scooter eine der erfolgreichsten deutschen Bands von unserem Konzept überzeugt zu haben und wollen mit dieser Liveübertragung neue Zielgruppen erreichen“, sagt Andreas Müller, Geschäftsführer von livedome. „Dass wir für die Übertragung alle großen deutschen Kinoketten und Deutschlands größtes News- und Entertainment-Portal gewinnen konnten, ist eine besondere Bestätigung für uns. Wir arbeiten derzeit schon an weiteren Übertragungen spannender Künstler, die wir wieder live in die Kinosäle bringen wollen.“ Auch Scooter-Mastermind H.P. Baxxter ist begeistert: „Wir finden es großartig, dass auch die Fans, die im Juni nicht nach Hamburg kommen können, in Deutschland und über die Grenzen hinaus Scooter live erleben können.“
Teilnehmende Kinos:
Seit 1993 gehören Scooter zu den erfolgreichsten Techno-, Trance- und Ravebands weltweit. Mehr als 25 Millionen verkaufte Tonträger, über 80 Gold- und Platinschallplatten aus aller Welt, zahlreiche Musikpreise und über 20 TOP TEN-Hits allein in Deutschland sprechen eine deutliche Sprache. Rund 100.000 Fans tanzten sich bei der Tour „Under the Radar, over the Top“ im vergangenen Jahr die Seele aus dem Leib. Jetzt können sie sich wieder auf ein Hit-, Performance- und Feuerwerk-Spektakel freuen, das in Sachen Pyrotechnik, Bühnenaufbauten, Licht- und Sounddesign alles Bisherige in den Schatten stellen wird.
Und wer weder in der Arena noch im Kino dabei sein kann- auf Bild.de kann man sich das Konzert als Livestream für 5,99 Euro anschauen, zumindest die Fans aus Deutschland. Und nebenher schon im Facebook-Chat ein bisschen mitgrölen…
Bilder © Scooter (1), Screenshot Bild.de (2) · Alle Rechte vorbehalten.