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Pixar veröffentlicht ersten Teaser für CARS 2 (3D)
Nachdem Pixar mit Toy Story 3 den erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten abgeliefert hat- sowie den fünfterfolgreichsten Film aller Zeiten und den zweiterfolgreichsten 3D-Film nach AVATAR- sind natürlich die Erwartungen an kommende Animationsfilm-Projekte groß. Mit dem geplanten deutschen Starttermin vom 28. Juli 2011 startet eine weiteres Pixar-Sequel in unseren deutschen 3D-Kinos: CARS 2.
Zwar ist Cars mit einem weltweiten Einspiel von rund 461 Mio. Dollar nur auf Platz 7 der Pixar-Hitliste. Unschlagbar hingegen war Cars im Merchandising, da legten die Rennautos den Extra-Turbo ein. Regie führt, genau wie beim ersten Teil, John Lasseter himself. Als Co-Director steht im Brad Lewis zur Seite, den wir von seinem Pixar-Werk Ratatouille kennen.
Ein paar erste Konzeptzeichnungen zeigen, dass es neue Charaktere geben wird, z.B. den Formel 1 Flitzer mit Namen Martin. Und es wird rund um die Welt gehen, die Bilder zeigen Japan mit dem Mount Fuji, London, Paris und Italien (nebenbei: alles wichtige Filmmärkte).
Nun hat Pixar offiziell das chromglänzende Logo für Cars 2 im ersten Teaser veröffentlicht. Und der sieht mehr aus wie eine Agentenstory, die ein wenig an die Highschool-Virals zu Toy Story 3 erinnern. Here we go:
Und wer sich schon mal auf Cars 2 einstimmen möchte: Disney/Pixar veröffentlichen ihre Cars-Toons als „Hooks unglaubliche Geschichten“ mit neun Kurzfilmen am 4. November 2011 auf DVD und Blu-ray.
(via Pixarblog.de)
Zum Filmstart des Horrorschockers SCAR 3D verlost DigitaleLeinwand.de 5×2 Freikarten!
Die Tage werden kürzer, die Stimmung dunkler. Pünktlich zu Halloween starten die neuen Horrorfilme der Saison in unseren Kinos. Und da wir auf neue Horror-Werke noch etwas müssen müssen, versüßt uns FantasiaFilm das Grauen mit SCAR 3D. Der Slasher-Film wurde im Jahr 2007 vom Produzenten Norman Twain in Kooperation mit der Firma Real D als erster digitaler 3D-Film in HD gedreht- man wollte Content schaffen für die anstehende digitale 3D-Revolution. Nun können auch wir in Deutschland (und Österreich) erstmals den blanken Horror erleben, wenn die Inkarnation von Bishop seinen brutalen Folterspielchen frönt.
Joan Burrows (Angela Bettis) geriet als Teenagerin in die Fänge des Psychopathen Bishop (Ben Cotton). Dieser gab seinen Opfern die perfide Wahl, entweder selbst zu Tode gefoltert zu werden oder dem Mord an einem weiteren Gefangenen zuzustimmen. Joan konnte sich damals befreien und tötete Bishop.
Seine Mordserie schien damit beendet und Joan wurde zu einer Lokal-Heldin. Verwunden hat sie dieses Trauma jedoch nie. 16 Jahre nach ihrer Tortur kehrt Joan nach Ovid zurück, um dabei zu sein, wenn ihre Nichte Olympia (Kirby Bliss Blanton) zur „Prom Queen“ gekürt wird. Kurz nach ihrer Ankunft beginnt erneut eine Serie von grausamen Morden. Wieder sind Teenager die Opfer, vor allem Freunde von Joans Nichte werden wahllos verschleppt und getötet. Zurück bleiben jeweils verstümmelte Leichen.
Joans erster Gedanke gilt Bishop, von dem sie glaubt, er sei wieder zurück. Als schließlich Olympia verschwindet, ergreift sie die Initiative und macht sich persönlich auf die Suche nach dem Mörder. Aber die Polizei verdächtigt zunächst Joan selbst und verhaftet sie. Doch die um das Schicksal ihrer Nichte besorgte Joan kann aus dem Gefängnis fliehen und setzt nun alles daran, Olympia zu retten und die Schatten ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen…
Kleine Warnung: der Film ist nichts für zarte Gemüter, die FSK 18 trägt er nicht ohne Grund. Aber die Genre-Freunde werden sich die blutigen Fingerchen danach lecken. Mit freundlicher Unterstützung der Fantasia Film verlost DigitaleLeinwand.de 5 mal 2 Freikarten für SCAR 3D. Einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, Adresse und einem netten Gruß an gewinnspiel@digitaleleinwand.de schicken. Einsendeschluss ist Mittwoch, der 27.10.2010 um 15 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “Wie lautet der Name des grausamen Killers, den Joan eigentlich ins Jenseits beförderte?”. Rechtswege sind Horror, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Mehr Informationen über den Film, inklusive einem wirklich blutigen Trailer, gibt es auf der offiziellen Webseite http://www.scar3d.de.
Hier habe ich noch eine Übersicht aller Kinos für euch, die ab heute SCAR 3D im Programm spielen:
Bilder © Fantasia Film · Alle Rechte vorbehalten.
Vortrag über die Geschichte des 3D-Films im Filmmuseum München
Ich möchte euch eine Sonderveranstaltung vom Filmmuseum München empfehlen: der Leiter Stefan Drößler gibt in einem etwa zweistündigen Vortrag einen umfassenden Einblick in die Geschichte des 3D-Films.
Gezeigt werden extrem rare Filmbeispiele aus den Jahren 1900 bis 2005, die in sehr unterschiedlichen Systemen hergestellt wurden, seit Jahrzehnten nicht mehr vorgeführt werden konnten und die dank digitaler Aufbereitung nun wieder gezeigt und gesehen werden können.
Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite oder auf Facebook. Karten können vorbestellt werden unter Tel. 089/ 233 96450.
Digitale Wirklichkeit: Digitales Reshaping von Schauspielern in Filmsequenzen
Vorbei die Zeiten, wo sich ein Schauspieler das richtige Gewicht draufgefuttert oder eben angehungert hat, um der Geschichte im Film ein passendes Äußeres zu geben. Was Robert de Niro oder Tom Hanks einen Oscar einbrachte, wird heute elegant durch digitales Warping erledigt. Das Max Planck- Institut für Informatik hat ein digitales System zur Manipulation von Körperform und Proportion von menschlichen Schauspielern in Filmsequenzen geschaffen. Im Videomaterial werden die Körpereigenschaften des Schauspielers anhand von morphbaren 3D-Modellen verwandelt, die durch Laserscans einer Vielzahl von echten Personen angefertigt wurden. Der Algorithmus kombiniert nun die zeitliche mit der räumlichen Ebene des Modells mit dem Videomaterial des Schauspielers, und gibt ein gewarptes Videobild in allen Filmframes zurück.
So kann nicht an der Statur eines Körpers die Höhe, das Gewicht oder die Muskularität geändert werden- ganz einfach per Schieberegler. Wie einfach und überzeugend das System funktioniert, zeigt dieses Demonstrations-Video:
Mehr Informationen inklusive Forschungs-Paper gibt es auf der offiziellen Webseite des MPI: http://www.mpi-inf.mpg.de/resources/MovieReshape
Würde das im echten Leben funktionieren, hätten alle Frauenzeitschriften ein Abo auf das Tool. Und die Männerzeitschriften vermutlich genau wie die Herrenmagazine auch…
SANSIBAR: HFF Konrad Wolf dreht Film Noir in Farbe und 3D
Bereits im letzten Jahr brach die Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ mit ihrem ersten Realfilm-3D-Projekt „Topper gibt nicht auf!“ zu dimensionertem Neuland auf. Derzeit dreht die HFF in Koproduktion der Fortuna Film GmbH mit „Sansibar“ ihr neues stereoskopisches Projekt.
Ein alter Bekannter von mir, der HFF-Alumnus Tom Schildberg, schrieb das Drehbuch schrieb und führt Regie. In sein neues Werk Sansibar hat er alles gepackt, was eine gute Geschichte braucht: Spannung, kriminelle Energie, starke Gefühle, Obsession und existentielle Entscheidungen. Mit Caroline Schreiber (Barbara), Hanna Lütje (Milena), Martin Bretschneider (Ben) und Thomas Arnold (Keller) konnte ein Top-Cast für seine Idee begeistern.
Der 22-minütige Kurzfilm hat bereits die ersten Bilder an Originalschauplätzen in Zossen abgedreht, derzeit befindet sich die Crew an Motiven in Berlin. Unterschied zur Studio-Produktion statt eines großen Spiegelrigs setzt man auf eine handliche stereoskopische HD-Kamera, die Drehs außerhalb des Studios werden so deutlich einfacher. Die verwendete Kamera ist ein Profi-Camcorder, der mit seinen beiden Objektiven ein wenig an Pixars Wall.E erinnert. Das Gerät ermöglicht 3D Videoaufnahmen in Full HD. Für die Fachleute sei erwähnt: Es ist mit insgesamt 6 (3MOS) Sensoren bestückt, was eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten ermöglicht. Gespeichert werden die Daten nicht mehr extern auf einer Festplatte sondern direkt auf zwei SD Karten. Die Kalibrierung der beiden Objektive erfolgt automatisch bietet daher eine gute Ausrichtung.
In gestalterischer und technischer Hinsicht begeben sich die Filmemacher auf Entdeckungsreise: „Wir wollen beweisen, dass die Illusion der Dreidimensionalität auch für Filmgenres geeignet ist, die dafür bislang als untypisch galten.“ so Kameramann Guido Stüwer. „Zum einen, weil der technische Aufwand immens ist und zum anderen, weil es dramaturgisch eine Herausforderung ist.“ Eike Adler, der Creative Producer, ergänzt: „Mit Sansibar wollen wir eine Geschichte in der Tradition des Film Noir erzählen und beweisen, dass die digitale 3D-Technik unser Vorhaben weder verkomplizieren noch verteuern muss.“ Post Production Producer Maurice M. Mohn und 3D Consultant Sönke Kirchhof ergänzen das studentische Team. Für den Kameramann und die beiden Producer ist Sansibar der praktische Teil ihres Vordiploms an der HFF.
Die Story: Ein Leben auf Sansibar, das war der Plan. Doch vorerst endete für Barbara die Reise im eher heruntergekommenen Teil des Hafenviertels. Dort gehört ihr eine kleine Kneipe, die sie nach ihrem Traumziel benannt hat, auch wenn sie dem – Barbara ist jetzt Mitte 40 – bislang kaum näher kommen konnte. Ihr Alltag spielt zwischen Wohnung und Kneipe und weder hier noch dort scheint sie wirklich zu Hause. Das alles ändert sich plötzlich, als sie Zeuge eines Überfalls wird …
Mehr Informationen über Sansibar gibt es auf der offiziellen Webseite und natürlich auf Facebook. Und ich bin mir sicher, in den nächsten Wochen werdet ihr weitere Detail-Informationen zum Projekt lesen können…
Bilder © HFF „Konrad Wolf“ 2010 · Alle Rechte vorbehalten.
As best as Jackass can be – in 3D : Rekordergebnis für Jackass 3D an der US-Kinokasse
Bekloppte Stunts mit masochistischen Anleihen und jeder Menge PipiKackaPillermann-Humor: die Jackass-Jungs sind zurück und stürmen die US-Kinocharts. Gleich die Mitternachts-Preview erreichte mit 2,5 Mio. Dollar Boxoffice den höchsten Oktober-Mitternachts-Start aller Zeiten. Aber auch auf das Startwochenende bezogen katapultiert Jackass 3D mit einem Umsatz von 49,5 Mio. Dollar den bisherigen Spitzenreiter „Scary Movie 3“ aus dem Jahr 2003 mit 48,1 Mio. Dollar vom Oktober-Thron. Bleibt zu ergänzen, dass der beste US-Kinostart für einen Film seit dem 3D-CGI-Abenteuer ICH- einfach unverbesserlich im Juli 2010 eingefahren werden konnte.
Im Vergleich: die Vorgänger, „Jackass – Der Film“ (2002) und „Jackass Nummer 2“ (2006) spielten bei Start 22,8 Mio. Dollar (gesamt 64,3 Mio.) bzw. 29 Mio. Dollar (gesamt 72,8 Mio.) ein. Und natürlich heißt das Zauberwort auch diesmal 3D: Jackass 3D ist auf 4.600 Leinwänden in 3081 Kinos gestartet. Davon zeigten 2452 Kinos die 3D-Fassung des Films. Und die brachte den Umsatz: rund 90% des Einspiels stammen aus der 3D-Fassung.
Da hängen sich Regisseur Jeff Tremaine und Johnny Knoxville, Bam Margera, Steve-O, Chris Pontius, Jason Acuña doch gleich neben den Geldkoffer noch eine 3D-Brille an die Brustwarzen!
Die weiteren Chartpositionen der US-Top 5 belegten „R.E.D. – Härter, älter, besser“ neu mit rund 22 Mio. Dollar, „The Social Network“ mit weiteren 11,0 Mio. Dollar und gesamt 63,1 Mio. Dollar, „Secretariat“ kommt mit weiteren 9,7 Mio. Dollar auf gesamte 27,7 Mio. Dollar und „So spielt das Leben“ erzielte weitere 9,5 Mio. Dollar mit gesamt 29,1 Mio. Dollar Einspiel.
Deutscher Filmstart für Jackass 3D ist der 28. Oktober 2010.
Bild © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.