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Über 3D-Recreation und Digitale Archäologie in FINDET NEMO 3D – Interview mit Bob Whitehill, Stereoscopic Supervisor bei Pixar

Seit heute können Animationsfilm-Liebhaber Meer sehen. Mit Findet Nemo 3D taucht der Zuschauer nicht nur in ein unterhaltsames Unterwasser-Roadmovie ein,  die 3D-Fassung des Films präsentiert die Geschichte um den Clownfisch Marlin auf der Suche nach seinem in ein Aquarium entführten Sohn Nemo auch in bisher ungesehener Pracht. In einer stereoskopisch neu gerenderten 3D-Creation lassen sich bekannte Szenen wie die Fischschule im Riff, die Verfolgungsjagd im U-Boot, das Labyrinth der Quallen oder die Rettungsaktion von Pelikan Nils vor den Möwen in 3D bemerkenswert neu entdecken. Das liegt zum einen an der Qualität der Szenen, als auch an der detaillierten und kreativen Arbeit des Stereoscopic-Departments. Mit Pixars Stereoscopic Supervisor Bob Whitehill bin ich im Interview einigen Fragen zur 3D-Umwandlung des Trickfilm-Klassikers auf den Grund gegangen. Und hätte nicht gedacht, dass wir schließlich bei digitaler Archäologie landen.

Findet Nemo 3D läuft seit dem 14.2.2013 deutschlandweit in Disney Digital 3D in den Kinos, einen Kinofinder gibt es auf der Nemo-Fanpage.

Finding Nemo 3D

 

Bob Whitehill, bitte beschreiben sie kurz ihre Arbeit an Findet Nemo 3D. 

Ich arbeite bei Pixar seit der ersten 3D-Produktion OBEN als Stereoscopic Supervisor, sprich ich manage die künstlerische Umsetzung unserer Filme in den 3D-Raum. Zusammen mit dem Regisseur des Films entwickle ich das sogenannte Tiefenskript, ich entscheide also, wie tief alles sein soll oder wie weit etwas zum Publikum herausragt.

 

Ich persönlich empfand die Stereoskopie in Merida- Legende der Highlands weiter in der 3D-Bildsprache und der Räumlichkeit entwickelt als in den vorherigen Pixar-Filmen. Was hat sich verändert?

Unser Appetit für tieferes 3D ist in den letzten Jahren immer mehr gewachsen. Wenn wir fünf Jahre zum Beginn der aktuellen 3D-Welle zurückblicken, gab es bei uns durchaus die Ängstlichkeit, dass 3D unsere Filme beeinflussen wird. Lenkt es den Zuschauer ab oder fühlt er sich gar unwohl? Wir haben uns bei Pixar daher zunächst für einen behutsamen Ansatz entschieden. Aber seitdem wachsen unsere Fähigkeiten und unser Wissen über funktionierendes 3D und unsere Filme werden zunehmend tiefer.

Findet Nemo 3D - Szenenbild 01

Findet Nemo ist perfekt für einen 3D-Film- viele Szenen täuschten bereits dynamische räumliche Einstellungen vor, nun sind sie räumlich erlebbar

 

Die Klarheit und Brillanz der Bilder in Findet Nemo 3D ist beeindruckend, besser sah der Film nie aus. Wurde er komplett neu gerendert?

Ja, völlig richtig, es handelt sich nicht um eine 3D-Konvertierung, sondern um etwas, das wir Recreation nennen. Wir sind zu den ursprünglichen Daten des Films zurückgekehrt, die ja bereits eine Dekade alt sind. Diese haben wir in unsere heutige Software übertragen. So konnten wir Findet Nemo wiederfilmen (refilm).
Mit einem  Liveaction-Film wäre ein solcher Vorgang undenkbar, nach zehn Jahren alle Schauspieler nochmal versammeln, alle Sets müssten wieder aufgebaut werden, alle Schauspiel-Performances exakt gleich sein, kein Darsteller hätte zunehmen oder schütteres Haar bekommen dürfen. In einem Liveaction-Film ist absolut unmöglich, alles exakt nachzustellen und dann nativ in 3D für eine Wiederaufführung zu filmen. Aber diese Möglichkeit besitzen wir mit unseren Filmen. Wir können unsere Welt vollständig im 3D-Raum auferstehen lassen und erneut filmen. Dazu kommt, dass wir Findet Nemo 3D in einer höheren Auflösung als die Fassung von 2003 gefilmt haben. Ursprünglich besaß der Film eine Auflösung in der Breite von 1600 Pixel, jetzt sind es 1920 Pixel. Wir haben das mal überschlagen, in Findet Nemo 3D gibt es über 71 Billionen zusätzliche Pixel als in der ursprünglichen Fassung. Man sieht also tatsächlich mehr Film als zuvor, das Bild sollte daher schärfer und klarer sein, ich freue mich, dass dies auch wahrgenommen wird.

FINDING NEMO 3D

Farbenprächtige Korallenriffe, reiche Texturen und so viele Details wie nie zuvor- Findet Nemo 3D überzeugt mit seiner visuellen Schönheit

Zwei Generationen im Computeralter- ist der Prozess der 3D-Recreation mit zehn Jahre alten Daten überhaupt problemlos möglich?  Worin bestanden die Schwierigkeiten bei der Überführung der ursprünglichen Daten in das neue System?
Genau das war die Hälfte des gesamten Kampfes. Wir nennen das den Prozess der Digitalen Archäologie. Wir mussten immer wieder tief in die alten Daten eintauchen oder unterschiedliche Software-Versionen kompilieren, um sie zum Laufen zu bringen. Manche Instanzen des Films existierten nur noch auf persönlichen Computern. Wir mussten die ganze Zeit die Daumen drücken, dass die Person noch Mitarbeiter bei Pixar ist und er die Daten irgendwo in der Tiefe seiner Ordnerstrukturen aufbewahrt hat.

Im Fall von Findet Nemo 3D betrug der Prozess der Recreation gesamt 18 Monate, neun Monate davon haben wir mit der Digitalen Archäologie verbracht. Es war wirklich ein großer Kampf, alles zusammen zu tragen und zum Laufen zu bringen.

 

Können Sie eine Hausnummer der Kosten für die 3D-Recreation von Findet Nemo 3D nennen? 

Eigentlich nicht, ich war auf der kreativen Seite tätig und hatte mit den Zahlen nicht viel zu tun. Aber grundsätzlich ist eine 3D-Recreation erschwinglich, wir sind ein vergleichsweise kleines, effizient arbeitendes  Team, das produziert keine schrecklich hohen Kosten.

 

Dann sprechen wir gerne weiter über künstlerische Aspekte. Mich interessiert, wie sich die 3D-Bildsprache weiterentwickelt, vor allem in Hinblick auf den Nutzen für das Storytelling, ein Kernaspekt für großartige 3D-Filme.

Es gibt durch die Stereoskopie so viele Möglichkeiten die Wirkung des Films zu erweitern. Zum Beispiel ist das Gefühl der Beteiligung erhöht, wenn man sich durch einen Raum in drei Dimensionen bewegt. Es zieht es einen deutlich mehr in die Szene hinein, beispielsweise bei der Verfolgungsjagd im U-Boot mit den Haien. Wenn man mit die durch das U-Boot führende Flucht von Dory und Marlin von der Kamera weg in die Tiefe des Raumes verfolgt, gibt es keinen Zweifel, dass dies eine deutlich kraftvollere Wirkung im 3D-Raum entfaltet. Es versetzt den Zuschauer in den Mittelpunkt der erzählten Gefahr, wie es 2D nicht könnte.
Ein anderes gutes Beispiel für 3D und die Bereicherung des Storytellings ist die Szene in der Dunkelheit, wo plötzlich das kleine leuchtende Ding aus dem Nichts erscheint und Dory und Marlin damit umhertollen- bis es sich schließlich als Falle des Anglerfischs herausstellt. Die Visualität, wie der leuchtende Köder des Anglerfischs die ganze Szene räumlich beleuchtet, ist wirklich wunderbar.

Findet Nemo 3D - Szenenbild 07

Da kommt was Großes auf uns zu- und das sind nicht nur Krill und Schwebeteilchen im Wasser

Solche Szenen leben hervorragend von ihrer Immersion, auch wenn der Begriff  mittlerweile etwas überbeansprucht ist. Gerade in Findet Nemo, wo man sich vollständig vom Meer umgeben in einer Unterwasser-Welt befindet, wird man schnell selbst Teil der Umwelt, ein beeinflussendes Erlebnis. Wir haben dem Wasser viele Schwebeteilchen hinzugefügt.  In anderen Filmen konnten wir beispielsweise durch fallenden Schnee oder in Avatar die fliegenden Sprites vom Baum der Seelen  erleben, wie man durch Partikel ein Volumen innerhalb eines 3D-Raums erzeugt.

 

Sie haben die kraftvolleren Bilder durch 3D angesprochen, kann es für Kinder mitunter zu ängstigend werden?

Wir würden es eher als spannender (thrilling) denn als beängstigend charakterisieren. Wir wollen auf keinen Fall unser Publikum verschrecken. Wir arbeiten darum sehr sorgfältig mit der Spannung, das Publikum soll sich mit den Charakteren beschäftigen und Interesse und Sorge teilen. Aber Angst wollen nicht keinesfalls erzeugen, es geht lediglich um die kraftvollere Aussage der Bilder.

Findet Nemo 3D - Szenenbild 06

So detailliert sind Marlin und Dorie dem Hai Bruce noch nie vor die vielen Zähne geschwommen. In der 3D-Fassung kommen die Texturen und Farben und Details der Objekte noch intensiver zur Geltung.

Werden wir weitere 3D-Recretions aus dem Pixar-Katalog sehen? Wir alle wären begeistert über eine 3D-Wiederaufführung von Brad Birds The Incredibles.

Das ist aktuell in der Diskussion, bisher haben wir keine Pläne darüber veröffentlicht. In den USA ist gerade die 3D-Fassung von Monsters Inc. angelaufen. Wir freuen uns auf die Reaktionen darüber, das war eine tolle Arbeit. Wir ziehen weitere Filme in Erwägung, haben aber noch nichts bekannt gegeben.

 

Aktuell sind die 3D-Marktanteile bei Filmen in den USA nicht so hoch wie im Vergleich zu Deutschland, wie ist das zu erklären?
Ich denke, dass viele 3D-Filme zu Beginn der neuen Welle nicht unbedingt von der höchsten Qualität waren, was das Publikum abschreckte. In Deutschland wurde die digitale Projektionstechnik in der Breite ein wenig später ausgerollt, so dass es vielleicht bereits mehr bessere Filme fürs Kino gab. Aber die 3D-Zahlen in den USA haben sich stabilisiert und die Zuchauerquote hängt sehr stark von den Erfolgen und der Intensität des Marketings ab. Aktuell bevorzugen etwa 35 bis 40 % der Zuchauer die 3D-Fassung des Films. Ich denke, dass die Tage des Hypes vergangen sind, aber ebenso auch die heraufbeschworenen Tage des Untergangs von 3D.

 

Wir freuen uns bereits auf die kommenden Filme The Good Dinosaur oder das visuell/erzählerische Konzept von Inside Out. Was können wir im Hinblick auf stereoskopisches 3D von diesen Filmen erwarten?  

Viel von dem, was wir auch bisher umsetzten. Wir wollen eine comfortable Viewing-Experience für den Zuschauer, die sich consistent wie bei den anderen beteiligten Kollegen des Films einfügt. Wenn beispielsweise das Lighting-Department eine Szene zum Aufbau einer Atmosphäre schummrig umsetzen möchte, können wir das mit 3D genauso gestalten. Wir gestalten die Szenen weiter umfassend in der Dimensionalität und den Details. Vor allem arbeiten wir an einer faszinierenden (captivating) filmischen Umsetzung. Wir wollen, dass sich die Zuschauer der 3D-Version durch eine kraftvolle immersive Erfahrung belohnt sehen. So wie wir auch bisher gearbeitet haben. Der Ansatz für die kommenden Filme wie Monsters University, The Good Dinosaur oder Inside Out ist unsere Fähigkeiten weiter zu entwickeln, Dinge robuster, noch runder, noch tiefer werden zu lassen. Und vor allem die Geschichten noch fesselnder für die Zuschauer zu gestalten, die unsere Filme in 3D sehen.

Bob Whitehill, wir freuen uns darauf! Vielen Dank für das Interview.

Findet Nemo 3D - Hauptplakat

Bilder © Pixar/ Disney · Alle Rechte vorbehalten.

Nach dem Toy Story 1+2 3D-Doublefeature nun "Ratatouille 3D" – Pixar rendert seine Filme neu für stereoskopischen 3D -Re-Release

Noch ist es das Rühren in der Gerüchteküche: Pixar veröffentlicht weitere Film als stereoskopischen 3D-Re-Release. Eines ist im S3D-Markt deutlich: was fehlt ist Content, Content, Content. Während die 3D-Kinos vor lauter kommenden Filmen aus den Nähten platzen, ist vor allem für die Auswertungen im 3D-Heimkino ein Zukunftsgeschäft. Derzeit existieren mit „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen“ und dem IMAX-Film „Grand Canyon“ gerade mal zwei 3D-Blu-rays jenseits der Anaglyph-Fassung. Zwar sind „Coraline“ und Dreamworks „Monsters vs. Aliens“ ebenfalls erhältlich, aber nur im Verbund mit einem 3D-Hardware-Kauf. Und auf den 3DTV-Kanälen laufen weltweit diese paar Filme in Dauerrotation.

Wie Bleeding Cool berichtet, gab es auf HeyUGuys ein Interview mit Bob Whitehill, Pixars „Stereoscopic Supervisor“. Whitehall erzählte von der Zusammenarbeit mit Brad Bird um Szenen von Pixars Film „Ratatouille“ in eine stereoskopische 3D-Fassung umzuwandeln. Er sagte im Interview:

„Ratatouille is one that we’re exploring doing [3D conversion on] and Brad Bird is very open to some changes, you know, some very subtle changes but slight reframings. If a character’s reaching forward and a pinky goes off screen, we’ll adjust the camera and the character a little bit to have the hand on. So that said, if the director’s open to minor modifications on a library title then that’s wonderful and we’re really excited about doing that.“

Es ist also geplant sehr leichte Modifikationen in den Film zu implementieren. Im Gegensatz zu den als 3D-Doublefeature veröffentlichten beiden Toy Story-Filmen. Diese hat man, wie Lee Unkrich in meinen Interview verriet, exakt so belassen, wie die Ursprungsversionen, allein ein paar kleine Bildfehler wurden korrigiert, z.B. stand Woodys Fuß in einer Szene beim Laufen nicht auf dem Boden, was man in 3D als Fehler gesehen hätte.

Apropos Toy Story 1+2-3D-Doublefeature: gestern fand in Berlin die Pressevorführung für das 3D-Doublefeature statt. Eine merkwürdige Veranstaltung, wenn man bedenkt, dass leider, leider, leider das 3D-Doublefeature in Deutschland überhaupt nicht im Kino gezeigt wird. Nach langem hin und her ob Kinoauswertung oder nicht, gab es abrupte Ernüchterung: es gab nur ein paar wenige geschlossene Vorführungen, für die Kinokarten bei Amazon bereits im Mai verlost wurden. Das bedauerliche: nicht nur, dass Disney diese Verlosung nicht kommunizierte, alle gespannten Toy Story-Fans in Deutschland werden die 3D-Fassung nun wohl niemals auf der großen Leinwand zu sehen bekommen. Das größte Problem: statt der TS-Fans zog die Verlosung das falsche Publikum an. Nicht nur, dass wohl die Hälfte der Kartengewinner an dem sonnigen Wochenende die Wiese dem Kino verzog, ein Großteil des halbleeren Kinosaals erwartete statt der 3D-Wiederaufführung die Preview von Toy Story 3. Und waren natürlich enttäuscht. Schade, schade, schade. Ich hatte angeboten die Toy Story-Fans zu mobilisieren und die 3D-Doublefeature-Vorstellungen bereits vorab auszuverkaufen. Aber diese Internetaktivitäten stießen leider nicht auf Interesse. Nun verkam das 3D-Doublefeature zu einer Promotionmaßnahme für Toy Story 3, was natürlich legitim und sinnvoll ist.

Aber: ich war von der 3D-Fassung von TS1 und TS2 absolut angetan. Man muss vielleicht den Prozess erklären: die Filme wurden nicht wie das Negativbeispiel „Kampf der Titanen“ nachträglich als fertiger Film dimensionalisiert, sondern als Film stereoskopisch neu ausgerendert. Pixar setzt zurecht auf Story, Story, Story. So hat man keine neuen 3D-Effekte in den Film eingebaut, sondern setzt ganz auf den dimensionalen Raum hinter der Leinwand. Durch den Blickwinkel und die gewählte Stereobasis ist man nun mit den Spielzeugen auf Augenhöhe. Und produziert somit ein immersives Erlebnis ganz ohne Effekthascherei. Und ich muss nicht betonen, dass sich die ersten beiden Teile der Spielzeug-Saga trotz gewaltiger Entwicklungen im Bereich CGI auch heute nicht verstecken müssen. Die Qualität des S3D-Einsatzes übersteigt sogar in Güte und Fehlervermeidung einige der aktuellen Produktionen anderer Produktionsfirmen. Aus einem schlechten Film macht S3D kein Meisterwerk, aber bei einem fantastischen Film legt S3D noch eine Schippe oben drauf. Anders als in 3D möchte ich keine CGI-Filme mehr sehen. das gilt für die neuen, wie die alten Werke.

Will sagen: die letzten beiden Pixar-Filme OBEN und Toy Story 3 wurden bereits stereoskopisch publiziert. Mit den Fortsetzungen von „Cars“ und der „Monster AG“ im nächsten und übernächsten Jahr stehen weitere sinnvolle Kandidaten für ein 3D-Doublefeature aus jeweiligen erstem Teil und Sequel bereit. Und ich gebe zu, dass ich nicht nur dringend auf eine Fortsetzung von „The Incredibles“ warte, sondern den Film auch gerne stereoskopisch gesehen hätte. Dass man bei den Kassenschlagern „Findet Nemo“ und „Wall-E“ nicht für eine 3DTV-Auswertung sparen sollte ist eh klar. Und dann bliebe nur noch „Das grosse Krabbeln“ als Film, um den gesamten Pixar-Katalog in S3D zu überführen- ein Anfang ist gemacht, gibt es doch einen Deleted-Scenes-Schnipsel im Abspann von TS2 mit Flick und Gustl. Was leider beim 3D-Doublefeature fehlte, waren die dimensionalisierten Kurzfilme. Aber das dürfte dann nur eine Frage der Zeit sein. 🙂

Das vollständige Interview mit Bob Whitehill kann man sich hier ansehen:

Bilder © Disney/Pixar  · Alle Rechte vorbehalten.