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RESIDENT EVIL: Afterlife 3D bleibt die Nr. 1 der deutschen Kinocharts – Weltweit über 200 Mio. $ Umsatz in 20 Tagen

RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D behauptet sich an der Spitze der deutschen Kinocharts – zumindest nach Umsätzen, die ja aufgrund der 3D-Zuschläge höher liegen. Nach Besuchern hat die Roman-Verfilmung Eat, Pray, Love die Nase vorn. Das alte Spielchen Personen gegen Geld: 235.000 Besucher wollten die in 504 Kinos gestartete Bestsellerverfilmung sehen mit einem Einspiel von 1,85 Mio. Euro. Resident Evil 4 konnte zwar nur 190.000 Zuschauer ins Kino locken, machte aber in Geld 2 Mio. Euro. Damit hat RE4 nach 10 Tagen über 750.000 Besucher erreicht.

Die deutsch-kanadische Co-Produktion, die erstmals komplett in 3D gedreht und geschnitten wurde, erzielte in Deutschland einen Umsatz von über 7,5 Mio Euro (inkl. Previews) mit 445 Kopien, davon 399 in 3D.

Weltweit erreichte der explosive Endzeit-Thriller innerhalb von 20 Tagen einen Umsatz von über 200 Mio Dollar und macht RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D zu einer der erfolgreichsten Eigenproduktionen der Constantin Film. In vielen Ländern blieb das 3D-Action-Spektakel auf Platz 1 der Kinocharts – darunter Japan, Russland und Mexiko.

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Alice tötet Zombies und Besucher an der US-Kinokasse + Wölfe in 3D

In der letzten Woche standen die Zeichen an der US-Kinokasse voll  auf Zombies eliminieren. Satte 27,9 Mio. Dollar konnte Kampfamazone Alice in Resident Evil: Afterlife 3D am Startwochenende einspielen. Letzte Woche noch spitzenplatziert zeigt sich der Film diese Woche ein bisschen blutleer. Mit einem satten Minus von 66% konnte die Videospielverfilmungs-Franchise nur weitere 10 Mio. Dollar einspielen. Das reicht gerade mal für den Platz Vier in dieser Woche an der US-Kinokasse hinter Ben Afflecks „The Town“, der Komödie „Leicht zu haben“ und dem von M. Night Shyamalan produzierten „Devil“.

In dieser Woche gab es einen weiteren 3D-Zugang, der sich auf Platz 5 der Kinocharts einfand. Der 3D-CGI-Animationsfilm „Alpha & Omega“ mit der Geschichte um ein Wolfspärchen spielte 9 Mio. Dollar an seinem Startwochenende ein. Da werden die Studiobosse von Lionsgate ein wenig mit den Wölfen heulen, denn das Ergebnis ist für einen Start in 2625 Kinos inklusive 3D-Zuschlag doch etwas mau. Zwei Dinge, die sich bestätigen: darauf zu vertrauen, dass ein Film scharenweise Menschen ins Kino zerrt, weil man ihn in 3D ins Kino bringt, ist töricht. Und: Lionsgate hat einfach kein Glück bei Animationsfilmen.

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Resident Evil : Afterlife 3D ballert sich mit Traumergebnis an die Spitze der Charts

Genau wie in den USA erreichte die Videospielverfilmungs-Franchise „Resident Evil : Afterlife 3D“ in der Startwoche problemlos den ersten Platz. Milla Jovovich gibt auch im vierten Teil die schöne virenmanipulierte Kampfamazone, die alles zerstört, was schon körperlich halbtot oder nicht mehr ganz frisch in der Birne ist. Und Regisseur Paul W.S. Anderson brachte den vierten Teil als stereoskopische Fassung auf die Leinwand, mit viel SlowMotion und viel Geballer right in your Face.

Die deutsch-kanadische Coproduktion  aus dem Hause Constantin wollten rund 400.000 Besucher am Startwochenende sehen. Der Film war  in 442 Kinos gestartet, davon zeigen 396 die stereoskopische 3D-Fassung, also rund 90%. Gesamt wurde in Deutschland ein Umsatz von 4,1 Mio. Euro erzielt. Damit erreichte Alices  Kampf gegen die Umbrella Corporation nicht nur den besten Kinostart des Jahres für die Constantin, sondern übertraf bereits am Startwochenende das Gesamt-Einspielergebnis des dritten Teils der Franchise, Resident Evil : Extinction konnte in seiner gesamten Laufzeit 2007 nur 366.205 Zuschauer in die Kinos ziehen. Nochmal zum Mitschreiben: ein Sequel in 3D schafft an einem Wochenende mehr Zuschauer als das Prequel überhaupt. Und da mögen noch weiter Spötter behaupten, 3D sei nur ein Hype. Es ist ein Magnet.

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Kurzkritik Resident Evil: Afterlife 3D

Seit letztem Donnerstag läuft der vierte Teil der Zombie-Slasher-Franchise Resident Evil: Afterlife 3D auf den deutschen Kinoleinwänden. Einmal mehr schickt Regisseur Paul W. S. Anderson seine Ehefrau und Model Milla Jovovich als biomanipulierte Kampfamazone Alice in die degenerierte Welt, um ein paar Menschen einzusammeln und einige viele Zombies in humanoider oder tierischer Gestalt in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Erstmals ist ein Teil der Franchise in stereoskopischem 3D auf der Leinwand zu sehen, vorbildlich bereits in 3D gedreht. Hier meine Kurzkritik zu Resident Evil : Afterlife 3D:

Guck mal, ich kann 3D.
3D im Regen, guck mal.

Und hey, ich kann CGI!

Ich hab Milla Jovovich. Sieht gut aus, oder? Vor allem in 3D.
Ha! Ich hab Milla sogar mehrfach in 3D!

Baller, Stech, Explodier (in 3D).

Wir können auch CGI-3D.
Und Google-Earth haben wir auch in 3D!
Kennt ihr schon Motion-Sickness-3D?

Und hirnlose Zombies, auch in 3D.
Und Henker, aber ohne Galgen. Dafür in 3D.

Milla Jovovich duscht nicht. Auch nicht in 3D.

Baller, Stech, Explodier. Spritz, Matsch.

Milla Jovovich. Sieht immer noch gut aus in 3D.
Baller, Stech, Explodier.

Cliffhanger! Wir machen noch ein Sequel! Demnächst sogar in 4D!

Fazit: Toll, dieses 3D! Nur die tiefendimensionierte Geschichte kam ein bisschen kurz.

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Zombie-Killer “Resident Evil: Afterlife 3D” dominiert US-Kinocharts- bestes Franchise-Ergebnis dank 3D

Zum vierten mal ist Kampfamazone Alice ausgezogen, um Zombies zu killen. Was sich nach egoshootigem Videospiel anhört, ist eine Verfilmung des selben. Der vierte Teil wartet erstmals mit besonderem Augenfutter auf, schließlich hat man in die 60 Millionen Dollar-Produktion in stereoskopischem 3D gefilmt. Mit einem Einspiel von 27,7 Mio. Dollar lieferte „Resident Evil: Afterlife 3D“ das bisher beste Startwochenende der Franchise. Der Film startete in den USA auf 4.700 Leinwänden in 3.203 Kino, davon zeigten Kinos die 3D-Fassung des Films. Und die bringen den nötigen Drive zum Erfolg, der vergleichbar breit gestarteten Teile Extinction und Apocalypse lieferten ein Startwochenende um die 23 Mio. Dollar (nicht inflationsbereinigt).

Und das Warten auf den Deutschlandstart hält sich in Grenzen, die neue Dimension des Horrors aus dem Hause Constantin startet bereits kommenden Donnerstag, den 16.9.2010 auf unseren 3D-Leinwänden.

Milla Jovovich als Alice in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

Milla Jovovich als Alice in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

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Premiere von "Resident Evil : Afterlife 3D" jetzt live auf DigitaleLeinwand.de

Zombies, zieht euch warm an, Paul.W.S. Anderson schickt seine Alice wieder in den Kampf gegen das böse Untote. Und da die Japaner ganz verrückt nach stereoskopischen Inhalten sind, feiert die Videospiel-Franchise „Resident Evil : Afterlife 3D“ heute seine Premiere im fernen Tokio. Da das Beamen technisch noch immer nicht CO2-neutral funktioniert, könnt ihr die Premiere direkt vom blutgetränkten roten Teppich per UStream auf DigitaleLeinwand.de ansehen. Und zwar jetzt, denn in Japan ist es bereits kurz vor 18:00 Uhr:

Experience a new Dimension of Evil: Filmplakat und zweiter Trailer für “Resident Evil: Afterlife 3D” veröffentlicht

Der erste Teaser ließ es vermuten, das Filmplakat für die Fortsetzung der Zombie-Kämpfer-Spieleverfilmung „Resident Evil: Afterlife“ bestätigt es: das wird 3D-Action right in your Face. Milla Jovovich ballert und springt als Filmheldin Lara Alice im Kampf gegen die Zombies direkt aus der Leinwand, denn der Film nutzt, wie uns der Trailer nochmal erinnert, die neueste 3D-Technologie. Bleibt zu hoffen, dass neben dem Cameron/Pace-Kamerasystem auch ein guter Stereographer und ein fantastischer 3D-Storyteller am Werk waren.

Hier das offizielle amerikanische Plakat für Resident Evil : Afterlife 3D.

Und der zweite Trailer für Resident Evil :Afterlife.

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“Resident Evil: Afterlife 3D” bereits ab dem 16.9.2010- erste Szenenfotos

Horror ist eines der beliebtesten Genre für das 3D-Kino. Mit „Resident Evil- Afterlife 3D“ kommt der vierte Teil der Zombiekiller-Videospielverfilmungs-Franchise am 16.9.2010 in unsere Kinos, erstmals in stereoskopischem 3D. Und, wie es sich gehört, natürlich nativ in 3D gedreht. Die Startverschiebung zum veröffentlichten Trailer (siehe hier) betrifft wohl nur den US-Markt.

Milla Jovovich kehrt als Alice in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D zurück

Milla Jovovich kehrt als Alice in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D zurück

The fight must go on! Die Apokalypse, ausgelöst von der Umbrella Corporation, hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Alice (Milla Jovovich), die auf der Suche nach weiteren Überlebenden ist, macht sich bereit, den skrupellosen Konzern endgültig zu vernichten. Sie begibt sich nach Los Angeles in der Hoffnung, dort für die letzten verbliebenen Menschen eine Oase des Friedens vorzufinden. Doch es ist zu spät! Auch hier haben sich bereits tausende Infizierte ausgebreitet und Alice und ihre Begleiter finden sich in einer scheinbar ausweglosen und tödlichen Falle wieder…

Milla Jovovich und Ali Larter - Rückkehr in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

Milla Jovovich und Ali Larter - Rückkehr in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

Neuer Kampf, neuer Look: Bildgewaltiger denn je geht die Schlacht gegen die Umbrella Corporation in eine neue Dimension. Dank James Camerons Fusion Camera System erhält der Kampf um das Überleben der Menschheit ein brandneues und atemberaubendes Design.
Auch diesmal übernimmt Milla Jovovich die Rolle der unerschrockenen Power-Amazone Alice. Ihr zur Seite stehen erneut die nicht minder knallharte Ali Larter („Final Destination“) als Claire und Spencer Locke („Resident Evil: Extinction“) als K-Mart. Neu im Endzeit-Ensemble sind TV-Star Wentworth Miller („Prison Break“) und Newcomer Shawn Roberts („I Love You, Beth Cooper“).

The Axeman in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

The Axeman in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

Die Executive Producers Martin Moszkowicz und Victor Hadida setzen bei der deutsch-kanadischen Co-Produktion auf ein altbewährtes Erfolgsteam: Neben den Produzenten Jeremy Bolt, Robert Kulzer und Don Carmody sind auch Bernd Eichinger und Samuel Hadida mit im Team und „Resident Evil“-Mastermind Paul W.S. Anderson zeichnet für Drehbuch, Regie und Produktion dieses apokalyptischen Thrillers verantwortlich.

Milla Jovovich als Alice in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

Milla Jovovich als Alice in RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D

Die Pressemitteilung verspricht, man bräuchte als Zuschauer Nerven stark wie Drahtseile. Hoffentlich ist das auf die SPannung des FIlms und nicht auf die Qualität des S3Ds bezogen. Resident Evil: Afterlife 3D läuft ab dem 16.September 2010 in unseren heimischen 3D-Kinos.

Chris Redfield (Wentworth Miller) und Claire Redfield (Ali Larter) spiegeln sich in Weskers (Shawn Roberts) Sonnenbrille

Chris Redfield (Wentworth Miller) und Claire Redfield (Ali Larter) spiegeln sich in Weskers (Shawn Roberts) Sonnenbrille

Bilder © 2010 Constantin Film Verleih GmbH · Alle Rechte vorbehalten.