beeindruckendes VFX-Reel von Mr. X zu Andersons POMPEII

Paul W.S. Andersons letzte Regiearbeit POMPEII war an der Kinokasse leider ebenso eine Katastrophe wie der Untergang der berühmten Stadt (weltweit 101 Mio. Dollar eingespielt bei 100 Mio. Dollar Produktionskosten). Die VFX lieferte, wie so gerne bei Anderson, die kanadische Mr. X, die sich so richtig beim Greenscreen-Spektakel austoben konnten. Ich persönlich fand nicht alle Effekte fotoreal glaubwürdig, manche konnten ihre digitale Herkunft schlecht verbergen. Doch das VFX-Reel zeigt beeindruckend, was alles von der Effektschmiede geliefert wurde und so manches eben doch unbemerkt augentäuschend funktionierte:

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