Beiträge

Vampire, Zeiträuber und tanzende Pinguine in 3D – die deutschen Kinocharts der Woche

Mit 1,7 Mio. verkauften Tickets war es ein schönes Kinowochenende, wenn auch die Vampir-Schmonzette Twilight im vierten Aufguss weiter den Spitzenplatz verstopft. Mit weiteren 600.000 Besuchern – das ist ein besseres zweites Wochenende als alle Vorläufer (Eclipse 532.910, New Moon 522.868, Twilight 392.512) – liegt „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht“ bereits bei 2,25 Mio. Zuschauern und damit ganz klar in der Erfolgsliste für 2011.
Justin Timberlake dritter Film in diesem Jahr, der Zeitthriller „In Time“, startete mit rund 255.000 Zuschauern souverän auf Platz zwei der deutschen Kinocharts.

Der Animationsfilm in CGI und S3D Happy Feet 2 eröffnete mit rund 135.000 Besuchern in 502 Kinos, davon 399 in 3D. Das ist etwa ein Drittel unter dem Vorgänger (204.346) vor fünf Jahren und in dieser Woche Platz drei der Kinocharts.
Roman Polanskis Verfilmung des Kammerspiels „Der Gott des Gemetzels“ konnte sich gegenüber dem Startwochenende um rund 5000 Besucher steigern, wurde aber in zusätzliche 25 Kinos ausgerollt.

Die Top 5 beschließt in dieser Woche Tarsem Singhs 3D-konvertiertes Actionspektakel Krieg der Götter 3D– sofern man den Umsatz und damit den 3D-Zuschlag wertet, ansonsten landet der Actioner auf dem achten Rang. Nach Zuschauern beschließt der Neuling „Kein Sex ist auch keine Lösung“ die Top 5.

Der ausschließlich in 3D gestartete Haihorror Shark Night 3D lockte rund 25.000 Zuschauern in die Kinos und verpasst damit die Erwartungen und die Top 10 der Woche.

Die Top 5 nach Zuschauern in der Übersicht:

  • Platz 1: In Time – rund 225.000 Zuschauer
  • Platz 2: In Time – rund 225.000 Zuschauer
  • Platz 3: Happy Feet 2 – rund 135.000 Zuschauer
  • Platz 4: Gott des Gemetzels – rund 95.000 Zuschauer
  • Platz 5: Kein Sex ist auch keine Lösung – rund 65.000 Zuschauer

Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.

Flaues Thanksgiving-Folgewochenende – die US-Kinocharts der Woche

In den USA gab es keine Neustarts am Wochenende nach Thanksgiving, das erfahrungsgemäß immer etwas schwächelt. Auf Platz 1 der US-Kinocharts vom Wochenende sicherte sich erneut „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1“ die meisten Zuschauer mit mageren 16,9 Mio. Dollar Einspiel (gesamt 247,3 Mio. Dollar). Jason Segels Neustart der Anarcho-Puppen „Die Muppets“ erlitt ein dickes Minus von 62% und erzielte ein Boxoffice von 11,2 Mio. Dollar (gesamt 56,1 Mio. Dollar).

Auf dem dritten Platz in deiser Woche mit einem sehr geringen Minus von nur 33 % konnte sich Martin Scorseses fantastischer 3D-Film „Hugo Cabret“ platzieren. Die Romanverfilmung spielte weitere 7,6 Mio. Dollar in nach wie vor nur 1840 Kinos ein, der Gesamtumsatz liebt bei 25,2 Mio. Dollar.
Der Animationsspaß von Aardman Arthur Weihnachtsmann kam mit weiteren 7,3 Mio. Dollar in dieser Woche auf Platz vier. Die Top 5 der US-Kinocharts beschließt der australische Anmationsfilm Happy Feet 2 mit einem Umsatz von 6,0 Mio. Dollar. Insgesamt spielte das Tanzpinguin-Sequel bisher 51,8 Mio. Dollar ein.

Krieg der Götter landet in dieser Woche auf Platz acht der Kinocharts, gesamt konnte der Actioner 75,59 Mio. Dollar einspielen. Die Top 10 beschließt DreamWorks 3D-Abenteuer Der gestiefelte Kater der mit 139,52 Mio. Dollar ein vergleichbares Ergebnis im selben Zeitraum wie Megamind verbuchen kann.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1 – rund 16,9 Mio. Dollar
  • Platz 2: Die Muppets – rund 11,2 Mio. Dollar
  • Platz 3: Hugo Cabret – rund 7,6 Mio. Dollar
  • Platz 4: Arthur Weihnachtsmann – rund 7,3 Mio. Dollar
  • Platz 5: Happy Feet 2 – rund 6 Mio. Dollar

Bild © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.

Drei mal 3D in den US-Top 5 – die US-Kinocharts der Woche

In den USA war bedingt durch Thanksgiving langes Kinowochenende, das statt im Zeichen des Truthans im Zeichen des Vampirs stand- „Twilight Breaking Dawn I“ bricht um 70% ein und verzeichnet weitere 61,3 Mio. Dollar für die fünf Tage, für das klassische Wochenende 41 Mio. Dollar. Von den Neustarts landen die Muppets mit ihrem Comeback-Film bei 43,5 Mio. Dollar (3 Tage: 31 Mio. Dollar) auf Platz 2. 3D-CGI-Sequel Happy Feet 2 kam am zweiten Wochenende zwar mit einem leichten Minus von 37% davon, bleibt mit 18 bzw. 13. Mio. Dollar und einem Gesamteinspiel von 43,4 Mio. Dollar bleibt aber deutlich hinter seinem Vorgänger mit 99.3 Mio. Dollar für den gleichen Zeitraum zurück.
Aardman Animations Arthur Weihnachtsmann startete in 3376 Kinos mit etwas nüchternen 16,5 Mio. Dollar (12,2 Mio.), davon stammen 53% aus den 3D-Vorstellungen.
Der
Mit Spannung wartete man auf Martin Scorseses ungewöhnliche Romanverfilmung „Hugo Cabret“, der vorsichtig in 1277 Kinos gestartet wurde. Am ersten Wochenende kam der Familienfilm auf ein Einspiel von 15 Mio. Dollar, bzw. elf Mio. Dollar am regulären Wochenende. Klingt nicht so entsetzlich hoch, ist aber (von Freitag bis Sonntag betrachtet) Martin Scorseses dritterfolgreichstes Startwochenende nach Shutter Island und Departed. Der 3D-Anteil von HUGO lang bei knackigen 75%, Paramount plant die Anzahl der Kino in der nächsten Woche zu erhöhen- wir müssen auf diesen fantastischen 3D-Film leider noch bis zum 9- Februar 2012 warten.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Breaking Dawn I- rund 61,3 Mio. Dollar
  • Platz 2: Die Muppets – rund 43,5 Mio. Dollar
  • Platz 3: Happy Feet 2 – rund 18 Mio. Dollar
  • Platz 4: Arthur Weihnachtsmann – rund 16,5 Mio. Dollar
  • Platz 5: Hugo- rund 15 Mio. Dollar

Bild © Paramount · Alle Rechte vorbehalten.

Tanzt mit den Pinguinen und gewinnt tolle Fanpakete für Happy Feet 2!

Gegen die Kälte hilft nur eins: warm tanzen! Gut, dass die süßen Pinguine aus Happy Feet mit einem zweiten Teil zurück sind und den richtigen Rhythmus vorgeben. Und die Fortsetzung von Regisseur George Miller kommt diesmal nicht nur in toll animierten CGI, sondern auch in stereoskopischem 3D. Eine perfekte Mischung, denn wie wir alle wissen, sind Tanzfilme und Animationsfilme prädestiniert für großartige Szenen in 3D. DigitaleLeinwand verlost zum Filmstart mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. zwei Happy Feet 2- Fanpakete!

Das Sequel zum Oscar®-preisgekrönten Animations-Superhit „Happy Feet“ entführt die Zuschauer erneut in die grandiose Landschaft der Antarktis – diesmal in atemberaubendem 3D.
Mumble, der Meister des Stepptanzes, hat ein Problem: Sein winziger Sohn Erik leidet unter Choreophobie. Weil er nicht tanzen will, reißt er aus und begegnet Sven dem Großen – einem Pinguin, der fliegen kann! Mit diesem neuen charismatischen Vorbild kann Mumble natürlich nicht konkurrieren. Doch es kommt noch schlimmer, als die Welt durch ungeahnte Kräfte aus den Angeln gehoben wird. Erik erlebt, welchen Mut sein Vater aufbringen kann: Um die Dinge wieder zurechtzurücken, vereint Mumble die Völker der Pinguine und jede Menge anderer fabelhafter Wesen – vom winzigen Krill bis zum gigantischen Seeelefanten.

Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Film-Webseite und bei Facebook.

DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von Warner Bros. zwei Happy Feet 2- Fanpakete! Die Fanpakete bestehen jeweils aus:

      • einer Happy Feet 2- Charakteruhr
      • einem Happy Feet2- Magnet-Set für den Kühlschrank)
      • zwei Kino-Freikarten für Happy Feet 2

Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 1.12.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “Unter welcher Angst leidet Mumbles Sohn Erik?” Rechtswege sind uncool, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!

Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.

3 mal 3D in der Top 5 – bissige US-Kinocharts der Woche

Den Spitzenreiter der US-Kinocharts vorauszuahnen war in dieser Woche nicht besonders schwer. Der vierte Aufguss der Twilight-Vampirschmonzette kommt mit einem gesplitteten Finale und „Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht 1“ bricht den einen oder anderen Rekord. Mit einem Einspiel von 139,5 Mio. Dollar liefert Twilight 4 das fünftbeste Startergebnis aller Zeiten in den USA ab. AUs der Franchise ist nur „New Moon – Biss zur Mittagsstunde“ aus dem Jahr 2009 mit 142,8 Mio. Dollar besser gestartet. Zudem liefern Bella, Edward und Jacob nach „New Moon“ den zweitbesten November-Start aller Zeiten und den zweitbeste Jahresstart 2011 nach Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 2„, dem gepusht durch den 3D-Zuschlag im Juli mit 169,2 Mio. Dollar den Spitzenwert vorlegte. 80% der Besucher waren weiblich, erstaunlicherweise 60% älter als 21 Jahre- das ist das Teenie-Publikum wohl mitgewachsen.

Doch nicht jede Fortsetzung ist erfolgreich. Der zweite Teil der tanzenden CGI-Animations-Pinguine Happy Feet 2 bleibt mit 22,0 Mio. Dollar Umsatz trotz höherer Eintrittspreise durch den 3D-Zuschlag deutlich hinter dem ersten Teil zurück, der im Jahr 2006 am Startwochenende 21,5 Mio. Dollar einspielte. 50% der Einnahmen kamen aus den 3D-Vorstellungen von 2825 3D-Leinwänden. Auch hier miz 57% vornehmlich ein weibliches Publikum, das zu 53% unter 25 Jahren alt war.

In der letzten Woche lag Tarsem Singhs opulente Schlachteplatte Krieg der Götter 3D auf dem Spitzenplatz, in der zweiten Woche sackte der Actioner mit einem Einspiel von 12,3 Mio. Dollar um 62% ab. Gesamt konnte der 3D-Fantasyfilm in den USA bisher rund 53 Mio. Dollar umsetzen.

Adam Sandlers Flattie „Jack and Jill“ kam in dieser Woche auf weitere 12,0 Mio. Dollar Einspiel.

Und erstmals ging es mit dem dritten 3D-Film in der US-Top 5 mit einem satten Minus nach unten: Dreamworks CGI-Abenteuer „Der gestiefelte Kater“ verzeichnete an seinem vierten Wochenende ein Minus von 57% mit einem Einspiel von 10,7 Mio. Dollar. Gesamt erzielte der feline Held an der US-Kinokasse 122,3 Mio. Dollar, was die 130 Mio. Dollar Produktionskosten des 3D-Films so gut wie amortisiert.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht 1 – rund 139,5 Mio. Dollar
  • Platz 2: Happy Feet 2 – rund 22,0 Mio. Dollar
  • Platz 3: Krieg der Götter 3D – rund 12,3 Mio. Dollar
  • Platz 4: Jack and Jill – rund 12 Mio. Dollar
  • Platz 5: Der gestiefelte Kater – rund 10,7 Mio. Dollar

Bild © Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.

Happy Feet 2 (George Miller)

Süß waren die tanzenden Pinguine in CGI-Animationsfilm Happy Feet. Und mit einem weltweiten Einspiel von über 384 Mio. Dollar und einem Oscar für George Miller auch ziemlich erfolgreich. Nun kommt also das Pinguin-Sequel in die Kinos, bei der noch mehr getanzt und gesungen wird, choreografiert von Stepptanz-Guru Savion Glover. Und diesmal natürlich in 3D. Als deutsche Stimmen synchronisieren Comedian Rick Kavanian (Ramon) und Schauspieler Ben Becker (Lovelace), im Original haben wir einen tollen Cast mit Elijah Wood, Robin Williams, Hank Azaria, Alecia Moore (P!nk), Huga Weaving, Brad Pitt und Matt Damon.

Happy Feet 2 startet am 1. Dezember  in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in 2D. Weitere Informationen gibt es auf der offiziellen Filmseite und auf der Facebook-Fanpage.

Die Happy Feet 2 -Bildergalerie:

[slidepress gallery=’happy-feet-2′]

Kurzinhalt: Das Sequel zum Oscar®-preisgekrönten Animations-Superhit „Happy Feet“ entführt die Zuschauer erneut in die grandiose Landschaft der Antarktis – diesmal in atemberaubendem 3D.
Mumble, der Meister des Stepptanzes, hat ein Problem: Sein winziger Sohn Erik leidet unter Choreophobie. Weil er nicht tanzen will, reißt er aus und begegnet Sven dem Großen – einem Pinguin, der fliegen kann! Mit diesem neuen charismatischen Vorbild kann Mumble natürlich nicht konkurrieren. Doch es kommt noch schlimmer, als die Welt durch ungeahnte Kräfte aus den Angeln gehoben wird. Erik erlebt, welchen Mut sein Vater aufbringen kann: Um die Dinge wieder zurechtzurücken, vereint Mumble die Völker der Pinguine und jede Menge anderer fabelhafter Wesen – vom winzigen Krill bis zum gigantischen Seeelefanten.

Der deutsche Happy Feet 2- Trailer:

Das Happy Feet 2 -Hauptplakat:

Bilder ©  Warner Bros. · Alle Rechte vorbehalten.

Brad Pitt und Matt Damon als Shrimps – neuer Trailer für Happpy Feet 2 veröffentlicht

Bei meiner Arbeit am Bremer Figurentheater THEATRIUM habe ich die Berichterstattung der Presse immer gehasst: kein Redakteur kam um die Formulierung herum, dass wir die Puppen tanzen ließen- dabei waren Tanzszenen äußerst selten. In (CGI-) Animationsfilmen hingegen stellt man fest, dass auch außerhalb vom Genre Musical ziemlich oft getanzt und geträllert wird. Und dann kam Happy Feet in die Kinos. Pinguine – Oooh! Singend- knuffig! Und tanzend- Süß!
Die australische Produktion kam mit einem großen All-Star-Voice-Cast mit Elijah Wood, Robin Williams, Nicole Kidman, Hugo Weaving und Hugh Jackman. Und überzeugte durchaus mit einer Außenseiter-Story des kleinen Pinguins, der einfach einen anderen Rhythmus als die anderen fühlt. Mit 384 Mio. Dollar weltweitem Einspiel ein Riesenerfolg.
Nun kommt Regisseur George Miller anscheinend mit einem „more of the same“ – Happy Feet Two läuft, passend zur Eislandschaft, in der Vorweihnachtszeit an. Und natürlich diesmal mit den CGI-Industriestandard Stereo-3D. Wie der Trailer offenbart, sind Elija Wood, Robin Williams und Hugo Weaving wieder stimmlich mit dabei. Doch besonderen Spaß machen die beiden durchgeknallten Shrimps, gesprochen von Brad Pitt und Mad, äh, Matt Damon.

Hier die offizielle Synopsis:

Mumble, der Meister des Stepptanzes, hat ein Problem: Sein winziger Sohn Erik leidet unter Choreophobie. Weil er nicht tanzen will, reißt er aus und begegnet Sven dem Großen – einem Pinguin, der fliegen kann! Mit diesem neuen charismatischen Vorbild kann Mumble natürlich nicht konkurrieren. Doch es kommt noch schlimmer, als die Welt durch ungeahnte Kräfte aus den Angeln gehoben wird. Erik erlebt, welchen Mut sein Vater aufbringen kann: Um die Dinge wieder zurechtzurücken, vereint Mumble die Völker der Pinguine und jede Menge anderer fabelhafter Wesen – vom winzigen Krill bis zum gigantischen Seeelefanten.
„Happy Feet 2“ wird von George Miller inszeniert, der als Schöpfer des ersten Films den Oscar gewann. Die Sprecher der Originalfassung sind Elijah Wood, Robin Williams, Hank Azaria, Alecia Moore (P!nk), Brad Pitt, Matt Damon, Sofía Vergara, Common, Hugo Weaving, Magda Szubanski, Anthony LaPaglia, Richard Carter und Benjamin „Lil P-Nut“ Flores, Jr. George Miller schrieb das Drehbuch zusammen mit Gary Eck, Warren Coleman und Paul Livingston. Außerdem produziert Miller den Film mit Doug Mitchell und Bill Miller. Chris deFaria, Graham Burke und Bruce Berman sind als Executive Producers beteiligt. Stepptanz-Guru Savion Glover ist wieder dabei, um die Tänze zu kreieren, die auf der Leinwand von den Pinguin-Helden dargeboten werden. Kameramann ist David Peers, die Animationsregie übernimmt Rob Coleman. Als Sängerin ist P!nk zu hören, die Musik komponiert John Powell.

Happy Feet 2 startet auf den deutschen 3D-Leinwänden am 1.12.2011- übrigens mit einem stereoskopischen Looney Toons-Vorfilm „Daffys Rhapsody“.

Hier der neue Trailer für Happy Feet 2:

Es gibt aber auch schon einen deutschen Trailer, nur ohne Matt und Brad: