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Made for real life, not the movies – Volkswagen promotet Unterstützung für das Independent Kino mit Spot von Paul W.S. Anderson

Hoppla, nach dem wirklich ziemlich guten Social Spot von Volkswagen Beijing gestern präsentiert nun Volkswagen UK ihre neue Kampagne zur Unterstützung der Independent Cinemas in Großbritannien. Genauso Augenzwinkernd wie der Spot ist dabei die Tatsache des Regisseurs, da haben sie sich ausgerechnet Mr. Resident Evil Paul W.S. Anderson auf den Fahrersitz geholt. Gemeinsam mit der Werbeagentur adam&eveDDB unter Nikki Lindman und Toby Brewer entwickelten sie eine Serie von Clips nach dem Motto „Made for real life, not the movies“. 

VW- Not the Movies

Die Episoden „Bus“, „Chase“ und „(Non) Explosion“ nehmen dabei eine klassische Auto-Szene eines Actionfilms aufs Korn, nur diesmal mit einem Volkswagen im Mittelpunkt. Dem Autobauer aus Niedersachsen war in der Marktbeobachtung aufgefallen, dass ihre Autos zwar hervorragende Alltags-Fahrzeuge sind, aber aufgrund ihrer Sicherheits-Ausstattung eben nie in Action-Filmen aus Hollywood eingesetzt werden. Die Episode „Bus“ wurde frisch veröffentlicht, in der die Safe Distance Technology dem Speed-Helden einen Strich die Rechnung macht. Seht selbst:

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Augen auf die Straße – ebenso eindringlicher wie cleverer Kino-Spot von Volkswagen für mehr Sicherheit

Ihr kennt das alle- hinter einem drängelt ein Autofahrer, in der einen Hand einen Kaffee zum mitnehmen, in der anderen das Smartphone. Während er oder sie sich gerade eine Zigarette anzündet und noch der iPod ans Autoradio angeschlossen wird. Die Aufmerksamkeit ist überall, nur nicht dort, wo sie gerade hingehört- auf der Straße. Die jährlichen Zahlen der Unfallstatistiken zeigen, dass es keinen vollständigen Schutz gibt. Leider auch nicht gegen das gefährdende Fahrverhalten seiner Mitmenschen.

VW

Volkswagen und die Werbeagentur Ogilvy Beijing haben einen ebenso cleveren wie eindringlichen Werbespot fürs Kino produziert, der die „Werbe“-Botschaft – die häufigste Todesursache im Straßenverkehr ist mittlerweile das Benutzen von Mobiltelefonen- perfekt nacherleben lässt. Dafür brauchten sie nur etwas Technik und einen Location Based Broadcaster, der Pushnachrichten auf die Smartphones der Gäste im Kinosaal schickt.
Die Reaktion ist wie von der Agentur erwartet, das Erlebnis sicher für viele Besucher absolut einprägsam. Leider ist mir nicht bekannt, welche Nachricht auf die Smartphones gepusht wurde, bestenfalls ein Reminder mit der Werbebotschaft: Augen beim Fahren auf die Straße!

Well done! Und ich hoffe, ihr lest das am stationären PC.

Maiskolben, Lametta und Weltfrieden- besinnliche Weihnachten mit Hamster Hank [Sponsored Video]

Was hat der kleine Nager nicht alles in den letzten Wochen erlebt? Mit den Geschichten des Hamsters Hank könnte Günther Jauch schon fast einen eigenen Jahresrückblick veranstalten. Es begann mit einer luftigen Fahrt im Riesenrad in einem Fernsehspot. Dann der kometenhafte Aufstieg zum Filmstar, Berühmtheit der Miniatur-Dioramen, Rockstar auf allen Social Media Kanälen, VIP bei den großen Premieren, Charity-Pate für die Hamsterhilfe. Doch lernte Hank auch die Schattenseiten des Berühmtseins kennen: zickige Hunde-Kollegen und Hausverbot erschweren das Leben, an den Kosten des aus dem Hotelfensters geschmissenen Fernsehers knabbert er weiterhin.

Zu Weihnachten zeigt sich Hank besinnlich, zwischen der gewohnt frechen Hamsterschnauze hört man auch einen leisen Unterton- kein Wunder, wenn man Weihnachten alleine im Hotelzimmer feiert. Doch lässt sich der Star der guten Laune nicht unterkriegen. Statt sich melancholisch in den Hamsterkäfig zurückzuziehen, intoniert er ein fröhliches „Maiskolben, oh Maiskolben“, wünscht sich Weltfrieden und verschenkt seine Präsente, die ihm jemand im Hotel unter den Baum legte. Nur der Baum, der muss dran glauben.

Genießt sie, die letzte Folge mit Hamster Hank. So wie Hank seinen Weihnachtsschmaus-Tannenbaum (ein Glühwein zum Nachspülen wäre sicher gut gegen das nadelige Kratzen im Hals). Ob wir das possierliche Tierchen auch im nächsten Jahr wieder erleben werden, hängt sicher auch vom finalen Erfolg seiner Facebook-Kampagne ab. Millionär ist Hank leider nicht geworden. Aber ich habe gehört, dass ihm zu Ehren 2014 das chinesische Jahr des Hamsters gefeiert wird. Da macht das Pferd aber ein langes Gesicht.

Frohe Weihnachten und alles Gute für’s neue Jahr, Hank!

Hamster Hank- Weihnachten

(Und jetzt nochmal alle: Ohhhhh, süüüüüß!!)

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manche Werbung ist echt für'n Arsch…

Das System Film muss ja so ziemlich für alles herhalten, egal ob Bier, Fotokameras und sogar Mobiltelefone. Da ist dann immer vom „besonderen Moment“ und „ganz großem Kino“ zu lesen. Dass aber eine Red Carpet-Situation mit Marylin Monroe-Verschnitt als Werbesetting für ein Anti-Blähungen-Medikament herhalten muss, hätte man sich wohl kaum vorstellen können. Kopfschütteln zu Darmwinden. Vermutlich haben die zuständigen Werber ihr Lefax beim Creative Brief aufgeraucht…

(via Paule)