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alles über die High Definition 3D-Technik in "The Final Destination"

„Final Destination 4“ ist der erste Teil der Horrorfrachise, die in nativem 3D und HD gefilmt wurde. Die Verfahren gibt es zwar schon seit Jahrzehnten, dennoch ergeben sich einig technische Herausforderungen. Die heutige High-Definition-3D-Technologie wurde mithilfe des PACE Fusion System entwickelt und macht so einen Quantensprung möglich – dem Kinozuschauer bietet sich eine völlig neue Perspektive und Bildtiefe, die das Publikum in eine neue Dimension katapultiert.

Produzent Craig Perry beschreibt die Verwendung der revolutionären Technik des Fusion Systems in „Final Destination 4“ als ganz neues Spiel: „Diese Serie bietet sich aufgrund der Versatzstücke für 3D geradezu an. Wenn die Leute sich jetzt ,Final Destination 4‘ anschauen, erleben sie die Handlung nicht vor sich oder auf ihrem Schoß, sondern auch um sich herum. Sie tauchen völlig in das Filmbild mit seiner eigenen Welt ein.“

Ellis, der bereits „Final Destination 2“ inszeniert hat, fühlt sich besonders von dem Pioniergeist animiert, mit dem er das Publikum in das interaktivere Erlebnis einführt. „3D hat für mich eindeutig den Ausschlag gegeben“, sagt er. „Mir war sofort klar, wie perfekt sich der Stoff für die Technik eignet, und ich wollte mich unbedingt in sie einarbeiten. Ich habe das Thema lange recherchiert, und als ich erfuhr, dass Vince Pace und James Cameron hinter Fusion 3D stecken, war mir klar: Das funktioniert.“ Vince Pace, der schon lange mit Cameron zusammenarbeitet, hat leidenschaftlich an seiner Vision gearbeitet. Er berichtet, dass Fusion 3D nicht nur eine Dienstleistung erbringt oder Experten zur Verfügung stellt – er sieht das Engagement seiner Firma als kreative Partnerschaft: Die Filmemacher arbeiten auf allen Produktionsebenen Hand in Hand mit PACE.

Kameramann Glen MacPherson erklärt für Laien verständlich, wie das Konzept 3D funktioniert. „Um 3D-Bilder zu filmen, braucht man zwei Kameras: Eine steht für unser rechtes Auge, die andere für das linke“, sagt er. „Beide muss man auf dasselbe Objekt richten können – das nennt man Konversion. Die beiden Bilder aus jeweils etwas versetztem Blickwinkel werden mithilfe der 3D-Brille zu einem Bild vereint – genau wie beim menschlichen Auge – um so eine räumliche Wahrnehmung zu ermöglichen.“ Aus MacPhersons Sicht war die Arbeit des Kamerateams bereits vorgezeichnet: „Dies unterscheidet sich total von der Arbeit an einem herkömmlichen 2D-Film“, sagt er emphatisch. „Man muss jede einzelne Einstellung viel intensiver planen, damit sie in 3D funktioniert.“

Szenenbild 01

Neben den Sony-F23-Kameras – die erstmals für 3D-Aufnahmen mit den nur fünf vorhandenen, speziell für 3D eingerichteten Ausrüstungen eingesetzt wurden – konnte das Team beim Dreh die exklusive mobile PACE-Fusion-Post-Production-Einheit verwenden. Sie besteht aus einem normalen Wohnwagen und erlaubt dem Regisseur und seinem Team, jede beliebige Aufnahme sofort in perfekter 3D-Qualität anzuschauen und zu überprüfen. Durch diese Möglichkeit konnten Ellis und MacPherson jede Unstimmigkeit durch etwaige Wiederholungen der Aufnahme sofort korrigieren, bevor sie sich der nächsten Szene zuwandten. MacPherson beschreibt genauer, wie wertvoll die mobile Arbeitseinheit ist: „In dem Wohnwagen befindet sich ein Projektionssystem für 3D. Wir konnten also eine Testaufnahme machen, zum Wohnwagen laufen und sofort sehen, ob der Effekt so aussah, wie wir ihn uns vorstellten. Im 3D-Verfahren gibt es immer Unvollkommenheiten. Wenn ein Bild also vertikal etwas verrutscht oder ein Zoom sich verschoben hatte, konnten wir das sofort ausgleichen. Das erlaubte uns, erheblich schneller zu drehen – in der Gewissheit, jeden Patzer sofort korrigieren zu können.“

Sobald die Schauspieler auf den Geschmack gekommen waren, die Szenen im Wohnwagen anzuschauen, setzten sie sich dort regelrecht fest, aber laut Mykelti Williamson galt das nicht nur als „ultracool“, sondern half den Darstellern auch sehr bei ihrer Arbeit. „Ich habe versucht, nicht allzu oft in den Wohnwagen zu gehen, aber es hat mir wirklich geholfen, mich in die 3D-Welt einzugewöhnen“, erinnert sich Williamson. „Wenn man erstmal begriffen hat, wie sehr sich die Wahrnehmung dadurch verändert, findet man diese neue Welt derart spannend, dass man am liebsten sofort weiterdrehen möchte, um danach wieder neue Szenen sehen zu dürfen. Bei dieser Technik und der Weiterentwicklung der Brillen vergisst man ganz, dass man sie trägt – stattdessen hat man den Eindruck, das Leben der Helden direkt mitzuerleben, nur dass die gar nicht merken, dass wir zuschauen. Ich war schwer beeindruckt.“

Szenenbild 05

Ellis machte sich ursprünglich als einer der angesehensten Regisseure des 2. Drehteams einen Namen – seine Spezialität waren große, spektakuläre Action-Sequenzen. Bei „Final Destination 4“ setzt er die 3D-Technik ein, um hautnah in die Action einzusteigen. Dazu gehört auch die Eingangssequenz beim Autorennen.
MacPherson berichtet: „David möchte, dass der Film möglichst gut unterhält und Spaß macht, ohne dass er von der 3D-Technik dominiert wird. Wir mussten uns etwas überlegen, damit diese Actionszenen funktionieren, und das war gar nicht so einfach. Wir mussten die großen 3D-Kameraeinheiten manchmal in sehr engen Räumen unterbringen. Wir montierten sie auf eine Steadicam oder benutzten sie als normale Handkamera, filmten unter Wasser in einem Swimmingpool, stürzten sie an einer Halteleine von Hausdächern, filmten in unmittelbarer Nähe von Feuer und Explosionen, und bei den Rennsequenzen montierten wir diese Kameras auf einen Kranausleger, der auf dem Kamerawagen mit 150 km/h über die Piste bretterte. Wir haben diese Kameras auf vielerlei Arten eingesetzt, die für 3D-Kameras sicher eine Premiere darstellen – für diese neuen Modelle war es auf jeden Fall ein Debüt.“ „Schon vor Beginn der Dreharbeiten montierten wir Kameras auf Wagen und filmten damit auf einem leeren Parkplatz am Vergnügungspark Magic Mountain in Los Angeles, um zu sehen, wie sie reagierten, weil die große Eingangssequenz ja beim Autorennen spielt. Wir merkten, dass die Vibration der Wagen den Bildabgleich der beiden Kamerabilder stört, weil sie sehr empfindlich sind – wir konnten die Kameras daher nicht einfach auf die Rennwagen montieren. In den meisten Fällen montierten wir sie auf einen speziellen Wagen, auf dem wir sie stabilisieren konnten. Aber aufgrund dieser Tests verloren wir durch die Ausrüstung keinen einzigen Drehtag“, sagt Ellis. „Das sagt eine Menge aus über das Engagement der Crew und Vinces Unterstützung.“

Der Tod lässt sich nicht austricksen … und High Definition auch nicht. Alle Produktionsabteilungen, darunter die Maske, die Spezialeffekte, die visuellen Effekte und die Ausstattung, mussten sich auf die HD-Bilder in 3D besonders vorbereiten. Während der Dreharbeiten war Mike McCarty für die speziellen Masken-Effekte zuständig. Für ihn ergaben sich durch die neue Technik eine ganze Reihe von Problemen, angefangen natürlich mit dem Filmblut. „Auf HD sehen die Farben anders aus als auf normalem Film“, berichtet McCarty. „Auf HD tendiert alles mehr zu Orange-Tönen. Am Anfang sah unser Blut also eher so aus wie das alte Blut, das man in den 1970ern und 1980ern verwendete. Wir mussten alles dunkler tönen, bis es fast wie getrocknetes Blut aussah. Normalerweise intensiviert man im Film die Farben, um sie theatralischer und auffälliger wirken zu lassen und gerade nicht so, wie sie für das normale Auge erscheinen. Aber HD hat von sich aus genau diesen Effekt: Alles wirkt intensiver.“

Szenenbild 02

Produktionsdesigner Hinkle musste ebenfalls genau überlegen, wie er die Sets so gestaltete, dass sie sich möglichst praktisch filmen ließen und trotzdem den untrüglichen Kameraaugen der 3D-/HD-Ausrüstung genügten. „Das war anfangs ein riesiges Problem. Zunächst machten wir eine Reihe von Testaufnahmen, um ein Gefühl für den Raum zwischen der Kamera, den Darstellern und den Kulissen im Hintergrund zu bekommen, zwischen den seitlichen Wänden und dem Vordergrund. Mit der Zeit stimmten Glen McPherson und ich uns immer genauer ab, und das Ergebnis war, dass die Sets immer größer wurden. Und wenn ich größer sage, meine ich das im physikalischen Sinn. Wir dehnten sie aus, um vor allem Raum zwischen der Kamera und dem Schauspieler und den sonstigen Gegenständen auf dem Set zu schaffen. Manche wunderbaren Sequenzen entwickelten sich auf diese Weise zu sehr aufwändigen Unternehmungen.“ Perry fügt hinzu: „HD lässt sich leider gar nicht überlisten: Man sieht jedes Detail. Ein Beispiel: In Massenszenen werden echte Statisten manchmal durch Pappkameraden oder aufblasbare Puppen ersetzt. Aber auf den 3D-Bildern sehen die Pappkameraden tatsächlich flach aus und auf HD wirken die Puppen unecht, obwohl sie ja dreidimensional sind. Das Leinwandbild ist absolut scharf und klar. Da kann man einfach nicht tricksen.“

Sowohl 3D also auch HD sind Techniken, die auf der Leinwand größtmögliche Realität garantieren sollen, denn je lebensechter die Bilder wirken, desto direkter wirken sie auf unsere Sinne. Der für die visuellen Effekte verantwortliche Erik Henry merkte schnell, dass er aufgrund der 3D-Bilder auch seine Arbeit von Grund auf neu überdenken musste. „Aus den Gesprächen mit Vince Pace erfuhr ich, dass die Zukunft der 3D-Bilder weniger mit Spielereien zu tun hat, etwa den Objekten, die man auf die Zuschauer zufliegen lässt“, sagt Henry. „Stattdessen geht es jetzt darum, Einstellungen auch in der Tiefe so zu konstruieren, wie wir sie wahrnehmen, wenn wir sie live erleben würden. 3D-Bilder sind deshalb interessant, weil sie die Bilder realistischer machen. 20 Jahre lang habe ich mich mit 2D-Bildern beschäftigt, doch selbst die winzigsten Details, die man für selbstverständlich hält, funktionieren in 3D nicht unbedingt“, stellt er fest. „Deshalb war es für uns so schwierig, die Einstellungen mit den visuellen Effekten zu planen. Normalerweise lösen wir das mit einem eingefügten Matte-Bild, oder wir entfernen etwas aus dem 2D-Bild. Doch jetzt arbeiten wir gleichzeitig mit zwei Kameras in unterschiedlichen Positionen. Deshalb muss man auch das Matte-Bild ganz anders gestalten, und die Artefakte des entfernten Objekts müssen auch in der zweiten Kamera, also im ‚Auge‘ entfernt werden. Anders gesagt: Es gibt keine einfache Methode, die Arbeit an einem Auge einfach auf das andere Auge zu übertragen.“

Szenenbild 07

Trotz der größeren Herausforderung erlebte Henry die Zusammenarbeit der Experten für visuelle Effekte mit den Stuntleuten, den Fachleuten für Spezialeffekte, den Maskenbildnern und den übrigen Teammitgliedern als lohnende Erfahrung: „Die Einstellungen mit den visuellen Effekten sind zwar unglaublich kompliziert, aber zum Glück kann ich mich auf die Kollegen aller anderen Abteilungen verlassen. Alle ergänzten sich prächtig, und wir mussten gemeinsam die optimale Lösung erarbeiten.“

Obwohl die 3D-Experimente aus technischer Sicht spannend waren, bestanden die Filmemacher darauf, dass die 3D-Elemente im Drehbuch, in der Entwicklung der Figuren auf keinen Fall zu sehr in den Vordergrund rückten. Der Film sollte wie ein ganz normaler 2D-Film wirken. Deshalb drehten sie im Grunde zwei Filme: einen auf 2D und einen auf 3D. „Wir müssen uns darauf einstellen, dass noch nicht alle Kinos 3D-Filme zeigen können“, sagt Ellis. „Unterm Strich heißt das für mich, dass es in diesem Film wie immer um eine tolle Story geht – und um Figuren, mit denen wir mitfiebern. Auch in 2D muss der Film funktionieren. Wenn er uns in 2D gruselt, dann stehen uns in 3D die Haare zu Berge.“

Perry ergänzt: „Vince Pace gelang es, unserem gesamten Team seine Philosophie nahe zu bringen, wie man Bilder aufbaut und Geschichten erzählt – das kommt diesem Film sehr zugute. Es ist zwar cool, wenn Dinge aus der Leinwand auf uns zufliegen, aber 3D muss sich dem Erzählfluss unterordnen, darf nicht nur als Gag eingesetzt werden. Man muss bei der Verwendung sehr strategisch vorgehen.“ Die Filmemacher merkten, wie die Einstellungen derart an Tiefe gewannen, dass sie absolut lebensecht wirkten. Zum Beispiel erzählt Williamson alias George dem Paar Nick und Lori aus seinem Leben. „Man hat den Eindruck, dass man neben ihm auf dem Sofa sitzt und ihm zuhört. Die Zuschauer wissen ja noch gar nicht, wie überzeugend 3D auch in solchen ruhigeren Szenen wirken kann“, sagt Ellis. Autor Eric Bress stellt fest: „Solche Filme schaut man sich am besten in einem vollen Kino an, denn sowohl das Gruseln als auch das Lachen steckt an. Das gilt heute mehr denn je, denn die Zuschauer werden mitten in das Geschehen versetzt – in der überhöhten Realität des Films werden sie noch unmittelbarer in das Reich des Todes gezogen.“

The Final Destination – alle deutschen 3D-Spielorte

fd4-schriftzug„Der Tod ist näher denn je- in digital 3-D!“ Etwas sperrig im Versmaß ist der deutsche Untertitel des vierten Teils der Horrorfilm-Franchise „The Final Destination“ von Regisseur David R. Ellis. Aber Lyrik erwartet sicher auch kein Besucher des ab 18 Jahren freigegebenen Horrorschockers. DigitaleLeinwand.de hat mal wieder keine Mühe gescheut und für euch eine vollständige Liste der 3D-Kinos zusammengestellt, die den Film in digitalem 3D spielen.
  • Ahaus: Cinetech
  • Bad Aibling: Aibvision Filmtheater
  • Bad Oeynhausen: UCI Kinoplex Bad Oeynhausen
  • Bad Salzungen: pab Kinocenter
  • Bautzen: Cinestar Filmpalast
  • Belzig: Hofgarten
  • Berlin:  Astra Filmpalast, Cinemaxx Potsdamer Platz, Cineplex Titaniapalast, Cinestar Cubix, UCI Kinowelt Zoo Palast, UCI Kinowelt Colosseum,  UCI Kinowelt am Eastgate
  • Bochum: UCI Kinowelt Ruhr Park
  • Bremen: Cinemaxx, Cinespace, Cinestar Kristallpalast
  • Dortmund: Cinestar
  • Dresden: Cinemagnum , Neues Rundkino,  UCI Kinowelt Elbe Park,
  • Duisburg: UCI Kinowelt Duisburg
  • Düsseldorf: UFA Palast, UCI Kinowelt Düsseldorf
  • Essen: Cinemaxx
  • Flensburg: UCI Kinoplex Flensburg
  • Forchheim: Kinocenter
  • Frankfurt am Main: Berger Kino, Cinemagnum, Cinestar Metropolis
  • Freiburg: Harmonie
  • Fuessen: Alpenfilmtheater
  • Gelsenkirchen: Multiplex
  • Gilching: Filmstation
  • Göppigen: Stauffen-Movieplex
  • Halle: The Light Cinema
  • Hamburg: Cinemaxx Dammtor, Cinemaxx Wandsbeck, UCI Kinowelt Othmarschen Park, UCI Kinowelt Mundsburg, UCI Kinowelt Smart City
  • Herten: Cinemaxx Herten
  • Herzberg am Harz: Central-Lichtspiele
  • Hildesheim: Thega-Film-Palast
  • Ingolstadt: Cinestar
  • Iserlohn: CineStar- Der Filmpalast
  • Kassel: Cineplex-Capitol (ab 9.7.09)
  • Kaiserslautern: Central Filmpalast, UCI Kinowelt Kaiserslautern
  • Karlsruhe: Cinestar Filmpalast am ZKM
  • Krefeld: Cinemaxx
  • Koblenz: Odeon Apollo Kino
  • Köln: Cinedom, UCI Kinowelt Hürth-Park, Cinedom
  • Kronach: Filmburg
  • Leipzig: Cinestar, Regina-Palast
  • Leverkusen: Kinopolis
  • Lichtenfels: Neue Filmbühne
  • Lübeck: Cinestar Stadthalle
  • Lüneburg: CineStar- Der Filmpalast
  • Lünen: Cineworld
  • Mainz: Cinestar
  • Mönchengladbach: Comet-Cine-Center
  • München: Cinema, Forumkinos, Mathäser Filmpalast
  • Nastätten: Kino-Center Nastätten
  • Nürnberg: Cinecittá
  • Oberhausen: Cinestar Filmpalast im Centro
  • Offenburg: Forum
  • Paderborn: UCI Kinoplex Paderborn
  • Potsdam: UCI Kinoplex Potsdam
  • Rendsburg: Schauburg
  • Riesa: Cinestar Capitol Filmpalast
  • Rheine: Cinetech
  • Rinteln: Kinocenter Rinteln
  • Salzwedel: Filmpalast
  • Schorndorf: Traumpalast
  • Schrobenhausen: Cinepark Schrobenhausen
  • Schwerin: Multiplex MegaMovies, Das Capitol
  • Siegburg: Cinelux
  • Solingen: Cinemaxx Solingen
  • Sondershausen: Cinema 64
  • Stuttgart: Gloria, Metropol
  • Sulzbach: Kinopolis
  • Uelzen: Central-Theater Uelzen
  • Walldorf-Wiesloch: Luxor-Filmpalast
  • Walsrode: Capitol-Theater
  • Weimar: Cinemagnum
  • Wilhelmshaven: UCI Kinoplex Wilhelmshaven

Die Liste wurde sorgfältig mit viel Mühe recherchiert- und vor allem für jedes einzelne Kino überprüft, ob der Film dort auch wirklich läuft. Sollten dennoch Kinos fehlen, hinterlasst einfach einen Kommentar mit Ort und Kino, dann werden sie umgehend ergänzt. Eine Bitte noch: Wenn ihr die Liste kopiert, setzt bitte einen Link zu dieser Seite als Quelle. Danke und viel Spaß beim 3D-Gruselspaß!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Final Destination – ein blutiges Dutzend Szenenfotos

Die ersten Previews laufen, ab morgen startet The Final Destination regulär in unseren Kinos. Und mit 100 3D-Kopien auch sehr breit in den deutschen Stereoskopie-Kinos. Als kleinen Vorgeschmack serviert der Reaper euch heute Abend ein Dutzend Szenenfotos. Und sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt…

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(Zum Vergrößern der Bilder die Vorschau anklicken)

The Final Destination (David R. Ellis)

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„Der Tod ist näher denn je- in digital 3-D!“ Etwas sperrig im Versmaß ist der deutsche Untertitel des vierten Teils der Horrorfilm-Franchise „Final Destination“. Regisseur David R. Ellis, der bereits „Final Destination 2“ in Szene setzte, stellt wie gewohnt nicht die Frage wer ums Leben kommt, sondern wie der Gevatter sich mit seinem Spieltrieb die Delinquenten einverleibt. Das gesteckte Ziel für diesen Film: den Fans auf diesem atemlosen Horrortrip buchstäblich den Magen umdrehen – in allen drei Dimensionen.

Filminhalt: Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe.

Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

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“The Final Destination” aka „Final Destination 4“ läuft ab dem 3. September 2009 in unseren deutschen Kinos, US-Start war der 28. August. Und das Beste: Verleiher Warner Bros. startet den Film mit über 100 digitalen 3D-Kopien. In ausgewählten Kinos auch in 2D erhältlich. 🙂

Mehr Infos auf der offiziellen Filmwebseite.

Hier noch der deutsche Trailer zu The Final Destination:

weitere Artikel zum Film

3-D oder 3D – das ist hier die Sonntagsfrage

Manchmal macht ein kleiner Strich den Unterschied: Amerikanische Medien schreiben beim stereoskopischen Kino fast immer von 3-D. Zwischen der Zahl und dem Buchstaben befindet sich der kleine Bindestrich, der es zusammen hält. Vorteil: man kann in den Texte unterscheiden, ob es sich um einen computergenerierten Film (CGI) handelt, also ein Film, der mit Renderprogramm wie Maya oder wie aus dem Hause Pixar geschaffen wurde. Oder eben, ob die dritte Dimension beim Betrachten zu sehen ist, das, was wir unter einem (stereoskopischen) 3D-Film wie Coraline, The Final Destination oder OBEN verstehen. Der Nachteil: die Schreibweise 3-D mit dem Bindestrich ist in Deutschland eher ungewöhnlich. Das sieht man auf den Filmplakaten, aber auch an den Anfragen, mit denen Personen über die Suchmaschinen auf DigitaleLeinwand.de kommen. Sie suchen alle nach dem Begriff 3D, da hat ein Bndestrich nichts zu suchen.

Ich hätte gerne eure Meinung gewusst. Stimmt ab, welche Schreibweise ihr favorisiert. 3-D oder 3D oder sitzt ihr auf dem Zaun und es ist euch egal?

3D-Movie Poster für "The Final Destination" veröffentlicht

Wie bewirbt man eigentlich optimalerweise 3D-Filme mit Plakaten? In Deutschland schreibt man einfach unter den Titel groß 3D drauf, manchmal gibt es für die 3D-Vorstellungen auch ein Sondermotiv. Die US- Amerikaner nutzen auf ihrem Markt ein sehr viel schöneres Medium ein, sogenannte  3D-Movie Poster. Bestehend aus Lentikularfolie enthalten sie mehrere Bilder, die durch eine Bewegung des Kopfes (oder des Posters) sichtlich werden, ihr kennt das von den sogenannten Wackelbildern. Bei uns sind die 3D-Movie Poster leider nicht im Einsatz, da die Kosten doch weit höher als bei herkömmlichen Plakaten liegen.

Aber DigitaleLeinwand.de zeigt euch wenigstens, wie die 3D-Movie Poster für die verschiedenen Filme aussehen. Ganz frisch erschienen ist das Motiv für den vierten Teil der Horror Franchise „The Final Destination“.

Das Motiov mit den Scherben kennt ihr bereit vom regulären Plakat, die Bewegungsverschiebungen von der offiziellen Filmwebseite. And here we go:

Tote im 3D-Kino

Normalerweise finden im Kino die Darsteller auf der Leinwand ab und an ein jähes Ende. Nun gibt es auch Tote im 3D-Kino-Publikum. Aber keine Sorge, es handelt sich nur um eine Szene aus Final Destination 4, auch bekannt als „The Final Destination“. Bei der Fortsetzung der Horrorfilm-Franchise spielt man selbstreferentiell mit dem Effekt der Immersion. Die Zuschauer tauchen ganz in das Geschehen ein. Oder Gegenstände ragen sehr dreidimensional aus der Kinoleinwand heraus, wie ihr auf dem Szenenfoto unten sehen könnt.

Der Film läuft in Deutschland ab dem 3. September 2009, natürlich auch in 3D.

Tot im 3D-Kino

© 2009 Warner Bros. Ent.

Death saved the best for 3D- Trailer für The Final Destination

Hier ist nun der erste Trailer für den vierten Teil der Horror-Franchise mit dem Titel „The Final Destination“, auch bekannt als „FD4“ oder „Death Trip“. Nach Flugzeugabsturz, Verkehrsunfall und Achterbahnabsturz dient nun ein NASCAR-Rennen als Einstieg in den Horrorfilm. Das spannende ist gar nicht wer überlebt, sondern durch welche Kettenreaktionen die Delinquenten vom Gevatter dahingerafft werden.

Das Versprechen „Death is closer than ever in Digital 3-D“ löst der Film sicherlich ein. Sehr zum Schmunzeln fand ich den Zusatz im Billingblock: „2D in ausgewählten Kinos“. Das ist ja ein Paradigmenwechsel! 🙂

Auch die Webseite hat ein neues Gesicht bekommen, das Postermotiv ist nun mit 3D-Effekt-Scherben animiert, sonst aber weiterhin recht inhaltsleer.

Und hier der taufrische Trailer:

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The Final Destination – Horror in 3D

Auch die Horror-Franchise Final Destination setzt auf ein dreidimensionales Erlebnis. Der vierte Teil unter dem Titel „Death Trip“ lässt nach bewährtem Muster alle entkommenen Opfer eines Autorennens nach und nach doch den Tod finden. Die Frage ist also weniger WER stirbt, sondern WIE er oder sie ums Leben kommt. Regie führt David R. Ellis, der bereits den zweiten Teil der Reihe umgesetzt hat

Der Horrorfilm startet in Deutschland am 3. September 2009. Natürlich in ausgewählten Kinos als stereoskopische 3D-Fassung. Trailer und Co gibt es noch nicht, auch die offizielle Webseite ist noch gähnend leer. Aber das Filmplakat mit lustigem Wortspiel wurde frisch veröffentlicht. Creepy, aber erstaunlicherweise ohne Hinweis auf 3D!

Poster Final Destination: Death Trip

Poster The Final Destination - © Warner Bros.