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Im_Land_der_Baeren_Szenenbilder_08

Beeindruckende Naturdokumentation IM LAND DER BÄREN- ab heute auf DVD, BD und Blu-ray 3D erhältlich [Verlosung]

Willkommen im Reich des Meister Petz! Universum Film nimmt die Liebhaber von Naturdokumenationen ab heute mit auf eine Reise weit im Osten Russlands, die Risiko-Spielern hinlänglich bekannt sein: Kamtschatka. Der französische Regisseur Guillaume Vincent porträtiert mit seiner Naturdokumentation IM LAND DER BÄREN die dort lebenden Kamtschatka-Bären in ihrem natürlichen Lebensraum in urtümlichster und unberührter Landschaft der Halbinsel in der eisige Beringsee.  Zum Heimkino-Start am 15. August 2014 verlost DigitaleLeinwand mit freundlicher Unterstützung von Universum Film eine Blu-ray in 3D/ 2D und eine DVD von IM LAND DER BÄREN.  Weiterlesen

The Legend of Hercules (Renny Harlin)

The Legend of Hercules - Logo


Nachdem Schlüppermodell Kellan Lutz als MoCap-Tarzan sich bereits im Februar 2014 relativ erfolglos über die Leinwände schwang, gibt es nun Nachschub für das #TeamLutz im deutschen Kino. Wie es in Hollywood gerade Trend ist, entwickelt Studios gleiche Stoffe gerne parallel. In „The Legend of Hercules“, der erste der beiden Hercules-Verfilmungen neben Brett Ratners kommendem Film mit Hauptdarsteller Dwayne “The Rock” Johnson, trifft „Gladiator“ wohl auf (blutfreien) „Spartacus“ in wired SlowMotion. Eine original Hintergrund-Story über dem mythologischen griechischen Helden sollte es werden. Doch das wurde an der Kinokasse nicht honoriert, weltweit hat der Film rund 44 Mio. Dollar eingespielt, die Produktionskosten lagen bei 70 Mio.
Kameramann Sam McCurdy filmte in nativem 3D auf der RED Epic mit 3ality-Rigs. Doch wie das bekannte Sprichwort weiß: Aus einem schlechten Film macht man auch mit dem besten 3D keinen guten Film.

The Legend of Hercules ist deutschlandweit ab dem 1. Mai in den Kinos in 2D und 3D zu sehen. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite. 

Die Legend of Hercules-Bildergalerie:

Kurzinhalt: 1.200 vor Christus im antiken Griechenland: Königin Alkmene (Roxanne McKee) sucht verzweifelt nach einem Weg, ihr Volk von der tyrannischen Herrschaft ihres rachsüchtigen Ehemanns zu befreien. Der mächtige Göttervater Zeus erhört ihre Gebete und schenkt ihr einen Sohn, Hercules(Kellan Lutz), zu dessen Bestimmung es wird, König Amphitryon (Scott Adkins) zu stürzen und den Frieden im Land wiederherzustellen. Doch der mit gigantischer Kraft gesegnete Prinz ahnt noch nichts von seiner wahren Herkunft und dem Schicksal, welches ihm prophezeit wurde.

Hercules verliebt sich unsterblich in die kretische Prinzessin Hebe (Gaia Weiss) und plant eine gemeinsame Flucht, da Hebe bereits seinem Bruder Iphicles (Liam Garrigan) versprochen ist. Doch das Vorhaben wird verraten und Hercules ins Exil verbannt, wo er sich in der brutalen Welt der Gladiatoren behaupten muss. Nun endlich entdeckt er seine grenzenlose Stärke und seine wahre Berufung. Wild entschlossen macht er sich auf den Weg, die Herrschaft des Königs Amphitryon zu brechen, seine geliebte Prinzessin Hebe aus Iphicles’ Umklammerung zu befreien und zum größten Helden in der Geschichte seines Heimatlandes aufzusteigen.

Der deutsche Legend of Hercules-Trailer: 

Das Legend of Hercules-Hauptplakat:

The Legend of Hercules - Plakat

Bilder © Splendid Film/ Sony Pictures· Alle Rechte vorbehalten.

Prometheus – Dunkle Zeichen (Ridley Scott)

„Der Regisseur von Alien und Gladiator“ (und was ist mit BladeRunner?) kehrt zurück ins düstere Fach des Horror-SciFi, das er selbst mit Alien 1979 als Genre prägte. Die bizarr-monströsen Designs von H.R. Giger erwachten zum finsteren säurehaltigen Spuk, die nicht zimperliche Ripley wurde zum Prototyp der Heldin, die sich nicht vom Monster f**cken lässt (zumindest nicht im ersten Teil…). Prometheus erzählt nun die Genesis der Menschheit mit ihrem Fluchbringer, dem berüchtigten Spacejockey, der auch Verbindungspunkt zur Alien-Saga ist. Als besondere Schauwerte werden uns neben einer Ripley-ebenbürtigen Noomi Rapace und einem hervorragend gespielten Androiden David (Michael Fassbender) natürlich eklige Monster in unterschiedlichen morphologischen Gestalten und wissenschaftliche HighTech-Spielereien mit Haben-Wollen-Faktor präsentiert. Und gedreht in nativem 3D werden wir nicht nur Explorer auf fremden Planeten, sondern auch Zeuge der Menschheitsgeschichte, über die der Papst nicht so glücklich wäre.

Prometheus – Dunkle Zeichen startet am 9. August 2012 in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und auf der Facebook-Fanpage.

Die Prometheus – Bildergalerie:

Kurzinhalt: Im Auftrag von Weyland Industries, vertreten durch Meredith Vickers (Charlize Theron), macht sich eine Forschergruppe und der Androide David (Michael Fassbender) auf eine Reise nach den Ursprüngen menschlichen Lebens.
Angeführt wird die Gruppe von den Forschern Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und Charlie Holloway (Logan Marshall-Green), die davon überzeugt sind, dass die mysteriösen Zeichen, die sie weltweit entdeckt haben, sie zu wertvollen Antworten über den Beginn der Menschheit führen. Die zweijährige Expedition führt die Passagiere der „Prometheus“ schließlich zu den dunkelsten Ecken des Universums, wo sie Schlimmes erwartet….

Der deutsche Prometheus – Trailer:

Das Prometheus – Hauptplakat:

Bilder © 2012 Twentieth Century Fox · Alle Rechte vorbehalten.

Wickie auf großer Fahrt (Christian Ditter)

Was der Karibik die Piraten, sind Nordeuropa die Wikinger. Mehr oder weniger mutige Seefahrer, die gegenseitig lautstark mit tumber Muskelkraft plündern – oder sich wie der schmächtige aber clevere Häuptlingssohn Wickie aus Flake mit Köpfchen weiterbringen. Nach dem gigantischen Erfolg von “Wickie und die starken Männer” mit über sechs Millionen deutschen Zuschauern bringen Rat Pack und Constantin Film nun am 29. September 2011 die Fortsetzung “Wickie auf großer Fahrt” in die deutschen Kinos. Und dies erstmals als kindgerechte, aber spannende stereoskopische 3D-Produktion. Und vermutlich als technisch aufwendigster deutscher Kinderfilm- und mit einem Budget von 11 Mio. Euro auch einer der bisher kostspieligsten. Wickie auf großer Fahrt startet am 29. September 2011 in stattlichen 539 3D-Kinos.

Kurzinhalt: Wann wird aus dem kleinen Wickie (JONAS HÄMMERLE) endlich ein richtiger Wikinger? Diese Frage lässt seinem Vater Halvar (WALDEMAR KOBUS) keine Ruhe. Doch als der Schreckliche Sven (GÜNTHER KAUFMANN) den Häuptling von Flake entführt, schlägt unverhofft Wickies große Stunde. Als stellvertretender Häuptling führt er die Starken Männer Tjure (NIC ROMM), Snorre (CHRISTIAN A. KOCH), Urobe (OLAF KRÄTKE), Gorm (MIKE MAAS), Ulme (PATRICK REICHEL) und Faxe (JÖRG MOUKKADAM) an und bekommt dabei Unterstützung von der furchtlosen Svenja (VALERIA EISENBART). Sie nehmen Kurs aufs Kap der Angst und gelangen nach turbulenten Abenteuern zu Svens Burg, aus der Halvar befreit werden muss. Die größte Aufgabe steht den Wikingern aber noch bevor: Über stürmische Ozeane, tropische Strände und durch gefährliche Eiswüsten machen sie sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Schatz der Götter. Auch der Schreckliche Sven setzt alles daran, ihn zu bekommen, aber Wickie wäre nicht Wickie, wenn er dies nicht mit schlauen Einfällen zu verhindern wüsste.

Mehr Informationen gibt es auf der offiziellen Webseite und auf Facebook.


Der deutsche Wickie auf großer Fahrt– Trailer:

 

Das deutsche Wickie auf großer Fahrt– Hauptplakat:

 

Bilder © Constantin · Alle Rechte vorbehalten.

heute Start zweiter Drehblock von "PINA" – ein Tanzfilm in 3D von Wim Wenders

Vielleicht ist PINA das derzeit spannendste Filmprojekt überhaupt. Denn Regisseur Wim Wenders führt den Tanzfilm in neue Dimensionen:  nicht nur, dass Wenders PINA in nativem stereoskopischen 3D dreht, er eröffnet mit Arthaus-3D auch ein völlig neues Feld im Kino.

Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Teils der Dreharbeiten zu dem abendfüllenden 3D Tanzfilm PINA im Herbst letzten Jahres, wird Wim Wenders ab heute, dem 12. April 2010 nun den zweiten Teil des ersten 3D-Arthaus-Films in Wuppertal und Umgebung drehen.


Wim Wenders hatte nach dem plötzlichen Tod der weltberühmten Choreographin Pina Bausch im Sommer 2009 seine zunächst ausgesetzten Filmpläne wieder aufgenommen und vom 21. Oktober bis 2. November 2009, in enger Zusammenarbeit mit dem Ensemble des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, drei Stücke von Pina Bausch, „Café Müller“ (UA 1978), „Das Frühlingsopfer“ (UA 1975) und „Vollmond“ (UA 2006), zum größten Teil während öffentlicher Aufführungen der Stücke auf der Bühne des Wuppertaler Opernhauses, in 3D aufgenommen.

Vom 12. bis 17. April 2010 folgen die Aufnahmen eines weiteren frühen Stückes von Pina Bausch, „Kontakthof“ (UA 1978). Wim Wenders wird dieses Stück sowohl mit den Tänzern des Tanztheaters Wuppertal Pina Bausch, als auch in der Besetzung mit Damen und Herren ab 65 und mit Teenagern im Wuppertaler Schauspielhaus (diesmal ohne Publikum) filmen. Anschließend wird die 3D Produktion bis 24. April an wechselnden Orten in der Stadt Wuppertal, auf öffentlichen Plätzen, Industrielandschaften, in der Schwebebahn und in der weitläufigen Natur des bergischen Landes mit einzelnen Tänzern des Ensembles fortgeführt.

Wenders, der seit Beginn seiner langjährigen Freundschaft mit Pina Bausch fasziniert war von ihrer einzigartigen Ausdruckskraft und Arbeitsmethode als Choreographin, wird dort ihre Tänzer von ihren ganz persönlichen Erfahrungen in der Arbeit mit Pina Bausch tänzerisch erzählen lassen.

PINA wird produziert von Neue Road Movies in Koproduktion mit Eurowide (Paris) und in Zusammenarbeit mit dem Tanztheater Wuppertal Pina Bausch, dem ZDF in Zusammenarbeit mit ARTE und Pictorion Das Werk. Regie und Drehbuch: Wim Wenders, Choreographie: Pina Bausch, Produzent: Gian-Piero Ringel, Koproduzenten: Claudie Ossard und Chris Bolzli, Executive Producer: Jeremy Thomas, Redaktion: Wolfgang Bergmann, Dieter Schneider, Gabriele Heuser, Stereograph: Alain Derobe, Kamera: Hélène Louvart, 3D Supervisor: Francois Garnier. Tanztheater Wuppertal Pina Bausch: Künstlerische Leitung: Dominique Mercy und Robert Sturm, Geschäftsführung: Cornelia Albrecht, Bühnenbild: Peter Pabst und Rolf Borzik, Kostüme: Marion Cito und Rolf Borzik, Musikalische Mitarbeit: Matthias Burkert, Andreas Eisenschneider, Leiter der Beleuchtung: Fernando Jacon, Technischer Leiter: Manfred Marczewski, Jörg Ramershoven.

Der 3D-Tanzfilm PINA wird gefördert von der Filmstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), der Filmförderungsanstalt (FFA), dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und dem CNC.

Den Verleih in Deutschland übernimmt die NFP marketing & distribution*, den Weltvertrieb HanWay Films. Der deutsche Kinostart ist für 2011 geplant.

Wer bereits Ausschnitte von Tanzfilmen in 3D sehen konnte, wird mir zustimmen, dass 3D-Kino wie gemacht für dieses Genre ist. Dabei kommt es nicht auf die Art des Tanzes an, die kommenden 3D-Filme „Streetdance“ und „StepUp 3D“ präsentieren uns modernen Streetdance. Und doch teilen alle Tanzfilme eine grundlegende Eigenschaft: sie zeigen uns die Bewegung im Raum. Durch das 3D-Kino wird die Fläche der Leinwand zu einem Raum erweitert- es scheint, als ob Tanzfilme ihre optimale Darstellungsform gefunden haben. Vielleicht sogar noch eindringlicher als im Tanztheater selbst, wo man als Zuschauer im Publikum sitzt, aber nicht in intime Nähe das Geschehen auf der Bühne selbst miterleben kann. Ich bin absolut gespannt auf den ersten Trailer von PINA, der seine Argumente bereits im Untertitel trägt: das beeindruckende Tanztheater von Pina Bausch als steroskopischen 3D-Tanzfilm von Wim Wenders.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Donata Wenders, Bild Vollmond: Laurent Philippe, Bild Café Müller: Graziano Arici