Beiträge

Philips_LightVibes_UCI_KINOWELT_RuhrPark-845

UCI testet Ambient-Lichtsystem LIGHTVIBES in Pilotstudie

Ambilight für Fernseher entwickelte Technikhersteller Philips bereits vor zehn Jahren, nun will der Elektronikhersteller die Kinosäle erobern. Mit der Technik namens „LightVibes“ werden die Seitenwände der Kinos farblich passend zum Leinwand-Inhalt bespielt.  Aktuell läuft eine Pilotstudie zur Akzeptanz des Systems in einem Kino der UCI Kinowelt Ruhr-Park in Bochum.

Weiterlesen

Til Schweiger zeigt uns den nackten Hintern und verlangt Kopfgeld – Fernseh-TATORT im Bezahlkino [Update]

Ich bin ja ein Freund von alternativem Content im Kino, da das bestehende Angebot um Sehenswertes erweitert wird. Ich finde auch Public Viewing eigentlich eine schöne Sache, so manches wird durch die Gemeinsamkeit erst erträglich, oder Konventionelles eben was Besonderes wie die legendäre Oscar Nacht im Filmcafé. Jetzt bin ich für das Sonntags-Standardprogramm TATORT echt die falsche Adresse, nix worin man meinen Rundfunkbeitrag stecken müsste. Aber grundsätzlich: kultiges Tatort-Gucken mit Freunden in der Stammkneipe – warum nicht?

Aber jetzt hievt man nach den Amphibienfilmen den nächsten Content ins Kino, der da so irgendwie nicht hingehört. Am Sonntag, den 9. März 2014 wird der Hamburger Tatort mit dem Titel „Kopfgeld“ sowohl im CineStar wie in den UCI-Kinos gezeigt. Als Kommissar darf wieder Nick Tschiller ran, im echten Leben Til Schweiger. Und der hat natürlich neben seinem Sidekick Fahri Yardim auch wieder eine seiner Töchter (Luna Schweiger) vor der Kamera platziert. Als hätte ich das Ding nicht schon mit meinen Gebühren mitbezahlt, verlangt UCI in Berlin gar 7 Euro Eintritt (CineStar ab 8,50 fürs Parkett, Cineplex 5,50) für die TV-Ausstrahlung im Kino, die eben zeitgleich auch für umme in der heimischen Glotze zu sehen ist.

Aber komm, wir legen noch einen drauf: das UCI zeigt sogar ab 18:30h den ersten Til Schweiger-Tatort „Willkommen in Hamburg“ (für den reduzierten Eintrittspreis von 3 Euro) und macht ein „Nick Tschiller-Doublefeature“ draus.

Screenshot Newsletter CineStar

CineStar verspricht mir im Newsletter „Hochspannung statt Heimkino [… mit] dem quotenstärksten Fernseh-Kommissar“. Und ich solle mich auf „hollywoodreife Action mit Blockbuster-Qualitäten“ freuen. Studenten-Bild SpOn hat den neuen Tatort schon gesehen und verrät, dass  Til Schweiger „seinen knackigen Po“ zeigt. Inhaltlich geht es um den Kampf in der Hamburger Unterwelt und eine Riesenladung Crystal Meth. Im Kino hat der Tatort übrigens eine FSK ab 18, was nicht heißt, dass er so hart wie Tillies Muckis ist – die ARD sendet ja nicht überhalb der FSK 16, für eine FSK-Prüfung mit Kinofreigabe war nur keine Zeit mehr, was automatisch keine Jugendfreigabe bedeutet.

Ich weiß, was ich Sonntag mache. Ich gehe ins Kino. Und guck mir einen richtigen Film an.

 

Es gibt sogar einen Trailer zum Kopfgeld-Tatort mit Tschiller und Gümer:

Kurzinhalt: Hauptkommissar Nick Tschiller und sein Kollege Yalcin Gümer setzen ihren Kampf gegen die Hamburger Unterwelt fort. Der kurdische Astan-Clan droht mit einem gigantischen Drogengeschäft die Macht zu übernehmen, obwohl Clan-Boss Firat Astan gemeinsam mit seinem querschnittgelähmten Bruder Ismal im Gefängnis sitzt. Tschiller holt sich Enno Kromer, den verbitterten Drogenspezialisten des LKA, zu Hilfe, der seit Jahren vergeblich den Hamburger Drogensumpf trockenzulegen versucht. Unterstützung bekommt Nick auch durch Staatsanwältin Hanna Lennertz, mit der er eine Affäre begonnen hat, sowie von seiner Kollegin Ines Kallwey und von dem Kripo-Mann Holger Petretti.  Doch dann setzt Firat Astan ein hohes Kopfgeld auf Tschiller aus, durch das auch seine Ex-Frau Isabella und seine Tochter Lenny in Gefahr geraten.

Bild © CineStar · Alle Rechte vorbehalten.

Digitalisierung der UCI Kinowelten abgeschlossen

Am letzten Freitag, dem 23.03.2012, war es endlich soweit: alle 22 im Besitz der UCI-/Odeon-Gruppe befindlichen UCI KINOWELTen in Deutschland sind voll digitalisiert. Die Häuser im Friedrichshain in Berlin und die UCI KINOWELT Nova Eventis bei Leipzig wurden als letzte Kinos in Deutschland komplett auf eine digitale Projektion umgestellt. Wie UCI selbst schreibt: ab sofort können sich die Besucher in allen Sälen über eine verschleißfreie, gestochen scharfe Bildprojektion freuen – die traditionelle 35mm-Projektion gehört damit der Vergangenheit an.

UCI-Geschäftsführer Ralf Schilling: „Mit der Volldigitalisierung unseres Theaterparks ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Von der Belieferung über Satellit bis zur Projektion kann nun der Weg eines Films durch jedes einzelne Kino komplett digital erfolgen. Als Pionier und Marktführer freuen wir uns, auch beim Thema Digitalisierung erneut Schrittmacher für die Branche zu sein.“

Als Teil der UCI-/Odeon-Gruppe, die als europäischer Marktführer derzeit 231 Kinos betreibt, kann UCI KINOWELT auf umfangreiche Erfahrungen aus vielen Ländern zurückgreifen. Seit mehr als einem Jahrzehnt hat die Gruppe Erfahrungen mit der Digitalisierung gesammelt und unzählige technische Komponenten getestet. Bereits im Jahr 2000 kam in einer Berliner UCI KINOWELT der erste Digitalprojektor zum Einsatz.
Als Ergebnis dieser Erfahrungen greift man ganz bewusst nicht auf die Technik eines einzigen Anbieters zurück, sondern kombiniert ausgewählte Komponenten verschiedener Hersteller zur bestmöglichen technischen Ausstattung. Zum Einsatz kommen dabei Digitalprojektoren von NEC, Server von Doremi und ein Theatre Management System von Arts Alliance.
Auch im Bereich der Filmbelieferung und des Alternativen Contents erweitert UCI KINOWELT die Optionen: neben der Satellitenreceiver-Anlage von Bewegte Bilder, mit der alle Kinos bereits seit 2010 ausgestattet sind, erfolgte im Rahmen der Digitalisierung der Einbau einer weiteren Empfangsanlage von Arqiva. Kinofilme können so via Satellit angeliefert werden, aber auch Liveevents können auf dem Weg übertragen werden. Dies ist in allen Kinos sowohl in 3D als auch in 2D möglich. Die Belieferung mit digitalen Werbefilmen und Kinotrailern erfolgt in allen deutschen Kinos bereits seit mehr als einem Jahr über das OneDCN-System von WerbeWeischer.

Und alles steht nun unter einem eigens dafür entwickelten Gütesiegel: „UCI Digital 8000HD“. Damit soll die außergewöhnliche Qualität des gewählten Systems kommuniziert werden. Selbstredend wird in den Kinos ein begleitende Werbekampagne geschaltet.

Glückwunsch an die UCI KINOWELTEN- Zukunftsfähigkeit gesichert!

UCI steigt mit ISENS ins Premiumkino-Segment ein und bietet mit IMM SOUND immersiven 23.1 3D-Ton

Ab Februar 2012 präsentiert sich die UCI KINOWELT in Düsseldorf als erstes Kino der Kette mit einem neuen Standard, das sie iSens – Kino grenzenlos nennen. Deutsche Meister bei der Ausstrahlung von alternativem Content in Sport, Konzert und Event ist UCI bereits, nun folgt die Aufrüstung auf das besondere Kinoerlebnis (mit Blick auf die Berliner UCI-Kinos muss man sagen, dass das Erscheinungsbild und die Gepflegtheit bisher leider nicht der Premiumklasse zuzuordnen sind).

Nach Premiumkinos wie der Astor Filmlounge in Berlin, dem Maxximum-Konzept von Cinemaxx bzgl. 3D und dem überragenden Meyersound-System und dem Premium Digital- Konzept der Cineplex-Gruppe folgt nun UCI mit iSens in das deutlich erweiterte Kinoerlebnis. Und Besucher sind bereit für ein hochwertiges Kinoerlebnis (das sich deutlich vom mittlerweile sehr hochwertigem Heimkino unterscheidet) auch einen angemessenen Preis an der Kinokasse zu bezahlen.

Noch ist die Katze nicht aus dem Sack, am 1. Februar findet in UCI Düsseldorf die Pressekonferenz zum iSens-Konzept statt, das ein neues immersives Kinoerlebnis bescheren soll. Sogenannte VIP-Sessel, also hochwertige bequeme Sessel mit Einzellehnen, wurden bereits installiert. Und auch in der Bild- und Tonqualität im Kino mit einem neuen Premium-Konzept Rechnung. Großes Kino verspricht die 240 Quadratmeter-Leinwand. UCI setzt natürlich auf eine digitale Projektion, der Rolloutplan für die Volldigitalieierung steht. Am spannendsten dürfte der immersive 3D-Sound durch das 23.1 imm sound-Tonverfahren sein.

23.1? Das klingt nach einer Menge Lautsprechern! Und in der Tat werden, je nach Kinosaal zwischen 15 und 120 Lautsprechern für diese Konfiguration verbaut. Dabei geht es nicht nur um Soundeffekte, damit es lauter Bumm machen kann. Das immSound-Konzept liefert eine dreidimensionale räumliche Tonwelt, eine umgebenden Sound-Sphäre, die Musik, Sprache, Geräusche und Effekte von jedem Ort des Kinosaales liefern kann. Egal ob der Ton von vorne, hinten, seitlich, und auch über den Köpfen der Zuschauer kommt. Damit lassen sich neue räumliche Soundkonzepte realisieren: Ton kann vertikal nach Oben wandern, man kann sich innerhalb einer Echo-Höhle bewegen (stellt euch Herzogs Höhle der vergessenen Träume in ordentlichem 3D und Raumsound vor), aber natürlich kann auch allerlei Maschine und Getier um einen herum fliegen. Michael Bay bekommt bestimmt schon schwitzige Finger…

Dieses Video veranschaulicht die Klangwelten eines 3D-Raumtones:

http://www.youtube.com/watch?v=_KvMM9ZStHg

Neben stereoskopischem 3D ist Ton natürlich eine weitere wichtige Komponente (wenn nicht sogar die relevantere) für ein erstaunliches immersives Kinoerlebnis. Natürlich bleibt wie beim Bild die Frage der künstlerischen Gestaltung dieser technischen Möglichkeit. Ich kenne bereits iosono-Wellenfeldsynthese aus dem Kinolabor und bin dementsprechend heiß auf dieses großartige Tonerlebnis. Denn fürs Kino werden Filme gemacht, und dort werden sie erlebbar. Kleiner Wermutstropfen: Bisher existieren keine Spielfilme, die über ein 7.1 -Tonsystem hinaus gehen (Toy Story 3 war der erste 7.1-Langfilm, George Lucas liefert sein Weltkriegs-Flieger-Epos Red Tails dieses Jahr im Soundformat Auro 11.1), natürlich ist das System abwärtskompatibel zu 7.1 oder 5.1-Mischungen.

Sobald es von UCI weitere Informationen über das iSens-Konzept gibt, informiere ich euch natürlich gern. Ich drücke schon mal die Daumen und wünsche toi,toi,toi für die Umsetzung von iSens, dem hoffentlich noch weitere Standorte folgen.

Und weil es so schön war, lassen wir noch ein paar Bälle in 3D und imm Sound durch den Raum fligen. Enjoy!

Bilder © UCI (1), imm Sound (2) · Alle Rechte vorbehalten.

Alternativer Content: Lang Lang gibt exklusives Kino-Konzert zu Liszts 200. Geburtstag

Zur Feier von Franz Liszts 200. Geburtstag wird der weltberühmte Pianist Lang Lang seinem Idol am 22. Oktober gemeinsam mit dem Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Maestro Charles Dutoit im Kimmel Centre in Philadelphia ein musikalisches Denkmal setzen und in einem exklusiven Konzert neben einer neuen Performance von Liszts Klavierkonzerts Nr. 1 einige seiner berühmtesten Stücke interpretieren.

Die UCI-Kinokette übertragt das Konzert vom Vorabend im Rahmen ihrer umfassenden Alternative Content-Reihe UCI EVENTS am 23. Oktober um 15 Uhr in High Definition und glasklarem Digital Surround Sound auf der großen Kinoleinwand. Ergänzt wird das Geburtstags-Konzert durch ausgewählte Aufnahmen von Lang Langs Soloauftritten in Taormina und im Roundhouse in London sowie einen intimen Blick hinter die Kulissen und ein exklusives Interview mit Lang Lang und Charles Dutoit über den musikalischen Einfluss Franz Liszts.

Von der New York Times als „heißester Künstler der klassischen Musikwelt“ gefeiert, spielte der 29-jährige Lang Lang bereits vor ausverkauften Auditorien in jeder großen Stadt der Welt. Mehr als vier Billionen Zuschauer sahen seine legendäre Performance anlässlich der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Beijing 2008, mit der er zu Chinas Symbol der Jugend und Zukunft avancierte. Die erstmalige Chance, die Werke seines musikalischen Idols Franz Liszts im Rahmen eines exklusiven Konzerts zu interpretieren, das in zahlreiche Kinos auf der ganzen Welt übertragen wird, hat für Lang Lang besondere Bedeutung:

„Die Kinoübertragung ist eine einzigartige Gelegenheit, Liszts Musik mit moderner Technik in Säle auf der ganzen Welt zu übertragen. Ich freue mich darauf, diesen besonderen Geburtstag gemeinsam mit dem Philadelphia Orchestra, Maestro Charles Dutoit und Musikliebhabern auf der ganzen Welt zu feiern.“

Liszts Klavierkonzerte und Sonaten gehören zu den besten Stücken klassischer Musik, die jemals komponiert wurden. Lang Langs einzigartige Interpretation seiner berühmtesten, virtuosesten und poetischsten Werke garantiert einen außergewöhnlichen Konzertgenuss und wird in diesem Rahmen Liszts Musik aus ihrer bedeutenden Vergangenheit in eine ebenso vielversprechende Zukunft führen.

Tickets sind für 17,- € zzgl. Zuschläge ab sofort an der Kinokasse oder online unter www.UCI-KINOWELT.de erhältlich.

UCI bringt Georges Bizets „Carmen“ erneut in 3D auf die große Kinoleinwand

An vier Terminen im August und September zeigt UCI KINOWELT eine spektakuläre Opernaufführung in Digital 3D: Georges Bizets „Carmen“, eine der populärsten Opern der Welt. Der Erfolg der Erstaufführung im März 2011 ist Anlass, dieses Opernhighlight noch einmal für alle auf die große Leinwand zu holen, die noch nicht die Gelegenheit hatten das Ereignis mitzuerleben oder sich noch einmal verzaubern lassen möchten. Die erste Oper in 3D ist ein unvergessliches Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

Die Ko-Produktion „Carmen in 3D“ von RealD und dem Londoner Royal Opera House gibt dem Kinozuschauer den besten Platz im Opernhaus, nimmt ihn mit auf eine magische Reise in das Herz des Stücks und lässt ihn eintauchen in eine spannende Geschichte um Liebe, Eifersucht und Verrat…

„Carmen in 3D wird in einer derart lebendigen Art und Weise erlebbar, wie es bisher noch nie im Kino möglich war – so wirklich, als ob Sie selbst Teil des Geschehens auf der Bühne sind. Es ist eine wunderbare und einzigartige Erfahrung.“ sagt Tony Hall, Chief Executive, Royal Opera House. Georges Bizets „Carmen“ begeistert das Publikum schon seit seinem Debüt im Jahr 1875. Der Film „Carmen in 3D“ wurde während zwei Aufführungen im Royal Opera House aufgenommen und zeigt eine modernisierte Interpretation des Klassikers der gefeierten Regisseurin Francesca Zambello.

Mit unvergesslichen Auftritten von Christine Rice (Carmen), Bryan Hymel (Don José), Aris Argiris (Escamillo) und unter der musikalischen Leitung von Constantinos Carydis wurde Zambellos Produktion von Carmen bei Londons Zuschauern und Kritikern zum vollen Erfolg und verspricht, von Julian Napier für das Kino inszeniert, auch das Publikum in aller Welt mit zeitloser Musik und aufwändigen 3D-Bildern zu begeistern.

„Carmen in 3D“ ist eine umwerfende Produktion mit der wohl beliebtesten Musik, die jemals geschrieben wurde, gesungen von den größten Sängern der Welt – ein absolutes Muss für langjährige Opernfans und auch solche, die es werden wollen.

Die erste Oper in Digital 3D ist zum Preis con 19 Euro noch einmal an folgenden Terminen zu sehen, der Vorverkauf läuft:

  • 20. August, 15 Uhr
  • 29. August, 20 Uhr
  • 10. September, 15 Uhr
  • 19. September, 20 Uhr
Der Inhalt der erfolgreichen Oper ist weltbekannt:  Leidenschaft, Eifersucht und Betrug stehen im Londoner Royal Opera House in einer spektakulären Produktion der beliebtesten Oper der Welt im Mittelpunkt. George Bizets Carmen ist randvoll mit einigen der beliebtesten und einprägsamsten Musikstücken der Opernwelt. Sie beinhaltet alles, von intimen Solos bis zu mitreißenden Chören; das verführerische „Habanera″ und das Toreador Lied sind nur zwei der bekannten Melodien.
Kritiker verwarfen die erste Aufführung von Carmen im Jahr 1875 und erklärten sie als „vulgär″ und „verachtenswert″.  Zum Teil lag dies an der bescheidenen Kulisse in mitten von Zigeunern und messerstechenden, Zigaretten-rauchenden Arbeitern von Sevilla. Bizet erlebte den Erfolg der Oper nicht mehr; er verstarb drei Monate später. Die Oper wurde innerhalb von fünf Jahren zu einem Welterfolg und zählt heute zu einer der beliebtesten Werke im Repertoire des Royal Opera Houses.
Im Zentrum dieses musikalen Dramas steht die feurige Carmen, eine Zigeunerin, deren Liebe genauso flüchtig wie leidenschaftlich ist.Carmen übt eine zerstörerische Wirkung auf die Männer aus, die sie umgarnt, und zu Beginn der Oper bahnt sie eine Liebesaffäre mit dem Obergefreiten José an. 
Als sie ihn später für ihre neueste Eroberung, den Stierkämpfer Escamillo, verlässt, wandelt sich Don Josés Eifersucht in Raserei. Diesmal ist sie mit einem Liebhaber zu weit gegangen.
In dieser charakteristisch farbenfrohen und lebhaften Bühnenproduktion von Francesca Zambello, die wunderbar von Julian Napier in 3D gefilmt wurde, erwachte Sevilla sowohl mit Soldatenreihen, Bauernmassen, Zigeunern und Stierkämpfern – als auch mit prächtigen Pferden, einem Esel und sogar Hühnern! – zum Leben. Diese spektakuläre Produktion von RealD und dem Royal Opera House liefert eine äußerst talentierte Besatzung, fesselndes Drama und Bizets energetisches und leidenschaftliches Musikwerk. Ein wirklich erinnerungswürdiges Musikevent!
Hier für einen kleinen Vorgeschmack der Carmen 3D-Trailer:

Hyper, Hyper! Einziges deutsches Scooter-Konzert heute als Live-Übertragung im Kino

Es wird laut im Kino! Am 25. Juni stürmt eine der erfolgreichsten deutschen Bands live die große Leinwand: Scooter. Mit der Live-Übertragung ihres „Stadium Techno Inferno“ aus der Imtech-Arena in Hamburg geben sie am 25. Juni als erste Hamburger Band ihr einziges – und bislang größtes – Konzert in diesem Jahr, zu dem mehr als 40.000 Fans erwartet werden. Erstmals wird damit die parallele Direktübertragung eines Open-Air-Konzerts in Deutschland online und im Kino realisiert. Die Kinovorstellung beginnt um 20 Uhr mit einem Band-Interview und Backstage-Infos, ab 20:20 Uhr wird dann live aus dem Hamburger Stadion in die Kinos übertragen. Der Livestream-Anbieter livedome filmt mit hohem technischem Aufwand in HD und aus vielen Kameraperspektiven, um das „Live-Open-Air-Feeling“ zu transportieren.

„Wir freuen uns, mit Scooter eine der erfolgreichsten deutschen Bands von unserem Konzept überzeugt zu haben und wollen mit dieser Liveübertragung neue Zielgruppen erreichen“, sagt Andreas Müller, Geschäftsführer von livedome. „Dass wir für die Übertragung alle großen deutschen Kinoketten und Deutschlands größtes News- und Entertainment-Portal gewinnen konnten, ist eine besondere Bestätigung für uns. Wir arbeiten derzeit schon an weiteren Übertragungen spannender Künstler, die wir wieder live in die Kinosäle bringen wollen.“ Auch Scooter-Mastermind H.P. Baxxter ist begeistert: „Wir finden es großartig, dass auch die Fans, die im Juni nicht nach Hamburg kommen können, in Deutschland und über die Grenzen hinaus Scooter live erleben können.“

Teilnehmende Kinos:

  • Cinestar: Bamberg, Bielefeld, Bremen, Chemnitz (Roter Turm), Dortmund, Erfurt, Erlangen, Frankfurt (Metropolis), Fulda, Garbsen, Ingolstadt, Kassel, Konstanz, Leipzig, Ludwigshafen, Mainz, Oberhausen, Osnabrück, Rostock (Lütten Klein), Saarbrücken, Villingen/Schwenningen, Wildau
  • UCI Kinowelt: Bad Oeynhausen, Bochum, Düsseldorf Duisburg, Dresden, Graz, Hürth (Park), Kaiserslautern, Paderborn, Potsdam, Wien, Cinemaxx: Bielefeld, Bremen, Essen, Krefeld, Magdeburg, Mülheim, Sindelfingen, Stuttgart, Trier, Wolfsburg
  • Cineplex: Berlin, Mannheim
  • The Light Cinema: Halle

Seit 1993 gehören Scooter zu den erfolgreichsten Techno-, Trance- und Ravebands weltweit. Mehr als 25 Millionen verkaufte Tonträger, über 80 Gold- und Platinschallplatten aus aller Welt, zahlreiche Musikpreise und über 20 TOP TEN-Hits allein in Deutschland sprechen eine deutliche Sprache. Rund 100.000 Fans tanzten sich bei der Tour „Under the Radar, over the Top“ im vergangenen Jahr die Seele aus dem Leib. Jetzt können sie sich wieder auf ein Hit-, Performance- und Feuerwerk-Spektakel freuen, das in Sachen Pyrotechnik, Bühnenaufbauten, Licht- und Sounddesign alles Bisherige in den Schatten stellen wird.

Und wer weder in der Arena noch im Kino dabei sein kann- auf Bild.de kann man sich das Konzert als Livestream für 5,99 Euro anschauen, zumindest die Fans aus Deutschland. Und nebenher schon im Facebook-Chat ein bisschen mitgrölen…

 

Bilder © Scooter (1), Screenshot Bild.de (2)  · Alle Rechte vorbehalten.


 

APPsolut Kino – UCI bringt Android App mit sitzgenauem Ticketing

Im Mai 2010 stellte UCI KINOWELT als erster deutscher Kinobetreiber eine iPhone-App vor und setzte mit der Möglichkeit der sitzplatzgenauen Buchung von Kinotickets auch im mobilen Internet neue Service-Maßstäbe.

Nun geht UCI KINOWELT als erster Kinobetreiber in Deutschland mit einer Android-App an den Start und bietet damit auch Android-Usern eine große Bandbreite an mobilen Serviceleistungen rund ums Thema Kino und Film.

Ganz gemäß dem UCI-Slogan „Lieblingsplätze online buchen“ wählt man hier mit nur wenigen Tabs seine Wunschvorstellung aus und bucht dann ganz bequem und sitzplatzgenau seine Tickets. Auch hier zahlt der Kinogast auf den von Website und iPhone bekannten Zahlungswegen mit ec- oder Kreditkarte. Wer bereits ein „Mein UCI“-Konto besitzt, kann auch über die Android-App darauf zugreifen und muss sich für den mobilen Service nicht nocheinmal neu anmelden.

Die neue UCI Android-App fungiert als komfortables mobiles Kinoportal: Neben dem Angebot der sitzplatzgenauen Buchung findet man hier Trailer und Inhalte aller aktueller Filme, die Spielpläne sämtlicher UCI KINOWELTen und Informationen zu allen Events.

Eine Schnittstelle zu Google Maps und anderen kompatiblen Routenplanerdiensten stellt sicher, dass man auch in einer fremden Stadt schnell zur nächsten UCI KINOWELT gelangt.

Viele neue Features machen es möglich, Filme über eine Facebook-Interaktion mit seinen Freunden zu teilen, Freunde zu einem Kinobesuch einzuladen oder kommende Filmstarts auf seine persönliche Merkliste zu setzen.

Die UCI-Android App steht ab sofort im Android Market völlig gratis zum Download bereit und ist für alle Android Smartphones und Tablets ab der Version 2.X kompatibel.

UCI KINOWELT ist der Markenname der UCI/Odeon-Gruppe, unter der insgesamt 26 Kinos in Deutschland und Österreich bespielt werden. UCI/Odeon ist der größte Kinobetreiber Europas mit insgesamt über 200 Kinos und mehr als 1.800 Leinwänden. Eigentümer der UCI/Odeon-Kinos ist Terra Firma Capital Partners.

Zoo Palast Kino 1

Berliner Zoo-Palast sieht wieder rosigen Zeiten entgegen – Flebbe baut Premiumkino-Segment in Digital und 3D aus

Das war für mich als Berliner Kinofreund die Nachricht des Tages – der Zoo Palast in Berlin hat wieder eine Zukunft. Nach den Plänen der Umbauarbeiten und der Verkleinerung des großen Saales 1 durch den Betreiber UCI und den Besitzer, die Bayerische Bau- und Immobiliengruppe, gab es viele Proteste. Doch war eine Lösung nicht in Sicht. Die rosige Zukunft: der Zoo Palast wird seinem Namen wieder Ehre machen und als Premium-Kino neu eröffnet.

Hans-Joachim Flebbe, den alle vom Aufbau der Multiplex-Kette Cinemaxx kennen, hat mit der Astor Film Lounge sein Konzept des Premium-Kinos bereits erfolgreich umgesetzt. Er übernimmt nun auch den Zoo Palast, früher stolzes Premierenkino und Berlinale-Mittelpunkt. Und hat eine Vision: „Dieses Kino wird mehr als eine Abspielstätte sein. Wir werden dem Zoo-Palast seine Seele wiedergeben“, wie in der „Berliner Zeitung“ im Anschluss an die Vertragsunterzeichnung zu lesen war.

Zum Konzept gehört eine Cocktailbar im Foyer und auch breite Kinosesseln mit großem Sitzabstand. Wer schon mal in der Astor Film Lounge war, weiß, was das an Komfort bedeutet. Und Flebbe hat die Nase in der Zukunft: alle sieben Säle werden mit digitaler Technik ausgestattet und 3D-fähig sein. Die sieben Säle bieten Kapazitäten von 50 bis 850 Plätzen. Das bedeutet: der große Saal des Kinos wird aus Gründen des Denkmalschutzes originalgetreu erhalten bleiben.

Geplant starten die Umbau-Maßnahmen gegen Ende Dezember, die Neueröffnung des Zoo-Palastes ist für September 2012 geplant.

Ich glaube, ab 2012 habe ich ein neues Lieblings-Kino!

UCI bietet Rabatt-Coupon via Mobile-App für “Die Legende von Aang” (3D)

UCI goes mobile. Zusammen mit dem Handy-Coupon-Anbieter COUPIES bieten die UCI-Kinowelten einen Rabatt-Gutschein für den 3D-Film „Die Legende von Aang“ aus dem Hause Paramount an. Auf den Eintrittspreis werden mit dem Coupon 1,50€ Rabatt vom Preis abgezogen. Um COUPIES nutzen zu können, muss man die entsprechende App auf sein Handy laden, die für das iPhone, Android, Windows Mobile oder jedes internetfähige Java-Gerät verfügbar ist. Den Download gibt es im jeweiligen App-Portal oder per Link von der COUPIES-Seite.

Gut, beim zusätzlich erhobenen 3D-Zuschlag für den postkonvertierten Film sind 1.5 € Rabatt natürlich nur die halbe Miete. Aber Coupons sind eine gute Möglichkeit zur Kundenbindung, kombiniert mit der spielerischen mobilen Komponente absolut im Trend. Natürlich wäre eine Verknüpfung oder besser eine Integration zur entsprechenden UCI mobile App wünschenswert, aber das werden dann sicherlich nächste Schritte. Zusätzlich zum Ticket erhält man dann noch ein exklusives Armband im Elemente-Design dazu. Natürlich nur so lange der Vorrat reicht.

Luft, Wasser, Erde und Feuer: Vier Elemente und zugleich vier stolze Nationen, die seit jeher von ihrem Meister, dem „Avatar“, im Gleichgewicht gehalten werden – zumindest in längst vergangenen Zeiten. Mittlerweile ist ein Jahrhundert vergangen und die Schreckensherrschaft der Feuernation hat durch einen rücksichtslosen, brutalen Krieg gegen die anderen drei Nationen ein Zeitalter voller Zerstörung und Hoffnungslosigkeit eingeläutet. Befreit aus seinem Gefängnis im ewigen Eis, erkennt der junge Aang (Noah Ringer) seine Bedeutsamkeit als der nächste „Avatar“ und dass nur er die Macht besitzen wird, alle vier Elemente zu beeinflussen und die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Aang, der das Element Luft beherrscht, schließt sich der Wasserbändigerin Katara (Nicola Peltz) und ihrem Bruder Sokka (Jackson Rathbone) an und begibt sich gemeinsam mit ihnen auf eine abenteuerliche Reise voller Gefahren und schwieriger Prüfungen, um den Einklang der Nationen und den Frieden der gesamten Welt wiederherzustellen.

„Die Legende von Aang“ ist ein fesselndes Fantasy-Abenteuer um den zwölfjährigen „Avatar“-Krieger Aang, der das Schicksal der Welt in seinen Händen hält. Mit atemberaubenden Effekten, einem jungen, talentierten Cast und einem beeindruckenden Team hinter der Kamera kreiert Regisseur M. Night Shyamalan sein Kinoereignis. In der Hauptrolle debütiert Noah Ringer als Aang, an seiner Seite kämpfen Nicola Peltz („Harold“) und Jackson Rathbone („Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen“, „Twilight – New Moon“) in den Rollen der Geschwister Katara und Sokka. „Slumdog Millionär“ Dev Patel stellt sich dem Trio in ihrem erbitterten Kampf als Prinz Zuko, Sohn des Anführers der Feuernation, in den Weg.

Die Legende von Aang von M. Night Shyamalan startet am 19. August 2010 in allen deutschen 3D-Kinos.

Bilder © UCI, COUPIES und Paramount · Alle Rechte vorbehalten.