680 Millionen Dollar Umsatz in 10 Tagen! Das ist das raketenhafte Ergebnis des aktuellen Gastspiels aus dem Marvelversum. Der Eisenmann schafft mit seinem dritten Solo in IRON MAN 3 mit einem Umsatz von 175,3 Mio Dollar in den USA den zweitbesten Start aller Zeiten an der Kinokasse- lediglich die Superhelden-Convention The Avengers lag am Startwochenende mit 207,4 Mio. Dollar Umsatz höher. Das Eröffnungswochenende des Threequels liegt somit 37% höher als beim Vorgänger Iron Man 2.

Marvel startete die Franchise, die viele als Fortsetzung von The Avengers sehen, in Nordamerika in 4253 Kinos.  Der 3D-Anteil lag bei Iron Man 3, der bereits in den Avengers postkonvertiert aber als Solo erstmals stereoskopisch zu sehen war, in den USA bei etwas mickrigen 45%.  In 326 IMAX-Kinos wurden 16,5 Mio. Dollar Einnahmen generiert.

Aktuell ist Iron Man 3 der finanziell erfolgreichste Film des Jahres. Weltweit wird Iron Man 3 wohl die Milliarde an der Kinokasse erreichen, gerade die internationalen Märkte sind stark, 65 Mio. Dollar des aktuellen Umsatzes stammen aus China, ein Markt, in dem täglich ein neues Multiplex eröffnet, verrückt nach 3D-Filmen ist und ausländische Filme in Anzahl und Laufzeit limitiert. In Russland ist Tinman mit 21,7 Mio. Dollar gestartet. Deutschland folgt trotz hervorragendem Start mit 10 Mio. Dollar erst auf Platz 17 der Einnahmecharts.

IRON MAN 3 - Szenenbild

Alles andere aus den US-Kinocharts ist dagegen natürlich dünnes Blech: auf dem zweiten Rang findet sich Michael Bays Pain & Gain , der am zweiten Wochenende ein Ergebnis von 7,6 Mio. Dollar erzielte. 42 addiert am vierten Wochenende zusätzliche 6,2 Mio. Dollar zu einem Gesamtergebnis von 78,3 Mio. Dollar. Der stylische SciFi-Actioner Oblivion mit Tom Cruise erreichte weitere 5,8 Mio. Dollar und steht aktuell bei gesamt 76,0 Mio. Dollar. das dürfte der dritte Tom Cruise-Film in Folge sein, der in seinem Heimatterritorium nicht die Schwelle von 100 Mio. Dollar erreicht, ist da ein Talent aufgebraucht?

Die Top 5 beschließt an diesem Wochenende das Steinzeit-Abenteuer Die Croods von DreamWorks Animation, der 4,8 Mio. Steine zu seinem Gesamtergebnis von 168,7 Mio. Dollar hinzufügt. Weltweit liegen die Croods bei feurigen 517 Mio. Dollar Umsatz auf dem zweiten Rang der Jahrescharts, so ist es wenig erstaunlich, dass DreamWorks bereits an einem Sequel arbeitet.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Iron Man 3 – rund 175,3 Mio. Dollar
  • Platz 2: Pain and Gain – rund 7,6 Mio. Dollar
  • Platz 3: 42 – rund 6,21 Mio. Dollar
  • Platz 4: Oblivion – rund 5,8 Mio. Dollar
  • Platz 5: The Croods – rund 4,225 Mio. Dollar

Bild © Concorde · Alle Rechte vorbehalten.

IRON MAN 3 - Logo

Der Eisenmann ist in neuer Regie zurück- Shane Black tritt das Erbe der Post-Avengers-Zeit an und bringt Tony Stark in IRON MAN 3 zum vierten mal in den Hightech-Exoskelett-Anzug. Auch wenn die Vereinbarungen mit Marvel und den Hauptdarstellern auslaufen, müssen sich weder Robert Downey Jr. in exentrischer Rolle noch Gwyneth Paltrow wirklich Sorgen machen, die Franchise ist ein Eckpunkt der Avengers-Superheldenconvention und dürfte im Fahrtwind des finanziell dritterfolgreichsten Films der Filmgeschichte für gehörigen Umsatz sorgen. Obwohl 3D als Format bereits für die Vorgängerfilme getestet wurde, ist Iron Man 3 das erste Soloabenteuer neben den Avengers, in dem der Eisenmann in (konvertiertem) 3D über die Leinwand fliegt.

Iron Man 3 startet am 1. Mai 2013 vorgezogen in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und auf der Facebook-Fanpage.

Die Iron Man 3 -Bildergalerie:

Kurzinhalt: In Marvels “Iron Man 3″ steht der ironische wie geniale Industrielle Tony Stark/Iron Man,(Robert Downey Jr.) einem Gegner gegenüber, dessen Macht schier grenzenlos ist. Als dieser Starks Haus, Werkstatt und damit sein ganzes Leben zerstört, macht sich Stark auf die Suche nach dem Verantwortlichen. Es wird eine Reise, die Stark an seine Grenzen führen wird. Mit dem Rücken zur Wand bleibt Stark, um zu überleben, nichts anderes übrig, als sich auf sein eigenes Können verlassen. Um die zu beschützen, die ihm nahe stehen, muss er sich auf seinen Scharfsinn und seine Instinkte zu vertrauen.
Bei seinem Kampf stellt sich Stark die Frage, die ihn tief im Inneren antreibt: Ist es der Mann, der die Rüstung macht oder macht die Rüstung den Mann?

Der deutsche Iron Man 3 -Trailer:

Das Iron Man 3 -Hauptplakat:

IRON MAN 3- Hauptplakat 1

Bilder © Concorde Film  · Alle Rechte vorbehalten.

Social Media-User kennen sich mit Memes aus, wöchentlich verbreiten sich neue Ideen, Bilder und Videos im Netz, die aufgrund ihrer Genialität, purem Blödsinn oder anstrengender Penetranz ihren Weg in Millionen Webseiten und noch mehr Rechner finden. Vom Planking bis zum Troll-Face, von Pedobär bis Rickrolling, von Can I Haz Cheeseburger über Gangnam Style bis zum Star Wars Kid- die Bilder und Filmchen haben es mit viraler Verbreitung in den popkulturellen Himmel geschafft. Der Begriff des „Mems“ wurde in der Evolutionsbiologie geprägt, Richard Dawkins bezeichnete es in seinem Buch „Das egoistische Gen“ (The Selfish Gene) von 1976 als Analogie zum Gen, also der kleinsten biologischen Informationseinheit. Das Mem stellt die kleinste kulturelle Informationseinheit dar. Wer sich auf die Suche nach Memes machen möchte, sei die Seite Know your Meme empfohlen.

Ein sehr schönes Meme entstand aus den ikonischen Bildern von Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger.  Mit dem Rezept Tiger, Mensch, Rettungsboot gelangen einige Bilder zwischen filmischer Auseinandersetzung, persönlicher Liebhaberei und satirischer Verfremdung. Ein paar zusammengetragene Motive möchte ich euch heute vorstellen. Wer weitere Motive gesichtet hat, kann sie mir gerne zur Vervollständigung schicken.

Seems legit

Man nehme eine handelsübliche Hauskatze, wickle sich einen Turban um den Kopf und posiere in gleicher Weise wie Pi Patel und Richard Parker für das Vergleichsfoto:
Life of Pi - Memes 01

Life of Pi - Memes 13

Des Tigers Kern

Aus einem Wettbewerb zu „ehrlichen Filmtiteln“ kam dieser Vorschlag, bei dem auf den starken Einsatz von Visual Effects hingewiesen wurde. Achtung Spoiler: der Tiger ist im Film nicht immer echt. 😉

Life of Pi - Memes 02

 

Bewusst falsch verstanden

Ja, die Zahl Pi englisch ausgesprochen klingt wie das amerikanische Wort für Kuchen Pie. Das Vorhandensein von süßem Naschwerk im Rettungsboot hätte tatsächlich einen anderen Film entstehen lassen, wie diese Bilder beweisen:

Life of Pi - Memes 11

Life of Pi - Memes 08

Life of Pi - Memes 06

Alternativer Cast

Prominente Bären gibt es einige, beliebte Tiger etwas weniger. In diesen Mashup-Motiven wird Pi zu Winnie Pooh, Spongebobs Patrick oder Calvin, Richard Parker wird durch Tigger oder Hobbes ersetzt. Bei Calvin und Hobbes ergibt sich die zusätzliche Ebene des imaginären Tigers. Im letzten Motiv finden wir eine wilde eklektische Mischung des tierischen Personals mit Hai  Bruce aus Findet Nemo, eine der drei Hyänen aus König der Löwen, Zebra Marty aus der Madagascar-Franchise und Mowgli, King Louie und Sir Khan aus dem Dschungelbuch. Durchaus attraktive B-Mannschaften, oder?

Life of Pi - Memes 05

Life of Pi - Memes 04

Life of Pi - Memes 15

Life of Pi - Memes 09

Life of Pi - Memes 16

Life of Pi - Memes 14

 

RipOff

Unglaublich möchte auch die Drag Queen sein, bei der sich das eine oder andere Fell-Kleidungsstück in der Garderobe finden lässt:
Life of Pi - Memes 07

Fanware

Ob als noch süßere Illustration eines Kinoplakates oder als Umsetzung der Szenerie von den Adult Fans of Lego mit Minifigur und Brickbeast, die Rezeptur Junge, Tiger, Rettungsboot funktioniert.

Life of Pi - Memes 03

Life of Pi - Memes 12

Meme your Meme

Wem ein Meme zu wenig ist, kombiniert es einfach mit einem zweiten, hier kreuzen sich Rettungsboot mit Tigger mit The Thug Life, den wer plant schon freiwillig einen Schiffbruch?

Life of Pi - Memes 17

Bilder © Matthew Domville (10), leider sind mir die Urheber der weiteren Bilder alle unbekannt

Seit 1992 schneidet der US-amerikanische Editor Tim Squyres die Filme von Regisseur Ang Lee. Mit Life of Pi-Schiffbruch mit Tiger stellte er sich der neuen Herausforderung der Arbeit mit dem 3D-Format. Anlässlich der Veröffentlichung der Blu-ray 3D von Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger konnte ich ein Interview mit den oscarnominierten Editor über seine Arbeit an dem 3D-Meisterwerk führen:

Tim Squyres - Life of Pi

Tim, ich habe gehört, dass Sie als Editor des Films sogar Zeit im Rettungsboot der Tsimtsum verbracht haben- wie kam es dazu?

Die meiste Zeit der Dreharbeiten habe ich allein in meinem Schnittraum in New York verbracht, aber für den Zeitraum von sieben Wochen war ich bei den Dreharbeiten in Taiwan vor Ort. Wir haben die Szene, in der Pi Patel den Tiger Richard Parker mit einem Stock zu dressieren versucht, filmisch aufgeteilt. Aus Sicherheitsgründen waren der Schauspieler Suraj Sharma und der Tiger niemals zur gleichen Zeit im Boot. Zuerst haben wir die Sequenz mit dem realen Tiger gedreht, danach mit unserem Schauspieler. Dafür musste jemand im Boot sein, um das aufgezeichnete Material in der Interaktion deckungsgleich zu bringen und Anweisungen zu geben, das war meine Rolle.

Sie waren an allen visuellen Gestaltungsprozessen des Films beteiligt, wie weit haben sie an der Prävisualierung mitgearbeitet?

Ich war an der Previz beteiligt, wenn auch nicht so intensiv wie Ang Lee. Allerdings bestand meine Aufgabe nicht so sehr im Design der Shots. Was die anderen Abteilungen fertig stellten, haben sie mir gegeben, ich habe es zusammengesetzt.

 

Sie haben den kompletten Filmschnitt in 3D ausgeführt, was war daran die schwierigste Aufgabe?

Wir haben den ganzen Film in 3D geplant und gedreht. Daher wollten wir auch in 3D schneiden. Wir wollten dem Zuschauer das bestmögliche Erlebnis bieten. Wir wollten ausprobieren, was gut funktioniert, und was nicht. Hätten wir in 2D geschnitten und später 3D hinzugenommen, hätte es Schwierigkeiten mit der Dynamik und den Anschlüssen gegeben, z.B. wenn der räumliche Fokus weiter hinten im Raum liegt und im Schnittwechsel nach vorne springt. Auch wenn ein ganzer Tag 3D-Schnitt sehr anstrengend ist, stand das Editing in 3D-Stereo für uns außer Frage.

In der Szene mit den fliegenden Fischen haben Sie den Scope-on-Flat-Effekt in einer längeren Sequenz als räumlichen Effekt eingesetzt. Entwickeln sich durch das 3D-Format neue Gestaltungsmittel, mit denen Sie arbeiten können?

Das würde ich nicht so intellektualisieren. Wir hatten überlegt den Effekt im Film sogar häufiger einzusetzen, uns letztlich aber dagegen entschieden. In der Szene mit den fliegenden Fischen war es optimal, wir konnten die Fische in einer Bewegung entlang der Z-Achse gestalten und sie vor der Leinwand plastisch erscheinen lassen. Durch die Illusion konnten wir sie räumlich vor die Leinwand bringen können, indem wir sie auf den zusätzlichen schwarzen Rahmen des Caches oben und unten platzierten. Der Vorteil liegt darin, dass der Zuschauer seine Augen nicht wie bei OutOfScreen-Effekten konvergieren muss. Wir bleiben in der Raumtiefe also auf der Ebene der Leinwand und dahinter, haben aber dennoch den immersiven Effekt der aus der Leinwand heraus- oder hereinspringenden Fische. Für den Zuschauer ist das angenehmer zu betrachten, gerade weil es viele schnelle Bewegungen gibt.

 

Wie haben sie 3D als Storytelling-Tool genutzt? Ich persönlich hatte sowohl im Kino wie auf bei der Blu-ray 3D das Gefühl von Seekrankheit. Haben Sie versucht beispielsweise durch eine bewusst falsche Deckungsgleichheit der beiden Bilder das Gefühl von Unwohlsein zu verstärken?

Grundsätzlich sollte 3D so komfortabel wie möglich zu sehen sein. Es ist für das Auge herausfordernd genug, schnellen Bewegungen zu folgen. Entscheidend ist die Dynamik der 3D-Bilder und ein gutes Tiefengrading, um die Szenen in Schnitten optimal anzupassen. Mitunter haben wir das Tiefenbudget einer ganzen Szene in der Postproduktion angepasst, um es für den Zuschauer komfortabler zu gestalten.

Die zweite Regel ist der Einsatz von 3D innerhalb der Dramaturgie. Beispielsweise in der Sequenz des Schiffbruchs, wo Pi Patel unter Wasser vom Schiff wegdriftet. Normalerweise würde man die Konvergenz auf das sich entfernende Schiff oder auf die Ebene der Leinwand setzen. Wir haben uns für eine andere Gestaltung entschieden. Als das Schiff driftet, holen wir die Konvergenz nach vorn um das Versinken zu akzentuieren. Damit betonen wir den Sturz ins Wasser und verstärken den dramatischen Effekt.

Es gibt unterschiedliche Stellen im Film, wo wir dies ähnlich einsetzten, beispielsweise in der Episode auf der Insel mit den Meerkatzen. In einem weiten Shot ist das Bild ein wenig rückwärtig konvergiert. In der anschließenden mittleren ebenfalls etwas rückwärtig, dort, wo die Augen sich in einem Normalzustand finden, von dort kann man die Nähe etwas hervor holen. In der folgenden Einstellung gehen wir nun in den Nahbereich. Das 3D-Bild bleibt trotz vieler Details komfortabel in der Rezeption.

 

Sehen Sie die aufkommende Technik des 3D-Sounds (Life of Pi konnte in Dolby Atmos im Kino erlebt werden) als unterstützendes oder zum Bild eher konkurrierendes System? Wie entscheiden Sie im Schnitt, was visuell durch Bilder oder auditiv durch die Soundebene räumlich erzählt und transportiert wird?

Audio war schon immer in räumlich. Aber im neuen Atmos-Tonformat hat man viel mehr Kontrolle über die Tonebene. Wir haben für Life of Pi verstärkt atmosphärische Elemente genutzt, wie das Rauschen des Windes oder vorbeiziehende Vögel. In der Szene mit den fliegenden Fischen konnten wir die 3D-Tonmöglichkeiten hervorragend als Gimmick einsetzen, die Fische flogen an den Seiten und über die Zuschauer entlang der Z-Achse durch den Kinoraum in und hinter die Leinwand.
Die Musik war schwierig im 3D-Sound zu mischen. Wir haben uns entschieden die Musik im Kinoraum zu platzieren, da sie nicht diegetisch ist, es gibt bis auf die Tanzszene keine Musiker im Bild. Dadurch behalten wir Tonebenen an und vor der Leinwand frei für die Dialoge, die trotz umgebender kräftiger Klangkulisse klar verständlich bleiben. In der Szene wo Pi in seiner Verzweiflung zu seinem Gott fleht, legen wir die Tonebene in den oberen Bereich (der Lautsprecherpunkt wird klassischerweise auch als „Voice of God“ bezeichnet).

Pi Patel hat den Schiffbruch überlebt. Doch der Kampf gegen die Naturgewalten beginnt erst.

Ein wunderbarer Effekt, bei dem wir in der Mischung immer dachten, dass wir es nicht übertreiben sollten, als wir das Ergebnis aber auf der großen Leinwand sahen, waren wir selbst immer wieder von der großartigen Wirkung überrascht. Die Bilder werden größer. Innerhalb des Sturms befindet man sich mittendrin, es gibt kein Entkommen. Beim Versinken in das Wasser umgibt einen der Ozean völlig. Somit transportieren wir die Gefühle und Gedanken des Protagonisten auf einer Empfindungsebene zu den Zuschauern. Das ist sehr wirksam.
In der letzten Szene des Films wird das 3D-Bild auf der Leinwand zunehmend flacher, dafür wird die Musik viel weiter und nimmt den Kinoraum ein, das ist ein wunderbares Zusammenspiel.

Nach all den Erfahrungen und Mühen in mit dem 3D-Format – werden Sie auch ihre kommenden Filme in 3D schneiden?
Ich habe absolut nichts dagegen. Es wäre eine Schande so viel über die Bildgestaltung und die Wirkung von 3D gelernt und damit gearbeitet zu haben und dieses Knowhow nicht weiter zu nutzen. Ich wäre froh über kommende 3D-Aufträge und bin gespannt, was die Zukunft bringt.

Tim, vielen Dank für die großartige Arbeit und das Interview!

 

Bilder © 20th Century Fox · Alle Rechte vorbehalten.