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Pixars schenkte uns schon immer einen zusätzlichen Kurzfilm im Vorprogramm, Warner Bros. hat mit den 3D-Kinderfilmen die Looney Tunes wiederbelebt. Und nun kommt die Fox im Vorprogramm des neuen Ice Age-Abenteuers Voll Verschoben mit einem kleinen Paukenschlag: die Simpsons als Crosspromotion-Kurzfilm in 3D!

Dauernucklerin Maggie Simpson bekommt somit in The Longest Daycare ihr erste Hauptrolle. Und es sieht verdächtig nach Suspense-Thriller aus.

Einen kleinen Teaser sendete die Fox gestern zum Seasonfinale der aktuellen Simpsons-Staffel, den ich euch natürlich nicht vorenthalte:

Den Nordlichtern sei es kurz erklärt: ON3 ist das junge Programm des Bayrischen Rundfunks. Und in diesem Jahr ruft ON3 bereits zum vierten mal zum ON3-KURZFILMWETTBEWERB auf, bei dem die besten jungen Nachwuchsregisseure gesucht werden. Der eingereichte Kurzfilm ist in der Gestaltung völlig frei, sofern man drei Dinge beachtet: Er darf nicht länger als drei Minuten sein, der erste gesprochene Satz hat aus drei Worten zu bestehen und die drei Dinge Ticket, Ring und Schatten müssen im Film integriert werden. Ein kurzweiliges Boxer-Epos? Ein Kurzfilm über eine Kinovorstellung vom Herrn der Ringe? Oder kann man damit etwas ganz anderes erzählen?

Es sind eure drei Minuten, die zum Ruhm führen: Die 10 besten Kurzfilme werden Ende März im Rahmen des Landshuter Kurzfilmfestivals 2012 von on3 präsentiert. Das Publikum wählt aus dieser Top Ten die drei Gewinner des Wettbewerbs. Und mitmachen lohnt sich: Die Preisträger erhalten für ihr nächstes Filmprojekt professionelle Unterstützung durch den Bayerischen Rundfunk. Dabei kann es sich um entsprechendes Filmequipment wie Kamera und Licht handeln, aber auch Support beim Know-How, beispielsweise eine dramaturgische Beratung, ganz nach den Bedürfnissen des Filmprojektes.

Und wie es ich für einen Filmwettbewerb gehört, gibt es natürlich auch einen eigenen Trailer. Dieser beweist, dass man sternenumringte Alpen von Bayern aus sehen kann. Bavariamount, oder so ähnlich… 🙂

Folgende Teilnahmebedingungen gelten für den ON3-Kurzfilmwettbewerb:

• Die Bewerber müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
• Der Film darf maximal 3 Minuten lang sein.
• Der erste gesprochene Satz muss aus 3 Worten bestehen.
• Es müssen folgende 3 Dinge vorkommen: Ticket, Ring und Schatten
• Format: 16:9 in HD oder SD
• Einsendeschluss ist der 1. März 2012 (Poststempel!)
• Den Film in bester Bild- und Tonqualität auf DVD oder Blu-Ray an folgende Adresse senden: AVE Fernsehproduktionsgesellschaft mbH, Redaktion on3-südwild, Kennwort: on3-Kurzfilmwettbewerb, Seidlstrasse 3 , 80335 München

Alle weiteren Infos über den On3-Kurzfilmwettbewerb bekommt ihr auf der offiziellen Webseite. Dort findet ihr auch kostenlos zu verwendende Filmmusik für euer Projekt zum Download. Noch habt ihr genügend Zeit euren Kurzfilm zu produzieren, der Einsendeschluss ist der 1. März 2012. Ich wünsche euch viel Glück beim Wettbewerb!

Zur Inspiration habe ich hier die drei Gewinner des ON3-Kurzfilm-Wettbewerbs 2011 für euch:

Für ein Lächeln von Christopher Schlierf handelt von einem jungen Mann, der zu seinem autistischen Bruder durchdringen will. Um das zu erreichen, reist er um die ganze Welt mit einer absolut verrückten Idee in der Tasche.

Ebenfalls ausgewählt wurde Waschomat von Philipp Schuler über den Tatort Waschanlage: Da ihm das Geld für die richtige Wäsche fehlt, übergibt ein Mann sein Auto einem Typen, der seine Waschdienste für einen Euro anbietet. Dieser verschwindet mit dem Auto und sorgt für eine Überraschung.

Im Kurzfilm Mein grüner Daumen von Martin Kießling und Alex Vexler wird ein Mann wird von seiner Freundin gebeten, während ihres Urlaubs auf ihre geliebte Pflanze aufzupassen. Kaum ist sie weg, stirbt das Gewächs. Jetzt muss ein guter Plan her.

Die Filmbranche ist eine Welt voller Stars und Sternchen. Unwiderstehliche Hollywood-Beaus und große Diven befeuern den Mythos der Traumfabrik, sind Projektionsfläche der eigenen Wünsche, Objekt der Begierde und Role-Model. Und Hollywood ist, wenn das Gute über das Böse siegt, und das Schöne über das Hässliche. Doch was ist eigentlich Schönheit? Und wer definiert das? Ist Schönheit bezogen auf die Attraktivität der makellosen äußeren Hülle, oder kommt es auf den strahlenden Glanz der inneren Werte an? Schon blöd für einen Schauspieler, wenn man vor lauter Botox zwar faltenfrei ist, dafür aber mit dem Verlust seines schauspielerischen Kapitals, der Mimik bezahlt. Der Studienkreis ruft nun Schülerinnen und Schüler zum Kurzfilm-Wettbewerb Wa(h)re Schönheit auf.

Bereits beim Studienkreis-Kurzfilmwettbewerb 2010 haben mehr als 3.000 Kinder und Jugendliche am Kurzfilmwettbewerb „Wa(h)re Freundschaft“ teilgenommen und über 300 beeindruckende Kurzfilme eingereicht. In diesem Jahr ist der Studienkreis auf der Suche nach der wahren Schönheit. Oder ist Schönheit nur mehr eine Ware? Worüber definieren sich Jugendliche? Was trägt zur Steigerung des Selbstwertgefühls bei und wie wichtig ist dabei ein perfektes Äußeres? Das wollen sie in ihrem Kurzfilm-Wettbewerb herausfinden, den sie gemeinsam mit der „Stiftung Lesen“ für Schülerinnen und Schüler ausgeschrieben haben. Mit dem Kurzfilmwettbewerb „Wa(h)re Schönheit“ 2011/2012 sollen sich Kinder und Jugendliche mit der Fragestellung, ob Attraktivität und das eigene Selbstwertgefühl durch äußere Merkmale, wie beispielsweise Figur oder Kleidung bestimmt wird, filmisch auseinandersetzen: Was bedeutet Attraktivität? Worüber definieren sich die Jugendlichen selbst und andere? Was stärkt das Selbstwertgefühl? Was ist ihnen am eigenen Erscheinungsbild wichtig? Und wo gibt es Grenzen, die nach Meinung der Schüler nicht überschritten werden sollten?

Als Schirmherr der Aktion konnte übrigens Daniel Küblböck gewonnen werden, den ihr noch von „Deutschland sucht den Superstar“ 2003 (und vielleicht aus dem Kino) kennt. Und den lassen wir jetzt mal im Kurzfilmwettbewerbs-Trailer direkt sprechen:

Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zur Oberstufe im Alter zwischen 6 und 20 Jahren, über alle Schulformen hinweg. Teilnehmen kann man als Einzelperson oder auch als Gruppe- perfekt für eine Arbeitsgruppe. Die Beiträge sollen die Teilnehmer als Kurzfilm mit einer Länge von maximal drei Minuten umsetzen. Ganz wichtig: für die anschließende Wertung steht nicht die Professionalität des Equipments im Vordergrund, sondern allein die Idee hinter dem Film und dessen kreative Umsetzung zählt. Die Filme können in den Kategorien „Film“, „Reportage“ oder „Interview“ eingereicht werden. Seit August können die Filme auf der offiziellen Webseite www.kurzfilm-schoenheit.de hochgeladen werden, wo es natürlich viele weiterführende Informationen über den Wettbewerb gibt, genau wie auf der Facebook-Fanpage Fanpage www.facebook.com/Wahre.Schoenheit.

Ihr habt noch nie einen Film gedreht, wollt aber trotzdem mit euren Freunden dabei sein? Kein Problem, der Studienkreis hat ein umfangreiches Handbuch als PDF zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt, in dem es einen Crashkurs mit einer kleinen Filmschule, praxistaugliche Checklisten und Wissenswertes über die Rechtesituation gibt. Zudem auch umfassende Buch- und Linktipps zum Filmen und zum Überthema Schönheit. Und wer am besten visuell durch Bewegtbild lernt, kann sich in den Workshop-Videos anhand kleiner Clips das kleine Einmaleins der Filmproduktion aneignen.

Einsendeschluss für die Kurzfilme ist der 31.01.2012. Anschließend ermittelt die Jury die Siegerbeiträge in den drei Kategorien „Film“, „Reportage“ und „Interview“. Und die Jury ist kompetent und hochkarätig besetzt: Heike Leidinger von MTV Networks, die Mainzer TV-Journalistin Julia Schröter, der Geschäftsführer der RTL Journalistenschule Leonhard Ottinger, Natália Wiedmann von der Kinderfilmuniversität Babelsberg, der Geschäftsführer Deutschlands größter Kinogruppe CineStar Oliver Fock, Arzt und Publizist Ulrich Renz, Prof. Dr. Uwe Sander aus dem Bereich Jugendforschung/Pädagogik von der Universität Bielefeld, sowie Lukas Eylandt, der den Studienkreis-Kurzfilmwettbewerb 2010 gewonnen hat.

Die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs 2011/12 Wa(h)re Schönheit werden auf der Wettbewerbshomepage ab Mai/Juni 2012 bekanntgegeben. Natürlich gibt es viele tolle Belohnungen abzuräumen: alle Gewinner erhalten attraktive Preise der Partner vom Dudenverlag, Titus, Cornelsen Scriptor und Ravensburger!

Selbstverständlich unterstütze ich diesen tollen Wettbewerb, bei dem sich Schüler mit einer sinnvollen Fragestellung konfrontieren und gleichzeitig mit dem Medium Film auseinandersetzen. Gemeinsam mit dem Studienkreis verlost DigitaleLeinwand daher eine ebenso schicke wie funktionale digitale Mini-Videokamera von Kodak, mit der ihr spielend euren Kurzfilmbeitrag aufnehmen könnt. Die klitzekleine, robuste und wasserdichte Videokamera in der Größe einer Scheckkarte lässt sich einfach in die Hosentasche stecken und ist so in jeder Doku-Situation dabei. Uploads direkt zu Facebook oder Youtube sind ganz einfach. Und auch die Nachbearbeitung mit der beiliegenden Software wird zum Kinderspiel- da steht einem großartigen Kurzfilm doch nichts mehr im Wege!

Um diese kleine Schönheit in Blau zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Hier die Gewinnspielfrage: „Was ist für Dich wahre Schönheit- und warum?“ Da gibt es kein richtig und kein falsch, der Gewinner wird aus allen Einsendungen ermittelt. Rechtswege sind echt hässlich, und von daher ausgeschlossen. Einsendeschluss ist der 28.10.2011 um 12 Uhr. Der Gewinner wird direkt per Mail benachrichtigt.

Ich wünsche allen viel Glück!

Bilder © Studienkreis (1,2,3), Kodak (4) · Alle Rechte vorbehalten.

Was gab es zuerst- Kinder, die mit Spielzeugen fantastische Geschichten spielten, oder die fantastische Toy Story aus dem Hause Pixar? Die Antwort ist klar, was aber Pixar seit der Zugehörigkeit zum Disney-Konzern nicht zurückhält Franchising und Merchandising ins Unermessliche zu treiben. Nun gibt es eine neue Spielzeugserie von Mattel mit dem Namen Toy Story: Space Mission, für die man zusammen mit Disney einen offiziellen Werbespot in Stopmotion – oder in diesem Falle Toymation – gefilmt hat. Hier könnt ihr euch Buzz, Woody und Rex im Kampf gegen Zurg ansehen:

Trotz digitalem Compositing blieb eine ganze Menge analoger Arbeit:

  • 8 Personen haben über 1300 Stunden in vier Wochen an der Realisierung gearbeitet.
  • Gefilmt wurde, wie noch bei Stopmotion üblich, mit 12 Bildern pro Sekunde.
  • Jede Einstellung wurde etwas drei mal gefilmt, bis sie so aussah, wie gewünscht.
  • Zwar hat man mit den neuen Mattel-Spielzeugen gefilmt, doch mussten die Figuren ein neue Armatur aus Draht erhalten, damit alle Bewegungen möglich waren.
  • Die „Staub-Hasen“ kann man übrigens nicht kaufen, sondern wurden aus einem alten Teppich gemacht, der bei Drehstart aus dem Studio flog.
  • Die außerirdischen Spargel, Brokkoli und Artischocken müssten übrigens fünf mal ersetzt werden, damit der Alien-Wald frisch aussieht.

Natürlich lieben wir alles von Pixar. Aber war nicht gerade die Stärke, dass man alle Spielzeuge aus Andys Kinderzimmer in ihrer Unterschiedlichkeit – und nicht aus einer vorgefertigen Spielzeug-Serie stammend – in Toy Story integriert hat?

Ein Hoch! auf die Phantasie. Und jetzt Videokamera geschnappt und auf ins Kindezimmer…

Eine Idee, ein Smartphone mit Kamera und einen Strand- mehr brauchen die Trickfilmer von Aardman nicht, um einen bezaubernden Stopmotion-Trickfilm zu produzieren. Das Geschichte um den Fischer wurde diesmal nicht in einem Studio, sondern auf einem Outdoor-Set in Originalgröße gedreht. Oder vielmehr geklickt, da es sich bei Stopmotion ja um Einzelbilder handelt. Die beiden Regisseure von Sumo Science haben den Kurzfilm am Strand von Pendine auf einem Set von 11.000 Squarefeet umgesetzt, das entspricht etwa einem Quadratkilometer. Zum Einsatz kam ein Nokia N8-Smartphone mit seiner 12 Megapixel-Kamera und Carl Zeiss-Optik. Klar, dass Nokia den Pixilation-Spaß auch finanzierte.

Nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen, Sand frei für GULP:

 

Und es gibt auch ein sehr schönes MakingOf, mit dem man die Hintergründe am Set entdecken kann:

Jetzt gibt es aber keine Entschuldigung mehr für einen langweiligen Strandurlaub…  🙂

(Dank an Sven für den Tipp!)

 

Ein Thema, 14 Städte, 180 Sekunden Kurzfilm – das ist das Prinzip der Quickflicks, das sich als Global Underground Open Source Short Film Festival versteht. Alle zwei Monate wählen die Mitglieder ein neues Thema und produzieren im Anschluss einen passenden Kurzfilm mit einer maximalen Länge von eben 3 Minuten. Die drastisch sinkenden Kosten der digitalen Filmherstellung hat dieses vielfältige Medium in die Hand der Massen gelegt, weltweit. Die besten Filme werden von den jeweiligen Sektionen ausgewählt und zu weltweiten Showcases verbunden. Die Sicht auf die Dinge von jedem Winkel der Erde aus.

Nachdem Quickflick Berlin Anfang Juni von den leicht Angestaubten wieder auferstanden ist, wird es langsam Zeit dass sich auch wieder neue Filme aus Berlin dazugesellen. Die nächste Runde steht an. Das neue Thema lautet “Spiegel”, der optionale technische Parameter für diejenigen unter euch, die die Herausforderung zu schätzen wissen, ist “Verpixelung”.

Spiegel? Verpixelung? Darunter kann man sich ja so gar nichts vorstellen, oder etwa doch?

Packt euch einfach die nächstbeste Kamera, eure Freunde, Tiere, Wohnung und mixt alles zu einem bis zu 3-minütigen Meisterwerk zusammen. Gezeigt werden die Berliner Filme
Anfang August im Multilayerladen in Kreuzberg.

Abgabefrist ist der 29.Juli 2011, meldet euch bei markus@quickflick.tv. Mehr Infos gibt es auf der offiziellen Webseite www.quickflick.tv

Früher drehte man über das bewegte Leben der bewegten Männer Filme. Heute dreht man Clips, die einen Ablauf der Lebensereignisse im sozialen Netzwerk Facebook widerspiegeln. Regisseur Maxime Luère hat sich in seinem Clip „A life on Facebook“ das Prinzip der Statusupdates im Facebook-Interface zu nutze gemacht und erzählt das Leben von Alex Droner mit eben diesen Bordmitteln.

Have a Look:

Aus Games werden Verfilmungen, zu jedem großen Film erscheint ein Konsolenspiel- die Branchen Film und Games sind fest miteinander verwoben. Doch eines hat noch gefehlt: Du.

Denn EA-Games sucht den absoluten Fan der Need for Speed Reihe als Schauspieler für Need for Speed – The B-Movie! Runter von der Couch, ihr Kartoffeln, und ab auf die Leinwand. Zusammen mit Computec Media AG, Electronic Sports League(ESL), GAMESLOAD, GameStop, NFS-planet.de und Vodafone D2 GmbH produziert EA  zusammen mit Dir den Action-Kurzfilm des Jahres- und lässt es dabei richtig krachen! Heiße Verfolgungsjagden, schnelle Schlitten und hübsche Frauen, Stunts und Explosionen – Cops oder Racer? Wer wird das Rennen gewinnen?

Zusammen mit einem professionellen Film- und Stunt-Team wird der rasante Kurzfilm “mit humoristischen Zügen” im Stil der Need for Speed-Reihe entstehen. Und er steht ganz im Zeichen des Mitmach-Webs von Fans für Fans, die zu besetzenden Rollen sollen sich maßgeblich aus der Need for Speed-Community rekrutieren. Aber auch ein “Kultstar des deutschen Films” wird den Jungschauspielern beratend zur Seite stehen. (Ich tipp ja mal auf „Manta, Manta“-Til…)

Bewerben kann man sich für die rasendste Rolle seines Lebens auf der offiziellen Webseite http://movie.needforspeed.de oder einem der dort gelisteten Partner.

(via mediamainstream.de)

Action-Regisseur Zack Snyder präsentiert seinen ersten Animationsfilm- und betritt erstmals Neuland in 3D. Mit dem dem Fantasy-Familienabenteuer „Die Legende der Wächter“ adaptiert er Kathryn Laskys Romanreihe über mythische Eulenhelden. Das CGI-Animationshaus Animal Logic Studio (vielen bekannt von den singenden Pinguinen von “Happy Feet‘) setzt den Animationsfilm auf sehr hohem technischen und optischen Niveau mit aufwändigen Effekten von Licht, Regen, Nebel, Wasser oder Feuer imposant in Szene. Und natürlich sind Flugszenen wie für das 3D-Kino gemacht. Doch nicht alle Eulen sind plüschig, mitunter geht es Snyder-like actionreich zur Sache:

Der junge Soren ist fasziniert von den epischen Geschichten seines Vaters über die Wächter von Ga’Hoole – diese sagenhafte Truppe geflügelter Krieger zog einst in eine gewaltige Schlacht, um die Eulen gegen die bösen Reinsten zu verteidigen. Soren träumt davon, eines Tages in die Gemeinschaft seiner Helden aufgenommen zu werden, doch sein älterer Bruder Kludd verspottet ihn deswegen. Kludd will viel lieber jagen und fliegen – es wurmt ihn, dass sein Vater den jüngeren Bruder vorzieht. Doch Kludds Eifersucht hat fürchterliche Folgen: Beide Brüder fallen aus dem Nest – und direkt in die Klauen der Reinsten. Soren wagt die tollkühne Flucht und wird dabei von anderen tapferen jungen Eulen unterstützt. Gemeinsam erheben sie sich in die Lüfte, fliegen über das Meer und durch den Nebel, um den Großen Baum zu finden, wo die legendären Wächter wohnen: Sie sind Sorens letzte Hoffnung – denn im Kampf gegen die Reinsten gibt es für das Reich der Eulen keine andere Rettung.

Und als kleines Goodie vorneweg gibt es eine zweite Episode der neuen Looney Tunes mit Roadrunner und Wile E. Coyote: Fur of Flying.

Die Legende der Wächter startet am 14. Oktober 2010 in den deutschen Kinos. Natürlich in 3D. Mehr Informationen auf der offizielen Webseite www.dielegendederwaechter.de

Der offizielle deutsche Trailer:

Das deutsche Plakat für Die Legende der Wächter:

Weitere Artikel zum Film:

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Erstmals wurde ein Kurzfilm mit dem iPad als Lichtmal-Werkzeug umgesetzt. Kreativ-Agentur Dentsu und Design-Agentur Berg, beide aus London, wollten für „Making Future Magic“ die „allgegenwärtigen leuchtenden Rechtecke“ als Gestaltungsmittel nutzen. Dafür wurden animierte Umrisse von Typographie und Objekten auf Apples iPad gebracht. Durch Ziehen des iPads, auf dem die sich verändernden Umrisse  abgespielt wurden, entstehen so in dunkler Umgebung mit Langzeitbelichtung virtuelle Licht-Hologramme. Mit der Technik der StopFrame-Animation werden die Einzelbilder zu einem Video zusammengefügt. Bedingt durch die Technik entsteht ein Kurzfilm mit neuem Stil und neuer Visualität. Nice!

Hier der Kurzfilm mit kleinem MakingOf vorab:

Making Future Magic: iPad light painting from Dentsu London on Vimeo.