LEGEND: um schlechte Kritiken kümmert sich der Grafiker

Hehe, da musste ich doch einmal kräftig schmunzeln. LEGEND, das Gangster-Biopic mit Tom Hardy in einer Zwillingsrolle, kassiert überall gute bis sehr gute Kritiken. Außer beim Guardian, der war nur wenig begeistert und verpasste dem Film zwei von fünf Sternen.
Wie sieht denn das aus, gerade wenn alle anderen Reaktionen vollen Lobes vier oder fünf Sterne in der filmischen Richterskala vergeben?
Um schlechte Reviews kümmert sich bei Legend der Grafiker.

Der hat ganz gewitzt das Votum des Guardian in den Bildhintergrund zwischen die Ohren der beiden Charaktere gesetzt, und zwar so, dass man vermutet, dass es links und rechts noch mit Sternen weiter geht. Man sieht nur die vergebenen zwei, vermutet aber ein Full House. Schlau gemacht!
Legend Reviev
Hier noch der Beweis-Screenshot von der Guardian-Webseite, es sind wirklich zwei Sterne.
Guardian Review Legend
Und wer es selber checken möchte- hier der Link zur Guardian-Kritik. 

Reggie Kray (Tom Hardy) hat die Unterwelt im Londoner East End fest im Griff. Gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder Ron (ebenfalls Tom Hardy), den er kürzlich aus der Psychiatrie holen konnte, erpressen die beiden Schutzgelder, schmieden Allianzen und zwingen jeden ihrer Gegner in die Knie. Schnell florieren die Geschäfte; Politiker und Prominente gehen in den Clubs der Krays ein und aus. Obendrein findet Reggie in Francis (Emily Browning) die Liebe seines Lebens. Doch als er für sechs Monate im Gefängnis einsitzt, treibt Ron die Bars und das eigene Casino in den Ruin. Und während Ron immer mehr außer Kontrolle gerät, sieht Francis bald nur noch einen Ausweg, um ihrem Leben als vernachlässigte Ehefrau zu entfliehen. Das Imperium der Kray-Zwillinge droht zu zerbrechen und Reggie setzt alles daran, um ihren Niedergang abzuwenden.

Legend -Plakat

Bilder © Studiocanal, Screenshot The Guardian · Alle Rechte vorbehalten.
(via pewpewpew)

4 Antworten
    • Gerold Marks
      Gerold Marks says:

      Gewusst wie! Manche Verleiher schreiben ja gekaufte Zitate oder getwistete Auszüge auf’s Plakat („ein großartiger Film“… ist es leider nicht geworden), aber die grafische Lösung ist neu. Mal sehen, wann die Nachahmer findet… 🙂

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