Stars auf dem Roten Teppich, feierliche Stimmung, gespannte Filmkritiker. Neben den großen Filmfestivals und Preisverleihungen erhalten die Filmpremieren den Glamour der Filmwelt über das Jahr hinweg. Doch haben sie einen großen Nachteil: die Anzahl der Premierengäste ist auf die Sitzplätze des Kinos und den Veranstaltungsort begrenzt. Doch mit der Digitalisierung wird alles globaler und rückt näher an die Fans: Live-Übertragungen der Red Carpet-Events mit anschließender Preview des Films entwickeln sich zunehmend zum Renner im Kinokalender.

Bereits Filme wie  Michael Jacksons „This ist it“ oder Tim Burtons Alice im Wunderland“ haben Red Carpet Events mit anschließender Preview als Event für die Fans angeboten- mit durchschlagendem Erfolg von rappelvoll ausverkauften Vorstellungen. Die Red Carpet Events entwickeln sich dank Digitalisierung und Satelliten-Übertragung zum erfolgreichen alternativen Content, der einen Mehrwert erzeugt und eine große Aufmerksamkeit zum Filmstart schafft. Durch die Exklusivität des Events könnte es einen positiven Effekt für das Word of Mouth geben, wenn man sich vom Event begeistern lässt, berichtet man natürlich auch positiv seinen Freunden darüber. Zudem zieht es mehr Zuschauern in die Previews, die nicht nur bereit sind einen höheren Eintrittspreis zu zahlen, sondern auch für das Startwochenend-Ergebnis beim Boxoffice-Einspiel mitgerechnet werden.

Am Sonntag, den 9. Mai, kann nun jeder Premierenluft schnuppern: das CineStar Original im Sony Center Berlin ist nicht nur eines der wenigen deutschen Kinos, die stereoskopische 3D-Filme in der Originalfassung zeigen, sondern auch das Premierenkino in Deutschland schlechthin.  Und so gibt es keinen besseren Ort für die Live-Übertragung der  exklusiven Prince of Persia-Weltpremiere direkt aus London! Ihr seid hautnah mit dabei, wenn Produzent Jerry Bruckheimer, Regisseur Mike Newell und natürlich die Filmstars Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton und Sir Ben Kingsley am Roten Teppich erscheinen und interviewt werden!

Und natürlich steht im Anschluss um 19.30 Uhr natürlich auch die Filmvorführung der englischen Originalversion des Actionabentuers auf dem Programm. Karten für das Event sind für 13€ online und an den Kinokassen erhältlich! Der Vorverkauf läuft! Mehr Infos auf der Seite von Cinestar.

Prince of Persia – The Sands of Time ist die Verfilmung des weltbekannten Computerspiels durch den Produzenten Jerry Bruckheimer, den die meisten von der „Fluch der Karibik“-Trilogie oder der Nationale Treasure-Saga kennen. Man darf großes Popcorn-Kino erwarten!

Zum Inhalt des Films: Der junge Dastan (Jake Gyllenhaal) wächst als Straßenkind im Persien des 6. Jahrhunderts auf. Sein besonderer Mut macht sogar den König auf ihn aufmerksam: Er adoptiert den Jungen und zieht ihn wie seinen eigenen Sohn auf. Als der König Jahre später bei einem hinterlistigen Attentat ermordet wird, beschuldigt der zwielichtige Adlige Nizam (Sir Ben Kingsley) den unschuldigen Dastan als Täter. Auf seiner Flucht stößt der junge Prinz auf einen auffälligen Dolch, der mit Sand gefüllt ist: Es ist der Sand der Zeit, mit dem das Schicksal der Menschheit kontrolliert werden kann. Gemeinsam mit der eigenwilligen Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) beginnt Dastans Abenteuer im Namen der Gerechtigkeit…

„Prince of Persia – The Sands of Time“ feiert am 9. Mai seine Weltpremiere, die man auf keinen Fall verpassen sollte. Denn sonst müsst ihr noch bis zum offiziellen deutschen Kinostart am 20. Mai 2010 warten.  Mit freundlicher Unterstützung vom CineStar OV am Potsdamer Platz verlost DigitaleLeinwand.de 3 x 2 Eintrittskarten für das Event! Einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen und Mailadresse an gewinnspiel@digitaleleinwand.de schicken. Einsendeschluss ist Freitag, der 7.5.2010 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “Wie heißt eine erfolgreiche Piraten-Trilogie von Produzent Jerry Bruckheimer?”

Ich drücke die Daumen und wünsche allen ein wunderbares Live-Event!

Bilder © Cinestar, Disney

Am 11. Mai 2010 um 17 Uhr feiert die 23-minütige Tragikomödie „Topper gibt nicht auf!“ in der Astor Film Lounge Berlin in Anwesenheit der Hauptdarsteller Claude-Oliver Rudolph, Maximilian Vollmar und Anna-Maria Sturm ihre Premiere.

Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam haben mit Topper gibt nicht auf den ersten Real-3D-Film einer deutschen Filmhochschule produziert. Regie führte Félix Koch, das Drehbuch schrieb Florian Hawemann, die Produktionsleitung hatte Paul Andexel, für die Bildgestaltung mit dem stereoskopischen Kamerapaar zeichnete Benjamin Raeder verantwortlich, den 3D-Schnitt übernahm Phillip Schindler und Sönke Kirchhof war der Supervisor für die aufwendige 3D-Postproduktion. Neben den genannten HFF-Studierenden waren viele weitere Teil des insgesamt 70 Personen umfassenden Stabs. Darüber hinaus konnten prominente Schauspielerinnen und Schauspieler gewonnen werden wie Claude-Oliver Rudolph („Das Boot“, „James Bond 007: Die Welt ist nicht genug“), Maximilian Vollmar („Die Welle“, „Nancy and Frank – A Manhattan Love Story“) und Anna-Maria Sturm („Beste Zeit“, „Beste Gegend“). Sowohl die Schauspieler als auch das gesamte Team werden bei der Premiere anwesend sein.

Topper gibt nicht auf! erzählt die Geschichte von Axel, der Regie studiert und die männliche Hauptrolle seines aktuellen Films mit seinem Idol Til Topper besetzt. Beim Dreh entpuppt sich Topper als arroganter Exzentriker und droht, alles hinzuschmeißen. Doch dann kommt Marleen. Sie spielt die weibliche Hauptrolle, weckt seinen Ehrgeiz und – sie ist Axels Freundin.

Regisseur Félix Koch erläutert die Herangehensweise zum Einsatz der 3D-Technik: „Eigentlich erzählen wir eine gänzlich untypische 3D-Geschichte: In „Topper“ gibt es keine spitzen Gegenstände, die aus der Leinwand ragen, keine Verfolgungsjagden durch interstellare Asteroidenfelder, keinen Ritt auf dem Rücken eines Flugdrachen durch das Blätterwerk eines fernen Dschungelplaneten. Wir erzählen eine verzwickte Dreiecksgeschichte zwischen einem in die Jahre gekommenen Actionstar, einem überambitionierten Filmstudenten und seiner Freundin. Uns war es wichtig, die 3D-Technik nicht als effekthascherisches Bonbon einzusetzen, sondern als unterstützendes Gestaltungselement der Dramaturgie für unsere Geschichte zu nutzen. Für mich persönlich war die Arbeit an „Topper“ in jeder Hinsicht eine Bereicherung: Wir sind als Filmstudenten nun auf dem neusten Stand von Forschung und Technik und konnten dank des Drehs eine Menge über die Arbeit an einem 3D-Set und den Umgang mit der dritten Dimension in der Postproduktion lernen.“

Topper gibt nicht auf! wurde im Rahmen des 3D-Forschungsprojektes PRIME realisiert. PRIME ist die Abkürzung für Produktions- und Projektionstechniken Immersiver Medien und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. Acht führende deutsche Unternehmen und Forschungsinstitute schlossen sich zu einem Konsortium zusammen, um für die Einführung des dreidimensionalen Medienkonsums in Kino, TV und Spielen zukunftsweisende Technik und tragfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die HFF-Projektgruppe wird von Prof. Dr. Claudia Wegener geleitet.

Weitere Informationen zum Film und der 3D-Produktion finden Sie auf der Film-Webseite www.topper3.de. Und wer bei der Premiere dabei sein will, sollte noch schleunigst beim Geburtstags-Gewinnspiel von DigitaleLeinwand.de mitmachen, denn da sind als einer der Hauptpreise 2 Premierenkarten zu gewinnen!