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Beamer, Leinwand und Heimkinosystem – so baut man sein eigenes Heimkino

Mit Weihnachten naht nicht nur das Fest der Familie und der Besinnlichkeit, sondern auch der Geschenke und der Unterhaltungselektronik. Denn die steht noch vor Spielzeugen und Süßigkeiten auf den deutschen Wunschzettel ganz oben. So werden über die Feiertage jede Menge neuer Flachbildfernseher ihren Weg an die heimischen Wohnzimmer-Wände finden, Smart-TVs mit dem Internet verbunden, Heimkino-Anlagen für perfekten Raumklang ausgerichtet. Nachfolgend findet ihr Hinweise, wie ihr Leinwand, Beamer und das Heimkinosystem für einen optimalen Filmgenuss platzieren solltet. 

Das eigene Heimkino

Auch wenn das Kino mit seinen riesigen Leinwänden mit lichtstarker Projektion in 2D, 3D und HFR und einem satten wie nuancierten digitalen Surroundsound von 5.1 über 7.1 bis hin zu objektbasiertem Dolby Atmos für viele Filmfans das optimale  Filmerlebnis bietet, ist man manchmal gerne fern der Nachos-Futterer und Film-Kommentierer in seinem eigenen Heimkino. Wer sich ein privates Kino zu Hause aufbauen möchte, sieht sich nicht nur mit einer großen Auswahl an Geräten namhafter Hersteller konfrontiert, sondern muss auch diverse Entscheidungen über die verwendeten  Komponenten treffen. Feste installierte oder variable Leinwand? Beamer oder Flachbildfernseher?  LED, LCD oder Plasma? Full HD oder Ultra High Definition? Wieviele Sound-Kanäle? Soundbar oder Surroundsystem? Wandmontage oder Standfuß? Dipol oder Direktstrahler? Das beste Ergebnis lässt sich natürlich nur unter Berücksichtigung der räumlichen Begebenheiten des heimischen Wohnzimmers- oder des Heimkino-Raums- erzielen, vor allem ist die Raumgröße zu beachten. 

Heimkinoleinwand

Perfekte Beamer-Installation

Für ein echtes Kinofeeling empfiehlt sich natürlich eine Projektion mit Beamer und einer Leinwand statt einer weißen Wand. Damit das Bild immer straff sitzt, empfiehlt sich letztlich doch eine feste Montage. Beim Leinwand-Material könnt ihr zwischen diffus und specular (also spiegelnd) reflektierend wählen. Wenn sich viele Betrachter seitlich von der Leinwand befinden, empfiehlt sich eine diffus reflektierende Leinwand, 3D-Freunde sollten sich aufgrund des Lichtverlustes der 3D-Brillen hingegen vorrangig für eine speculare Leinwand entscheiden.

Über den Kauf des perfekten Beamers ließe sich ein ganzes Blog füllen. Beamer gibt es als Einsteigermodelle für den Allround-Einsatz von film oder Präsentation. Fürs Heimkino sollte der Beamer natürlich den Full HD-Standard von 1920 x 1080 Pixeln erfüllen und in einen 16:9-Modus umschaltbar sein. Wer im abgedunkelten Ambiente schaut, braucht keinen Tageslicht-Präsentations-Lichtstrom. Um zwischen LED-Beamer sind noch zu dunkel, zwischen LCD und DLP müsst ihr euch entscheiden, bis die Laserillumination Einzug hält. Dabei ist auf einen guten Kontrast, einen hohen Schwarzwert und die Bildqualität bei schnellen Bewegungabläufen zu achten, gerade bei DLP-Beamern. Und nicht nur der Kaufpreis sollte entscheiden, sondern- wie ihr es von euren Tintenstrahl-Druckern gewohnt seid- auch die Kosten des Austauschmaterials, in diesem Fall der Projektionslampe und ihre zu erwartende Lebensdauer zu achten. 3D-Fans, die sich über einen zunehmend größeren Katalog von 3D- Filmen freuen können, müssen noch zwischen einer Projektion für passive Polfilter-Brillen oder der Shuttertechnik wählen.

Entscheidend für ein tolles Heimkino-Erlebnis ist die Montage der Komponenten in den richtigen Distanzen. Im folgenden Schema habe ich euch die wichtigen Größen, Abstände und Höhen für eine perfekte Präsentation abgebildet. Wenn man drei einfache Faustregeln beachtet, ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite:

  1. Die Höhe der Heimkinoleinwand sollte ein Sechstel der Entfernung bis zur letzten Sitzreihe entsprechen.
  2. Der Abstand der ersten Sitzreihe bis zur Leinwand sollte mindestens das 1,5fache der Leinwandhöhe betragen.
  3. Vom unteren Rand der Leinwand bis zum Boden sollte ein Mindestabstand von 1,25 m eingehalten werden.

Schema-Montage-Heimkinoleinwand

richtige Positionierung für ein soundstarkes Heimkino-System

Doch ein großartiges Bild ist nur die eine Hälfte eines hervorragenden Heimkinos. Wie das Sprichwort so schön sagt, macht der Ton die Musik. Kongeniale Soundtracks unterstützen die Filmhandlung im Storytelling, die Soundmischung muss eine sinnvolle Balance zwischen Sprache, Geräuschen und Musik finden. Dabei geht es nicht nur um laute Action und den kraftvollsten Wumms, sondern auch um nuancierte Höhen, damit man in den Filmen auch noch etwas von den Dialogen mitbekommt. In der großen Auswahl der Heimkinosysteme unterscheidet man die klassischen 2.1-Tonsysteme mit Stereoton plus einem Subwoofer für die Bässe und dem 5.1- Surround-System, das zusätzlich einen Center-Lautsprecher und zwei Surround-Rückkanäle mitbringt.

Die richtige Aufstellung der Lautsprecher ist immens wichtig, damit keine Klanglöcher im Raum entstehen. Bei einem 5.1-System gehört die Centerbox möglichst nah ans Bild, die beiden Stereo-Lautsprecher sollten sich links und rechts davon und etwa auf Kopfhöhe der Zuschauer befinden. Der Abstand voneinander sollte wie in einem gleichschenkeligen Dreieck gleich der Distanz zum Zuschauer sein. Der Center-Lautsprecher sollte sich möglichst mittig über oder unter der Projektionsfläche befinden, möglicherweise leicht in der Neigung angewinkelt. Die rückwärtigen Lautsprecher sollten im Idealfall in einer etwas höheren Position montiert werden. Der Standort des Subwoofers ist frei wählbar, als ideal hat sich ist eine Platzierung zwischen den beiden Front-Lautsprechern erwiesen.

Für den Fall, dass die Lautsprecher-Satelliten durch die Raumbegebenheiten nicht optimal montiert werden können, besitzen viele Heimkino-Systeme auch eine  Justiermöglichkeit oder gar eine Schallortung, um Laufzeit-Unterschiede der Lautsprecher zu kompensieren. Wer sein System selbst einstellen möchte, findet auf Youtube verschiedene Testvideos zur Justage, ein einfaches Beispiel von Dolby habe ich euch eingefügt. Damit gibt es dann wenigstens keine Verwechslungen der Audiokanäle mehr.  😉

Bilder ©  lassedesignen/Fotolia.com (1), DigitaleLeinwand (2), ·  Alle Rechte vorbehalten.

Wieder großes Kino: IMAX Berlin erhält neue 500 Quadratmeter- Leinwand

IMAX ist zurück. Hieß es zwar schon im Mai, aber jetzt gibt es im Berliner CineStar OV im Sony Center noch mehr IMAX als zuvor. Nachdem der Umbau-Hinweis auf der CineStar-Programmseite des IMAX  angezeigt wurde, bekam ich hektische Mails: was passiert dort? Kommt das Laser-Projektionssystem doch früher? Wird ein neues 3D-Soundsystem wie Dolby Atmos eingebaut? Ich hatte eine andere Vermutung, wie sich das aktuelle Kino-Erlebnis im Berliner IMAX steigern liesse. Ein kurzes Grübeln und einen Spaziergang später gab es Gewissheit: die neue Leinwand kommt.

CineStar IMAX Umbau Thor

Die neue Leinwand

Mittlerweile ist der Einbau der neuen Leinwand auch offiziell per Pressemitteilung bestätigt. Zwei Mankos weiste die bisherige Leinwand auf: zum einen war sie auf Filme im Breitbild-Format der Vorgänger-Bestimmung CineStar EVENT-Cinema ausgelegt. Zum anderen gab es eine optische Macke auf der linken oberen Seite, einen leichten grauen Streifen, der vor allem in 3D und auf weißen Flächen störte. 3D-Filme bestimmen die Lage des Fensters mit dem Null-Level immer dynamisch durch die Parallaxe. Und wenn die Leinwand mir eine andere Nullebene durch den Bildfehler vorgibt, irritiert es das Sehen.

Als man zum CineStar EVENT Cinema umbaute, war im Jahr 2011 die Breite von 23,5 das Höchstmaß, für das sich eine Silberleinwand technisch aus einem Stück herstellen ließ. Und die wurde bereits aus den USA eingeflogen und mit einem Kran in den Saal transportiert. Nun lebt IMAX eben nicht nur von der Brillanz der Bilder, sondern auch von der Größe. Mit dem Breitbild-Seitenverhältnis schrumpfte die Gesamtfläche der Leinwand auf „nur“ 300 Quadratmeter zusammen. Natürlich war die Leinwand damit nochimmer die größte in der Stadt. Auf der neuen Leinwand mit der exakten Größe von 26,05 Meter Breite und 19,02 Meter Höhe wird eine Bildfläche von exakten 495,471 Quadratmeter erreicht, die wir gerne der Einfachheit halber auf 500 qm aufrunden. Dies entspricht einem Seitenverhältnis von 1: 1,37.

Cinestar IMAX Ratio

In dieser Skizze habe ich euch die verschiedenen Größen und Seitenverhältnisse abgebildet, so bildlich dürfte es jedem klar werden. Blau ist die Leinwand-Fläche der 300 Quadratmeter des CineStar Event Cinemas und des wiedereröffneten IMAX, wie sie vom März 2011 bis Oktober 2013 bespielt wurde. Die grüne Fläche beschreibt die Größe der neuen Leinwand von fast 500 Quadratmetern, die ab Ende Oktober 2013 im IMAX zu sehen sein wird. Der Unterschied zur Leinwandgröße der ursprünglichen IMAX-Installation von 588 Quadratmetern vor dem EVENT-Cinema-Umbau mit seinen 588 Quadratmetern ist nun nur noch ein kleiner Rahmen an allen Seiten der Fläche.

Ich gehe davon aus, dass es sich dabei wieder um eine Silberleinwand handelt. Doch wie bekommt man die jetzt technisch größer produziert? Aufschluss gab mir dort ein Video von den IMAX-Kollegen aus Melbourne, die ebenfalls gerade eine neue Leinwand eingezogen haben. Das IMAX Melbourne Museum besitzt mit einer Breite von 32 Metern die drittgrößte IMAX-Leinwand der Welt- das Verfahren sollte also auch in Berlin funktionieren. Der Trick: die Leinwand wird erst nach dem Aufspannen mit Silber beschichtet, bei der vorigen Leinwand war die Beschichtung ein Teil des Fertigungsprozesses in der Fabrik. Ob es so gemacht wurde, weiß ich erst kommenden Sonntag, aber es ist technisch plausibel.

Das bedeutet, dass auch Filme mit nativen IMAX-Szenen, also im Großformat mit einem Seitenverhältnis mit bis zu 1: 1.4 dargestellt werden können, in dem die Flächen über und unter dem klassischen Breitbildfenster mit Inhalt bespielt werden. Viele erinnern sich an das Aufziehen des Bildes in The Dark Knight, mancher mag auch die schwindelnden Höhen in Mission Impossible 4 gesehen haben. IMAX pusht ihre Kooperation mit Filmemachern exklusive Inhalte für IMAX zu erstellen. So werden beispielsweise Die Tribute von Panem – Catching Fire oder Der Siebte Sohn mit nativen IMAX-Szenen zu sehen sein, Michael Bay dreht Transformers 4 gerade mit der neuen digitalem IMAX 3D-Kamera, Christopher Nolan bringt Interstellar im klassischen 15/70 lieber analog in den Postproduktions-Prozess, aber sicher mit erweiterten IMAX-Szenen. Zusätzlich profitieren natürlich die klassischen IMAX-Dokumentarfilme vom hohen Bildformat, wie die neulich erstmals gezeigten Born to be Wild oder To the Arctic. Wie die Leinwand für den Einsatz von Floating Windows bei 3D-Filmen eingesetzt wird, muss sich zeigen.

Weitere bauliche Veränderungen zur Neueröffnung

Neben der neuen Leinwand wurden weitere bauliche Veränderungen im Saal vorgenommen. Vor der Leinwand wird es wieder einen Grabenbereich geben, zuvor war dort eine Bühne gebaut, die im EVENT Cinema für Präsentationen und Moderationen genutzt wurde. Laut Pressemitteilung wurde das Seating Deck verändert.  Was dies genau bedeutet, erfahre ich erst bei der Wiedereröffnung, die luxuriösen Leder-Sessel im Amphitheater-Seating bleiben erhalten. Auch am Tonsystem wurde wohl derzeit nichts verändert. Im Interview mit DigitaleLeinwand äußerte sich IMEX EMEA-Präsident Andrew Cripps, dass man beim Rollout des Laserprojektions-Systems wohl auch ein neues Tonsystem etablieren werde, Details sind aber noch unklar.

Thor- The Dark Kingdom -Banner

Andrew Cripps lässt es sich nicht nehmen, die neue Leinwand des CineStar IMAX am 27. Oktober 2013 persönlich vorzustellen und zu eröffnen. Mit der Deutschlandpremiere der Marvel-Comicverfilmung Thor: The Dark Kingdom wird der Spielbetrieb auf der neuen Leinwand wieder aufgenommen. Gigantisch, wie es sich für IMAX gehört. Weitere Details zur neuen Leinwand werde ich euch nach der Premiere liefern.

Bilder © Screenshot CineStar (1), DigitaleLeinwand (2), Disney (3) · Alle Rechte vorbehalten.

Die optimale Leinwand fürs Heimkino

Eine der sicherlich innovativsten Neuerungen im Bereich des Heimkinos ist der Einsatz von Projektionsgeräten, sogenannten Beamern, die das begrenzte Feld des heimischen Fernsehers aufgesprengt und durch ein bisschen mehr wirkliches Kino-Feeling ersetzt haben. Doch so eine Beamerprojektion benötigt neben dem Gerät selbst auch noch eine Fläche auf die sie geworfen und letztlich dann auch gesehen werden kann. Hierbei kann natürlich auch ganz profan die weiße Wand herhalten, die deutlich bessere Alternative sind jedoch Beamer Leinwände. Aber auch hier mag beim Kauf auf einige wichtige Details geachtet werden, damit hinterher nicht die Enttäuschung, sondern die Freude über den neuen Sehgenuss siegt.

Home Cinema

Wichtig ist vor allem, dass die Beamer Leinwand leicht an Decke oder Wand zu montieren und dann auch gut ausziehbar ist. Sie sollte auch in der ausgezogenen Position bleiben, damit ärgerliches Nachkorrigieren der gewünschten Länge erspart bleibt. Im ausgezogenen Zustand sollte sie keine Wellen werfen, sondern eine glatte Fläche abgeben, auf der dann ein sauberes Bild zur Geltung kommt. Es sollte weiterhin darauf geachtet werden, welches Reflektionsverhalten bei der Beamer Leinwand für die eigenen Zwecke am besten ist. Hier gibt es Beschichtungen, die das frontale Bild heller und auch definierter machen, dafür aber aufgrund der geringeren Seitenstreuung des Lichtes den Betrachtungswinkel einschränken. Beim Material der Leinwände wird prinzipiell in zwei verschieden reflektierende Tuchsorten unterschieden, die sich in diffus und specular (spiegelnd) reflektierend unterteilen. Faustregel ist hierbei, dass wenn sich viele Betrachter seitlich von der Leinwand befinden, eine diffus reflektierende Tuchsorte geeigneter ist. Somit sollte immer genau geschaut werden, welche Konfiguration für den eigenen Bedarf die beste ist, damit am Ende auch für jeden im Raum und jedes Publikum das optimale Bild über die Leinwand strahlt.

Wichtig für eine perfekte Präsentation auf der Beamerleinwand ist der Abstand und die Höhe der Montage. Wenn man drei einfache Faustregeln beachtet, ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite:

  1. Die Höhe der Leinwand sollte ein Sechstel der Entfernung bis zur letzten Sitzreihe entsprechen.
  2. Der Abstand der ersten Sitzreihe bis zur Leinwand sollte mindestens das 1,5fache der Leinwandhöhe betragen.
  3. Vom unteren Rand der Leinwand bis zum Boden sollte ein Mindestabstand von 1,25 m eingehalten werden.

Schematisch sieht das so aus:

 

Schema Montage Beamerleinwand

Ob man sich für ein festinstalliertes Modell, ein ausziehbares Rollo oder eine Motorleinwand entscheidet, ist sicher Geschmackssache. Noch ein Tipp für 3D-Freunde: aufgrund des Lichtverlustes der 3D-Brillen sollte man sich vorrangig für eine speculare Leinwand entscheiden.

Bilder © lassedesignen/Fotolia.com (1), Gerold Marks (2)· Alle Rechte vorbehalten.

Mehrteiler in TiltShift-Optik- Kreative Fotoleinwände für das Wohnzimmer

Auch wenn die Wettervorhersage für die kommenden Tage andere Prognosen offenbart- der Frühling kommt. Und damit die Zeit des Frühlingsputzes, mit dem man das Grau des Winters mit glasklaren Fenstern und frischen Farben aus der Wohnung vertreibt.

Logo 123FotoleinwandIdeal gegen kahle Wände sind selbstgemachte Fotos als Fotoleinwand um seiner Wohnung einen individuellen Schliff zu verleihen. 123Fotoleinwand.de ist einer der führenden Anbieter für Fotoleinwände, Kunstdrucke und Leinwanddrucke und produziert alle Produkte in aufwändiger Handarbeit selbst. Die Fotomotive werden dabei mit speziellen Druckern auf Leinwände aus Baumwolle oder Leinen aufgebracht.  Farbintensive und widerstandsfähige Farben sorgen für eine hohe Haltbarkeit. Ob Portraits der Liebsten, atemberaubende Landschaften aus dem letzten Urlaub oder ein Blütenmeer aus Frühlingsblühern- der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.  Und mit den Leinwandgrößen vom quadratischen 20×20 cm bis zum Superformat 2,90×1,40 Meter ist für jede Wohnung die passende Größe dabei.

Frosch Flunsch

Frisches Frühlingsgrün in einem tollen Foto- perfekt für eine individuelle Wanddekoration auf Leinwand – nicht nur für  kleine Prinzessinnen!

Mehrteiler sind ein echter Hingucker

Auf der digitalen Leinwand sehen wir schon lange Mehrteiler, das ist jetzt auch problemlos auf der analogen Leinwand möglich. Dafür lässt sich das Bild nach dem Hochladen im entsprechenden Format einfach in mehrere Teile trennen. Auf eurer Wand zu Hause könnt ihr diese wieder in eine Reihe bringen und schafft so einen ganz außergewöhnlichen Blickfang. Mit einer solchen Bilderreihe lassen sich beispielsweise kleine Geschichten erzählen, Landschaften in ein unendliches Panorama erweitern oder auch ein Triptychon von Filmplakaten an die Wand bringen.

Mehrteiler

Erinnerungen an den letzten Strandurlaub werden als Mehrteiler noch eindrucksvoller

Fotoleinwand nach eigenen Wünschen gestalten

Der Upload eigener Bilder geschieht einfach über den Browser, es ist keine Software-Installation erforderlich. Im Produktkonfigurator wählt man einfach die gewünschte Größe und das Seitenverhältnis aus. Auch bei der Dicke des Keilrahmens kann man sein Wunschformat wählen. Gut gefällt mir die Option der Randgestaltung auf der Rahmenfläche, neben Schwarz und Weiß lässt sich das Bildmotiv auch als Spiegelung erweitern, so dass nichts vom Format verloren geht. Wer sich künstlerisch betätigen will, kann einen der zehn angebotenen Filter auf sein Foto anwenden. Damit werden Leinwanddrucke in Sepia, Schwarz/Weiss, als PopArt oder im Tilt Shift– oder Lomo-Look auch ohne eigenes Bildbearbeitungsprogramm möglich. Eine Schnittstelle zu Social Media-Diensten lässt Bildern direkt aus den Alben auf Facebook oder aus Instagramm importieren. Wer auf Nummer sicher gehen will, beachtet nach dem Upload der Bilder die Qualitätsanzeige, damit die Drucke auch schön scharf bleiben. Die Bildbearbeitung und die Aufspannung auf den Rahmen sind beim Bildpreis bereits inklusive. Bezahlen lässt sich einfach und sicher per Lastschrift, Kreditkarte, PayPal oder BillSafe, die Lieferung erfolgt sicher und gut verpackt via DHL. Nur aufhängen müsst ihr eure neuen Bilder noch selbst.

Tipp: Wer noch nach einer Last-Minute-Geschenkidee zu Ostern sucht- 123Fotoleinwand bietet auch Geschenkgutscheine an! Dann kann der Frühling ja kommen.

Bilder © 123Fotoleinwand (1, 3), Gerold Marks (2) · Alle Rechte vorbehalten.

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