ALITA: BATTLE ANGEL – starb der kleine Straßenhund? [Spoiler]

Aktuell räumt ALITA: BATTLE ANGEL in den Kinos ordentlich mit düsteren Gesellen auf. Eine Frage beschäftigt viele Kinogänger: was geschah wirklich mit dem kleinen Straßenhund? Produzent Jon Landau gibt nun in einem Video die eindeutige Antwort [Spoiler voraus]:

Robert Rodriguez tat in ALITA: BATTLE ANGEL das Schlimmste, was man einem Kinogänger zeigen kann: In der Kopfgeldjäger-Kaschemme namens KANSAS fällt der kleine Straßenhund (ich habe ihn „Toto“ genannt) dem Schurken Grewishka zum Opfer. Dies ist er Moment, in dem Alita wortwörtlich Rot sieht. Und sich das Blut des kleines Hundes als Kriegsbemalung ins Gesicht schmiert. Dass danach das Inferno losbricht, kennen die Kinogänger spätestens seit „John Wick“.
Doch haben wir nie wirklich gesehen, wie es dem kleinen Hund nach dem fatalen Schlag geht. Und eines sollte man im Film gelernt haben: in einer futuristischen Welt voller Cyborgs ist alles möglich. Wer nicht schon den Riecher beim Kopfgeldjäger McTeague mit seinen teilbionischen tierischen Begleitern hatte- Produzent Jon Landau bestätigt nun mit diesem Video, was er beim Q&A in Berlin bereits angedeutet hatte: der Hund lebt!
Sehr hier das Video dazu:

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