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Tanzt mit den Pinguinen und gewinnt tolle Fanpakete für Happy Feet 2!
Gegen die Kälte hilft nur eins: warm tanzen! Gut, dass die süßen Pinguine aus Happy Feet mit einem zweiten Teil zurück sind und den richtigen Rhythmus vorgeben. Und die Fortsetzung von Regisseur George Miller kommt diesmal nicht nur in toll animierten CGI, sondern auch in stereoskopischem 3D. Eine perfekte Mischung, denn wie wir alle wissen, sind Tanzfilme und Animationsfilme prädestiniert für großartige Szenen in 3D. DigitaleLeinwand verlost zum Filmstart mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. zwei Happy Feet 2- Fanpakete!
Mumble, der Meister des Stepptanzes, hat ein Problem: Sein winziger Sohn Erik leidet unter Choreophobie. Weil er nicht tanzen will, reißt er aus und begegnet Sven dem Großen – einem Pinguin, der fliegen kann! Mit diesem neuen charismatischen Vorbild kann Mumble natürlich nicht konkurrieren. Doch es kommt noch schlimmer, als die Welt durch ungeahnte Kräfte aus den Angeln gehoben wird. Erik erlebt, welchen Mut sein Vater aufbringen kann: Um die Dinge wieder zurechtzurücken, vereint Mumble die Völker der Pinguine und jede Menge anderer fabelhafter Wesen – vom winzigen Krill bis zum gigantischen Seeelefanten.
Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und bei Facebook.
DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. zwei Happy Feet 2- Fanpakete! Die Fanpakete bestehen jeweils aus:
Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 1.12.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “Unter welcher Angst leidet Mumbles Sohn Erik?” Rechtswege sind uncool, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!
Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.
Pulverisierende Action der außerirdischen Energiefresser von Timur Bekmambetov – The Darkest Hour 3D
Fox bringt zum Jahresende nochmal einen 3D-Actionknaller in die Kinos- THE DARKEST HOUR, produziert von Timur Bekmambetov. Fünf junge Leute genießen das pulsierende Leben der faszinierenden Metropole Moskau, als eine fremde Intelligenz die Menschheit auf außergewöhnliche Weise angreift: Sie reißt die Kontrolle über die Elektrizität an sich und setzt diese als tödliche Waffe ein. Durch die Flucht in den Moskauer Untergrund gelingt es den Freunden (u.a. Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Max Minghella, Rachael Taylor) zunächst zu überleben. Doch als sie Tage später ihr Versteck verlassen, hat sich die vibrierende Metropole in eine Geisterstadt verwandelt und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Der Gruppe bleibt nur eine Chance: Sie müssen andere Überlebende finden, um sich dem Kampf gegen die fremde Macht stellen zu können…
Die Timur Bekmambetov Produktion („Wanted“, „Night Watch“) DARKEST HOUR wurde komplett in 3D gefilmt und glänzt durch sehenswerte Special-Effects und Action, die für Hochspannung sorgen. Der Film von Regisseur Chris Gorak (Art Director von „Fight Club“ und „Fear And Loathing in Las Vegas“ ist ab dem 29.12.2011 in den deutschen 3D-Kinos zu sehen.
Mir gefällt die Idee der außerirdischen Energiewesen, die meisten SciFi-Filme setzen ja auf Mashups uns bekannter humanoider und animalischer Lebensformen. Dass Moskau eine willkommene Abwechslung einer sehenswerten Kulisse jenseits von New York/ San Francisco/ Washington ist, steht außer Frage. Mit Timur Bekmambetov als Produzenten dürfte einiges an kawummiger Action enthalten sein, wer sich an seine Werke “Night Watch” oder “Wanted” erinnert, darf sich auch auf waghalsige, fast absurde Stuntszenen freuen- der Trailer bietet einen Vorgeschmack. Doch Vorsicht- hier werden Lebensformen vaporisiert! 🙂
Bild © 20th Century Fox · Alle Rechte vorbehalten.
König oder Götter? Erstmals vier 3D-Filme in der Top 5 der deutschen Kinocharts
Ist 3D ein Hype? Die Tendenzen sind eindeutig, viele Kritiker sehen 3D schon lange am Ende. Die Zahlen sprechen aber eine ganz andere Sprache. Und so sehen Liebhaber analoger Flatties mal wieder die Filmkultur gefährdet und den Untergang des Abendlandes heraufbeschworen. Nun denn, hier die Fakten: erstmals befinden sich gleich vier stereoskopische 3D-Filme in der Top 5 der deutschen Kinocharts. Und dies sowohl nach Besucherzahlen, als auch nach Umsatz. Das gab es in den deutschen Kinocharts noch nie!
Um den Spitzenplatz gab es zunächst wieder mal ein Kopf-an-Kopf-Rennen, dass schließlich der Spitzenreiter der Vorwoche für sich entscheiden konnte. Mit 120.000 Zuschauern und 1,3 Mio. Euro konnte sich Constantins Krieg der Götter 3D behaupten. Disneys 3D-Wiederaufführung vom König der Löwen erreichte am zweiten Wochenende- trotz bereits erschienener Blu-ray 3D – weitere 110.000 Besucher bei einem Umsatz von 1,1 Mio. Euro.
Auf dem dritten Platz drängt sich nach Besuchern das Gruselsequel „Paranormal Activity 3“ mit weiteren rund 105.000 Zuschauern zwischen die stereoskopischen Filme, die rund 800.000 Euro einbrachten. Nach Umsatz folgt aufgrund des 3D-Zuschlags mit rund 900.000 Euro auf dem dritten Platz ein weiterhin starker Die Abenteuer von Tim & Struppi mit etwas mehr als 100.000 Besuchern. Steven Spielbergs erster CGI-Animationsfilm nähert sich somit der Marke der zwei Millionen Zuschauer. Platz 5 der deutschen Kinocharts nimmt der neu gestartete CGI-Animationsfilm Arthur Weihnachtsmann mit einem Einspiel von 750.000 Euro ein; die erste 3D-Produktion der Aardman-Studios. Da sind die rund 100.000 Zuschauern doch langsam in Weihnachtsstimmung!
Nächste Woche werden die Teenager-Vampire die Charts ein bisschen aufrütteln, und das sogar in 2D.
Die Top 5 nach Besuchern in der Übersicht:
Die Top 5 nach Einspiel in der Übersicht:
Bild © Sony Pictures· Alle Rechte vorbehalten.
3 mal 3D in der Top 5 – bissige US-Kinocharts der Woche
Den Spitzenreiter der US-Kinocharts vorauszuahnen war in dieser Woche nicht besonders schwer. Der vierte Aufguss der Twilight-Vampirschmonzette kommt mit einem gesplitteten Finale und „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht 1“ bricht den einen oder anderen Rekord. Mit einem Einspiel von 139,5 Mio. Dollar liefert Twilight 4 das fünftbeste Startergebnis aller Zeiten in den USA ab. AUs der Franchise ist nur „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ aus dem Jahr 2009 mit 142,8 Mio. Dollar besser gestartet. Zudem liefern Bella, Edward und Jacob nach „New Moon“ den zweitbesten November-Start aller Zeiten und den zweitbeste Jahresstart 2011 nach Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2„, dem gepusht durch den 3D-Zuschlag im Juli mit 169,2 Mio. Dollar den Spitzenwert vorlegte. 80% der Besucher waren weiblich, erstaunlicherweise 60% älter als 21 Jahre- das ist das Teenie-Publikum wohl mitgewachsen.
Doch nicht jede Fortsetzung ist erfolgreich. Der zweite Teil der tanzenden CGI-Animations-Pinguine Happy Feet 2 bleibt mit 22,0 Mio. Dollar Umsatz trotz höherer Eintrittspreise durch den 3D-Zuschlag deutlich hinter dem ersten Teil zurück, der im Jahr 2006 am Startwochenende 21,5 Mio. Dollar einspielte. 50% der Einnahmen kamen aus den 3D-Vorstellungen von 2825 3D-Leinwänden. Auch hier miz 57% vornehmlich ein weibliches Publikum, das zu 53% unter 25 Jahren alt war.
In der letzten Woche lag Tarsem Singhs opulente Schlachteplatte Krieg der Götter 3D auf dem Spitzenplatz, in der zweiten Woche sackte der Actioner mit einem Einspiel von 12,3 Mio. Dollar um 62% ab. Gesamt konnte der 3D-Fantasyfilm in den USA bisher rund 53 Mio. Dollar umsetzen.
Adam Sandlers Flattie „Jack and Jill“ kam in dieser Woche auf weitere 12,0 Mio. Dollar Einspiel.
Und erstmals ging es mit dem dritten 3D-Film in der US-Top 5 mit einem satten Minus nach unten: Dreamworks CGI-Abenteuer „Der gestiefelte Kater“ verzeichnete an seinem vierten Wochenende ein Minus von 57% mit einem Einspiel von 10,7 Mio. Dollar. Gesamt erzielte der feline Held an der US-Kinokasse 122,3 Mio. Dollar, was die 130 Mio. Dollar Produktionskosten des 3D-Films so gut wie amortisiert.
Die Top 5 in der Übersicht:
Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.
Happy Feet 2 (George Miller)
Süß waren die tanzenden Pinguine in CGI-Animationsfilm Happy Feet. Und mit einem weltweiten Einspiel von über 384 Mio. Dollar und einem Oscar für George Miller auch ziemlich erfolgreich. Nun kommt also das Pinguin-Sequel in die Kinos, bei der noch mehr getanzt und gesungen wird, choreografiert von Stepptanz-Guru Savion Glover. Und diesmal natürlich in 3D. Als deutsche Stimmen synchronisieren Comedian Rick Kavanian (Ramon) und Schauspieler Ben Becker (Lovelace), im Original haben wir einen tollen Cast mit Elijah Wood, Robin Williams, Hank Azaria, Alecia Moore (P!nk), Huga Weaving, Brad Pitt und Matt Damon.
Happy Feet 2 startet am 1. Dezember in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Filmseite und auf der Facebook-Fanpage.
Die Happy Feet 2 -Bildergalerie:
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Kurzinhalt: Das Sequel zum Oscar®-preisgekrönten Animations-Superhit „Happy Feet“ entführt die Zuschauer erneut in die grandiose Landschaft der Antarktis – diesmal in atemberaubendem 3D.
Mumble, der Meister des Stepptanzes, hat ein Problem: Sein winziger Sohn Erik leidet unter Choreophobie. Weil er nicht tanzen will, reißt er aus und begegnet Sven dem Großen – einem Pinguin, der fliegen kann! Mit diesem neuen charismatischen Vorbild kann Mumble natürlich nicht konkurrieren. Doch es kommt noch schlimmer, als die Welt durch ungeahnte Kräfte aus den Angeln gehoben wird. Erik erlebt, welchen Mut sein Vater aufbringen kann: Um die Dinge wieder zurechtzurücken, vereint Mumble die Völker der Pinguine und jede Menge anderer fabelhafter Wesen – vom winzigen Krill bis zum gigantischen Seeelefanten.
Der deutsche Happy Feet 2- Trailer:
Das Happy Feet 2 -Hauptplakat:
Bilder © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.
Veranstaltung Storyboard-Fallstudie FENSTER ZUM SOMMER in der Deutschen Kinemathek
„Ein Storyboard ist die von einem Illustrator auf Papier oder Karton gezeichnete Visualisierung eines Drehbuchs beziehungsweise einer Filmidee“, heißt es nüchtern im Begleitbuch zur Ausstellung ZWISCHEN FILM UND KUNST, die noch bis Ende des Monats in der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen in Berlin zu sehen ist.
Wie die Umsetzung von gezeichneten in bewegte Bilder konkret funktioniert, will die Deutsche Filmakademie am 20. November in einer gemeinsamen Veranstaltung mit den Machern der Ausstellung in einer Fallstudie erklären. Beispiel: DAS FENSTER ZUM SOMMER, der aktuelle Kinofilm des Berliner Regisseurs Hendrik Handloegten mit Nina Hoss, Fritzi Haberlandt und Mark Waschke, der seit 3. November in den deutschen Kinos zu sehen ist. Der Regisseur wird mit seinem Kameramann Peter Przybylski und dem Storyboard-Artist Benjamin Kniebe die Zusammenarbeit der Abteilungen erörtern. Sie werden unterschiedliche Methoden der Arbeit mit – oder auch ohne – Storyboard vorstellen – und dies auch mit Beispielen aus ihrem aktuellen Film visualisieren. Moderiert wird das Gespräch von Dr. Rainer Rother, dem Künstlerischen Direktor der Deutschen Kinemathek.
Ort: Deutsche Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen, Potsdamer Str.2, 10785 Berlin
Zeit: 20. November 2011, 16.00 – 18.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Der Film FENSTER ZUM SOMMER von Hendrik Handloegten mit Nina Hoss, Fritzi Haberlandt und Mark Waschke läuft übrigens seit 3. November in den deutschen Kinos.
Bild © Deutsche Filmakademie · Alle Rechte vorbehalten.