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15 Minuten AVATAR-Interview + Featurette + neuer Clip
Obwohl noch am Film gearbeitet wird, befindet sich James Cameron auf großer Promotion-Tour. Nach dem 60 Minutes-Beitrag von CBS (siehe Artikel hier) gibt es nun ein Interview von CNN, das hier euch hier ansehen könnt:
Dazu gibt es noch ein kleines Featurette von CNN:
Und wer weder den AVATAR-Day verpasst hat, darf sich hier schon mal die 2,5 minütige Sequenz ansehen, in der Jakes Avatar vor einem Thanador flüchtet. Ja, einer der bösen Stinker in den Wäldern von Pandora. Und- die Szene ist fast doppelt so lang wie in der Preview- es gibt also neues Footage zu sehen:
James Camerons AVATAR startet am 17.12.2009 in unseren stereoskopischen Kinos.
60 Minutes James Camerons AVATAR – jetzt online
Das US-amerikanische Fernsehmagazin „60 Minutes“ des Senders CBS hat Sonntag abend (Ortszeit) einen 13-minütigen Beitrag über James Cameron und AVATAR gebracht. Ihr könnt es natürlich komplett bei DigitaleLeinwand.de sehen.
Der Beitrag gibt interessante Einblicke über die Produktion, über die Entwicklung von AVATAR, wie auch über James Cameron und seine bisherigen Werke, angefangen bei Piranhas 2. Vor allem das bisher noch nicht gezeigten Making-Of-Footage hat mich beeindruckt.
Die Zahlen für die Produktions- und Marketingkosten gehen auseinander, das ursprüngliche Budget von 300 Mio $ ist weit überschritten, man spricht offen von 400 Mio $ Plus. Was aber bei der weltweiten Schalte von Werbung in allen Kanälen auch nicht wirklich überrascht.
Und Cameron beweist Humor, wie die Basecap mit den Buchstaben “HMFIC” beweist: “head mother fucker in charge”. Das ist doch mal eine klare Ansage an das Team! 😉
Digitales Casting – Harry Potter-Entdecker sucht Nachwuchs für Medienprojekt
Bewarb man sich früher mit Setcards, kommen heute Camcorder und Webcam zum Einsatz. Verleger Barry Cunningham, Entdecker von Harry Potter, bereitet ein neues Medienprojekt vor, und sucht dafür Jugendliche als Darsteller und Produktionsteam. Dafür bewirbt man sich einfach online auf der Webseite- digitales Casting.
Mit der Entdeckung von Zauberlehrling Harry Potter hat er die (Buch-) Welt revolutioniert: Barry Cunningham. Durch seine außergewöhnliche Findigkeit spürt der Verleger von „The Chicken House“ immer wieder neue Bestseller auf. Über sechs Millionen Büchern von Cornelia Funke und vier New York Times Bestseller sind ein deutliches Zeichen für seinen Erfolg. Im kommenden Frühjahr geht „Chicken House Deutschland“ an den Start – ein neuer Kinder- und Jugendbuchverlag unter dem Dach des bereits etablierten Carlsen Verlages.
Besondere Bücher basieren auf außergewöhnlichen Ideen, die uns in eine andere Welt entführen. Chicken House Deutschland und Barry Cunningham bieten mit einem großen neuartigen Medienprojekt die Möglichkeit, diese Welt zu betreten und als Akteur mitzugestalten. Doch dafür muss man Fähigkeiten besitzen, die einen einzigartig machen- einzigartig wie Harry Potter (hex, hex!).
Bewerben für das Chicken House Casting können sich Jugendliche im Alter zwischen 14 und 19 Jahren. Zwei schauspielbegabte Darsteller, männlich oder weiblich, werden gesucht. Außerdem ein junges Filmteam (ebenfalls m/w) für Regie, Schnitt, Kamera und Ton. Interessierte können ihre außergewöhnlichen Talente mit einem Text beschreiben oder mit einem Video- oder Bildbeitrag beweisen. Die Talentiertesten werden zu einem Live-Casting am 12.12.2009 nach Hamburg eingeladen.
Der Weg direkt zum Auswahlcasting ist nicht schwer: Auf der Webseite www.chickenhouse-casting.de gibt man seine digitale Bewerbung auf. Adresse und Kontaktdaten, die Motivation am Projekt teilzunehmen, ein Foto und ein Video seiner großartigen Fähigkeiten sollte man angeben. Bewerbungsschluss ist der 10.12.2009. Bitte beachten: Jugendliche unter 18 Jahren brauchen eine Genehmigung der Eltern, um am Casting teilzunehmen.
Ich bin zu alt, um als Nachwuchs durchzugehen. Aber der jüngeren Generation drücke ich die Daumen, vielleicht werdet ihr ja die neue Entdeckung für ein fantastisches Team. Viel Glück!
AVATAR noch nicht fertig gestellt+ neues Featurette veröffentlicht
Kleines Update zum AVATAR-Artikel gestern: Das Wall Street Journal hat einige Statements vom Produzenten von AVATAR, Jon Landau, veröffentlicht. Demnach ist der Film noch nicht fertig: rund 30 Minuten sind noch in der Bearbeitung. Das mag angesichts der bald anstehenden Weltpremiere am 10. Dezember knapp erscheinen, aber James Cameron ist
bekanntberüchtigt für seinen strengen Perfektionismus. Da wird bis zum letzten Pixel gefeilt.Zum einen: Das zum AVATAR-Day Ende August war nicht das finale Material. Ich selbst hatte auch den Look kritisiert, da er weiter zum Ende hin immer mehr an ein Computerspiel erinnerte. Auch der erste Teaser-Trailer stieß nicht bei allen Filmfans auf Freude. Anfang November hatte ich einen Artikel veröffentlicht, in welchem der Teaser dem internationalen Trailer gegenüber gestellt wird. Und da ließen sich diverse Veränderungen erkennen, vor allem die Postproduktion betreffend (kann man sich hier nochmal ansehen).
Auch hatte ich das Gefühl, dass bei der Pressevorführung Anfang November das gezeigte AVATAR-Day-Footage eine bessere Qualität hatte, man konnte mir aber nicht bestätigen, ob es sich um überarbeitetes Material handelte.
Insofern wundert es nicht wirklich, dass man noch am Film arbeitet. Und es ist auch kein Grund sich zu sorgen. Landau versicherte, dass alle „24/8“ arbeiten, also 24 Stunden am Tag, 8 Tage die Woche. Klingt wie ein Scherz, wird aber stimmen. Dabei müssen noch Dinge wie das Scoring (also dier musikalische Untermalung), aber auch Einstellungen Color Timing und Sättigungen für den Film konsistent angepasst werden. Zwar hatte WETA den Abschluss der Arbeiten an den Special Effects gemeldet, allerdings sind noch 7 weitere SFX-Häuser am Film beteiligt. Auch dort könnte noch etwas zu tun sein. In den ausgedehnten Arbeitszeiten dürfte auch der Grund für die gesprengten Produktionskosten liegen- wenn es in der Zeit knapp wird, müssen Ressourcen hochgefahren werden, was mehr Geld kostet als geplant.
Landau wird zitiert: „It’s a benefit to the consumer when studios go crazy and spend a lot of money“. Denn die Mühen folgen dem Ziel das Beste aus dem Film herauszuholen. Und: „Every shot we get back raises the standard for what follow“. Der Film setzt sich seine Maßstäbe mit jeder fertiggestellten Szene für die nächsten. Und auch wenn SciFi-Ethno-Fantasy-Action nicht mein Genre sind, das Ergebnis wird sich sehen lassen können.
Zum Material von gestern: Leider sind die Charaktervideos im Artikel gestern alle auf „privat“ gestellt worden. Ihr seht zwar ein Vorschaubild, könnt das Video aber nicht mehr ablaufen lassen. Leider kann ich das nicht ändern, das hängt mit den offiziellen Freigaben zusammen. Als kleinen Trost habe ich hier ein brandneues Featurette für euch, dass den Film aus der Sicht von Colonel Quaritch zeigt. Und es gibt dabei nicht nur einige neue Szenen, sondern auch ein paar inhaltliche Details zu entdecken, z.B. dass man die Verbindung der Menschen zu ihrem AVATAR wieder trennen kann.
Paranormal Activity – veräppelt der Verleih sein Kinopublikum?
Ich habe ein paar Artikel über Paranormal Activity gepostet, da der Film durch sein Onlinemarketing zum Kassenschlager geworden ist. Durch „Movie on Demand“ konnten Fans sich registrieren, in den Städten mit den meisten Votes wurde der Film gezeigt. Schließlich hat man 1 Mio. Anfragen erreicht- die USA bekam einen landesweiten Rollout.
So weit so gut. Nun ist der Film diesen Donnerstag auch in Deutschland gestartet. Im Vorfeld hatte man nicht nur den Filmstart um ein paar Monate vorgezogen, sondern auch die amerikanische Strategie „kopiert“. Auch in Deutschland konnten Filmfans für ihre Stadt voten. Zur Wahl standen 45 Städte, Spitzenreiter waren am 8.11. Saarbrücken mit 410 Stimmen, Berlin mit 399 und Düsseldorf mit 333 Stimmen (siehe auch Artikel hier). In den letzten 2 Wochen haben sich die Votes um rund 21.000 auf 28.742 erhöht.
Nun guck ich mir die Seite an, um herauszufinden, in welchen Städten der Film denn nun läuft. Auf der Film-Webseite hat sich nichts verändert. Es gibt zwar einen Menupunkt „Kinofinder“ allerdings erscheint ein deutliches „in Kürze“. Lieber Centralfilm, es ist mir ein Rätsel. Ihr wollt nicht, dass man Aufführungsorte für eure Filme findet? Neben der Synopsis, dem Trailer und der Voting-Maske gibt es sonst keine Inhalte.
Also gucke ich bei den gängigen Kinoportalen nach den Filmstarts. Und staune: der Film läuft deutschlandweit in 154 Städten. Eine genaue Kopienzahl kann ich nicht nennen.
Häh? Warum lässt man die User den erst für seine Stadt voten und bewirbt das noch auf Plakaten, wenn es einen ganz regulären Kino-Rollout gibt? Okay, klassische Angst vor der Kritik eines schlechten Films heißt: alles drauf und mit einem möglichst breiten Filmstart beginnen. Aber warum macht man dann vorher so ein Heckmeck? Ich habe einen dumpfen Verdacht: die Votingaktion war eine Finte, um an die Mailadressen der Fans zu kommen. Also die Leute, die aus eigener Motivation ihr Interesse am Film bekundet haben. Werbemails habe ich in der Tat einige erhalten. Eine Auflösung des Städtevotings gab es natürlich auch nicht über diese Newsletter.
Ihr mögt mich für pingelig halten, aber so sollte man mit seinem Publikum nicht umgehen. Wenn ich ein Interesse an meinem Publikum heuchle, dann sollte man es auch ernst nehmen. Ein vorgetäuschtes „Social Media“ braucht niemand, schon gar nicht, wenn es gerade „en vogue“ ist. Ganz im ernst, es geht mir nicht um den Wettbewerb, und das Berlin so toll ist und wir den Film nach Berlin bekommen hätten. Ihr wollt mir ein Produkt verkaufen. Und da ist alles, was einen merkwürdigen Beigeschmack von Schiebung hat, ganz ungünstig. Ihr demonstriert, dass es euch egal ist, was der Kunde sagt.
Liebe Centralfilm, vielleicht tue ich euch Unrecht, dann freue ich mich über eine Stellungnahme von eurer Seite. Bis dahin fühle ich mich veräppelt und werde mir den Film nicht ansehen. Punkt.
Berge von neuem AVATAR-Content: Videos, Games, Augmented Reality, Musik, Bücher, Poster,…
James Camerons S3D-Actionepos AVATAR startet schon in vier Wochen in unseren Kinos. Kein Wunder, dass die Marketing-Maschinerie auf Hochtouren läuft. Rund um die Welt werden TV-Spots geschaltet, und überall gibt es ein paar neue Schnipsel vom Film zu sehen. Ich habe für euch die neusten Clips zusammengestellt. Und es gibt allerlei Infos, Produkte und Material, das ich euch nicht vorenthalten möchte:
Produktions-Kosten
Gerüchten zu Folge hat Cameron das ohnehin üppige 300 Mio $-Budget kräftig gesprengt. Mittlerweile munkelt man über ein Budget von 500 Mio $. Ja, eine halbe Millarde Doller. Für einen Film. Unglaublich. Es gibt natürlich keine Aussagen über die ganzen Franchise- und Tie-In-Erlöse, aber mit Coca Cola, McDonalds, Mattel, Panasonic, LG Mobile und so weiter sind die großen Player beteiligt. Die Erwartungen sind hoch, sicherlich wird ein Einspiel unter 1 Milliarde als Flop gerechnet. Genau, die Zahl mit den 9 Nullen.
WETA Digital meldet Feierabend
Gut, langsam wird es auch Zeit. Die neuseeländische SpecialEffects-Schmiede WETA Digital steckt zum Großteil hinter den Effekten in AVATAR. Angeblich fiel dort gestern der Digitizer-Stift, die Arbeiten am Film sind wohl abgeschlossen. Das heißt nicht, dass der Film schon fertig ist, lediglich die Effekte sind wohl final. Mittlerweile hat man eine Laufzeit von fast drei Stunden gemeldet, genau weiß man es wohl noch nicht, da der Film noch in der Postproduktion steckt. Jungs, macht fertig, vier Wochen sind nicht mehr viel Zeit!
AVATAR-Game
Wie zu jedem großen Film gibt es natürlich auch ein Spiel für den PC und die üblichen Konsolen PlayStation 3, Xbox 360 und Wii. Hersteller Ubisoft konnte dabei auf die 3D-Modelle des Films zurückgreifen und schafft damit eine vergleichbare Atmosphäre. Die PC-Demo kann man sich jetzt gratis bei http://www.cokezero.de runterladen. Doch Achtung, es ist eine 1,6 GB große Datei! Hier der Gamestrailer für euch:
Exklusives Material für Xbox Live-Mitglieder
Apropos Xbox 360: Mitglieder des Clubs von Microsofts Spielekonsole können noch bis 21. November über den neu in „Zune“ umbenannten Streamingdienst bisher ungesehenes Filmmaterial aus AVATAR sehen. Das Video ist für Xbox Live Mitglieder 5 Tage lang gratis zugänglich, allerdings ist für diese Funktionen ist eine Xbox Live Goldmitgliedschaft notwendig. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite http://www.xbox.com/de-DE/live/
Noch mehr Augmented Reality-Spielzeug!
Coke Zero stattee allein inden USA 140 Millionen Colaflaschen mit einem Augmented Reality-Marker aus (siehe Artikel hier), Mattel bringt die komplette Actionfiguren-Serie mit sogenannten iTags, die virtuelle Modelle in Deiner Umgebung lebendig werden lassen (siehe Artikel hier und auch hier). Nun folgt McDonalds mit seinen Spielzeugen im Happy Meal. „Pandoras Quest“ ist eine Serie von Onlinespielen, die Spielzeuge werden mit der AR-Funktionalität und Webcam leuchten und sich bewegen. Ich bin gespannt.
Analysen haben gezeigt, dass von den 50 erfolgreichsten Filmen in den letzten zehn Jahren insgesamt nur neun Filme auf einer eigenständigen Geschichte beruhen (5 x Pixar, 2x Dreamworks, + Hancock + The After Tomorrow). Alle anderen Erfolge waren Fortsetzungen, Roman-, Comic- oder Spieleverfilmungen. In Hollywood scheint das Gesetz zu gelten, dass nur vorbekannte Inhalte auch ein breites Publikum ansprechen. Kein Wunder also, dass Cameron sich viel Mühe gibt sämtliche Lebensformen, Fahrzeuge, Waffen und anderes bereits vorab einzuführen und zu erklären.
Neues AVATAR-Buch
Apropos sein Universum erklären: Nach dem Begleitbuch zum Film (siehe Artikel hier) gibt es nun ein weiteres Buch als Tie-In. Der etwas sperrige Titel lautet „Avatar: The Field Guide to Pandora. A Confidential Report on the Biological and Social History of Pandora“. Dieser Report eines fiktiven Xenobiologen beschreibt die Flora und Fauna des Planeten Pandora in all seinen Details. Eine Art Darwin auf Weltraummission. Natürlich gaht es auch um die Physiognomie, Kultur und Sprache der Na’vi. In der Abbildung seht ihr das amerikanische Cover, der Liefertermin für die amerikanische Ausgabe ist der 24.November. Natürlich lässt es sich bereits vorbestellen.
Titel-Song von Leona Lewis, Score verrät Story des Films
Es wird wohl wieder geschmachtet: Den Titelsong zum Film „I miss you“ wird Leona Lewis singen. Der offizielle Score von Atlantic Records ist ab 14. Dezember 2009 in Deutschland im Handel erhältlich. Produziert wird das Album von Oscar-Preisträger James Horner und Simon Franglen, dem Team des Titanic-Schmachters „My Heart Will Go On“.
Die Grundzüge des Plots von AVATAR sind wohl klar, aber es gibt noch keine offiziellen Pressematerialien über den Inhalt. Gut, nehmen wir halt eine andere Quelle. In diesem Fall die Songliste des Soundtracks. Danke James Horner!
Jetzt Achtung Spoiler! Sonst im nächsten Absatz weiterlesen.
Featurette über die Inhalte des Films
Man will nicht nur auf die Effekte setzen, sondern auch die Story ein wenig aus dem Hintergrund in anderes Licht rücken. Hier ein Featurette über die Themen des Films:
AVATAR-Hardware-Featurette
Ein neues Featurette über die Entwicklungen der Menschen mit Einsatzzweck Pandora. Natürlich ist auch der AMP-Suite mit dabei. Seht selbst:
Japanischer TV-Spot
Auch in Asien herrscht große AVATAR-Promotionwelle. Hier der japanische TV-Spot mit ein paar neuen Szenen:
Und hier noch ein Stapel mit kurzen Charakter-Portraits
Laz Alonso als Tsu Tey
Joel David Moore als Norm
Michelle Rodriguez als Trudy
Sigourney Weaver als Dr. Grace Augustine
Zoe Saldana als Neytiri
Giovanni Ribisi als Selfridge
Stephen Lang als Col. Quaritch
Sam Worthington als Jake Sully
Neues Filmplakat
Meine Meinung zu den AVATAR-Filmplakaten kennt ihr ja, hier zum Abschluss noch die französische Fassung:
So, jetzt aber genug Inhalte. Ist ja ein zweiter AVATAR-Day heute bei DigitaleLeinwand! 😉