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Babes, Balls and Muscles! In 3D! Trailer und Motionposter für RONAL THE BARBARIAN
Schmächtig, ohne Muskeln und Mumm sowie überaus hasenfüßig ist Ronal nicht gerade eine Zierde für die Barbarenzunft. Ausgerechnet dieser Kerl soll nun gegen den bösen Lord Volcazar antreten. Auf seinem Weg ins Abenteuer gesellen sich ihm dann auch noch der Barde Alibert, eine Jungfrau und eine metrosexuelle Elfe hinzu – eine tolle Truppe.
MFA bringt den 3D-Animationsspaß im Herbst 2011 auch in die deutschen Kinos. Welch Zufall, dass auch ein Realfilm-Remake von Conan dem Barbaren für dieses Jahr auf dem 3D-Filmplan steht…
Hier der internationale Trailer:
Und der Teaser-Trailer für Ronal the Barbarian:
Auch sehr charmant das Motionposter (hier der Vergleich):
Und? Lieber Jason Mamoa als Conan oder doch Ronal?
Schweinerei oder Schweinerein? Doublet Hamm in der nächsten Toy Story Lotso?
Pixar-Fans erinnern sich alle noch an den Pixar-Hit aus dem letzten Sommer- Toy Story 3 bildete den Abschluss der Spielzeug-Saga, in dem alle ein glückliches Ende fanden. Zumindest fast alle. Der sonst nach Erdbeeren duftende Plüschbär Lotso hat mit seiner Funktion als Müllwagen-Kühlerfigur seine gerechte Strafe zu verbüßen.
Auf dem Weg ins Büro staunte ich heute morgen beim Überholen des Müllwagens nicht schlecht- anscheinend ist Lotso rehabilitiert. Oder hat Schweinerich Hamm mit einer Schurkerei übers Ohr gehauen.
Schweine-rein oder Schweinerei?
Pixars CARS 2 wirbt mit zwei 3D-Sonderplakaten
Seit mit OBEN das stereoskopische Zeitalter bei Pixar eingeläutet wurde, werden alle Filme des Animationsstudios in S3D veröffentlicht. So wird natürlich das am 28.07.2011 startende neue Werk von John Lasseter CARS 2 in 3D im Kino zu sehen sein. Aus diesem Anlass wurden frisch zwei 3D-Plakatmotive veröffentlicht, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Lightning McQueen und Mater benötigen dafür die klassischen Kino-3D-Brillen. Finn McMissile sollte ein entsprechendes Gadget aus seinem Trickfundus zaubern können. Und Holley Shiftwell verfügt ja sogar über einen Holo-Bildschirm, der das 3D-Sehen auf eine ganz neue Ebene bringen sollte…
(via pixarblog.de)
Bilder © · Alle Rechte vorbehalten.
Sea Rex 3D: Reise in die Zeit der Dinosaurier (Pascal Vuong, Ronan Chapalain)
Dino-Fans kommen im 3D-Kino wieder auf ihre Kosten: 3D Entertainment Distribution präsentiert die in 3D und 4K produzierte Dokumentation „Sea Rex 3D: Reise in die Zeit der Dinosaurier”. Sie nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Reise durch das Meer der Zeit, bei der sowohl die Existenz als auch die Rolle der Meeresreptilien während des Mesozoikums untersucht wird. Durch die Computeranimationen in 3D und Ultra HD bietet der Film seinem Publikum eine einzigartige, unterhaltsame und lehrreiche Begegnung mit der Zeit der Dinosaurier.
„Sea Rex 3D: Reise in die Zeit der Dinosaurier” lädt die Kinobesucher zu einem fesselnden Abenteuer im Zeitalter der Dinosaurier ein. In Begleitung von Julie, einer fantasievollen jungen Dame und einem geheimnisumwobenen Wissenschaftler aus der Vergangenheit (Georges Cuvier) werden die Zuschauer von einem Meeresaquarium aus der Gegenwart wie durch Zauberei in die Trias, Jura- und Kreidezeit versetzt. Hier entdecken sie eine erstaunliche Unterwasserwelt mit überlebensgroßen Geschöpfen – dazu gehören der kraftstrotzende Liopleurodon, der langhalsige Elasmosaurus, der monströse Mosasaurus und der gigantische, 23-meterlange Shonisaurus, das größte Meeresreptil aller Zeiten. Sie beherrschten die Weltmeere bereits lange bevor die Dinosaurier die Erde bevölkerten. Das Publikum wird in eine längst verlorene Zeit entführt und kann dem T-Rex der Meere buchstäblich in die Augen schauen! Der Zuschauer lernt aber auch Experten aus der heutigen Zeit aus aller Welt kennen, die ihm die wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesen Meeresreptilien in einer originellen und unterhaltsamen Weise nahe bringen.
Hier der Sea Rex 3D-Trailer, den ihr im Youtube-Player sowohl in 2D als auch in eurem favorisierten 3D-Stereoformat sehen könnt:
Sea Rex 3D ist bereits in 22 Ländern weltweit zu sehen und spielte an den Kinokassen schon 7 Mio. Dollar ein- bei einem Produktionsbudget von 5 Mio. Dollar. In Deutschland startet der Film ab dem 23. Juni zunächst im CineStar Event Cinema in Berlin und wird zu einem späteren Zeitpunkt bei Universal Pictures als 3D-Blu-Ray erscheinen.
Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite www.searex-thefilm.com
3D-Piraten weiter führend in den deutschen Kinocharts
Mehr deutlich mehr als einer Handbreit Wasser unterm Kiel konnte „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten“ auch diesmal an der Spitze der deutschen Kinocharts verzeichnen. Mit weiteren 750.000 Zuschauern nahm Pirates 4 problemlos die 2 Mio. Besucher-Marke am zweiten Wochenende.
Und Captn Jack Sparrow liegt auch ohne Black Pearl mehrere Schiffslängen vor dem Zweitplatzierten „Fast & Furious Five“, der mit weiteren 95.000 Zuschauern am Wochenende gesamt sensationellen 2,3 Mio. Besucher erreichte. Der Actioner „Wer ist Hanna?“ kam ebenfalls flach auf mehr als 80.000 Kinogänger.
Munter flattern die blauen 3D-Aras in RIO weiter auf mit guten 50.000 Besuchern auf Platz vier der deutschen Kinocharts. „Wasser für die Elefanten“ mit rund 40.000 Tickets sitzt auf Platz 5.
Der 3D-Göttersohn mit dem mächtigen Hammer „THOR“ versammelt weitere 35.000 Besuchern am Wochenende- und schafft damit den Sprung über die Million Zuschauer.
Bild © Disney · Alle Rechte vorbehalten.
Mit PINA gewinnt erstmals ein 3D-Film den Deutschen Dokumentarfilmpreis!
Die drei Preisträger: Wim Wenders (links) Philipp Scheffner (Mitte) Gregon Wetzel (rechts)
Bei der Preisverleihung erklärte die Ministerin im Staatsministerium Silke Krebs:
SWR-Intendant Peter Boudgoust bezeichnete Wim Wenders‘ „Pina“ als herausragendes Beispiel, neue Möglichkeiten der Produktionstechnik zu erproben: .
Auch der SWR als ARD-weit größter Dokumentarfilmsender arbeite kontinuierlich an der Entwicklung dieses Genres, das Boudgoust als eine der Königsdisziplinen öffentlich-rechtlichen Fernsehens bezeichnete. Im Gegensatz zu gescripteten Dokus bei den kommerziellen Anbietern, die er als „Lügengeschichten“ bezeichnete, setze das öffentlich-rechtliche Fernsehen allerdings auf Wahrhaftigkeit: „Wir brauchen Autorinnen und Autoren, die sich leidenschaftlich für Menschen interessieren, die dramaturgisch klug Geschichten erzählen können, wahrhaftige Geschichten.“ Solche Filme fördere der SWR nicht zuletzt mit Auszeichnungen wie dem Deutschen Dokumentarfilmpreis.
Wilhelm Reschl, Leiter des HDF:
Preisverleihung in der Ludwigsburger Musikhalle Gewinner Wim Wenders
Die siebenköpfige Experten-Jury unter Vorsitz von Claas Danielsen (Direktor des Internationalen Leipziger Filmfestivals) begründete ihre Entscheidungen für „Pina“ folgendermaßen: „Fernab vom klassischen Portrait gelingt es Wenders, ein eigenes filmisches Kunstwerk zu schaffen, das all seine Qualitäten als Regisseur vereint, und sich dennoch niemals über die Kunst der Pina Bausch stellt.“ „How to make a book with Steidl“ von Gereon Wetzel und Jörg Adolph über den Verleger Gerhard Steidl lobte die Jury als „einen sehr modernen Film über Kunst und Globalisierung, der durch seine Montage und ganz eigene Materialität besticht.“ Philip Scheffners „Der Tag des Spatzen“ über die Grenze zwischen Krieg und Frieden in Zeiten des Afghanistan-Einsatzes macht laut Jury „die Leerstelle des nicht Abbildbaren zum Thema“ und arbeite „so beiläufig wie souverän mit den erzählerischen Mitteln“ der immer rarer werdenden Form des Essay-Films. Mitglieder der Jury waren neben Claas Danielsen Christoph Hauser (Arte-Programmdirektor), Andres Veiel (Filmautor), Simone Baumann (Produzentin), Tilmann P. Gangloff (Film-Kritiker), Volker Heise (Produzent und Regisseur) und Alexander Riedel (Filmautor).
Der „Deutsche Dokumentarfilmpreis“ wird seit 2009 alle zwei Jahre im Rahmen des Branchentreffs „Dokville“ verliehen und zeichnet Werke aus, die sich in besonderer Weise um die Weiterentwicklung des Dokumentarfilms in Kino und Fernsehen verdient gemacht haben. SWR, MFG Filmförderung und HDF unterstreichen damit ihr großes Engagement für anspruchsvolle dokumentarische Fernseh- und Kinoproduktionen. Das Preisgeld beträgt insgesamt 25.000 Euro. Damit gehört die Auszeichnung zu den höchstdotierten Preisen für Dokumentarfilme in Deutschland.
Bilder © HDF / Reiner Pfisterer · Alle Rechte vorbehalten.