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Was tragt ihr drunter? MERIDA empfiehlt die aktuelle Kilt-Mode von Ruff MacLauren

Gerade war noch Fashionweek und Bread and Butter in Berlin, jetzt hat sich der heißeste modische Trend des Sommers in der Stadt verbreitet: Männer in Röcken. Oder besser gesagt in Kilts. Die Beinfreiheit im modischen Beinkleid besticht mit seinen Tartanmustern, mit denen nicht nur modisches Understatement, sondern auch die Zugehörigkeit zum jeweiligen Clan ausgedrückt wird. Dieser Clip aus Disney/Pixars kommenden Animations-Abenteuer Merida – Legende der Highlands, das am 02. August 2012 in den deutschen 3D-Kinos startet, gibt euch einen kleinen Einblick in das stilvoll stylische Accessoire. Und versprochen, ihr bekommt im Film die Auflösung, was Männer wirklich unter dem Kilt tragen.

[sws_grey_box box_size=“570″]Kurzinhalt: Vor der beeindruckenden Kulisse der schottischen Highlands entführt das 13. Animationshighlight der Pixar Animation Studios in eine urtümliche und geheimnisvolle Welt, in der seit Menschengedenken die alten Geschichten von epischen Schlachten und mystischen Legenden von Generation zu Generation weitergegeben werden. MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS reiht sich ein in den Reichtum dieser Sagenwelt mit einer mutigen jungen Heldin, die den Traditionen, ihrem Schicksal und der schrecklichsten aller Bestien die Stirn bietet. Inmitten der rauen Wildnis der schottischen Highlands träumt die talentierte Bogenschützin Merida davon, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch im Hause des schottischen Königs hat nur eine das Sagen – Meridas Mutter, Königin Elinor. Und die hat eine ganz klare Vorstellung davon, wie die Zukunft ihrer Tochter aussehen soll: Das aufmüpfige Mädchen mit den wilden roten Locken soll möglichst bald unter die Haube, vermählt werden mit einem der Clan-Söhne aus der Umgebung. Also lädt Elinor den klobigen Lord MacGuffin, den mürrischen Lord Macintosh und den streitsüchtigen Lord Dingwall und ihre Söhne zu Ritterspielen ein, bei denen der Nachwuchs um die Hand von Merida kämpfen soll. Heimlich nimmt auch Merida – als Ritter verkleidet – an den Spielen teil und stellt die aussichtsreichen Kandidaten mehr als bloß. Die Lords schäumen vor Wut. Als Merida nach einem Riesenkrach mit der Mutter voller Zorn mit ihrem Pferd in den Wald flüchtet, nehmen die Dinge ihren unheilvollen Lauf. Ein magischer Fluch fordert all ihre Kräfte und ihren Mut, wenn sie ihre Familie und ihr Königreich retten will… [/sws_grey_box]

Besser als die olympischen Spiele – die schottischen Highland- Summer Games in MERIDA

Jetzt ist die Fußball-EM endlich vorbei, da steht schon das nächste sportliche Highlight an. Nein, nicht die Olympischen Sommerspiele in London, sondern die Summer Games im schottischen Dunbroch. Fechten (mit Holzbein), Wald-Hochsprung, Bogenschießen und ganz „neu“ so ausgefallene Wettkämpfe wie Fisch-Boxen, Katapult-Weitflug, Baumstamm-Krummwurf und 50 Meter-Naselaufen. Trainingsvorschläge zeigt euch dieser Clip aus Disney/Pixars kommenden Animations-Abenteuer Merida – Legende der Highlands, das am 02. August 2012 in den deutschen 3D-Kinos startet. Und nein, Headsmashing ist keine Pflicht-Disziplin:

[sws_grey_box box_size=“570″]Kurzinhalt: Vor der beeindruckenden Kulisse der schottischen Highlands entführt das 13. Animationshighlight der Pixar Animation Studios in eine urtümliche und geheimnisvolle Welt, in der seit Menschengedenken die alten Geschichten von epischen Schlachten und mystischen Legenden von Generation zu Generation weitergegeben werden. MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS reiht sich ein in den Reichtum dieser Sagenwelt mit einer mutigen jungen Heldin, die den Traditionen, ihrem Schicksal und der schrecklichsten aller Bestien die Stirn bietet. Inmitten der rauen Wildnis der schottischen Highlands träumt die talentierte Bogenschützin Merida davon, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch im Hause des schottischen Königs hat nur eine das Sagen – Meridas Mutter, Königin Elinor. Und die hat eine ganz klare Vorstellung davon, wie die Zukunft ihrer Tochter aussehen soll: Das aufmüpfige Mädchen mit den wilden roten Locken soll möglichst bald unter die Haube, vermählt werden mit einem der Clan-Söhne aus der Umgebung. Also lädt Elinor den klobigen Lord MacGuffin, den mürrischen Lord Macintosh und den streitsüchtigen Lord Dingwall und ihre Söhne zu Ritterspielen ein, bei denen der Nachwuchs um die Hand von Merida kämpfen soll. Heimlich nimmt auch Merida – als Ritter verkleidet – an den Spielen teil und stellt die aussichtsreichen Kandidaten mehr als bloß. Die Lords schäumen vor Wut. Als Merida nach einem Riesenkrach mit der Mutter voller Zorn mit ihrem Pferd in den Wald flüchtet, nehmen die Dinge ihren unheilvollen Lauf. Ein magischer Fluch fordert all ihre Kräfte und ihren Mut, wenn sie ihre Familie und ihr Königreich retten will… [/sws_grey_box]

Dicke 3D-Nüsse für Scrat? Die US-Kinocharts der Woche

Es gibt einen neues Spitzenreiter an den US-Kinokassen: Ice Age: Voll verschoben hat problemlos das Ruder übernommen. Bereits am Freitag lief der vierte Teil der Franchise zum zweiterfolgreichsten auf, der mit 16,5 Mio., Dollar Umsatz allerdings am zweiten Teil (Starttag 21,8 Mio. Dollar) nicht vorbeikam. Auch verglichen mit den weiteren CGI-Animationsfilmen Der Lorax (70 Mio.-Start), Merida -Legende der Highlands  (66,7 Mio.) oder Madagascar 3 (60, 3 Mio.) scheint das Ergebnis trotz 3D-Zuschlag und Simpsons-Vorfilm eher moderat. Der Start lief über seinem Vorgänger „Dawn of the Dinosaurs“, der ein Startwochenende von 41,6 Mio. Zuschauer erreichte. Doch gibt es für Fox keinen Grund zu trauern, international hat Ice Age 4 bereits über 300 Millionen Dollar abgeräumt.

Ice Age 4 ist die erste Animationsfilm-Franchise, von der bereits zwei Teile in 3D im Kino zu sehen waren. 2731 US-Leinwände (von gesamt 3880) zeigten diesmal am Startwochenende die stereoskopische Fassung.

Auf Platz zwei landet der 3D-Webschwinger The Amazing Spider-Man mit weiteren 35 Mio. Dollar Umsatz. Gesamt liegt Spidy damit bei über 200 Mio. Dollar und somit hinter allen Teilen der Sam Raimi-Serie zum gleichen Zeitpunkt.

Der kiffende Teddybär „Ted“ steht mit 22,15 Mio. Dollar auf Platz drei weiter hoch im Kurs, mittlerweile 158,9 Mio. Dollar Gesamteinspiel hätte wohl niemand prognostiziert.

Auf dem vierten Rang hat sich Pixars 3D-Abenteuer Merida – Legende der Highlands mit zusätzlichen 10,7 Mio. Dollar eingefunden. Da muss noch ein bisschen was drauf, aktuell hat Merida im US-Gesamtergebnis von 195,5 Mio. Dollar nur „Das große Krabbeln“, Cars 2 und „Toy Story“ hinter sich gelassen.

Die Top fünf der Woche beschließt Soderberghs Stripper-Flick „Magic Mike“, der mit weiteren 9 Mio. Dollar Umsatz auf ein stattliches Gesamtsümmchen von 91,8 Mio. Dollar kommt.

Katy Perrys 3D-Konzertfilm „Part of Me“ hat nach einem schwachen Start bereits kräftig nachgelassen: mit weiteren 3,74 Mio. Dollar Umsatz diese Woche Platz acht (ja, das ist ein schlechteres Ergebnis als der Justin Bieber-Konzertfilm). Die Top Ten beschließen die flüchtigen Zootiere in „Madagascar 3“ mit 3,5 Mio. Dollar (gesamt 203,7) , diesmal in 3D auf Flucht durch Europa. Die 200 Mio. Dollar-Marke in den USA wurde geknackt und Madagascar hat somit ein besseres Ergebnis abgeliefert, als seine Vorgänger mit 194 und 180 Mio. Dollar insgesamt- Inflation und 3D-Zuschlag sei es gedankt.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Ice Age 4 – rund 46 Mio. Dollar
  • Platz 2: The Amazing Spider-Man – rund 35 Mio. Dollar
  • Platz 3: TED – rund 22,15 Mio. Dollar
  • Platz 4: Merida- Legende der Highlands – rund 10,7 Mio. Dollar
  • Platz 5: Magic Mike – rund 9 Mio. Dollar

Bild © 20th Century Fox · Alle Rechte vorbehalten.

Spidy-Reboot schwingt sich zu neuen Höhen – die US-Kinocharts der Woche

Auf dem Spitzenplatz der US-Kinocharts rettet, von der Tarantel gebissen, der Highschool-Looser erneut New York. In Sonys Comicverfilmungs-Reboot „The Amazing Spider-Man“ schwingt sich Peter Parker in Marc Webbs Adaption mit 65 Mio. Dollar Einspiel am Wochenende mühelos auf die eins. Da bereits am Dienstag gestartet kleben bereits 140 Mio. Dollar im Spinnennetz. Das sind natürlich große Zahlen, verglichen mit ähnlichen Starts aber ein bisschen knapp: Transformers mit einem 6-Tage-Start kam 2007 auf 155,4 Mio. Dollar, die Sam Raimi-Vorgänger  konnten im gleichen Zeitraum 144.2 | 180.1 | 176.2 Mio Dollar an der US-Kasse erwirtschaften. Bezogen auf Comic-Reboots liegt TASM deutlich über vergleichbaren Filmen wie „Batman Begins“ (79,5 Mio. Dollar)  X-Men: First Class (69,9 Mio. Dollar).  58% der Besucher waren männlich, 54% über 25 Jahren alt. Und dem CinemaScore nach kommt der Film an, es gab ein A- , die Folgezahlen dürften also stabil bleiben. Ob das Reboot  der Start einer neuen Trilogie ist oder Spidy nach Rückkehr der Lizenz 2014 auch ins Avengers-Universum eingegliedert wird, dürfte spannend verfolgt werden. 3D war kein überragendes Thema für The Amazing Spider-Man. So wie im Presseheft  die Worte 3D überhaupt nicht vorkommen, sorgte der stereoskopische Netzschwinger nur für 44 % der Umsätze, wobei das IMAX 3D-Format zehn Prozent des Einspiels generierte. Ohne Frage ein Blockbuster für die große Leinwand.

Der rüpelnde Stopmotion-Bär „Ted“ sorgte auch am zweiten Wochenende mit 32,6 Mio. Dollar für fantastische Zahlen. Pixars aktuelles 3D-Animationsabenteuer Merida – Legende der Highlands schoß treffsicher den dritten Platz in der dritten Woche, weitere 20,2 Mio. Dollar rücken das Gesamtergebnis auf bärige 174,5 Mio. Dollar Umsatz, damit dürfte man den Vorgänger Cars 2 in de kommenden Woche überrunden.

Auf Platz vier landet Oliver Stones Film „Savages“ mit 16,2 Mio. Dollar, bevor der Soderbergh-Stripper „Magic Mike“ mit weiteren 15,6 Mio. sein Produktionsbudget von sieben Millionen bisher verzehnfachen.

Das fuzzige Zoopack aus Madagascar 3 flüchtet mit 7,7 und gesamt 196 Mio. Dollar auf Platz sieben. Tears of a Clown: Katy Perrys 3D-Konzertfilm „Part of Me“ startete zwar in 2619 Kinos, konnte aber lediglich 10,2 Mio. Dollar in vier Tagen einspielen -Platz acht in dieser Woche.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: The Amazing Spider-Man- rund 65 Mio. Dollar
  • Platz 2: Ted – rund 32,6 Mio. Dollar
  • Platz 3: Merida – Legende der Highlands – rund 20,2 Mio. Dollar
  • Platz 4: Savages – rund 16,2 Mio. Dollar
  • Platz 5: Magic Mike – rund 15,6Mio. Dollar

Bild © Sony Pictures · Alle Rechte vorbehalten.

Mutiger Vampirjäger aus Madagascar auf der Prometheus – die US-3D-Kinocharts

Es wurde mal wieder eng auf den stereoskopischen Leinwänden, die US-Top 5 besteht an diesem Wochenende aus vier 3D-Filmen. Problemlos startet Pixars dreizehntes Kinoabenteuer und gleichzeitig erstes Märchen „Brave“ (deutscher Titel : Merida -Legende der Highlands) den Kinokassen voll durch- wie alle Pixar-Werke auf 1. Nachdem der Starttag mit 24,5, Mio. Dollar aus dem bisher breitesten Start auf 4164 Leinwänden (67% in 3D) als drittbester Pixar-Start bereits den Spitzenplatz der US-Charts andeutete, konnte Meridas Abenteuer am ersten Wochenende satte 66,7 Mio. Dollar umsetzen. Das ist immerhin noch der fünftbeste Pixar-Start und etwas mehr als bei seinem Vorgänger Cars 2. Inflationsbereinigt ist das Mojo deutlich blasser, demnach wäre es Platz zehn.

Dreamworks Zooster-Sequel „Madagascar -Flucht durch Europa“ flüchtet sich vom Spitzenplatz der Vorwoche auf Rang 2 mit weiteren 20,2 Mio. Dollar Umsatz. Insgesamt konnte der S3D-CGI-Animationsfilm bisher 157 Mio. Dollar in den USA in die Kasse bringen.

Der History-MashUp „Abraham Lincoln Vampirjäger“ vom Regisseur Timur Bekmambetov landet in postkonvertiertem 3D auf dem dritten Platz der US-Charts. Die Zielgruppe von Jungs, die alt genug sind um den Film zu sehen, aber nicht zu alt, um den Spaß nicht mehr genießen zu wollen, positionierte spitz und erzeugte rund 16,5 Mio. Dollar Einspiel, leicht unter Prognose, aber ein Desaster wie bei „Jonah Hex“ ist abgewendet.

Der Alterskohorte nach ebenfalls mit einem R-Rating unterlegen, belegt Ridley Scotts mystischer 3D-SciFi-Ausflug „Prometheus“ mit weiteren rund 10 Mio. Dollar Rang vier, bevor der einzige Flattie der Top 5 „Snow White & the Huntsman“ mit zusätzlichen 8 Mio. Dollar Einspiel beschließt.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Merida – Legende der Highlands – rund 66,7 Mio. Dollar
  • Platz 2: Madagascar – Flucht durch Europa – rund 20,2Mio. Dollar
  • Platz 3: Abraham Lincoln Vampirjäger – rund 16,5 Mio. Dollar
  • Platz 4: Prometheus – rund 10 Mio. Dollar
  • Platz 5: Snow White & the Huntsman – rund 8 Mio. Dollar

Bild © Pixar/Disney · Alle Rechte vorbehalten.

Zauberhaft! Pixars epische Animations-Saga MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS

Nicht nur Freunde des computergenerierten Animationsfilms warten dieses Jahr sehnsüchtig auf das Ende der Ferienzeit- am 2. August startet endlich Disney/Pixars dreizehnter Spielfilm in den deutschen Kinos! Und mit MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS erwartet uns aus vielerlei Hinsicht ein neuer Meilenstein in Pixars Filmgeschichte. Regisseur Mark Andrews entführt uns in die mystische Sagenwelt der schottischen Highlands im 10. Jahrhundert voller Traditionen, Erzählungen über epische Schlachten und zauberhafte Legenden. Die rotgelockte Merida- erstgeborene Prinzessin von König Fergus und seiner Gemahlin Elinor – ist ein echter Wildfang. Sie liebt temperamentvolle Ausritte mit ihrem treuen Pferd Angus durch die rauhe aber wunderschöne Landschaft der schottischen Highlands, und perfektioniert dabei ihre Fertigkeiten des Bogenschießens. Weiterlesen

Plakatanalyse – Pixars kommender Animationsfilm MERIDA verspricht intensives 3D-Erlebnis

Die erste Pixar-Prinzessin wird ab 02. August die deutschen Kinos erobern: MERIDA – LEGENDE DER HIGHLANDS. Inszeniert von Mark Andrews (Story Supervisor „Die Unglaublichen – The Incredibles“ und „Ratatouille“) und Brenda Chapman („Der Prinz von Ägypten“) wird uns ein packendes Animationsabenteuer voll einzigartiger Charaktere, unwiderstehlichem schottischem Humor und einem unverwechselbaren Charme versprochen. Und natürlich kämpft Merida in wunderbarem 3D um ihr Schicksal.

Während der weitere große Animationsfilm-Produzent Dreamworks in seinen Werken auf der gesamten Klaviatur der stereoskopischen Möglichkeiten spielt, präsentierten die bisherigen 3D-Filme von Pixar wie Oben, Toy Story 3 und Cars 2 schöne Tiefen hinter der Leinwand, hielten sich bei Out of Screen-Effekten aber deutlich zurück. Eine künstlerische Entscheidung, geschuldet den langen Produktionszyklen der CGI-Filme?

Möglicherweise werden wir mit Merida in ungeahnte Tiefen (und Nähen) geführt. Zumindest verspricht dies das aktuelle Plakatmotiv mit der rotgelockten Merida, die mit angelegtem Bogen durch den nebelgetränkten Wald in den Highlands pirscht. Begleitet von Irrlichtern ist sie auf der Suche (oder auf der Flucht?) nach dem mystischen Bären, der bereits ihre Fährte aufgenommen hat. Deutlich sieht man auf dem Plakat die Staffelungen der sieben Tiefenebenen, die eine Bedeutung tragen. Sie liegen auf einer diagonalen Achse, die den Blick leitet.

after

Eingefangen von Meridas Gesicht, umrahmt von den auffälligen roten Locken wird der Blick zum Bildmittelpunkt geleitet- die Hand am Bogen neben dem farblich abgesetzten Armelstück am Ellenbogen des Kleides. Weiter zur zweiten Hand, die den verzierten, leicht gespannten Bogen hält. Dem Pfeil über die Spitze hinaus folgend, führt die Blickachse zum Text-Untertitel „Legende der Highlands“, sowie den ergänzenden Informationen über den Kinostart und den 3D-Hinweis. Doch die Achse führt in dieser Richtung auch in den Raum hinter den Kopf der Prinzessin, wo in keltisch anmutender Schrift ihr Name – in diesem Fall der Filmtitel – in Versalien steht, wobei die Buchstaben an ihrer Grundlinie mit dem Wald verschmelzen. Übrigens liegt, passend zur Blickachse, die Betonung im englischen Original bei der ersten Silbe auf dem Vokal E und nicht auf dem I wie bei uns oft angenommen. Und als hinterster Punkt in der Unschärfe des Waldnebels erhebt sich als Bedrohung der mystische Bär- Ziel von Meridas Suche. Und sicher für den einen oder anderen Betrachter zunächst beim Betrachten des Bildes verborgen. Und auch der Absender Disney · Pixar wird hier positioniert, scheint aber durch die Schattierung ein bisschen losgelöst davor zu schweben.

Das bisher ungelöste Filmmarketing-Problem der Bewerbung von 3D-Inhalten in 2D-Medien (jenseits eines Schrifthinweises) hat Pixar mit dem MERIDA-Plakatmotiv absolut vorbildlich gelöst. Ob der Film das  gegebene Versprechen eines ansprechend dreidimensionalen Abenteuers einlöst, erfahren wir zum Kinostart am 2. August 2012. Weitere Informationen über Disney/Pixars MERIDA gibt es auf der offiziellen Filmseite und auf Facebook.


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Kurzinhalt: Inmitten der rauen Wildnis der schottischen Highlands träumt die talentierte Bogenschützin Merida davon, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Doch im Hause des schottischen Königs hat nur eine das Sagen – Meridas Mutter, Königin Elinor. Und die hat eine ganz klare Vorstellung davon, wie die Zukunft ihrer Tochter aussehen soll: Das aufmüpfige Mädchen mit den wilden roten Locken soll möglichst bald unter die Haube, vermählt werden mit einem der Clan-Söhne aus dem Königreich. Also lädt Elinor den klobigen Lord MacGuffin, den mürrischen Lord Macintosh und den streitsüchtigen Lord Dingwall und ihre Söhne zu Highlandgames ein. Der Sieger des Bogenschießwettkampfes soll Merida zur Frau bekommen, doch sie verlangt als Erstgeborene des Königs selbst teilnehmen zu dürfen und beleidigt durch ihren Sieg die anderen Clans.

Die Lords schäumen vor Wut. Als Merida nach einem Riesenkrach mit der Mutter voller Zorn auf ihrem Pferd in den Wald flüchtet, nehmen die Dinge ihren unheilvollen Lauf. Ein magischer Fluch fordert all ihre Kräfte und ihren Mut, wenn sie ihre Familie und ihr Königreich retten will…

Bilder © Disney · Alle Rechte vorbehalten.

Trailer und Poster für Pixars neues Werk "Merida- Legende der Highlands" (Brave) veröffentlicht

Bogenschützen, Lords, Könige und ein verhängnisvoller Wunsch. In PIXARs 13. Film erlebt erstmals eine weibliche Heldin, Merida, fantastische Abenteuer in den Schottischen Highlands. Gestern in der Pressevorführung von Cars 2 hat man uns zwar den ersten Teasertrailer für Pixars neuestem Werk versprochen, aber dann doch nicht gezeigt. „Merida- Legende der Highlands“ lautet der deutsche Titel für den Film „Brave“, der auch als „The Bear and the Bow“ bekannt wurde.

Die offizielle Synopsis:

Since ancient times, stories of epic battles and mystical legends have been passed through the generations across the rugged and mysterious Highlands of Scotland. In “Brave,” a new tale joins the lore when the courageous Merida (voice of Kelly Macdonald) confronts tradition, destiny and the fiercest of beasts.

Merida is a skilled archer and impetuous daughter of King Fergus (voice of Billy Connolly) and Queen Elinor (voice of Emma Thompson). Determined to carve her own path in life, Merida defies an age-old custom sacred to the uproarious lords of the land: massive Lord MacGuffin (voice of Kevin McKidd), surly Lord Macintosh (voice of Craig Ferguson) and cantankerous Lord Dingwall (voice of Robbie Coltrane). Merida’s actions inadvertently unleash chaos and fury in the kingdom, and when she turns to an eccentric old Wise Woman (voice of Julie Walters) for help, she is granted an ill-fated wish. The ensuing peril forces Merida to discover the meaning of true bravery in order to undo a beastly curse before it’s too late.

Bogenschützin statt Mädchenrolle! Ich freue mich nicht nur über jeden Pixar-Film, sondern vor allem über neue Filminhalte jenseits der Fortsetzungen. Regie führten Mark Andrews (“The Incredibles,” “Ratatouille,” “John Carter of Mars”) und Brenda Chapman (“The Lion King,” “Prince of Egypt”). Produziert wurde Merida von Katherine Sarafian (“Lifted,” “The Incredibles”).

Hier nun der erste Teasertrailer für Merida, der am 26.07.2012 in den deutschen Kinos startet- selbstverständlich in wunderschönem 3D:

Und es gibt bereits ein internationales Teaser-Plakat: