Superheldin INVISIBLE SUE bringt deinen Freund gratis ins Kino

Davon träumen die Kids- unsichtbar werden und einfach überall unbemerkt reinspazieren. Zum Beispiel ins Kino. Der Superheldenfilm INVISIBLE SUE – PLÖTZLICH UNSICHTBAR macht das jetzt in der Halloween-Woche möglich: jede Begleitperson mit Superhelden-Maske hat freien Eintritt!

INVISIBLE SUE -Szenenbild

Nach seinem Debüt SPUTNIK, für das Regisseur Markus Dietrich in der Kategorie „Bester Kinderfilm“ für den Deutschen Filmpreis nominiert war, darf sich das Publikum nun auf seinen neuen Kinospielfilm INVISIBLE SUE – Plötzlich Unsichtbar freuen. Erzählt wird die aufregende Geschichte der 12jährigen Protagonistin Sue, die gemeinsam mit ihrer neuen Tüftler-Freundin App und Tobi – dem coolen neuen Jungen in der Schule – in ein spannendes Abenteuer gerät. INVISIBLE SUE – Plötzlich Unsichtbar ist ein großer Spaß für Mädchen und Jungs und der erste Superheldinnenfilm „Made in Germany“. Knackige Dialoge und rasante Actionszenen inklusive!

Zum Filmstart hat sich der Verleih eine coole Aktion ausgedacht: im  Aktionszeitraum vom 31.10. bis zum 03.11.2019 bekommt jeder beim Kauf einer Kinokarte von INVISIBLE SUE – PLÖTZLICH UNSICHTBAR eine zweite Kinokarte kostenfrei dazu! Dafür muss man zu zweit mit einer Superhelden-Maske oder dem Lieblings-Halloween-Kostüm in ein teilnehmendes Kino gehen und an der Kasse vorab den 2-für-1 Kinogutschein vorzeigen. Den kann man sich ganz einfach hier herunterladen. 

Genial einfach, ganz ohne Zauberkräfte!

Invisible Sue - Kinogutschein

Entstanden ist INVISIBLE SUE – Plötzlich Unsichtbar als Teil der Initiative „Der besondere Kinderfilm“, einer Initiative, in der Kinderfilme im Mittelpunkt stehen, die nicht auf bekannten literarischen Vorlagen, sondern auf originären Stoffen beruhen. Neben den Nachwuchsdarstellern Ruby M. Lichtenberg (Sue), Anna Shirin Habedank (App), Lui Eckardt (Tobi) stehen für INVISIBLE SUE – Plötzlich Unsichtbar bekannte Gesichter wie Victoria Mayer, Tatja Seibt, Stephanie Stremler und Joyce Ilg vor der Kamera.

INVISIBLE SUE – Plötzlich Unsichtbar hat beim renommierten Deutschen Kinder-Medien-Festival Goldener Spatz seine Deutschlandpremiere gefeiert. Seine Weltpremiere feierte der Film beim Kinderfilmfestival CINEKID in Amsterdam.

INVISIBLE SUE – PLÖTZLICH UNSICHTBAR startet am 31. Oktober deutschlandweit in den Kinos.

Über den Film

Sue ist zwölf und hochintelligent, aber auch Einzelgängerin, die in der Schule oft übersehen oder von der tussigen Mädchenclique gehänselt wird. In ihrer Freizeit flüchtet sie sich in Superheldencomics. Auch ihre Mutter hat als ehrgeizige Wissenschaftlerin eher nur Arbeit im Kopf. Deshalb ist Sues engster Vertrauter ihr Vater. Als Sue sich eines Tages im Labor ihrer Mutter befindet, kommt es plötzlich zu einer Explosion, niemand wird verletzt, doch Sue kommt mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit in Kontakt. Schnell merkt sie, dass sie sich verändert und sich komplett unsichtbar machen kann. Die neue Superkraft ist zunächst ziemlich cool, erweist sich dann jedoch als richtig gefährlich, denn plötzlich sind eine Menge Leute hinter ihr und dem Serum her. Als dann noch ihre Mutter vor ihren Augen entführt wird, muss dringend ein Plan her. Gemeinsam mit der genialen Tüftlerin App sowie ihrem neuen Mitschüler und coolen BMXer Tobi macht sich Sue auf die Suche nach ihr. Dabei kommt ihnen auch Alfred zu Hilfe, ein altkluges Hologramm und geheimer Assistent ihrer Mutter. Wird es dem Trio gelingen, Sues Mutter zu befreien und die Entführer zur Strecke zu bringen?

Invisible Sue- Filmplakat

Bilder @ ostlicht filmproduktion

1 Antwort
  1. txxx
    txxx sagte:

    Erst im Juli lief bei uns „ Electric Girl “ von Ziska Riemann in den Kinos an. Darin glaubte eine junge Frau, die eine japanische Anime-Heldin synchronisiert, in ihrem Wahn allerdings nur, dass sie plotzlich selbst au?erordentliche Krafte hatte. Markus Dietrich meint es da mit dem Superhelden-Genre schon ernster – auch wenn er dabei augenzwinkernd vorgeht. So ist die schnelle Abfolge von Comic-Bildern zum Auftakt eine humorige Referenz an den Vorspann von Werken aus dem Marvel Cinematic Universe. Ins Reich des Marvel-Konkurrenten DC Comics wiederum fuhrt eine launige Hommage an  Christopher Nolans „Dark Knight“-Trilogie. Das holografische Assistenzsystem von Sues Mutter hei?t nicht nur Alfred, also genauso wie Batmans Butler. Es spricht auch mit der deutschen Synchronstimme ( Jurgen Thormann !) von Alfred-Darsteller Michael Caine. Die Sinnhaftigkeit eines „ E.T. “-Zitats erschlie?t sich indes nicht unbedingt. Und wie bei den Verweisen herrscht hier auch an Handlungstwists ebenfalls kein Mangel. Auch wenn die Story uberwiegend vertrauten Pfaden folgt, sollte man sich auf Uberraschungen gefasst machen. Wer gehort zu den Guten, wer zu den Bosen? Gerade im – vielleicht etwas zu forcierten – Schlussdrittel werden die Uberzeugungen des Zuschauers wiederholt uber den Haufen geworfen. Dabei kommt dem Film zugute, dass auch die Erwachsenen-Charaktere nie der Lacherlichkeit preisgegeben werden. Umso starker ist es dann namlich einzuschatzen, wenn Sue Co. uber ihre ernstzunehmenden erwachsenen Widersacher (statt nur uber damliche Knallchargen) triumphieren.

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