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Robbie Williams bei Deutschlandpremiere von Pixars Cars 2!

Wenn die CARS am 28. Juli über die Kinostartlinie sausen, findet abends in München zeitgleich die Deutschlandpremiere statt – mit Superstar Robbie Williams, der auf dem Roten Teppich zu Gast sein wird! Der Startschuss für die Premiere fällt um 18:30 Uhr im Mathäser Filmpalast. Neben Robbie Williams, der zum Soundtrack des neuen Animations-Hits aus dem Hause Disney/Pixar gemeinsam mit US Countrystar Brad Paisley das Rock-Duett „Collision of Worlds“ beigesteuert hat, werden auch die Synchronsprecher Thomas Kretschmann („Professor Z“), Rick Kavanian („Luigi“) und Martina Hill („Holley Shiftwell“) sowie Dietmar Wunder („Finn McMissile“ – und James Bonds deutsche Stimme), Reinhard Brock („Hook“) und Manou Lubowski („Lightning McQueen“) sowie weitere prominente Gäste erwartet.

Ob Robbie dann am Roten Teppich seinen Song „Collision of Worlds“ auch live performen wird, ist allerdings noch geheim. Das zusammen mit Brad Paisley gedrehte Musikvideo zum Cars-Soundtrack könnt ihr euch hier ansehen:

Wer es noch nicht wusste: Lightning McQueen ist das schnellste Rennauto der Welt! Das glaubt er zumindest. Und um das zu beweisen, begibt er sich mit seinem besten Freund, dem etwas in die Jahre gekommenen Abschleppwagen Hook, auf eine abenteuerliche Reise rund um den Globus und bis nach Europa! Denn Lightning McQueen tritt in CARS 2 im allerersten World Grand Prix gegen die Rennelite der ganzen Welt an. Aber der Weg zum Champion ist lang– und voller Schlaglöcher, Umleitungen und verrückter Überraschungen! Und nicht nur Lightning muss in diesem entscheidendem Wettkampf um Ruhm, PS und Ehre alles geben, auch der liebenswerte Hook erlebt das Abenteuer seines Lebens, als er unwissentlich geradewegs mitten in eine internationale Spionage-Affäre hineingerät. Hin und her gerissen, seinem Freund bei dessen wichtigstem Rennen zur Seite zu stehen und gleichzeitig seine eigene, actiongeladene Geheimagenten-Mission zu erfüllen, begibt sich Hook vor den Augen der Welt und mit seinen Freunden im Schlepptau, auf eine explosive Verfolgungsjagd durch Japan und Europa. CARS 2 ist das rasante neue Meisterwerk der Pixar Animation Studios und glänzt durch seine schillernde CARbesetzung mit zwielichtigen Geheimagenten, bedrohlichen Bösewichten und der internationalen Rennelite.

John Lasseter setzt sich erneut hinters Lenkrad und führt Regie bei der Fortsetzung seines mit einem Golden Globe® ausgezeichneten Erfolgsfilms “Cars” (2006). CARS 2 entstand unter der Koregie von Brad Lewis („Ratatouille“), als Produzentin fungierte Visual Effects Veteranin Denise Ream (“Oben”). CARS 2 startet am 28. Juli 2011 auf den deutschen Leinwänden voll durch – natürlich auch in Disney Digital 3D™ und IMAX® 3D.

+++Blitzmeldung: Überaschungskonzert von Robbie Williams in Berlin +++

Der Erfolg des Electric Proms-Konzerts vom Dienstag dürfte Robbie Williams Mut gegen seine Enochlophobie (Angst vor Menschenmassen) gegeben haben: Am Freitag wird er ein exklusives Überraschungskonzert in Berlin spielen! Das Beste: Der Eintritt ist frei (dafür spielt er aber auch nur 5 Songs)! Ort ist die Max-Schmeling-Halle, Beginn 16h.

Den Erlebnisbericht vom Weltrekord der Kinoübertragung könnt ihr hier nachlesen.

Endlich wieder Teddys werfen!

Weltrekord für Robbie Williams' Electric Proms-Konzert + komplettes Konzert zum Nachhören

Ein weiterer Eintrag für Robbie Williams ins Guinness Buch der Rekorde: 250 Kinos in 23 Ländern weltweit, davon 37 in Deutschland, haben gestern Robbie Williams‘ erstes Konzert seit drei Jahren übertragen. Im Rahmen der „BBC Electric Proms“ wurde das Konzert per Satellit aus dem Londoner Roundhouse auf die Leinwände gebracht. Damit erhält er den Rekord für die größte gleichzeitige Übertragung eines Livekonzerts im Kino. Bereits im Jahr 2006 konnte Robbie einen Eintrag ins Guinness Book of Records für 1,6 Mio. verkaufte Tickets an einem Tag für seine „Close Encounters“-Tour verbuchen.

Es scheint, als ob Robbie seine Fans zurückgewonnen hätte. Die Songs der neuen Platte gefielen ausnahmslos. Und die Skepsis war doch da, gerade nach dem geflopptem „Rudebox“-Album. Aber wie fühlt sich eine Konzertübertragung im Kino an? DigitaleLeinwand hat Musikliebhaber und Robbie-Fan Marco mitsamt weiblicher Begleitung für einen kleinen Erlebnisbericht ins Kino geschickt, genauer gesagt ins Cinestar am Potsdamer Platz in Berlin. Um gleich Robbies Performance zu klären: „Can he kick it? – yes, he can!“

Ihr wollt Beweise? Leider verhindert Geolocking das Abspielen der BBC-Videos außerhalb Großbritanniens, aber unter diesem Link habe hier das komplette Konzert zum Anhören für euch! Aber Vorsicht: This programme may contain strong language! 🙂


Robbie Williams

So ein Kinokonzert hat Vorteile: man muss nicht anstehen, niemand drängelt und man kann das Konzert entspannt ansehen. Natürlich ist eine Liveübertragung nicht mit der Atmosphäre eines Livekonzerts zu vergleichen. Aber die gute Bildqualität und der gute Ton im Kinosaal überzeugt: großartiges Bildmaterial mit Nahaufnahmen, gute Schnitte auf das Orchester bei den Geigen- oder Backgroundeinsätzen. Das sind Eindrücke, die man live im Stadion gewiss übersehen und überhört hätte.

Was fehlte war allerdings der Eindruck, dass das Konzert nun gerade live in diesem Moment passiert. Genauso gut hätte man Robbies Konzert-Mitschnitt „Live at the Royal Albert Hall“ auf der Leinwand zeigen können – das Publikum wäre genauso begeistert gewesen.  Überhaupt blendet man, vergleichbar wie beim Film, schnell seine Nachbarn im Kino aus. Ab dem zweiten Song hatte die Übertragung den Charakter eines Privatkonzertes- in diesem Fall speziell für Marco und seine Frau.

Und das restliche Publikum: Eine handvoll Groupies (ja, wie geht das mit den Groupies eigentlich bei virtuellen Konzerten?!) tanzte in den Reihen. Textsichere und Sangesbegabte haben auch fleißig mitgeträllert. Ein großer Nachteil bei einem Konzert mit Platzkarten: man kann sich seine Nachbarn nicht aussuchen. Was tun bei ätzenden Sitznachbarn? Im Stadion hätte an sich einfach um zwei Reihen weiter vor bewegt. Das geht im Kino nur auf Umwegen. Guter Tipp: nochmal die Eintrittskarten checken und feststellen, dass man selber in der falschen Reihe sitzt! Und schon waren die Nerv-Nachbarn aus der Sicht.

Nach den Songs gab es jeweils Applaus, aber man ist sich auch klar, dass es keinen Rückkanal zum Star gibt- auf „Zugabe“-Rufe hat man zum Ende doch verzichtet. Aber die Besucher fühlten sich beim Verlassen des Saales als kleine Gemeinde, wohl wissend, dass sie bei einem ganz besondern und einmaligem Konzert live dabei waren.

Doch nicht für alle Robbie-Fans wurde es ein schöner Abend: im UCI in Düsseldorf freuten sich 1700 Fans auf die Konzertübertragung – gleich in fünf Kinosälen sollte das Konzert übertragen werden. Kurz nach 21h musste die Veranstaltung vom Chef des Hauses, Stephan Rottels, abgesagt werden- die technischen Probleme konnten nicht gelöst werden, obwohl die Techniker sich zwei Stunden lang bemühten, dass Signal aus London zu empfangen. UCI hat heute eine Stellungnahme dazu angegeben: „Obwohl das Konzert über drei verschiedene Satelliten übertragen wurde und es entsprechende Notfallpläne für technische Defekte gab, war es am Abend nicht möglich, das Satellitensignal zu empfangen. Verschiedene Tests im Vorfeld des Events ließen kein Problem für die Übertragung erwarten.“ In einem Saal wurde wenigstens der Ton übertragen, viele Fans gingen aber enttäuscht nach Hause oder eilten zum PKW, um das Konzert dort in der Radioübertragung zu verfolgen.

Als kleine Wiedergutmachung wird das Konzert als Aufzeichnung am 21., 22. und 24. Oktober gezeigt. Wer nicht teilnehmen kann oder möchte, bekommt das Eintrittsgeld erstattet. Zudem zeigt sich das UCI kulant und bietet seinen Gästen eine kleine Entschädigung an.

Robbie Williams‘ neues Album Reality Killed The Video Star erscheint in Deutschland am 6. November. Und natürlich Danke! an Marco für das Teilen seiner Erlebnisse! 🙂

Robbie Williams Electric Proms- Kinokonzert bekommt mehr Leinwände

Die Einmaligkeit des Comebacks und die Aussicht auf das vermutlich einzige Konzert in den nächsten Jahren dürfte Robbie Williams-Fans zum Kauf stimuliert haben. Zumindest waren einige der Übertragungen des BBC Electric Proms-Konzertes am 20. Oktober 2009 blitzschnell am Tag des Verkaufsstarts ausverkauft.
Nun wird nachgelegt! Vor allem in Deutschland ist das Angebot von 7 auf 37 Leinwände gestiegen, in Österreich kamen drei weitere Kino hinzu.

Platzreservierungen werden dringend empfohlen! Folgende Kinos übertragen das Konzert (eine komplette europäische Liste gibt es hier):

Deutschland:

Österreich:

Schweiz:

Hier der Trailer zum Electric Proms-Konzert: http://www.youtube.com/watch?v=ALizOEgm2Gk

Robbie Williams gibt Comeback-Konzert in 200 Städten gleichzeitig!

Update: Auch das Cinespace in Bremen ist bei der Übertragung von Robbies Electric Proms-Konzert dabei. Danke Dennis für den Hinweis! Karten solltet ihr unbedingt im Vorverkauf erwerben, einige Kinos (z.B. Berlin: Astor Filmlounge) sind bereits ausverkauft.

Die fortschreitende Digitalisierung des Kinos macht es möglich: Robbie Williams spielt seit 3 Jahren das erste Konzert- dafür ist es gleichzeitig in vielen europäischen Städten zu sehen. Er eröffnet am 20. Oktober 2009 mit seinem exklusiven Konzert die diesjährige Reihe der BBC Electric Proms. In 200 Kinos in 23 Ländern wird die Veranstaltung ab 21h übertragen, sechs in Deutschland, neun in Österreich und vier in der Schweiz (die Spielorte findet ihr unten). Fans in Australien und Südafrika müssen sich mit einer Aufzeichnung im November begnügen.

Reservierungen sind dringend zu empfehlen, die Eintrittskarten waren in Großbritannien innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Bereits jetzt ist die Konzertübertragung ein Rekord: Für die höchste Anzahl an Simultan-Streamings eines Rock/Pop-Konzerts erhält Robbie einen Eintrag im Guinessbuch der Rekorde. Williams leidet unter Lampenfieber, so dass die Kinokonzerte vermutlich die einzigen Auftritte in der nächsten Zeit sein werden. „Ich habe immer noch Angst davor, da rauszugehen“, erzählte er jüngst dem „Stern“. An manchen Tagen seien „80 000 Menschen wirklich beängstigend“.

Aber auch auf Tonträgern gibt es Neues: die Single „Bodies“ erscheint am 9. Oktober, der neue Longplayer „Reality Killed The Video Star“ wird am 6. November veröffentlicht- übrigens zusammen mit Produzentenlegende Trevor Horn (Pet Shop Boys, Frankie Goes To Hollywood) entstanden.

Hier der Trailer zum Electric Proms-Konzert:

http://www.youtube.com/watch?v=ALizOEgm2Gk

Platzreservierungen ab dem 9.10. werden dringend empfohlen! Folgende Kinos übertragen das Konzert (eine komplette europäische Liste gibt es hier):
Deutschland:

Österreich:

Schweiz: