J.J. Abrams "Super 8" – 90 Sekunden-Trailer sorgt weltweit für virales Fieber

Im Vorprogramm von „Iron Man 2“ wurde in den US-Kinos ein Trailer geschaltet, für einen Film, für den es angeblich noch gar kein Screenplay gibt: „Super 8“. Klingt unspektakulär nach vergangener Aufnahmetechnik, wären da nicht ein paar bedeutende Stichworte im Film zu sehen:  US-Air-Force, Roswell, Area 51, Steven Spielberg und J.J. Abrams.

Und spätestens beim Namen von Regisseur der TV-Serie LOST und den Filmen Cloverfield und Star Trek rutscht ein Teil des Publikums nervös auf den Kinosesseln hin und her. Denn Abrams ist berühmt für seine sogenannten Experiences, also im Netz stattfindende rätselhafte Schnitzeljagden, aus denen manchmal auch etwas ins reale Leben schwappt und so zum Alternate Reality Game wird. Wer erinnert sich nicht an „Slusho“, den fiktiven japanischen Softdrink, der nur eine der 150 Stationen war, um die Personen und die Handlung des Film Cloverfield in der realen Welt zu verankern. Die Experiences und ARGs arbeiten mit real erscheinenden – da in der Regel wirklich gut gefakten – Artefakten, so dass man wenigstens darüber nachdenkt, ob es ein Spiel für cleveres virales Marketing oder vielleicht doch ein Fünkchen Wahrheit und Realität sein kann. Ein beliebtes Sujet im Kino, an dieser Stelle werden die stets gleichen Beispiele „Blair Witch Project“, „Cloverfield“ oder auch der spanische Genrefilm „REC“ genannt. Das clevere virale Spiel mit Fiktion und Wirklichkeit hat hier die Kinokassen klingeln lassen.

Doch schaut euch zunächst den gezeigten Teasertrailer an. Es handelt sich um ein Bootleg, illegal aus dem Kino abgefilmt. Doch duldet der sonst löschaktive Verleih Paramount mittlerweile die Verbreitung via Youtube und Co, (Nur den Trailer! Aus, Raubkopierer!) im Dienste der viralen Streuung.

Okay, was habt ihr gesehen? Ein Auto, das in einem Himmelfahrtskommando einer sonst ruhigen Sommernacht einen Zug entgleisen lässt, der anscheinend Material aus der Area 51 nach Ohio transportieren sollte. Irgendein Ding, dass die gut verschlossene Stahltür des Containers von innen zerbeult. Ein paar shaky Texttafeln. Und am Ende die Linse einer Super 8-Kamera.

Jetzt die bedeutende Frage: was habt ihr NOCH gesehen? Im Teaser versteckt ist das sogenannte Rabbithole, das Einstiegsloch in das mysteriöse Spiel dahinter. Doch kann man es nur entdecken, wenn man sehr genau hinsieht. Und da möchte ich aus Christopher Nolans Magier-Film „The Prestige“ zitieren: „Are you watching closely?“

SPOILER: Wer jetzt selber spielen und rätseln will, lese nicht weiter!

Hilfreich für die Entschlüsselung ist natürlich die HD-Version des Teasers, die auf den gängigen Portalen zu finden ist. Deutlich 🙂 sieht man am Ende innerhalb der Kameralinse Buchstaben frameweise durchflimmern.

Doch so einfach ist es nicht, die handschriftlichen Buchstaben sind nicht nur auf die Seite gekippt, sondern erscheinen auch nicht in der richtigen Reihenfolge. Wenn man sie richtig arrangiert, lässt sich daraus etwas ablesen:

S C A R I E S T T H I N G I E V E R S A W.


Doch dies ist nicht nur eine interessante Feststellung, sondern gleichzeitig auch ein Schlüssel. Ihr habt doch alle Internet. Schon mal die URL Scariestthingieversaw.com eingegeben? Ud schon landet man auf der ersten viralen Webseite zu Super 8, in der man einen Remote-View auf den Bootvorgang eines fremden Rechners bekommt. Sieht alles sehr Endsiebziger aus, aber in der Zeit spielt ja auch die Geschichte. Der aufmerksame Betrachter landet bei einem Namen mit Datum: „D. MORRIS 05-FEB-77“.

An dieser Stelle möchte ich euch an Spezialisten überweisen. Denn ich habe es selbst nur gelesen, nicht aber entschlüsselt. Ein tolles Wiki zum Film bietet http://super8.wikibruce.com, von der auch die beiden Bilder stammen. Dort könnt ihr euch mit aller Energie an der Entschlüsselung der Rätsel beteiligen. Natürlich könnt ihr auch bei Deutschlands bestem ARG-Blog, dem ARG-Reporter über diese Experience und alle sonst auf der Welt stattfindenden Alternate Reality Games lesen. (BTW: der ARG-Reporter wächst weiter und sucht helfende Hände!) Chefblogger Patrick hat mich auch auf den Super 8-Teaser aufmerksam gemacht. Danke Dir. Das vernichtet wieder Freizeit! 😉

Und auch erwähnen möchte ich einen der größten deutschen ARG-Fans, Merzmensch, der einen Vodcast erstellt hat, der bei ihm Kosmocast heißt. Folge 3 widmet sich ausführlich „Super 8“. Gibt es hier zu sehen oder auf seinem Blog http://kosmocast.blogspot.com/

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Super 8-Experience und freue mich über so wunderbares virales Filmmarketing, wovon deutsche Verleiher nur träumen können. Chapeau, J.J. und Steven.

Ist Toy Story 3 in Wahrheit von Christopher Nolan? Neuer Re-Cut-Trailer

Von wegen Kinderfilm von Pixar, das neue Abenteuer der Spielzeuge stammt in Wahrheit von Dark Knight Regisseur Christopher Nolan. Dachte sich zumindest Mark Eisenberg, als er die Tonspur des Trailers von Nolans „Inception“ mit Bildern aus den bisher veröffentlichten TS3-Trailern unterlegte. So wird Familienunterhaltung zum SciFi-Thriller und Leonardo Dicaprio zu Barbies Ken- was ja irgendwie auch passend ist.

Toy Story 3 startet, natürlich produziert in bestem stereoskopischem 3D, am 29. Juli 2010 in unseren deutschen 3D-Kinos.

http://www.youtube.com/watch?v=jHJwgA54Gqk

(via Pixarblog)

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Toy Story 3: mehr Plakate, Teasertrailer und Fake-Commercials

Pixar meint es gut mit uns. Und schenkt uns ständig neues Material zur Fortsetzung der Spielzeug-Franchise „Toy Story 3“. Es dürfte nicht nur der Film mit den meisten Plakaten sein, wir bekamen auch schon jede Menge Teaser, Trailer und virale Spots zu Gesicht. Nun gibt es Nachschub: ein weiteres neues Plakat zeigt und die Spielzeuge beim nächtlichen Ausflug. Oder gar verfolgt von den neuen Charakteren beim Ausbruch?! Weiterlesen

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virales Vintage-Video für Toy Story 3 führt Bär Lotso zurück nach 1983

Werbung für Pixar-Filme ist einfach immer eine Freude. Ein paar virale Videos für den neuesten Film „Toy Story 3“ konnten wir schon sehen. Im dritten Teil der Spielzeug-Saga werden gleich 14 neue Spielzeug-Charaktere eingeführt, einige davon existent wie Barbies Ken oder das Plapper-Telefon. Andere frei erfunden wie Mr. Pricklepants oder Sparks. Eine wichtige Rolle im Film spielt der „Lots-o‘-Huggin‘ Bear“, kurz Lotso, ein lila Teddybär, der nach Erdbeeren riecht.

Einen ersten Cameo-Auftritt hatte Lotso bereits als zufällig im Raum liegendes Spielzeug im Kinderzimmer im Film „OBEN“, nun wurde ein Vintage-Video von Lotso veröffentlicht.

In diesem hübsch auf VHS-Aufnahme getrimmten Clip wird Lotso als Premiumteddy für jedes Kind etabliert. Laut Titel des Videos geht es zurück ins Jahr 1983. So gesehen hat Lotso heute schon ein paar Jahre auf dem Buckel, aber auch dem trägt man im Film Rechnung. Seid gespannt!

Toy Story 3 von Regisseur Lee Unkrich startet am 29. Juli 2010 in unseren stereoskopischen Kinos.

Und hier das Lotso-Viral:

Bilder © Pixar · Alle Rechte vorbehalten.

3D verändert die Welt der Gemälde-Klassiker – 3DTV-Viral von Samsung

Mit der dritten Dimension wird alles besser- sogar klassische Gemälde von DaVincis Vitruvian Man über Seurats Pointillismus bis Vermeers Mädchen mit dem Perlenohring. 3D erweitert nicht nur den Raum, sondern erzählt die wahre Geschichte des Bildes- und so wird auch aus stillen Portraits noch ziemlicher rock’n’roll!

Geschicktes Viral zur Bewerbung von Samsungs 3DTVs. Zielgruppenorientiert (jung und männlich) greift man sich für eine virale Verbreitung das „Langweiligste“ der Kultur heraus, das durch 3D zur Sensation wird.

Ganz großes Kino, äh, tiefes TV!

(Update: Samsung hat das Video auf Youtube löschen lassen. Gibt gerade nur noch eine Version auf Yougoggle. Aber besser als nix!)

(Danke an Alex für den Link!)

IKEA hackt Kinofilme für Guerillawerbung

IKEA ist immer für frische virale Kampagnen und Guerillaktionen zu haben. Nach einer sehr gelungenen Facebook-Vernetzungs-Aktion, haben sie nun Kinofilme gehackt. Anscheinend gehören IKEA-Artikel zum bevorzugten Standard der Filmausstatter. Grandiose Vorlage. Nun einfach mit einer Taschenlampe samt Dia-Schablone (grafische Maskierungen, auch Gobos genannt) neben das Produkt im Film nur noch den Namen und den Preis einblenden. Aufgrund der hohen Wiedererkannbarkeit von Name, Typo und Satz ist sofort klar, dass es sich um ein IKEA-Produkt handelt. Einfach am Ende noch den Abspann mit dem IKEA-Logo eingeblendet, und am Ausgang die neuen Kataloge verteilt. Gingen weg wie frisches Popcorn. Seht selbst:

Gibt natürlich einen direkten Link zur berühmten IKEA-Szene aus Fight Club, in der Edward Norton auf dem Klo hockend seine perfekte Wohnwelt in Augmented Reality-Style zusammenträumt:

Erinnert mich auch stark an den Image-Fulgurator von Julius von Bismarck, der mit synchronsiertem Blitz Text oder Bilder auf Fotos bannt, die sonst nicht zu sehen sind.

Als Filmfreund wäre ich natürlich empört, schließlich habe ich für werbeunterbrechungsfreien Film bezahlt, ich bin ja nicht bei RTL 2. Aber ich finde die Idee und die Aktion so gelungen, dass ich sie mit einem Schmunzler absolut verkraftet hätte.

Chapeau, IKEA!

BTW, das im Film ist das Cinestar Original im Sony Center in Berlin, oder?

(Danke an Patmo für den Hinweis!)

Tim Burtons "Alice im Wunderland" wird viral + Teaserposter

Im März nächsten Jahres dürfen Tim Burtons Version des Lewis Carroll-Klassikers erleben. Und der Film wird bunt und wild, verbindet Burton Schauspiel mit Motioncapturing und CGI. Zwar nicht als natives S3D gedreht, bringt Disney das Werk mit IMAX als Partner dennoch auch als stereoskopische 3D-Version (zumindest in die IMAX-) Kinos. Filmstart bei uns ist der 18. März 2010, den ersten Trailer könnt ihr hier nochmal sehen:

Der verrückte Hutmacher- im Film dargestellt von Burtons Stammschauspieler Johnny Depp- hat bereits auf der Coming Con in San Diego geheime Teapartys veranstaltet- nun ist er seit einiger Zeit auf dem sozialen Netzwerk Facebook unterwegs. Unter dem Vanity Namen http://www.facebook.com/MadHatterSubjects veröffentlicht er „The Disloyal Subjects of the Mad Hatter“. Und seht sich nach Aufmerksamkeit mit simplen Belohnungsprinzip- je mehr „Likes“ ein Thread erhält, desto mehr gibt der Hutmachern an kleinen Schätzen frei. Der erst Schatz ist gehoben: das erste Teaserposter, was ihr euch hier ansehen könnt:

Alice im Wunderland - Teaserposter.jpg

Poster: © Disney

"Sherlock Holmes" nutzt virales Onlinegame für Filmmarketing

Madonnas Ex-Ehemann Guy Ritchie hast wieder einen Beruf: Regisseur. Steckt er gerade in den Vorbereitungen zur Verfilmung der Graphic Novel um Alienjäger Lobo (nein nicht Sascha Lobo, der richtige), ist sein aktuelles Werk abgedreht und wartet auf die Vermarktung zum Filmstart: Sherlock Holmes.

Der Klassiker von Sir Arthur Canon Doyle hat aber eine kleine Aktualisierung erfahren. Sagen wir mal, der neue Sherlock Holmes ist eine Art Steampunk-Version von 007, der auf Mystisches und Hexenkunst trifft. Findet natürlich im 19. Jahrhundert statt. Gespielt wird Holmes von Robert Downey Jr., an seiner Seite als Dr. Watson sehen wir Jude Law. Filmstart in den USA ist Weihnachten, bei uns kommt der Film am 28. Januar in die Kinos. Um die Werbetrommel kräftig zu rühren, wurde vor einiger Zeit ein Viral gestartet, dass nun gerade in Fahrt kommt. Aber bevor ich über das virale Online-Facebook-Spiel berichte, vielleicht einmal zur Einstimmung der aktuelle Trailer vorab:

Doch nun zum Spiel: bereits im August wurden auf der Comic Con in San Diego kleine Kärtchen verteilt. Sicherheitshalber wurden diese auch etwas später  in neutraler Post an wichtige Filmportale geschickt. Kein Absender, aber frankiert und aufgegeben natürlich in Großbritannien. Diese zwei Karten waren mit Ziffern und Buchstaben bedruckt, wobei der Text in der Mitte halbiert abgeschnitten ist. Steckt man diese Kärtchen zusammen, gab es nicht nur den Satz „Widen your Gaze, Mr. Holmes.“

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Ebenfalls auf den Karten eine Ziffernfolge: 94. 236. 57. 221. Na klar, eine IP-Webadresse. Am 21. August veröffentlichte Warner vom Twitteraccount eine kurze aber prägnante Meldung inklusive URL: „SHERLOCK HOLMES needs your help! http://94.236.57.221/ “

Dies ist ein kleiner Hinweis für die breite Masse, die keine POst erhielten. Unter http://94.236.57.221/ gibt es nur eine schwarze Seite mit 5 Kästchen zu sehen- und anschwellend bedrohlich-spannende Musik zu hören. Nur ein kleines Fragezeichen gibt einen Hinweis: „Find her“. Sie? Sherlock Holmes und eine Sie? Schnell bei imdb.com nachgeguckt, wie die weibliche Hauptrolle im Film heißt: Irene. 5 Buchstaben. Passt perfekt. Gibt man den Namen ein, erscheint ein Video von einer mysteriösen Figur mit einer Kapuzenkutte, die einen englischen Text rezitiert. Das fand ich schon nicht so einfach, aber ein wenig suchen hilft: es handelt sich um eine Textpassage aus dem Buch „Transcendental Magic: Its Doctrine and Ritual“ By Éliphas Lévi- ein Buch über okkulte Zeremonien. Holmes wird also mit mystisch-okkultem konfrontiert. Den Ausschnitt findet ihr hier. Der Kern: „To Know, to Dare, to will, to keep Silence- such are the four words of the magus.“ Und doch endete das Spiel erstmal dort: mit einer Bestätigung des Alters konnte man eine Mailadresse hinterlassen.

Am Freitag gab es nun endlich Post, genauer gesagt ein old-fashioned Telegramm. der Inhalt ist deutlich: „London seethes with crime — STOP — find your partner upon whom you will rely — STOP — evidence secured for your advance assessment — STOP — the game is afoot — STOP — make all haste to 221B now STOP.“

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Der Inhalt ist unmissverständlich, das Spiel beginnt: „London brodelt Kriminalität – STOP – Finden Sie Ihren zuverlässigen Partner – STOP – Hinweise für Ihre Vorabprüfung gesichert – STOP – das Spiel ist im Gange – STOP – in aller Eile jetzt zu 221B STOP“

Nicht, dass jetzt Unwissende schon abgehängt würden- 221B ist natürlich die legendäre Adresse in der 221 Baker Street- dem Wohnsitz von Sherlock Holmes. Der eingefügte Link führt direkt zur Spielwebseite http://www.221b.sh (221 Baker Street, SH für Sherlock Holmes [eigentlich Sankt Helena]).
Dort angekommen wird man erstmal von einem Mood-Trailer mitsamt Filmausschnitten empfangen:

Dies ist die Pforte zum Spiel. Man benötigt einen Facebook-Account, da darüber Nachrichten verschickt werden. Und man benötigt seinen Partner, wie Holmes seinen Watson braucht. Denn 221B ist ein Partnerspiel. Alleine wird man die Rätsel und Aufgaben nicht lösen können. Anhand weniger Fragen kann man seine Mentalität mit der von Holmes und Watson vergleichen, um den passenden Spielcharakter zu finden. (Ich bin mehr der Watson-Typ.) Und das Pendant kann man aus seinen Facebook-Freunden auswählen und einladen. Sollte man zu wenig spielfreudige Freunde haben, kann man auch in einen Einzelspielermodus umschalten.

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Weitergehend möchte ich noch nichts verraten. In Telegrammen und Artefakten wird man Informationen bekommen, die zum einen die Aufgabe bilden, natürlich aber auch Hinweise zur Lösung sind. 221B soll über die gesamte Zeit bis zum Filmstart, also Weihnachten laufen. Aber die Macher wissen auch, dass man nicht unendlich viel Zeit investieren kann, und haben versprochen den benötigten Aufwand überschaubar zu halten. Ob sich aus dem viralen Facebookspiel ein Alternate Reality Game entwickelt, kann ich noch nicht sagen, halte euch aber natürlich auf dem Laufenden. Vielleicht werden wir es auch beim vom ARG-Reporter organisiertem morgigen ARGR Get-2-Gether diskutieren können (03.11.2009 19:00, Lesecafé Village Voice, Ackerstraße 1A, Berlin-Mitte).

Wer Lust auf eine interaktive Form der Kundenbindung hat und genauso filmbegeistert ist wie ich, hat gerade die beste Chance ein interessantes, spannendes und vielleicht auch amüsantes Werkzeug im Filmmarketing kennen zu lernen.

So, ich muss meine Illustrated London News lesen. You know my methods, Watson.