IMAX EMEA-Präsident Andrew Cripps im Interview über Laserprojektoren und den deutschen IMAX-Rollout

Anlässlich der Wiedereröffnung des IMAX-Kinos im Sony Center in Berlin konnte ich ein Interview mit dem IMAX-Präsidenten für den Raum EMEA, Andrew Cripps, führen. Cripps verantwortet seit Februar 2012 die Ausweitung des IMAX-Netzwerkes in Europa, Afrika und dem mittleren Osten. Zudem ist er Ansprechpartner für DMR-Umwandlungen lokaler Produktionen. Im Interview sprachen für über den nächsten Meilenstein des digitalen Kino- dem Rollout der IMAX-Laserprojektion, den zu entwicklenden deutschen IMAX-Markt und künftige Entwicklungen.

Andrew Cripps - President IMAX EMEADigitaleLeinwand: Mr. Cripps, herzlichen Glückwunsch zum neuen alten IMAX in Berlin!

Andre Cripps [lacht]: Ja, vielen Dank.  Wir haben es mehrfach probiert, jetzt bin ich zufrieden.

 

Aber mit dem Filmstart von Man of Steel gingen noch mehr IMAX-Eröffnungen einher?

Das stimmt, wir eröffneten diese Woche ein IMAX- Kino in Lissabon und eines in Mailand. War ziemlich viel los.

 

Das sind alles digitale IMAX-Kinos, können Sie den aktuellen Preis für eine analoge 15/70-Kopie nennen?

Die Filmkopien als DCP kosten derzeit etwa 125 Dollar, sind das 100 Euro? Bei einer analogen Kopie kommt es auf die Länge des Films an, eine 3D-Kopie verdoppelt gleich die Kosten. Die Zahl der analogen Kopien sinkt weltweit drastisch, das bedeutet auch, dass es nur noch ein oder zwei Labore gibt, die Filmkopien entwickeln. Damit steigen die Kosten für analoge Kopien dramatisch an, aktuell kostet uns ein 70mm-Print 35.000 bis 40.000 Dollar, das wird unbezahlbar.

Der traurige Fakt: analoger Film verschwindet, das ist einer der Gründe, warum wir im nächsten Jahr unsere Laserprojektoren-Systeme installieren. Wir werden damit viele der 15/70-Projektionssysteme ersetzen, die noch in Museen oder Science Centern stehen.

 

Nach einer kleinen Flaute ist das Interesse an IMAX wieder sehr stark, Regisseure wie Christopher Nolan haben dazu beigetragen. Aber Nolan ist ein klarer Verfechter des analogen Films und auch der analogen Projektion, er lehnt das digitale Filmen ab. Befinden Sie sich da nicht in einer Zwickmühle zwischen den Verfechtern des klassischen Formats und den kommenden Technologien?

Wir alle wissen, welch großer IMAX-Fan Chris Nolan ist, er liebt den Kontrast und die weiteren Vorteile unseres Systems. Ja, er ist ein großer Fan von analogem Film, aber was soll ich sagen, unglücklicherweise verändert sich die Welt.

 

Werden wir neben den DMR-Versionen von Filmen zukünftig mehr Filme im IMAX-Seitenverhältnis sehen können?

Ja. Wir verfügen über eine Anzahl von IMAX-Kameras, die wir Produktionen zur Verfügung stellen. J.J. Abrams hat sie für Star Trek Into Darkness genutzt, als nächstes folgt das Fantasyabenteuer Seventh Son von Warner Bros. [Anmerkung:  der Filmstart wurde jüngst in den Januar 2014 verschoben], im November kommen die Hunger Games 2, die ebenfalls auf den IMAX-Kameras filmten. Es wird in all diesen Filmen Szenen im IMAX-Seitenverhältnis geben.

 

Und Michael Bay filmt derzeit Transformers 4 mit der ersten IMAX 3D Digitalkamera?

Das ist richtig, das Ergebnis werden wir im Sommer 2014 im IMAX erleben.

 

Können Sie uns ein paar technische Details über die neue IMAX Digitalkamera geben?

Oh, da muss ich passen, , ich bin nicht der technische Experte für die Kamera, ich hab sie bis heute persönlich noch nicht gesehen, ich weiß nur, dass Michael sie gerade einsetzt.

 

Dann unterhalten wir uns darüber gerne, wenn wir erstes Material gesehen haben. Lassen Sie uns in die Laserprojektionssystem tiefer einsteigen, das wird das nächste große Thema im digitalen Kino?

Ja, das ist aufregend, wir haben sehr viel Zeit und Mühe in diese Technik investiert- genau wie Geld. Wir haben die Grundmuster der Laserprojektion von Kodak gekauft. Wir entwickeln gemeinsam mit Barco und IMAX und einigen von Kodak übernommenen Ingenieuren.

Für eine richtig große Leinwand ist es eine fantastische Technik: die Helligkeit wird deutlich erhöht, die Kontrastverhältnisse steigen und der Gamut-Farbraum ist ebenfalls weiter. Wir erhalten mehr Licht und mehr Farben durch die Technik. Damit werden wir auf die riesigen Leinwände in Museen, Science Centern oder auch das neue IMAX-Kino am Potsdamer Platz ein fantastisches Bild projizieren können.

 

Wir sprechen bei der Technik von Laser Illuminated Projectors, und nicht von scannenden Lasern, richtig?

Exakt, genauer gesagt von Laserlight Engine Projektoren.

 

Aktuell nehme ich eine mögliche 4k-Auflösung bei der nächsten Projektorengeneration an, aber es gibt Gerüchte, dass die eingesetzten Chips  eine native 8K-Auflösung leisten könnten. Welches technische Ziel haben Sie sich mit der neuen Technik aktuell gesetzt?

Wir haben einen etwas anderen Ansatz. Der Laserprojektor wurde von Grund auf bei uns designt, es ist ein vollkommen neues System, dass wir gerade entwickeln. Andere Hersteller arbeiten vermutlich daran, de Lichtengine durch Laser zu ersetzen, wie entwickeln den Projektor from the scratch. Nur dadurch erzielen wir diese fantastischen Kontrastwerte. Jeder kann ein helleres Bild auf die Leinwand bringen, unser Ziel geht einen Schritt weiter, um beispielweise den Kontrast zu erreichen, den auch Chris Nolan liebt. Es wird ein e vollkommen eigenständige Entwicklung sein.

 

Und schon bald verfügbar sein, ich habe etwas vom Ende des Jahres gelesen?

Etwas müssen Sie noch warten, im nächsten Jahr wird es soweit sein. Wir haben eine technische Industry-Demo, die wir ab November vorführen. Der Plan ist, das System in den ersten Kinos in der zweiten Hälfte 2014 auszurollen. Der weitere kommerzielle Rollout soll im späten Jahr 2014, oder im frühen 2015 erfolgen.

 

Und in diesem Rollout wird eine Auflösung von 4K geben?

Das ist richtig.

 

Werden Higher Framerates wie 48, 60 oder  gar 120 Frames unterstützt?

Das System wird mit Higher Frame Rates kompatibel sein. Wir haben bereits im letzten Jahr diverse IMAX-Kinos auf HFR aufgerüstet, um den Hobbit in diesem Format zu zeigen. Auch der zweite Teil des Hobbits- Die Einöde von Smaug – wird in IMAX Higher Frame Rate verfügbar sein, das Laserprojection-System wird sicher kompatibel mit höheren Bildraten sein.

 

Dürfen Sie uns einen Preis für ein neues Laserprojektions-System geben?

Hmmm, ich fürchte nein, darüber kann ich nicht sprechen, Entschuldigung. Die meisten unserer Kino-Deals sind Revenue-Share-Deals. Wir stellen das System, der Betreiber den Kinosaal und wir teilen das Einspiel der Filme.

 

Warner Bros. ist ein sehr starker Partner für IMAX, gibt es weitere Majors, mit denen Sie die Zusammenarbeit intensivieren möchten?

Derzeit sind wir mit jedem Studio im Geschäft, sowohl mit den Majors, wie mit den Independents. Hunger Games beispielsweise kommt von Lionsgate, wir arbeiten also auch mit ihnen. Mit Warner Bros. haben wir einen Deal geschlossen, der 20 IMAX-Filme in drei Jahren  vorsieht, das ist natürlich großartig. Auf der CinemaCon hat Paramount Pictures einen Deal über fünf IMAX-Filme bekannt gegeben. Wir spielen aber auch Filme von Universal, Sony, haben Iron Man 3 zusammen mit Disney veröffentlicht, Stirb langsam 5 zusammen mit 20th Century Fox, etc. Die Majors sind also alle bereits Partner.

 IMAX

Eine IMAX-Auswertung oder gar das Filmen im IMAX-Format ist derzeit kein Thema für deutsche Produktionen. Was denken Sie, wird es künftig einen Markt dafür geben?

Das ist eine sehr interessante Frage. In diesem Jahr veröffentlichen wir mit Stalingrad 3D unseren ersten russischen Film, wir haben im letzten Jahr einen französischen Film gebracht, mit T.S. Spivet ist ein zweiter französischer Film angekündigt. Der Schlüssel für deutsche Produktionen wäre über eine signifikante Größe von IMAX-Kinos in Deutschland zu verfügen. Wir kümmern uns um die Kosten und Remastern die Filme, dafür bräuchten wir eine gewisse Anzahl IMAX-Kinos, wo es auch entsprechen zeigen können. Das IMAX-Kino am Potsdamer Platz ist ein großartiger Anfang, wir hoffen ein Netzwerk von IMAX-Kinos in Deutschland aufzubauen, was uns die Basis für deutsche IMAX-Produktionen liefert.

 

Wir hatten zwei sehr erfolgreiche IMAX-Kinos in Berlin am Potsdamer Platz, in Bremen gab es den Versuch im SpacePark und später die Kooperation mit Cinemaxx, das nun wieder geschlossen ist.  Wie sind ihre Pläne für den Rollout weiterer IMAX-Kinos in Deutschland?

Zugegeben, zwei IMAX-Kinos in Berlin, und dann auch noch so nah beieinander, war keine gute Idee. Aber das war vor meiner Zeit. Der Punkt war, dass sie nicht zum digitalen Kino konvertierten. Was sich verändert hat: wir bringen etwa 25 Filme im IMAX-Format pro Jahr heraus und das digitale Kino hat unser Business drastisch umgewandelt. Mit Blick auf unser Businessmodel: wir sind weltweit in 54 Ländern mit 750 Kinos vertreten, davon 120 in Europa. Das ist ein erfolgreiches Modell, das in anderen Ländern gut funktioniert. Auch in Österreich übrigens, wo wir Partner von Cineplexx sind, sie betreiben vier sehr erfolgreiche IMAX-Kinos. Warum sollte das Modell nicht auch in Deuscthalnd funktionieren? Das IMAX am Potsdamer Platz ist ein toller Anfang. Wir sprechen mit CineStar über weitere Möglichkeiten und ich habe die Hoffnung, dass wir eine bedeutende Größe in Deutschland aufbauen können.

 

Handelt es sich bei der Vereinbarung mit CineStar um einen exklusiven Deal, oder um eine Vereinbarung mit der australischen Mutter der Amalgamated Holding?

Es handelt sich hier nicht im einen exklusiven Deal für Deutschland. Wenn wir ein neues Kino bauen, gewähren wir dem Betreiber ein exklusives Gebiet um den Standort. Die Situation wie zuvor in Berlin wo benachbarte Kinos um das Publikum kämpfen wollen wir keinesfalls wiederholen. Es gibt zwar ein exklusives Gebiet um ein Kino, aber wir können Geschäfte mit anderen Kinobetreibern führen, was auch unser Plan ist.

 

Ich kenne die genauen Zahlen nicht, aber meines Wissens waren die beiden ehemaligen IMAX-Kinos am Potsdamer Platz trotz ihrer benachbarten Lage sehr erfolgreich?

Das waren sie, sogar sehr erfolgreich. Allerdings bezogen auf die Dokumentarfilme. Wenn eines der beiden Kinos zum digitalen Kino gewechselt wäre, hätten wir sicher heute ein sehr erfolgreiches IMAX-Kino. Leider haben sie dies versäumt. Sie beendeten den Betrieb, bevor wir dem breiten Hollywood-Angebot kamen, das wir heute bieten.

 Cinestar IMAX

Nach dem immersiven Bild würde ich gerne wissen, was sich im Soundbereich  bei  IMAX tut, die 3D-Soundsysteme Dolby Atmos oder Auro 11.1 bieten einen neues Hörerlebnis, wäre eine Lizensierung denkbar, beispielsweise aufgrund der Kooperation mit Barco?

Ja, es gibt einen Plan für ein neues Tonsystem. Zu dem Zeitpunkt des Rollouts unserer Laserprojektion werden wir auch ein neues Soundsystem anbieten. Ich kann heute noch nicht sagen, ob das ein 9.1- oder 10.1-System wird, wir arbeiten derzeit daran. Ich denke, dass das IMAX-System sich hervorragend gegen die weiteren System schlägt, etwas, das auch Filmemacher sehr schätzen.

 

Für mich ergibt sich ein Luxusproblem, ich muss Filme drei mal sehen, einmal im OV-Kino, einmal mit Dolby Atmos Sound und einmal im IMAX. Wir hätten gerne ein Kino, das alles umfasst, und das sollte eigentlich das IMAX-Kino sein.

[Lacht] Absolut, ich denke, wir behaupten uns gegen alle ganz gut. Ich persönlich denke, dass Dolby Atmos ein sehr gutes Produkt ist. Wenn wir uns das Businessmodell ansehen, wird es allerdings schwierig. Der Verbraucher wäre nicht aufgeschlossen einen Premiumpreis für Sound zu zahlen, da Sound so subjektiv empfunden wird. Im IMAX haben wir einen Ticketpreis, den der Besucher akzeptiert, weil er ein Bündel von Dingen bekommt, es ist nicht nur der Sound, es ist das Bild, das Digital Remastering des Films, das Seating. Ich denke nicht, dass sich ein Premiumpreis für Sound durchsetzen wird.

 

Das ist ein guter Punkt. Es gibt beispielsweise auch Zuschauer die das Digitale Remastering des Films nicht wahrnehmen, ihnen fehlt die Vergleichsmöglichkeit. Müssten die Kinos nicht ihre Technik dem Konsumenten noch besser erklären?

Das ist gut möglich. Das wird Teil unserer Publicity-Kampagne, um dem Kinogänger den Unterschied gegenüber einem anderen Kino aufzuzeigen. Wenn man nur eins auf der Leinwand sieht, ist es schwieri g mit dem Vergleich. Wo es im IMAX-Kino sehr deutlich wird, sind 3D-Filme, da wir ein Doppelprojektionssystem einsetzen. Ich denke, es ist kaum etwas schlimmer, als wenn man im Kino mir den 3D-Brillen sitzt und das Bild ist dunkel. Das ist keine großartige Kinoerfahrung, wie wir sie uns vorstellen. Im IMAX-Kino wird die Helligkeit auf der Leinwand in einem täglichen Verfahren gemessen, um unseren Standard zu gewährleisten.

 

Wird die Laserprojektion ebenfalls ein Doppelprojektions-System?

Ja, auch bei dem neuen Lasersystem kommt eine Doppelprojektion zum Einsatz.

 

Ist alternativer Content wie Live-Übertragungen von Sportevents, Konzerten, Oper oder Ausstellungen ein zukünftiges Thema für IMAX?

Das betrachten wir derzeit genau. Es ist mit unserem bisherigen System schwierig etwas Live zu zeigen. Und der zweite Punkt an IMAX ist, dass sämtliche von uns gezeigte Inhalte digital remastered sind.  Das für eine Live-Situation zu ermöglichen ist sehr komplex. Aber wir haben wahrgenommen, dass Opern, Ballett oder Live-Musikevents beim Publikum sehr gut ankommen.

 

Können wir zukünftig in Berlin oder Deutschland auch IMAX-Special Screenings erwarten, wie sie in den USA bereits geläufig sind?

Das ist unser Plan. Daran müssen wir mit den Verleihern in Deutschland arbeiten. Ich möchte sicher gehen, dass die Pressevorführungen und Promotional Screenings in IMAX gezeigt werden. Und selbstverständlich möchten wir auch um ein paar Tage frühere Veröffentlichungen von Filmen oder spezielle IMAX-Aufführungen anbieten.

 

Das ist ein wichtiger Punkt, als es das alte IMAX noch gab, habe ich dort nie eine Pressevorführung gesehen.

In Großbritannien ist es total normal, dass die Pressevorführungen im bestmöglichen Format den Journalisten gezeigt werden. Das ist IMAX, und das sollte auch im Interesse des Verleihers stehen.

Können Sie kurz das digitale Remastering beschreiben?

Wir verbessern damit das Bild, es wird hochauflösend eingescannt, störendes Filmkorn reduziert, damit es auf einer großen Leinwand brillant aussieht. Es dauert drei bis vier Wochen, bis ein Film ordentlich remastered wurde. Wir arbeiten hier direkt mit den Filmemachern und dem Postproduction-Team zusammen, die alles abnehmen.

Gerade Filmschüler schwärmen sehr für das IMAX-Format, sie haben allerdings keine Möglichkeit mit einer IMAX-Kamera zu drehen und in dem Format zu Lernen. Sollte es nicht eine Art IMAX-College geben, wo dies ermöglich wird?

Das ist eine hervorragende Idee, leider haben wir derzeit nur eine begrenzte Anzahl von Kameras, damit sind ein bis zwei parallele Produktionen möglich, mehr leider nicht. Aber es ist völlig richtig, gerade für die kommende Generation der Filmemacher muss es unsere Aufgabe sein, ihnen alle Informationen und Möglichkeiten zu geben und sie mit dem Format vertraut zu machen.

Allerletzte Frage: Gibt es einen deutschen Regisseur, von dem Sie gerne einen IMAX-Film sehen würden?

[überlegt kurz] Hmmm, Roland Emmerich. Oder ist der mittlerweile schon Amerikaner? Ich mag die Art seiner Filme, und die würde ich gerne gefilmt mit IMAX-Kameras sehen, das wäre fantastisch.

 

Mr. Cripps, vielen Dank für das Interview und die spannenden Insights! 

 

Bilder © IMAX (1,2), CineStar (3)· Alle Rechte vorbehalten.

7 Antworten
  1. Jan-Michael
    Jan-Michael says:

    WOW Gerold, tolles Interview und wirklich informativ. Freu mich schon auf eine IMAX Zukunft in ganz Deutschland und nicht nur im kleinen Dorf Bärlin oder wie das heisst 😉

    Antworten
    • Gerold Marks
      Gerold Marks says:

      Danke Dir. Die Antworten waren ja recht diplomatisch, konkrete Aussichten für einzelne Städte wurden nicht genannt. Aber dennoch erfreulich, dass sich IMAX wieder um eine Zukunft in Deutschland bemüht. Und dann bekommt eure Ecke bestimmt auch eins, sparste Dir den Fahrtweg. 🙂

      Antworten
    • Gerold Marks
      Gerold Marks says:

      Lieber Dirk,
      ich hab offiziell nachgefragt, aber bisher keine Antwort erhalten. Meinerseits vermute ich den Einbau einer neuen Leinwand. aber das ist pure Spekulation. Mit der Laserprojektion dauert es ja noch bis nächstes Jahr, außer, es gäbe ein Vorabmodell…

      Antworten

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