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Sommerflaute in den Lichtspielhäusern, deutsche Kinocharts unverändert

Endlich Sommer mit dem heißesten Wochenende des Jahres und die Verkäufe an der Kinokasse brechen ein- rund eine Million Tickets wurde an diesem Wochenende gelöst, das ist ein Minus von 41% zur Vorwoche. Und von allen Neustarts gelang keinem Film der Sprung in die Top 5, daher alles alte Bekannte: der bärverse Teddy „TED“ erreichte erneut den Spitzenplatz der deutschen Kinocharts mit weiteren 275.000 Besuchern am dritten Wochenende. Mit insgesamt 2,26 Mio. Besuchern ist die Komödie der neunte deutsche Doppelmillionär in diesem Jahr.

Ridley Scott, der sich nach dem Selbstmord seines Bruders Tony überhaupt nicht um Charts schert bleibt mit dem 3D-SciFi-Spektakel Prometheus – Dunkle Zeichen und 140.000 Zuschauern auf dem zweiten Rang.

Christopher Nolans Abschlussfilm seiner ultrarealistischen Batman-Trilogie The Dark Knight Rises lockte auf Platz drei rund 120.000 Besucher ins Dunkle des Kinos.

Auf den Rängen vier und fünf finden sich zwei weitere 3D-Filme – zwar beide CGI-animiert, aber doch so unterschiedlich wie es eben geht. Sowohl Ice Age 4 – Voll Verschoben als auch Pixars Merida -Legende der Highlands lockten rund 100.000 Besucher zu einem turbulenten stereoskopischen Abenteuer ein.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Ted – rund 275.000 Zuschauer
  • Platz 2: Prometheus – Dunkle Welten – rund 140.000 Zuschauer
  • Platz 3: The Dark Knight Rises – rund 120.000 Zuschauer
  • Platz 4: Merida – Legende der Highlands – rund 100.000 Zuschauer
  • Platz 5: Ice Age 4 -Voll verschoben – rund 100.000 Zuschauer
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Bärverser Teddy immun gegen Alien-DNA, drei mal 3D in den Top 5 – die Kinocharts vom Wochenende

In den USA bleibt die Top 5 der Kinocharts ausnahmsweise ohne 3D-Titel, da der große Neustart „Das Bourne Vermächtnis“ – die Franchise ist bekannt für ultraschnelle Schnitte – als Flattie in die Kinos kam. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft haben es die Stunt-Driver Travis Pastrana und seine adrenalinsüchtigen Freunde mit dem 3D-Kinofilm „Nitro Circus“ probiert, der mit 1,17 Mio. Dollar innerhalb der Erwartungen auf Platz 13 eröffnete. Ob wir die 3D-Stunt-Doku in den deutschen Kinos zu sehen bekommen, ist fraglich, bisher gibt es keinen Verleih. Dafür habe ich aber den Trailer für euch. Anschnallen bitte:

In den deutschen Kinos machte sich Ridley Scott auf den Weg ins Universum um uns The Power of Goo vorzuführen. Seine 3D-Rückkehr ins Genom seines Alien-Klassikers landete allerdings auf dem zweiten Platz nach der Rated-US-Komödie „Ted“, der weitere 580.000 Besucher ins Kino lockte. Der SciFi-Horror Prometheus – Dunkle Welten lieferte mit seinen Theorien über die Entstehung der Menschheit,  perfiden Fortpflanzungsmechanismen und bester TechGadgets einen soliden Start mit 310.000 wagemutigen Kinogängern.

die holografische Sternenkarte an Bord des Raumschiffs der Engineers

Der dunkle Rächer holt sich in der dritten Woche den dritten Rang der deutschen Kinocharts, „The Dark Knight Rises“ konnte an diesem Wochenende weitere 260.000 Ticktes verkaufen und hat damit die Marke von 2,5 Mio. Besuchern übersprungen.

Auf den Plätzen vier und fünf rangeln sich die CGI-Animationsfilme in 3D: Pixars wunderschönes Kinomärchen Merida – Legende der Highlands hatte dabei mit rund 165.000 Besuchern die rotgelockte Haarspitze gegenüber dem klamaukigen Ice Age 4 -Voll verschoben vorne, der knapp 160.000 Besucher erreichte (gesamt bereits über 5,7 Mio.).

 

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Ted – rund 580.000 Zuschauer
  • Platz 2: Prometheus – Dunkle Welten – rund 310.000 Zuschauer
  • Platz 3: The Dark Knight Rises – rund 260.000 Zuschauer
  • Platz 4: Merida – Legende der Highlands – rund 165.000 Zuschauer
  • Platz 5: Ice Age 4 -Voll verschoben – rund 160.000 Zuschauer

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Bärverser Teddy entmannt Dark Knight, drei mal 3D in den deutschen Kino Top 5

Trotz der Olympischen Spiele 2012 in London war es mit einem Verkauf von rund 2,1 Mio. Tickets ein gutes Kinowochenende! Ebenso überraschend gut wie in den USA lief die Erwachsenen-Komödie „Ted“ an, die Universal mit rund 710.000 verkauften Tickets den besten Start des Jahres bescherte. Der ebenso potente wie trinkfreudige MoCap-Bär sicherte sich damit einen bombastischen Kopienschnitt über 1500. Und es ist der weit beste Start des Jahres eines Films mit originärem Stoff, mit deutlichem besseren Start als der vorherige Inhaber „Der Diktator“.

Der gebrochene Fledermausmann aus den DC-Comics musste mit „The Dark Knight Rises“ bereits in der zweiten Woche den Spitzenplatz der Kinocharts räumen, lieferte aber weiteren 615.000 Besuchern hervorragend ab. Und lag dabei weit über seinem Vorgänger, der in der zweiten Woche rund 396.000 Besucher verzeichnete.

Merida und die Lords im vereinten Kampf gegen das Untier

Die restlichen Plätze der Top 5 gehen in dieser Woche an CGI-Filme in 3D. Man könnte auch sagen: Too much Animation. Als dritter Animationsfilm innerhalb eines Monats ist Pixars Merida-Legende der Highlands in 3D gestartet. Die Geschichte der schottischen Prinzessin setzt zwar in vielerlei Hinsicht einen Meilenstein in Pixars Animationsgeschichte, startet mit 290.000 Besuchern aber leider mit dem schlechtesten Ergebnis eines Pixarfilms in Deutschland. Der Vorgänger Cars 2 lag  noch bei über 620 Tausend Tickets am Startwochenende, selbst die bei uns mau gestartete Toy Story 3 lag bei über 360.000 Tickets. Liegt es am Sommerstart, der bei Pixarfilmen nie gigantisch ausfiel? Oder an der vermeintlich irreführende Fokussierung auf das weibliche Publikum? Sehr bedauerlich, da Merida wirklich ein sehr schönes und spannendes Filmerlebnis für die Familie bietet. Und in meinem Gusto deutlich vor dem auf Platz vier folgenden Franchise-Aufguss Ice Age : Voll verschoben rangiert. Doch die Eiszeitler in 3D holen sich am vierten Wochenende unbeirrt weitere 270.000 Besucher und damit Platz vier. Scrat und Freunde haben damit gesamt rund 5,4 Mio. Besucher ins Kino gelockt, und halten als erfolgreichster Animationsfilm und erfolgreichster 3D-Film des Jahres bisher gesamt den zweiten Rang der deutschen Jahrescharts.

Die Top 5 beschließt in dieser Woche die Fabel des orangenen Wald-Fürsprechers Der Lorax in 3D, der weitere rund 40.000 Besucher in sein kunterbuntes Abenteuer entführte.

 

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Ted – rund 710.000 Zuschauer
  • Platz 2: The Dark Knight Rises – rund 615.000 Zuschauer
  • Platz 3: Merida – Legende der Highlands – rund 290.000 Zuschauer
  • Platz 4: Ice Age 4 – Voll verschoben – rund 270.000 Zuschauer
  • Platz 5: Der Lorax – rund 40.000 Zuschauer

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Der schwarze Ritter erhebt sich, 3 mal 3D in den Top 5 – die deutschen Kinocharts der Woche

Gemischtes Sommer-Wetter, gute Kinozahlen dank Blockbuster. Problemlos erhebt sich die düstere Fledermaus zum neuen Spitzenreiter der deutschen Kinocharts. „The Dark Knight Rises“ holt sich mit rund 850.000 Zuschauern im regulären Frame und 1, 05 Mio. verkauften Tickets seit Mittwoch den zweitbesten Kinostart des Jahres. Was dem Spider-Man-Reboot von Marc Webb Mut geben dürfte. Der Abschluss von Nolans ultrarealistischer Comicverfilmung überholte am Startwochenende bereits das Gesamtergebnis des Reboot-Starts „Batman Begins“ (2005: 881,5T Besucher gesamt).

Auf dem zweiten Rang folgt der S3D-CGI-Animationsfilm Ice Age 4 – Voll verschoben mit weiteren 415.000 gelösten Tickets. So geht Blockbustrer- bereits am vierten Wochenende steht die Franchise-Episode bei 4,88 Mio. Besucher. Und Scrats Suche nach der goldenen Nuss geht weiter.

Der Waldmeister in Form eines Erdnuss-Flip und Stimme von Danny DeVito sicherte sich an seinem Kinowochende im knallbunten 3D-Spaß Der Lorax rund 80.000 Besucher. Und auf den Rängen vier und fünf der deutschen Kinocharts haben wir einen Umsatz/Besucher- Rankingwechsel: The Amazing Spider-Man kam mit 50.000 Besuchern dank 3D-Zuschlag auf ein höheres Einspiel als die RomCom „Fast verheiratet“, die 60.000 Herzen in die Kinos lockte.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: The Dark Knight Rises – rund 1,05 Mio (850.000 am WE) Zuschauer
  • Platz 2: Ice Age 4 – Voll verschoben – rund 415.000 Zuschauer
  • Platz 3: Der Lorax – rund 75.000 Zuschauer
  • Platz 4: Fast verheiratet- rund 55.000 Zuschauer
  • Platz 5: The Amazing Spider-Man – rund 50.000 Zuschauer

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The Dark Knight mumbles, der 3D-Tanzflashmob stumbles – die US-Kinocharts vom Wochenende

Er war nicht nur angetreten Gotham City zu retten, sondern auch eigene und Avengers-Rekorde zu brechen. In 2D. Nimm das, Marvel! Doch mittlerweile wird klar, dass The Dark Knight Rises das Ergebnis des Vorgängers nicht mehr erreichen wird. Nach 10 Tagen liegt die Differenz zwischen Abschlussfilm der Trilogie und Vorgänger bei 24,7 Mio. Dollar, fast 84 Mio. Dollar Differenz gibt es zu den Avengers im gleichen Zeitraum. Doch reicht es diese Woche locker für Platz 1 mit weiteren 64,07 Mio. Dollar. Und wir wollen nicht vergessen, dass man nach 10 Tagen mit gesamt 289 Mio. Dollar die 250 Mio. der Produktionskosten schon einspielen konnte. Und international bereits bei 419,2 Mio. Dollar liegt. Bleibt spannend, ob TDKR die Grenze der Milliarde knackt.

„Die Piraten! in einem Abenteuer“ mit Scrat könnte man den vierten Teil der Ice Age-Franchise eigentlich auch nennen. Das S3D-CGI-Abenteuer Voll verschoben um die Aufteilung der Landmassen und pubertäre Familienprobleme sichert sich diese Woche Platz zwei mit einem weiteren Einspiel von 13,3 Mio. Dollar.

Auf dem dritten Rang landet der 2D-Neustart „The Watch“ mit rund 13 Mio. Dollar Umsatz. Die R-Rated-Comedy ist trotz Ben Stiller, Vince Vaughn and Jonah Hill ein Lackluster.

Zum Sommer gehört auch immer ein Tanzfilm, diese Woche ging die vierte Episode der Step Up-Franchise mit dem Titel „Step Up: Miami Heat“ an den Start und sicherte sich den vierten Rang. Mit wirklich hervorragenden Streetdance-Tänzern und in nativem 3D gedreht, überträgt der DanceFlick tolle Vibes an das Publikum. Doch war das nicht all zu  häufig in diesem Film anzutreffen. Mit einem Einspiel von rund 11,8 Mio. Dollar am Startwochenende bleibt der 3D-Tanzfilm hinter seinen Vorgängern zurück (SU1: 20,7, SU2: 18,9, SU3D: 15,8 Mio. Dollar). Da nützten auch die spektakulären Flashmobs und die heißen Miami-Beachgirls in knappen Bikinis nichts. Eine im Hinblick auf das Aurora-Massaker umstrittene Szene, in der ein Tanzmob in martialischem Gehabe und in Uniform die Party des Gentrifizierer-Baulöwen sprengt, blieb im Film enthalten und sorgte kurz vor Start für negative Publicity. Aber don’t worry, die Franchise ist international sehr stark, da kommt noch eine Schippe drauf.

Der bärverse Teddybär „Ted“ beschließt diese Woche die Top 5 mit zusätzlichen rund 7,4 Mio. Dollar Einspiel.

Aus der Top 5 gefallen sind die beiden 3D-Filme The Amazing Spider-Man (Platz 6 mit 6,8 Mio. Dollar) und Pixars Merida -Legende der Highlands (Platz 7 mit 4,2 Mio. Dollar), der diese Woche auch endlich bei uns in den Kino startet. Mit dem Übertrumpfen des Gesamt-US-Einspiels von Der Lorax in Höhe von 213 Mio. Dollar ist „Brave“ nun der erfolgreichste Animationsfilm des Jahres in Nordamerika.

 

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: The Dark Knight Rises – rund 64,07 Mio. Dollar
  • Platz 2: Ice Age 4: Voll verschoben- rund 13,3 Mio. Dollar
  • Platz 3: The Watch – rund 13 Mio. Dollar
  • Platz 4: Step Up Revolution  – rund 11,8 Mio. Dollar
  • Platz 5: Ted- rund 7,4 Mio. Dollar

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Deutschlands Top 3 in 3D – die Kinocharts vom Wochenende

Das Wetter ist zu kalt für den Sommer, aber die Eiszeit schmilzt. Die vierte Episode der Ice Age-Franchise Voll verschoben belegte an seinem dritten Wochenende weiterhin den ersten Rang, diesmal mit rund 660.000 Zuschauern. Damit steht das S3D-CGI-Animationsabenteuer gesamt bereits bei 4.275.000 Besuchern. Das ist bereits Platz zwei der deutschen Jahres Top Ten nach dem Spitzenreiter „Ziemlich beste Freunde“, der durch die Sommerkinos gerade die Marke von 8,5 Mio. Besucher erreichte. Entwickelt sich Ice Age 4  so wie seine Vorgänger, sollte das auch so bleiben und das Endergebnis von Ice Age 4 zwischen etwa bei 6,5 Mio. Besuchern liegen.

Weiterhin kraftvoll schwingt sich The Amazing Spider-Man in 3D durch die Schluchten von New York. Spidey holte an diesem Wochenende weitere rund 120.000 Zuschauer ins Kino und hat mit über 1,25 Mio. Besuchern die Jahres-Top Ten geentert. Und auch auf dem dritten Rang findet sich ein stereoskopischer 3D-Film: die Umsetzung von Dr. Seuss‘ Der Lorax startet mit 120.000 Besuchern. Obwohl der orangene Waldmeister auch in der deutschen Fassung von Danny DeVito gesprochen wird, fehlte ihm ein bisschen Star-Appeal.

Auf den hinteren Plätzen der Kinocharts wird es flach: „Fast verheiratet“ verpasste mit rund 95.000 Besuchern ein sechsstelliges Ergebnis. Und die Top fünf beschließt dies düstere Fassung der diesjährigen Schneewittchen-Verfilmungen „Snow White & the Huntsman“ mit rund 40.000 Besuchern am achten Wochenende und  gesamt über 1,5 Mio. verkauften Tickets.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Ice Age 4 – Voll verschoben – rund 660.000 Zuschauer
  • Platz 2: Amazing Spider-Man – rund 125.000 Zuschauer
  • Platz 3: Der Lorax – rund 120.000 Zuschauer
  • Platz 4: Fast verheiratet – rund 100.000 Zuschauer
  • Platz 5: Snow White & the Huntsman – rund 40.000 Zuschauer

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Ice Age versenkt die Rekorde – drei mal 3D in den deutschen Kinocharts

An dieser Nummer eins hatte niemand gezweifelt: Ice Age ist und bleibt ein Kassenmagnet. Mehr als die Hälfte aller Kinokarten wurden dafür gekauft. Nach zwei Wochen ist es der zweit erfolgreichste Film des Jahres. Und am zweiten Wochenende kamen mehr Besucher ins Kino als zum Start. Im neuesten Teil der Franchise Ice Age: Voll verschoben wird der Kampf gegen Piraten, die Pubertät und das Auseinanderdriften des Urkontinents Pangea in 3D aufgegossen. Und nimmt dank verregneter Sommerferien nochmal richtig Fahrt auf: mit unglaublichen 1,2 Mio. Besuchern Besuchern hat der 3D-Animationsfilm in 2,5 Wochen die 3 Mio.-Zuschauer-Marke geknackt.

Auf dem zweiten Rang schwingt sich der Arachno-Rächer The Amazing Spider-Man weiter munter in 3D durch die Zuschauersäle. An diesem Wochenende kamen weitere stabile 230.000 Besucher hinzu, gesamt ist damit die Millionen-Besucher-Marke gefallen.

Die Flatties „Fast verheiratet“ mit Jason Segel sorgte bei 135.000 Besuchern für Romantik, das CGI-Spektakel „SnowWhite & the Huntsman“ steht mit weiteren 65.000 Besuchern kurz vor 1,5 Mio. Besuchern.

Die Top 5 beschließen die Agenten J und K im 3D-SciFi-Spaß Men in Black 3 mit rund 50.000 Zuschauern, letzte Woche fiel bereits die 2 Mio-Besucher-Marke.


Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Ice Age 4- rund 1.200.000 Zuschauer
  • Platz 2: The Amazing Spider-Man- rund 230.000 Zuschauer
  • Platz 3: Fast verheiratet  – rund 135.000 Zuschauer
  • Platz 4: SnowWhite & the Huntsman – rund 65.000 Zuschauer
  • Platz 5: Men in Black 3 – rund 50.000 Zuschauer

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Dicke 3D-Nüsse für Scrat? Die US-Kinocharts der Woche

Es gibt einen neues Spitzenreiter an den US-Kinokassen: Ice Age: Voll verschoben hat problemlos das Ruder übernommen. Bereits am Freitag lief der vierte Teil der Franchise zum zweiterfolgreichsten auf, der mit 16,5 Mio., Dollar Umsatz allerdings am zweiten Teil (Starttag 21,8 Mio. Dollar) nicht vorbeikam. Auch verglichen mit den weiteren CGI-Animationsfilmen Der Lorax (70 Mio.-Start), Merida -Legende der Highlands  (66,7 Mio.) oder Madagascar 3 (60, 3 Mio.) scheint das Ergebnis trotz 3D-Zuschlag und Simpsons-Vorfilm eher moderat. Der Start lief über seinem Vorgänger „Dawn of the Dinosaurs“, der ein Startwochenende von 41,6 Mio. Zuschauer erreichte. Doch gibt es für Fox keinen Grund zu trauern, international hat Ice Age 4 bereits über 300 Millionen Dollar abgeräumt.

Ice Age 4 ist die erste Animationsfilm-Franchise, von der bereits zwei Teile in 3D im Kino zu sehen waren. 2731 US-Leinwände (von gesamt 3880) zeigten diesmal am Startwochenende die stereoskopische Fassung.

Auf Platz zwei landet der 3D-Webschwinger The Amazing Spider-Man mit weiteren 35 Mio. Dollar Umsatz. Gesamt liegt Spidy damit bei über 200 Mio. Dollar und somit hinter allen Teilen der Sam Raimi-Serie zum gleichen Zeitpunkt.

Der kiffende Teddybär „Ted“ steht mit 22,15 Mio. Dollar auf Platz drei weiter hoch im Kurs, mittlerweile 158,9 Mio. Dollar Gesamteinspiel hätte wohl niemand prognostiziert.

Auf dem vierten Rang hat sich Pixars 3D-Abenteuer Merida – Legende der Highlands mit zusätzlichen 10,7 Mio. Dollar eingefunden. Da muss noch ein bisschen was drauf, aktuell hat Merida im US-Gesamtergebnis von 195,5 Mio. Dollar nur „Das große Krabbeln“, Cars 2 und „Toy Story“ hinter sich gelassen.

Die Top fünf der Woche beschließt Soderberghs Stripper-Flick „Magic Mike“, der mit weiteren 9 Mio. Dollar Umsatz auf ein stattliches Gesamtsümmchen von 91,8 Mio. Dollar kommt.

Katy Perrys 3D-Konzertfilm „Part of Me“ hat nach einem schwachen Start bereits kräftig nachgelassen: mit weiteren 3,74 Mio. Dollar Umsatz diese Woche Platz acht (ja, das ist ein schlechteres Ergebnis als der Justin Bieber-Konzertfilm). Die Top Ten beschließen die flüchtigen Zootiere in „Madagascar 3“ mit 3,5 Mio. Dollar (gesamt 203,7) , diesmal in 3D auf Flucht durch Europa. Die 200 Mio. Dollar-Marke in den USA wurde geknackt und Madagascar hat somit ein besseres Ergebnis abgeliefert, als seine Vorgänger mit 194 und 180 Mio. Dollar insgesamt- Inflation und 3D-Zuschlag sei es gedankt.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Ice Age 4 – rund 46 Mio. Dollar
  • Platz 2: The Amazing Spider-Man – rund 35 Mio. Dollar
  • Platz 3: TED – rund 22,15 Mio. Dollar
  • Platz 4: Merida- Legende der Highlands – rund 10,7 Mio. Dollar
  • Platz 5: Magic Mike – rund 9 Mio. Dollar

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Erfolgreiche Eis-Verkäufer im Kino- die deutschen Wochenendcharts

Die eiszeitliche Gelddruck-Maschine funktioniert auch im vierten Aufguss: „Ice Age 4 – Voll verschoben“ brachte den ersten Millionenstart des laufenden Kinojahres. Am Wochenende wollten 1,1 Mio. Besucher Scrats neues Abenteuer sehen, mit dem vorgezogenen Montagsstart kommt Ice Age 4 bereits auf 1,5 Mio. deutsche Besucher. Trotz eines extrem breitem Starts von 815 Kopien (davon 621 in 3D) sicherte sich das CGI-Abenteuer in 3D einen Kopienschnitt von über 1350 Besuchern. Bei einem ähnlichen Verlauf wie seine Vorgänger sind bis zu sieben Millionen verkaufte Tickets für die eiszeitlichen Herde im Kampf gegen Naturgewalten und Piraten zu erwarten.

Auch auf dem zweiten Rang der deutschen Kinostarts befindet sich ein 3D-Film: „The Amazing Spider-Man“ verzeichnet ein äußerst kleines Minus zur Vorwoche, mit 265.000 weiteren Besuchern war er der einzige weitere Film mit sechsstelligen Besucherzahlen. Das bisherige Gesamtergebnis liegt bei 775.000 verkauften Tickets. Der Flattie „Snow White & the Huntsman“ sicherte sich den dritten Platz mit 65.000 Besuchern. Die gut gekleideten Alienjäger aus dem 3D-SciFi-Spaß „Men in Black 3“ lockten weitere 50.000 Zuschauer in die Kinos. Der Grusel „Chernobyl Diaries“ beschließt die Top 5 diese Woche mit rund 35.000 abgesetzten Tickets.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Ice Age 4 – Voll verschoben – rund 1,1 Mio. Zuschauer
  • Platz 2: The Amazing Spider-Man – rund 265.000 Zuschauer
  • Platz 3: Snow White & the Huntsman – rund 65.000 Zuschauer
  • Platz 4: Men in Black 3 – rund 50.000 Zuschauer
  • Platz 5: Chernobyl Diaries – rund 35.000 Zuschauer

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ICE AGE: VOLL VERSCHOBEN kapert Twilight – Bella, Edward und Jacob unterstützen als Synchronsprecher

Nachdem der vierte Teil der Eiszeit-Franchise ICE AGE 4 – VOLL VERSCHOBEN sich schon inhaltlich in das Fahrwasser der Fluch der Karibik-Piraten begibt, entern Mammut, Säbelzahntiger und Faultier eine weitere Erfolgsserie- die Vampir-Schmonzette TWILIGHT. Annina Braunmüller (Bella Swan) leiht im neuen Abenteuer dem reizenden Mammut-Teenager PEACHES ihre verführerische Stimme, Max Felder (Jacob Black) spricht Peaches besten Freund und heimlichen Verehrer, den schüchternen Maulwurf LOUIS. Und Johannes Raspe (Edward Cullen) gibt im Synchronstudio sein Bestes, um Peaches Schwarm ETHAN von seiner unwiderstehlichen Seite in Szene zu setzen.

Die Mammut-Teenager Bella und Edward, ähm, Ethan und Peaches

Neben der altbekannten Herde müssen auch PEACHES, LOUIS und ETHAN in diesem mitreißenden Abenteuer beweisen, was wirklich in ihnen steckt. Zusätzlich zu den verschiedensten eiszeitlichen Gefahren werden sie unerwartet auch mit einer zutiefst existenziellen Frage konfrontiert: Was tun, wenn aus Freundschaft mehr wird? Natürlich sind die Sprecher der vorherigen Teilen in persona Otto Waalkes als SID, Thomas Fritsch als DIEGO und Arne Elsholz als MANNI wieder mit von der Partie.

Direkt nach der Fußball-Europameisterschaft startet die Fortsetzung bereits am Montag, den 2. Juli in den deutschen 3D-Kinos (und im direkten Zweikampf gegen The Amazing Spider-Man, der nun ebenfalls vorgezogen  am Montag anläuft).

Kurzinhalt: Eines der beliebtesten Trios der Filmgeschichte – Manni, Diego und Sid – macht die Leinen los für ihr größtes Abenteuer, nachdem eine Katastrophe einen ganzen Kontinent in Bewegung setzt. Auf einem Eisberg, der als Schiff herhalten muss, schippern sie getrennt vom Rest der Herde in eine aufregende Reise auf hoher See. Sid und seine Freunde müssen sich heldenhaft ihrer bisher größten Herausforderung stellen und das Unmögliche möglich machen. Sie treffen dabei auf exotische Meereskreaturen, entdecken eine neue, unbekannte Welt und versuchen, skrupellose Piraten in die Flucht zu schlagen. Währenddessen wird Scrat, der seine geliebte und gleichzeitig verfluchte Nuss wiederfindet, an Plätze katapultiert, die kein prähistorisches Säbelzahn-Eichhörnchen je zuvor gesehen hat.

 

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