Latest News
Everything thats going on at Enfold is collected here
Hey there! We are Enfold and we make really beautiful and amazing stuff.
This can be used to describe what you do, how you do it, & who you do it for.

Die Schlümpfe 2 (Raja Gosnell)
Nachdem die Schlümpfe in ihrem ersten Neuzeit-Abenteuer New York unsicher machten, verschlägt es sie im Sequel nach Paris- an anbiedernder Versuch an das europäische Publikum oder eine Hommage an die Herkunft des Erfinders der Schtroumpfs? Schlumpf-Schöpfer Peyo kam zwar aus Belgien, Paris bietet aber deutlich mehr Schauwerte, von denen auch ein internationales Publikum schon mal gehört haben könnte. Nun sollen die von Gargamel erschaffenen Lümmel der kleinen Schlumpfine den Kopf verdrehen und sie zur anderen Seite verführen. Wo ginge das besser, als in der Stadt der Verführung?
Dass es eine Fortsetzung der blauen Wichtel mit den weißen Mützen gibt, war nach dem Erfolg des ersten Teils mit einem weltweiten Boxoffice von über 563 Mio. Dollar absehbar. Dank riesiger Fanbase dürfte auch dieser Schlümpfe-Aufguss ordentlich Geld in die Kassen spülen und Sony Pictures und Sony Pictures Animation entwickeln sogar schon den dritten Teil des Hybrids aus Realfilm und CGI, der im August 2015 starten soll. Gedreht wurde auf dem hausinternen digitalen Flaggschiff, der Sony CineAlta F65 Kamera, die stereoskopische 3D-Fassung wurde nachträglich konvertiert, wobei man die CGI-Elemente entsprechend dreidimensional produzierte.
Die Schlümpfe 2 startet am 1.8.2013 in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und auf der Facebook-Fanpage.
Die Schlümpfe 2 -Bildergalerie:
Kurzinhalt: In der Fortsetzung der überaus erfolgreichen Familienkomödie DIE SCHLÜMPFE, einem Mix aus Live-Action und Animation, erschafft der böse Zauberer Gargamel (HANK AZARIA) ein paar unartige, schlumpfähnliche Kreaturen – die Lümmel. Er hofft, dass er durch sie endlich in den Besitz der allmächtigen, magischen Schlumpf-Essenz kommen kann. Doch schon bald muss er feststellen, dass nur ein echter Schlumpf ihm das geben kann, was er will. Da die Lümmel nur durch einen geheimen Zauberspruch, den nur Schlumpfine kennt, in richtige Schlümpfe verwandelt werden können, entführt Gargamel Schlumpfine nach Paris. Dort ist es ihm bereits gelungen, von Millionen Franzosen als der größte Zauberer der Welt verehrt zu werden. Nun liegt es an Papa Schlumpf, Clumsy, Muffi und Beauty in unsere Welt zurückzukehren und mit Hilfe ihrer menschlichen Freunde Patrick (NEIL PATRICK HARRIS) und Grace Winslow (JAYMA MAYS) Schlumpfine zu retten! Wird Schlumpfine, die sich immer schon ein wenig anders als die anderen Schlümpfe gefühlt hat, nun eine neue Bindung mit den beiden Lümmeln Zicki und Hauie eingehen? Oder werden die Schlümpfe sie davon überzeugen können, dass ihre Liebe zu ihr absolut aufrichtig ist?
Der deutsche Die Schlümpfe 2 -Trailer:
Das Schlümpfe 2 -Hauptplakat:
Bilder © Sony Pictures · Alle Rechte vorbehalten.
WOLVERINE: Weg des Kriegers (James Mangold)
Kämmt den Backenbart und poliert die Fingernägel, der beliebteste X-Men ist mit neuem Soloabenteuer zurück im Kino! In Wolverine: Weg des Kriegers folgt ihr dem von Hugh Jackman markig gespielten Kultcharakter mit den Extra-Koteletten in die exotische Kulisse des Japans zwischen Tradition und moderner Technik. James Howlett aka Logan aka The Wolverine ist seine Unsterblichkeit leid, für die einen der erhoffte Segen, für den anderen ein verhasster Fluch. Dieser wird gebrochen, oder sagen wir mal transferiert, der mächtige Wolverine wird verwundbar. Im Kampf gegen seinen größten Feind trifft der Stahl des silbernen Samurai auf unzerstörbare Krallen aus Adamantium. Für weitere Schauwerte sorgen die aufregenden Butt-kicking Babes Svetlana Khodchenkova in ihrer Rolle als Viper, Famke Janssen als Jean Grey und Rila Fukushima als Yukio. Apropos Schauwerte: auch diese auf der digitalen ARRI ALEXA aufgenommene Marvel-Verfilmungen kommt in stereoskopischem 3D in die Kinos (wie berichtet nachträglich konvertiert), wenn Wolverine- Der Weg des Kriegers am Donnerstag, den 25. Juli 2013 bundesweit startet. Weitere Infos bekommt ihr auf der offiziellen Filmseite und natürlich auf der Facebook-Fanpage.
Die Wolverine -Bildergalerie:
Kurzinhalt: Basierend auf dem gefeierten Comic-Klassiker führt das fesselnde Action-Abenteuer Wolverine (Hugh Jackman), den Kult-Charakter aus dem X-Men Universum, ins moderne Japan, eine ihm unbekannte Welt. Dort trifft er auf seinen größten Erzfeind und es kommt zu einem Kampf um Leben und Tod, der ihn für immer verändern wird. Zum ersten Mal ist Wolverine verwundbar und er stößt an seine körperlichen und emotionalen Grenzen. Er wird nicht nur mit tödlichem Samurai-Stahl konfrontiert, sondern muss sich auch seinem eigenen inneren Kampf gegen die Unsterblichkeit stellen. Doch dadurch wird er stärker, als wir ihn jemals zuvor gesehen haben.
Der deutsche Wolverine-Trailer:
Das Wolverine-Hauptplakat:
Bilder © 20th Century Fox · Alle Rechte vorbehalten.
Gewinnt scharfe Fanpakete zum Filmstart von WOLVERINE: Weg des Kriegers [Verlosung]
Wolfsklingen versus Samurai-Stahl- im neusten Kinoabenteuer wird der wohl beliebteste X-Men mit dem charakteristischen Backenbart ins moderne Japan verschlagen, ein Land zwischen Tradition und Hochtechnologie. James Howlett aka Logan aka The Wolverine ist seine Unsterblichkeit leid, für die einen ist es der erhoffte Segen, für den anderen ein verhasster Fluch. Dieser wird gebrochen, oder sagen wir mal transferiert, der mächtige Wolverine wird verwundbar. Seiner Selbstheilung beraubt, muss er sich seinem Erzfeind, dem Silver Samurai, stellen. Doch wer steckt dahinter? Zum Filmstart von WOLVERINE: Weg des Kriegers verlost DigitaleLeinwand mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox zwei Wolverine-Fanpakete.
Der Weg des Kriegers beginnt am 25. Juli 2013 in den deutschen Kinos in 3D, sowie in ausgewählten Kinos in Dolby Atmos 3D-Sound, sowie in 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Filmwebseite und auf der Facebook-Fanpage.
Dort trifft er auf seinen größten Erzfeind und es kommt zu einem Kampf um Leben und Tod, der ihn für immer verändern wird. Zum ersten Mal ist Wolverine verwundbar und er stößt an seine körperlichen und emotionalen Grenzen. Er wird nicht nur mit tödlichem Samurai-Stahl konfrontiert, sondern muss sich auch seinem eigenen inneren Kampf gegen die Unsterblichkeit stellen. Doch dadurch wird er stärker, als wir ihn jemals zuvor gesehen haben.
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox zwei Wolverine- Fanpakete! Enthalten sind jeweils:
Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 04.08.2013 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt.
Hier die Gewinnspielfrage: “Aus welchem Material bestehen Wolverines Krallen? ”
Rechtswege wurden von Viper ausgesaugt und sind von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bilder © 20th Century Fox· Alle Rechte vorbehalten.
IMAX EMEA-Präsident Andrew Cripps im Interview über Laserprojektoren und den deutschen IMAX-Rollout
Anlässlich der Wiedereröffnung des IMAX-Kinos im Sony Center in Berlin konnte ich ein Interview mit dem IMAX-Präsidenten für den Raum EMEA, Andrew Cripps, führen. Cripps verantwortet seit Februar 2012 die Ausweitung des IMAX-Netzwerkes in Europa, Afrika und dem mittleren Osten. Zudem ist er Ansprechpartner für DMR-Umwandlungen lokaler Produktionen. Im Interview sprachen für über den nächsten Meilenstein des digitalen Kino- dem Rollout der IMAX-Laserprojektion, den zu entwicklenden deutschen IMAX-Markt und künftige Entwicklungen.
Andre Cripps [lacht]: Ja, vielen Dank. Wir haben es mehrfach probiert, jetzt bin ich zufrieden.
Aber mit dem Filmstart von Man of Steel gingen noch mehr IMAX-Eröffnungen einher?
Das stimmt, wir eröffneten diese Woche ein IMAX- Kino in Lissabon und eines in Mailand. War ziemlich viel los.
Das sind alles digitale IMAX-Kinos, können Sie den aktuellen Preis für eine analoge 15/70-Kopie nennen?
Die Filmkopien als DCP kosten derzeit etwa 125 Dollar, sind das 100 Euro? Bei einer analogen Kopie kommt es auf die Länge des Films an, eine 3D-Kopie verdoppelt gleich die Kosten. Die Zahl der analogen Kopien sinkt weltweit drastisch, das bedeutet auch, dass es nur noch ein oder zwei Labore gibt, die Filmkopien entwickeln. Damit steigen die Kosten für analoge Kopien dramatisch an, aktuell kostet uns ein 70mm-Print 35.000 bis 40.000 Dollar, das wird unbezahlbar.
Der traurige Fakt: analoger Film verschwindet, das ist einer der Gründe, warum wir im nächsten Jahr unsere Laserprojektoren-Systeme installieren. Wir werden damit viele der 15/70-Projektionssysteme ersetzen, die noch in Museen oder Science Centern stehen.
Nach einer kleinen Flaute ist das Interesse an IMAX wieder sehr stark, Regisseure wie Christopher Nolan haben dazu beigetragen. Aber Nolan ist ein klarer Verfechter des analogen Films und auch der analogen Projektion, er lehnt das digitale Filmen ab. Befinden Sie sich da nicht in einer Zwickmühle zwischen den Verfechtern des klassischen Formats und den kommenden Technologien?
Wir alle wissen, welch großer IMAX-Fan Chris Nolan ist, er liebt den Kontrast und die weiteren Vorteile unseres Systems. Ja, er ist ein großer Fan von analogem Film, aber was soll ich sagen, unglücklicherweise verändert sich die Welt.
Werden wir neben den DMR-Versionen von Filmen zukünftig mehr Filme im IMAX-Seitenverhältnis sehen können?
Ja. Wir verfügen über eine Anzahl von IMAX-Kameras, die wir Produktionen zur Verfügung stellen. J.J. Abrams hat sie für Star Trek Into Darkness genutzt, als nächstes folgt das Fantasyabenteuer Seventh Son von Warner Bros. [Anmerkung: der Filmstart wurde jüngst in den Januar 2014 verschoben], im November kommen die Hunger Games 2, die ebenfalls auf den IMAX-Kameras filmten. Es wird in all diesen Filmen Szenen im IMAX-Seitenverhältnis geben.
Und Michael Bay filmt derzeit Transformers 4 mit der ersten IMAX 3D Digitalkamera?
Das ist richtig, das Ergebnis werden wir im Sommer 2014 im IMAX erleben.
Können Sie uns ein paar technische Details über die neue IMAX Digitalkamera geben?
Oh, da muss ich passen, , ich bin nicht der technische Experte für die Kamera, ich hab sie bis heute persönlich noch nicht gesehen, ich weiß nur, dass Michael sie gerade einsetzt.
Dann unterhalten wir uns darüber gerne, wenn wir erstes Material gesehen haben. Lassen Sie uns in die Laserprojektionssystem tiefer einsteigen, das wird das nächste große Thema im digitalen Kino?
Ja, das ist aufregend, wir haben sehr viel Zeit und Mühe in diese Technik investiert- genau wie Geld. Wir haben die Grundmuster der Laserprojektion von Kodak gekauft. Wir entwickeln gemeinsam mit Barco und IMAX und einigen von Kodak übernommenen Ingenieuren.
Für eine richtig große Leinwand ist es eine fantastische Technik: die Helligkeit wird deutlich erhöht, die Kontrastverhältnisse steigen und der Gamut-Farbraum ist ebenfalls weiter. Wir erhalten mehr Licht und mehr Farben durch die Technik. Damit werden wir auf die riesigen Leinwände in Museen, Science Centern oder auch das neue IMAX-Kino am Potsdamer Platz ein fantastisches Bild projizieren können.
Wir sprechen bei der Technik von Laser Illuminated Projectors, und nicht von scannenden Lasern, richtig?
Exakt, genauer gesagt von Laserlight Engine Projektoren.
Aktuell nehme ich eine mögliche 4k-Auflösung bei der nächsten Projektorengeneration an, aber es gibt Gerüchte, dass die eingesetzten Chips eine native 8K-Auflösung leisten könnten. Welches technische Ziel haben Sie sich mit der neuen Technik aktuell gesetzt?
Wir haben einen etwas anderen Ansatz. Der Laserprojektor wurde von Grund auf bei uns designt, es ist ein vollkommen neues System, dass wir gerade entwickeln. Andere Hersteller arbeiten vermutlich daran, de Lichtengine durch Laser zu ersetzen, wie entwickeln den Projektor from the scratch. Nur dadurch erzielen wir diese fantastischen Kontrastwerte. Jeder kann ein helleres Bild auf die Leinwand bringen, unser Ziel geht einen Schritt weiter, um beispielweise den Kontrast zu erreichen, den auch Chris Nolan liebt. Es wird ein e vollkommen eigenständige Entwicklung sein.
Und schon bald verfügbar sein, ich habe etwas vom Ende des Jahres gelesen?
Etwas müssen Sie noch warten, im nächsten Jahr wird es soweit sein. Wir haben eine technische Industry-Demo, die wir ab November vorführen. Der Plan ist, das System in den ersten Kinos in der zweiten Hälfte 2014 auszurollen. Der weitere kommerzielle Rollout soll im späten Jahr 2014, oder im frühen 2015 erfolgen.
Und in diesem Rollout wird eine Auflösung von 4K geben?
Das ist richtig.
Werden Higher Framerates wie 48, 60 oder gar 120 Frames unterstützt?
Das System wird mit Higher Frame Rates kompatibel sein. Wir haben bereits im letzten Jahr diverse IMAX-Kinos auf HFR aufgerüstet, um den Hobbit in diesem Format zu zeigen. Auch der zweite Teil des Hobbits- Die Einöde von Smaug – wird in IMAX Higher Frame Rate verfügbar sein, das Laserprojection-System wird sicher kompatibel mit höheren Bildraten sein.
Dürfen Sie uns einen Preis für ein neues Laserprojektions-System geben?
Hmmm, ich fürchte nein, darüber kann ich nicht sprechen, Entschuldigung. Die meisten unserer Kino-Deals sind Revenue-Share-Deals. Wir stellen das System, der Betreiber den Kinosaal und wir teilen das Einspiel der Filme.
Warner Bros. ist ein sehr starker Partner für IMAX, gibt es weitere Majors, mit denen Sie die Zusammenarbeit intensivieren möchten?
Derzeit sind wir mit jedem Studio im Geschäft, sowohl mit den Majors, wie mit den Independents. Hunger Games beispielsweise kommt von Lionsgate, wir arbeiten also auch mit ihnen. Mit Warner Bros. haben wir einen Deal geschlossen, der 20 IMAX-Filme in drei Jahren vorsieht, das ist natürlich großartig. Auf der CinemaCon hat Paramount Pictures einen Deal über fünf IMAX-Filme bekannt gegeben. Wir spielen aber auch Filme von Universal, Sony, haben Iron Man 3 zusammen mit Disney veröffentlicht, Stirb langsam 5 zusammen mit 20th Century Fox, etc. Die Majors sind also alle bereits Partner.
Eine IMAX-Auswertung oder gar das Filmen im IMAX-Format ist derzeit kein Thema für deutsche Produktionen. Was denken Sie, wird es künftig einen Markt dafür geben?
Das ist eine sehr interessante Frage. In diesem Jahr veröffentlichen wir mit Stalingrad 3D unseren ersten russischen Film, wir haben im letzten Jahr einen französischen Film gebracht, mit T.S. Spivet ist ein zweiter französischer Film angekündigt. Der Schlüssel für deutsche Produktionen wäre über eine signifikante Größe von IMAX-Kinos in Deutschland zu verfügen. Wir kümmern uns um die Kosten und Remastern die Filme, dafür bräuchten wir eine gewisse Anzahl IMAX-Kinos, wo es auch entsprechen zeigen können. Das IMAX-Kino am Potsdamer Platz ist ein großartiger Anfang, wir hoffen ein Netzwerk von IMAX-Kinos in Deutschland aufzubauen, was uns die Basis für deutsche IMAX-Produktionen liefert.
Wir hatten zwei sehr erfolgreiche IMAX-Kinos in Berlin am Potsdamer Platz, in Bremen gab es den Versuch im SpacePark und später die Kooperation mit Cinemaxx, das nun wieder geschlossen ist. Wie sind ihre Pläne für den Rollout weiterer IMAX-Kinos in Deutschland?
Zugegeben, zwei IMAX-Kinos in Berlin, und dann auch noch so nah beieinander, war keine gute Idee. Aber das war vor meiner Zeit. Der Punkt war, dass sie nicht zum digitalen Kino konvertierten. Was sich verändert hat: wir bringen etwa 25 Filme im IMAX-Format pro Jahr heraus und das digitale Kino hat unser Business drastisch umgewandelt. Mit Blick auf unser Businessmodel: wir sind weltweit in 54 Ländern mit 750 Kinos vertreten, davon 120 in Europa. Das ist ein erfolgreiches Modell, das in anderen Ländern gut funktioniert. Auch in Österreich übrigens, wo wir Partner von Cineplexx sind, sie betreiben vier sehr erfolgreiche IMAX-Kinos. Warum sollte das Modell nicht auch in Deuscthalnd funktionieren? Das IMAX am Potsdamer Platz ist ein toller Anfang. Wir sprechen mit CineStar über weitere Möglichkeiten und ich habe die Hoffnung, dass wir eine bedeutende Größe in Deutschland aufbauen können.
Handelt es sich bei der Vereinbarung mit CineStar um einen exklusiven Deal, oder um eine Vereinbarung mit der australischen Mutter der Amalgamated Holding?
Es handelt sich hier nicht im einen exklusiven Deal für Deutschland. Wenn wir ein neues Kino bauen, gewähren wir dem Betreiber ein exklusives Gebiet um den Standort. Die Situation wie zuvor in Berlin wo benachbarte Kinos um das Publikum kämpfen wollen wir keinesfalls wiederholen. Es gibt zwar ein exklusives Gebiet um ein Kino, aber wir können Geschäfte mit anderen Kinobetreibern führen, was auch unser Plan ist.
Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber meines Wissens waren die beiden ehemaligen IMAX-Kinos am Potsdamer Platz trotz ihrer benachbarten Lage sehr erfolgreich?
Das waren sie, sogar sehr erfolgreich. Allerdings bezogen auf die Dokumentarfilme. Wenn eines der beiden Kinos zum digitalen Kino gewechselt wäre, hätten wir sicher heute ein sehr erfolgreiches IMAX-Kino. Leider haben sie dies versäumt. Sie beendeten den Betrieb, bevor wir dem breiten Hollywood-Angebot kamen, das wir heute bieten.
Nach dem immersiven Bild würde ich gerne wissen, was sich im Soundbereich bei IMAX tut, die 3D-Soundsysteme Dolby Atmos oder Auro 11.1 bieten einen neues Hörerlebnis, wäre eine Lizensierung denkbar, beispielsweise aufgrund der Kooperation mit Barco?
Ja, es gibt einen Plan für ein neues Tonsystem. Zu dem Zeitpunkt des Rollouts unserer Laserprojektion werden wir auch ein neues Soundsystem anbieten. Ich kann heute noch nicht sagen, ob das ein 9.1- oder 10.1-System wird, wir arbeiten derzeit daran. Ich denke, dass das IMAX-System sich hervorragend gegen die weiteren System schlägt, etwas, das auch Filmemacher sehr schätzen.
Für mich ergibt sich ein Luxusproblem, ich muss Filme drei mal sehen, einmal im OV-Kino, einmal mit Dolby Atmos Sound und einmal im IMAX. Wir hätten gerne ein Kino, das alles umfasst, und das sollte eigentlich das IMAX-Kino sein.
[Lacht] Absolut, ich denke, wir behaupten uns gegen alle ganz gut. Ich persönlich denke, dass Dolby Atmos ein sehr gutes Produkt ist. Wenn wir uns das Businessmodell ansehen, wird es allerdings schwierig. Der Verbraucher wäre nicht aufgeschlossen einen Premiumpreis für Sound zu zahlen, da Sound so subjektiv empfunden wird. Im IMAX haben wir einen Ticketpreis, den der Besucher akzeptiert, weil er ein Bündel von Dingen bekommt, es ist nicht nur der Sound, es ist das Bild, das Digital Remastering des Films, das Seating. Ich denke nicht, dass sich ein Premiumpreis für Sound durchsetzen wird.
Das ist ein guter Punkt. Es gibt beispielsweise auch Zuschauer die das Digitale Remastering des Films nicht wahrnehmen, ihnen fehlt die Vergleichsmöglichkeit. Müssten die Kinos nicht ihre Technik dem Konsumenten noch besser erklären?
Das ist gut möglich. Das wird Teil unserer Publicity-Kampagne, um dem Kinogänger den Unterschied gegenüber einem anderen Kino aufzuzeigen. Wenn man nur eins auf der Leinwand sieht, ist es schwieri g mit dem Vergleich. Wo es im IMAX-Kino sehr deutlich wird, sind 3D-Filme, da wir ein Doppelprojektionssystem einsetzen. Ich denke, es ist kaum etwas schlimmer, als wenn man im Kino mir den 3D-Brillen sitzt und das Bild ist dunkel. Das ist keine großartige Kinoerfahrung, wie wir sie uns vorstellen. Im IMAX-Kino wird die Helligkeit auf der Leinwand in einem täglichen Verfahren gemessen, um unseren Standard zu gewährleisten.
Wird die Laserprojektion ebenfalls ein Doppelprojektions-System?
Ja, auch bei dem neuen Lasersystem kommt eine Doppelprojektion zum Einsatz.
Ist alternativer Content wie Live-Übertragungen von Sportevents, Konzerten, Oper oder Ausstellungen ein zukünftiges Thema für IMAX?
Das betrachten wir derzeit genau. Es ist mit unserem bisherigen System schwierig etwas Live zu zeigen. Und der zweite Punkt an IMAX ist, dass sämtliche von uns gezeigte Inhalte digital remastered sind. Das für eine Live-Situation zu ermöglichen ist sehr komplex. Aber wir haben wahrgenommen, dass Opern, Ballett oder Live-Musikevents beim Publikum sehr gut ankommen.
Können wir zukünftig in Berlin oder Deutschland auch IMAX-Special Screenings erwarten, wie sie in den USA bereits geläufig sind?
Das ist unser Plan. Daran müssen wir mit den Verleihern in Deutschland arbeiten. Ich möchte sicher gehen, dass die Pressevorführungen und Promotional Screenings in IMAX gezeigt werden. Und selbstverständlich möchten wir auch um ein paar Tage frühere Veröffentlichungen von Filmen oder spezielle IMAX-Aufführungen anbieten.
Das ist ein wichtiger Punkt, als es das alte IMAX noch gab, habe ich dort nie eine Pressevorführung gesehen.
In Großbritannien ist es total normal, dass die Pressevorführungen im bestmöglichen Format den Journalisten gezeigt werden. Das ist IMAX, und das sollte auch im Interesse des Verleihers stehen.
Können Sie kurz das digitale Remastering beschreiben?
Wir verbessern damit das Bild, es wird hochauflösend eingescannt, störendes Filmkorn reduziert, damit es auf einer großen Leinwand brillant aussieht. Es dauert drei bis vier Wochen, bis ein Film ordentlich remastered wurde. Wir arbeiten hier direkt mit den Filmemachern und dem Postproduction-Team zusammen, die alles abnehmen.
Gerade Filmschüler schwärmen sehr für das IMAX-Format, sie haben allerdings keine Möglichkeit mit einer IMAX-Kamera zu drehen und in dem Format zu Lernen. Sollte es nicht eine Art IMAX-College geben, wo dies ermöglich wird?
Das ist eine hervorragende Idee, leider haben wir derzeit nur eine begrenzte Anzahl von Kameras, damit sind ein bis zwei parallele Produktionen möglich, mehr leider nicht. Aber es ist völlig richtig, gerade für die kommende Generation der Filmemacher muss es unsere Aufgabe sein, ihnen alle Informationen und Möglichkeiten zu geben und sie mit dem Format vertraut zu machen.
Allerletzte Frage: Gibt es einen deutschen Regisseur, von dem Sie gerne einen IMAX-Film sehen würden?
[überlegt kurz] Hmmm, Roland Emmerich. Oder ist der mittlerweile schon Amerikaner? Ich mag die Art seiner Filme, und die würde ich gerne gefilmt mit IMAX-Kameras sehen, das wäre fantastisch.
Mr. Cripps, vielen Dank für das Interview und die spannenden Insights!
Bilder © IMAX (1,2), CineStar (3)· Alle Rechte vorbehalten.

Pacific Rim (Guillermo del Toro)
Vorweg gesagt: wer grundsätzlich nichts mit Mecha-Robotern und gigantischen Alien-Echsen anfangen kann, ist wohl in einer RomCom besser aufgehoben. Und es gibt viele Gründe, Guillermo del Toros neues Werk Pacific Rim nicht zu mögen. Der Film gebietet sich sehr patriotisch, die Figuren sind selbst in ihrer Verrücktheit so stereotyp wie nur möglich, die Handlung ist bis auf einen kleinen Kniff absolut vorhersehbar. Das Rad- wenn auch bedeutend größer als sonst- erfinden del Toro und sein Co-Drehbuchautor Travis Beacham nicht neu, neben den direkten Anleihen an die Kaiju-Filme wie Godzilla schwingt der gesamte Kanon der Mecha-, Manga und SciFi-Welt mit, von Tetsujin 28-go bis Neon Genesis Evangelion sind die Anleihen mehr als deutlich, aber auch Independence Day, Jurassic Park, Cloverfield oder Avatar lassen beiläufig oder direkt grüßen.
Angekratzer Pulp
Jetzt das große Aber: die Zuschauer bekommen mit Pacific Rim genau das, was drauf steht. Riesige Roboter- hier Jaeger genannt- im apokalyptischen Kampf für die Menschheit gegen gigantische Monster. Wer sich an dieser Art von High-Concept, Nerdstuff oder Pulp erfreuen kann, nehme ich sich einen Eimer Popcorn (Monstergröße) und genieße. Del Toro ist mit seiner Gigantenschau ein sehr sympathischer Film gelungen, der dort abliefert, wo andere Filme mit vergleichbaren Sujets versagen. Der Man of Steel konnte sich beispielsweise in seiner Übernatürlichkeit stundenlange Duelle mit den Gegnern liefern, wobei die Hausetagen wie Papier wegknickten, die Stofflichkeit der Umgebung war kaum nachzuempfinden. In Pacific Rim ist die Physis in jeder Szene vorhanden. Die Maschinen arbeiten und ächzen unter der tonnenschweren Last, jeder Schlag bereitet Mühe, jeder Treffer erfordert ein Verschnaufen. Der Kampf gegen das Böse wird erlebbar, die Bedrohung spürbar. Die tadellosen VFX aus dem Hause Industrial Light & Magic liefern aber nur das halbe Erlebnis, für mich hat sich der Bau der realen Sets besonders ausgezahlt. Wenn im Abspann sowohl Jaeger wir Piloten in ihren glossy Uniformen präsentiert werden, ist man sehr froh, dass im Production Desing nicht alles glatt und schick à la Transformers oder Stark Industries gestaltet wurde. Das Verteidigungsprogramm soll einem Schutzwall weichen, die Gelder fehlen, es wird allenorts improvisiert, der Rost frisst dich durch das Metall, der Beton bröckelt, die Narben vergangener Schlachten liegen blank. Darauf werden die VFX-Layer wie die HUDs aufgesetzt, die sehr stimmig das Physische mit dem Holografischen verbinden. Sehr beeindruckend ist die Farbgestaltung des Films, da hat Kameramann Guillermo Navarro alles rausgeholt, was die Red Epic aufzeichnen konnte. Mitunter mag es subtil sein, doch wer drauf achtet, erkennt das Farbkonzept der einzelnen Figuren, Gold steht für Raleigh Becket, Blau für Mako. Im Verlauf des Films lässt sich ihre Veränderung, bzw. Verbindung auch in der Farbwelt wiederfinden.
Beste 3D-Konvertierung des Kinojahres
Del Toro, durchaus ein Kenner und Befürworter der Stereoskopie, entschied sich zunächst gegen 3D, da er eine Miniaturisierung der Größe der Jaeger und der Kaijus durch die visuelle Verzerrung der Brennweiten befürchtete. Warner Bros. als Verleih stimmte ihn (mit welchen Mitteln auch immer) um, neben den Extra-Dollars baut Warner auf kräftigen Zulauf in den asiatischen Boommärkten, die verrückt nach 3D-Inhalten sind. Del Toro rang Warner im Gegenzug enstprechendes Budget und 40 Wochen Zeit für eine äußerst sorgsame Konvertierung ab. Pacific Rim liefert die bisher beste 3D-Konvertierung des laufenden Kinojahres ab, dessen technische Brillanz man zum Standard erklären sollte. Del Toro hat nach seinen Angaben persönlich die 3D-Konvertierung von Stereo D überwacht und Szenen so lange überarbeiten lassen, bis sie seinen Ansprüchen genügen, dieser Schweiß hat sich definitiv gelohnt.
Inhaltlich betrachtet bin ich ja grundsätzlich ein Freund von wundervollen Tiefen, Pulp-Filme wie Pacific Rim dürften aber dennoch deutlicher mit den möglichen Gimmicks im Zuschauerraum spielen. Neben einer leichten Verlagerung außerhalb der Leinwand und einigen wenigen Out of Screen-Effekten wie einem herausragenden Jaeger-Schwert bleibt man recht zurückhaltend. Der Raum hinter der Leinwand wird gut genutzt, die gebauten Sets in den verwüsteten Straßen oder der Jaeger-Steuerungszentrale geben genügend natürliche Tiefeninformation für Raumstaffelung her. Diese werden dann nochmals mit dem Effektlayer mit den Virtual Graphical Interfaces überlagert, und damit zusätzliche Tiefe erschaffen. Wer nach einem 3D-Forschungsthema sucht , sollte sich den Einsatz der Floating Windows in Pacific Rim vornehmen. Mit einem Scheinfenster können die Objekte im Raum in den Tiefen veränderlich platziert werden, auch lässt sich das gesamte Tiefenbudget einer Szene steuern oder korrigieren. Wo andere konvertierte Filme einen Talking Head vor unscharfem Hintergund in einer flachen Szene böten, nutzt Pacific Rim diesen kreativen 3D-Ansatz des Dynamic Floating Window zur Raumschaffung ausführlich, vor allem zur Tiefengestaltung von Dialogszenen. Da war ein echter Könner am Werk.
Die Szenen sind auch in der Nacht, im Regen oder unter Wasser so gut beleuchtet, dass in einer regulär eingestellten Projektion trotz 3D-Lichtverlust keine Details absaufen. Die Roundness der Objekte in 3D ist ansprechend gestaltet, Menschen und Objekte besitzen ein natürliches Volumen. Zu gute kommt, dass die visuellen Effekte von Industrial Light & Magic stereoskopisch geliefert wurden, reine Schlachten zwischen Jaeger und Kaiju in den Tiefen des Pazifiks sind in nativem 3D zu erleben, laut del Toro entspricht dies insgesamt rund 30 Minuten des Films.
Im Storytelling hätte man sicher noch weiter im Raum erzählen können, geht es doch nicht nur um Größen und Höhen, sondern auch um Nähen und Distanzen der Figuren.
Ausgelagertes Storytelling
Die Verteidigungs-Geschichte wird clever erzählt, während andere Regisseure sich hätten verleiten lassen die gesamte Ursuppe zu inszenieren, beginnt del Toro direkt im Geschehen. Die ersten zehn Minuten eines Films ist der Zuschauer erstmal aufgeschlossen, akzeptiert „Unglaubliches“. Pacific Rim nagelt das Suspension of Disbelief in dieser Gnadenfrist absolut fest. Zwar hätte man sich durchaus weitere Einblicke in die Schar der eigentlich interessanten Figuren gewünscht, die kommen allesamt etwas kurz. Leider auch in der schauspielerischen Leistung von Idris Elba, von dem ich deutlich mehr Performance erwartete. Doch auch hier ist Abhilfe geschaffen, begleitend zum Film haben del Toro und Beacham einen begleitenden Comic veröffentlicht, der das Storytelling auf eine andere Basis heben will. In Pacific Rim. Geschichten aus dem Jahr Null wird die Geschichte des K-Days erzählt, der Tag als San Francisco durch den ersten Kaiju-Angriff vernichtet wurde und der World War K begann. Der Comic erzählt weit mehr als Monsterschlachten, der Leser begibt sich auf eine persönliche Erzählreise der Charaktere des Films, ohne die das Jaeger-Programm nie entwickelt worden wäre. Er stellt Helden vor, die ihr Leben für die Rettung der Menschheit gelassen haben und zeigt Hintergründe auf, allem voran wie die Widerstandskämpfer des Films zu dem wurden, was sie sind. Wer also tiefer in die Geschichte eintauchen will, sei der Comic aus dem Cross Cult-Verlag wärmstens empfohlen.
Es wird (hoffentlich) Groß
Über ein mögliches Sequel wird bereits nachgedacht, es bleibt abzuwarten, wie finanziell erfolgreich Pacific Rim an der Kinokasse läuft. Inhaltlich wurde ein Keim für eine Fortsetzung gepflanzt. Achtung, Mini-Spoiler: was passiert mit unserer Welt, wenn die Kaiju mit dem transferierten Knowhow ebenfalls riesige Mechs bauten, die sie per Drift steuern? Das vergrößert alles nochmals um einen Faktor 50. Mechagodzilla lässt grüßen. 😉
Pacific Rim startet am 18. Juli 2013 in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in Dolby Atmos 3D-Sound, in IMAX 3D oder 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und auf der Facebook-Fanpage. Noch ein Hinweis: Pacific Rim ist unbedingt auf der größten verfügbaren Leinwand anzusehen. Dafür wurde der Film erschaffen. Warum Warner Bros. für die Pressevorführung bei einem auf Gigantomanie ausgelegten Eyecandy-Film den kleinsten Saal des Kinos mit einer 60 Quadratmeter-Leinwand bucht, ist nicht nur mir schleierhaft. Zumal wenn zwei Türen weiter ein Dolby Atmos-Saal für ein umfassendes 3D-Sound-Erlebnis zur Verfügung steht und sich eine Treppe nach oben das neue IMAX mit der größten Leinwand der Stadt befindet…
Die Pacific Rim-Bildergalerie:
Der deutsche Pacific Rim-Trailer:
Kurzinhalt: Als Legionen von Monstern aus dem Meer auftauchen, beginnt ein Krieg, der Millionen Menschen das Leben kostet und auf Jahre den Einsatz aller zur Verfügung stehenden Rohstoffe erfordert. Zur Abwehr der gigantischen Ungeheuer, die Kaiju genannt werden, konstruiert man gewaltige, als Jaegers bezeichnete Roboter – sie werden gleichzeitig von zwei Piloten gelenkt, deren Gehirne über eine Neuronenbrücke gekoppelt sind. Doch selbst die Jaegers können gegen die unerbittlichen Kaiju kaum etwas ausrichten. Angesichts der drohenden Niederlage müssen sich die Verteidigungstruppen wohl oder übel auf zwei Soldaten verlassen, denen man zu allerletzt Heldentaten zutrauen würde: auf einen heruntergekommenen Ex-Piloten (Charlie Hunnam) und eine Rekrutin ohne jede Erfahrung (Rinko Kikuchi). Sie sollen gemeinsam einen legendären, bisher als völlig veraltet eingestuften Jaeger steuern. Weil das apokalyptische Inferno unausweichlich scheint, bilden die beiden das letzte Bollwerk der Menschheit.
Das Pacific Rim-Hauptplakat:
Bilder © Warner Bros, Comiccover @ Cross Cult · Alle Rechte vorbehalten.
Großes Multi-Touch-Display für kreatives Design: CINTIQ 22HD Touch von Wacom
Digital Artists werden über diese digitale Leinwand jubeln: der Marktführer im Bereich der Grafiktabletts Wacom verbindet gemäß Firmenname weiter Mensch und Computer in Harmonie. Mit seinem neuen CINTIQ 22HD TOUCH wird ein Flachbildschirm mit einem Intuos Grafiktablet zusammengeführt- mit dem Stylus lässt sich direkt auf dem Display malen. Das übertragene Zeichnen von einem externen Grafiktablet auf den davorstehenden Monitor entfällt also, man kann sich voll und ganz seiner digitalen Kunstwerk widmen.
Dabei protzt der Cintiq 22HD touch in der Größe von 22 Zoll mit einer Full HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixel bei 16,7 Millionen Farben und einem breiten Sichtwinkel. Neben der direkten Stifteingabe verfügt der Cintiq auch über seitliche Bedientasten und reagiert dank der Touchtechnologie auf Berührungsgesten. Um unnatürliche Stifthaltungen bei der Kreation zu vermeiden, lässt sich das Display sogar im aufgestellten Modus in eine bequeme Position drehen. Nicht die Arbeitsweise des Künstlers soll geändert werden, Wacom bietet eine hervorragende technische Verbesserung des digitalen Workflows.
Jetzt müsste ich nur noch so betörend wie der Artist im Video malen können:
[Hinweis: Wacom unterstützt DigitaleLeinwand mit diesem Sponsored Video]