Tops und Flops 2011 – die besten 3D-Filme des Jahres 2011 + Voting

Natürlich lieferte das Kinojahr 2011 mit seinen 48 stereoskopischen Filmen nicht nur eine große Bandbreite (die Übersichtsliste der 3D-Filme gibt es hier und natürlich auch in der 3D-Timeline) aus Abenteuer, Horror, Tanz und Animation, erstmals bedienen auch Werner Herzog mit Höhle der vergessenen Träume und Wim Wenders mit PINA auch das 3D-Programmkino. Nach den Flop 5 3D-Filmen des Jahres 2011 möchte ich euch natürlich auch meine persönliche 3D-Top 5 vorstellen:

Platz 5: Kung Fu Panda 2

Stereograph Phil „Captain 3D“ McNally liefert seit Monster und Aliens stets stereoskopische Steigerungen bei den Dreamworks-CGI-Abenteuern ab. Und mit dem auf den asiatischen Markt ausgerichtete Sequel Kung Fu Panda 2 hat er sein bisheriges Meisterstück abgeliefert. Detaillierte Sets strecken sich nicht nur in der Breite der Leinwand, sondern mindestens ebenso tief in die Fläche des Raums hinein. Kombiniert und abgesetzt mit Schattenspielfiguren und chinesischem Theater entwickelt der Film eine sehr solide und reichhaltige stereoskopische Bildsprache, die in Erstaunen versetzt. Leider gefällt mir die aufgemotzte Geschichte um den Kampfpanda Po und seinen Gefährten gegen die Vernichtung des Kung Fu nicht so sehr (trotz Chackie Chan und Jean-Claude van Damme), so dass Kung Fu Panda auf Platz 5 der 3D-Top 5 2011 seinen Platz findet.

Platz 4: Wickie auf großer Fahrt
Sicherlich hatte Constantin mit ebenso vielen Besuchern wie beim ersten Teil der Wickie-Realverfilmung gerechnet. Dass aber Bullys Marketingmaschinerie samt TV-Casting an den 6 Mio. Zuschauern einen gehörigen Anteil hatte, darf man dabei nicht vergessen. Die Fortsetzung Wickie auf großer Fahrt von Christian Ditter lockte zwar „nur“ über 1,7 Mio. Zuschauer ins Kino, lieferte für mich aber nicht nur die bessere Fortsetzung, sondern auch den besseren Film. Und das 3D von Stereograph Florian Maier kann sich absolut sehen lassen- witzige Popouts und tolle Tiefen machen die kleinen Schwächen wie die etwas bemühten Indiana Jones-Anleihen und die nicht ganz zeitgemäße CGI-Optik der VFX vergessen. Und Wickie, gespielt von Jonas Hämmerle, bemüht sich nicht nur seinem Vater Halvar ein würdiger Sohn zu sein, sondern auch mit der tollen Valeria Eisenbart in der Rolle der Svenja mitzuhalten. Aufregendes 3D-Familienkino Made in Germany.

Platz 3: Transformers 3
Ich bin zu alt für die Transformers-Spielzeuge und –Cartoonserie. Und mich haben Michael Bays Krawumm-Orgien nie ins Kino gelockt. Bis zu Transformers 3. Und trotz logischer Klinken und Shia LaBoeuf war Transformers 3 – Dark of the Moon ein Popcorn-Blockbuster, der den Kiefer nach unten klappen ließ. Nach James Camerons Maßstab AVATAR kam lange nichts vergleichbares, bis Michael Bay sogar bereit war seine Sekundenschnitt-Bildsprache gegen großartige 3D-Bilder einzutauschen, auch wenn das mitunter Zeitlupe bedeutet, um den Augen die notwendige Zeit für die komplexen Bildstrukturen zu gewähren. TS3 war das 3D-Spektakel auf der stereoskopischen Leinwand in diesem Jahr, und daher zu Recht auf Platz 3.

Platz 2: Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn
Während Robert Zemeckis mit Milo und Mars (siehe Flop 5) das MoCap-CGI-Kino in diesem Jahr zugrunde richtete, kam Steven Spielberg mit seinem ersten CGI- und erstem 3D-Film so richtig in Fahrt. Produziert von Peter Jackson brachte er drei Comicbände der belgischen Tintin-Reihe als MoCap-CGI ins Kino, natürlich in 3D. Und liefert mit Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn ein aufregendes Werk, das sich trotz der Amalgamierung liebevoll an das Original hält. Die entfesselte 3D-Kamera liefert atemberaubende 3D-Bilder mit großartigen Perspektiven und unglaublichen Tiefen sogar in begrenzten Räumen. Davon will ich mehr sehen- doch werden wir leider bis 2014 bis zur Fertigstellung des zweiten Tim und Struppi-Abenteuers warten müssen…

Platz 1: PINA
Natürlich ist es für aufmerksame Leser keine große Überraschung, dass Wim Wenders 3D-Tanzfilm PINA mein 3D-Film des Jahres 2011 ist. Die Stammleser und aufmerksame Filmabspann-Leser wissen, dass ich bei PINA für die Online-PR und das Online-Marketing verantwortlich war. Natürlich verbinde ich durch die Dreharbeiten und den Entstehungsprozess mitunter mehr als andere mit diesem Film, dennoch halte ich PINA für einen wichtigen Meilenstein im 3D-Kino. Der Dokumentarfilm über das Tanztheater der verstorbenen Choreografin Pina Bausch war der erste Arthaus-3D-Film, der in Deutschland zu sehen war. Und begeisterte mit seinem nativen 3D ein großes weltweites Publikum. Dabei mag man sagen, dass es sich bei PINA um einen untypischen Wenders, einen untypischen 3D-Film und einen untypischen Tanzfilm handelt. Und gerade das fasziniert. Die Bewegung im Raum als optimaler Inhalt für die Stereoskopie, faszinierende Tänzer im Bühnenraum und in der Umgebung, gleichzeitig ein Hochglanz-Schnappschuss für die Region mit Schwebebahn, Brückenpark, Abraumhalde und Industriebrachen.
Vor allem der Mut der Produktion Neue Road Movies ist hervorzuheben. Es sind nicht die jungen Wilden, die das 3D-Format zu neuen Weihen führen, sondern die alten Hunde. Ein Wim Wenders, der sich auf das Abenteuer der neuen Bildsprache einlässt, obwohl es zu Beginn des Projektes lediglich 25 3D-Kinos in Deutschland gab. Es lohnt sich für seine Vision zu kämpfen, allen Widrigkeiten zum Trotz. Dafür gibt es ganz klar die Auszeichnung des 3D-Films des Jahres 2011.

Und da sich über Geschmack so schlecht streiten lässt, dürft ihr natürlich in den Kommentaren eifrig Kritik üben- und beim Voting des 3D-Films des Jahres mitmachen. Ich bin gespannt auf eure Stimme!

Tops und Flops 2011 – die schlechtesten 3D-Filme des Jahres 2011

Ein spannendes Kinojahr 2011 mit einer großen Bandbreite von sage und schreibe 48 3D-Filmen liegt hinter uns (die Übersichtsliste der 3D-Filme gibt es hier und natürlich auch in der 3D-Timeline). Doch nicht alles, was Stereoskopie auf die Leinwand bringt oder gar 3D im Titel trägt war ein echter Hingucker (hier geht es zur 3D-Top 5) , wenn auch massive Katastrophen wie Kampf der Titanen aus 2010 ausgeblieben sind. Pünktlich zum Jahresende lohnt ein Rückblick auf die Tops und die Flops des 3D-Kinojahres 2011, in der ich euch meine Negativ Top 5 vorstelle. Es hätte durchaus noch ein paar weitere Kandidaten gegeben, die aufgrund schlechter 3D-Konvertierung oder einfallslosem 3D-Einsatz einen Platz in dieser Liste verdient hätten, vor allem, wenn man die Geschichte der Filme mit berücksichtigen würde, wie Captain America oder Die Drei Musketiere.

Hier meine 3D-Flops des Jahres 2011:

 

Platz 5: Milo und Mars
Dieser Film brach Robert Zemeckis kommenden Animationsprojekten das Genick. Nach dem Polarexpress, Monster House, Beowulf und Eine Weihnachtsgeschichte lieferte Zemeckis mit seinem ImageMovers-Studio nicht nur eine Reihe Motioncapturing-Filme ab, sondern auch das erste stereoskopische Material für die 3D-Kinos. Interesse und Zahlen waren soweit immer in Ordnung, Luft nach oben gibt es immer. Doch sein letztes CGI-3D-Projekt, die Kinderbuchverfilmung Milo und Mars, floppte mit seinen 150 Mio. Dollar Produktionskosten und 21 Mio. Dollar Einspiel in den USA gewaltig. Auch wenn die kunterbunte Story über die Rettung der entführten Mutter von den Marsianern eigentlich bei der Zielgruppe hätte landen müssen, unterstützt vom 3D. Die deutsche 3D-Quote ist top, sie liegt bei 100%. Allerdings erreichte der Film auch nur 885 Besucher in 5 Kinos, da Disney den Film in Deutschland. Das ist erstmal das Ende für Zemeckis MoCap-Projekte, trotz durchaus sehenswerter Stereoskopie.

 

Platz 4: Iron Doors
Die deutsche 3D-Independent-Produktion Iron Doors hat als erster Film in 2011 gezeigt, dass allein die Tatsache eines stereoskopischen Films Besucher nicht mehr in einen Film zieht. Mit bescheidenen Zuschauerzahlen von etwas über 3000 bei 51 Startkopien wurde der von Cube, SAW und ähnlichen Genrevertretern inspirierte Film von Regisseur Stephen Manuel mit Darsteller Axel Wedekind quittiert. Schuld war nicht die Postkonvertierung, die zugegeben ordentlich gelungen ist, sondern vielmehr das Drehbuch, dem noch etwas mehr Tiefe wirklich genutzt hätte. (Sorry Stephen!)

 

Platz 3: Green Hornet
Ein 3D-Film von Michel Gondry! Der verspielte-kreative Stil des Regisseurs heizte zum Start des Jahres die Erwartungen auf ein fulminantes Kinoerlebnis an, auch wenn die Titelfigur des Superhelden Green Hornet vielleicht nicht jedem geläufig war. Doch dann kam Gondry statt mit skurillen filmischen Ideen mit merkwürdigen Erklärungsversuchen, warum er die Adaption auf analogem Film drehen und nachträglich in 3D konvertieren wollte. Das Ergebnis: ein flaches Filmchen, ohne den gewünschten Esprit und einer Stereoskopie, die allein im Abspann annehmbar ist.

 

 

Platz 2: Green Lantern
Ich geh mit meiner Laterne, und der letzte macht das Licht aus. Was ist denn da passiert? Gut, The Green Lantern ist nicht der bekannteste und beliebteste Comic bei uns. Und auch wenn die Superkraft einer intergalaktischen grünen Auflade-Laterne ein bisschen blöd scheint, ist Ryan Reynolds doch durchaus ein anehmbarer Darsteller. Die Idee alles Vorstellbare durch Gedankenkraft zu manifestieren, ist eigentlich eine Steilvorlage für das 3D-Effektkino, doch bleibt dieses postkonvertierte Machwerk trotz 200 Mio. Dollar Budget in allen Bereichen blass, egal ob Stereoskopie, Visual Effects, Bösewichte oder Handlung.  Da bewahrheitet sich deutlich der Satz: ein schlechter Film wird selbst durch gutes 3D nicht zu einem guten Film. Und The Green Lantern lieferte nicht mal gutes 3D…

 

Platz 1: GLEE on Tour – Der 3D-Film
Nein, ich bin kein Gleek. Insofern konnte ich ganz voreingenommen den Glee 3D-Konzertfilm betrachten, der eigentlich nur zur Hälfte ein abgefilmtes Live-Konzert ist. Die andere Hälfte ist eine Dokumentation über die Auswirkungen der Serie Glee auf drei amerikanische Jugendliche (kleinwüchsige Cheerleaderin, farbigen schwulen Collegejungen, adipöse Couchpotato), welche die Außenseiter-Singshow als Psychopharmaka nutzen. Und obwohl mir die Idee der Doku grundsätzlich gut gefällt, finde ich es einfach frech, dass man diese Filmhälfte in 2D zeigt. Warum wurde nicht der ganze Film in 3D aufgenommen? Nicht dass ich die nachträgliche Konvertierung propagieren würde, auch im Justin Bieber-3D-Konzertfilm gibt es eine Menge 2D-Material, da historisch und nicht nachträglich umgewandelt. Das ist zwar beim 3D-Aufschlag durchaus grenzwertig, aber nachvollziehbar. Beim Glee 3D-Konzertfilm ist es reine Geldschneiderei, da die Interviews extra für den Film angefertigt wurden.  Und leider liefert auch das 3D-Konzert trotz Steregropher Vince Pace, die zweite Hälfte der Pace/Cameron-Group neben James Cameron, kein immersives Konzerterlebnis außer ein paar herausragend verzerrten Mikrofonen und ein paar Staffelshots. Da hat sich seit U2 3D nicht weiterentwickelt. Songs aus der Retorte, performt von geschauspielerten Außenseitern, nur zur Hälfte stereoskopisch- das ist nichts, was den 3D-Zuschlag lohnt. Und eigentlich nicht mal den Kinobesuch. Für diese Geldschneiderei gibt es dieses Jahr den 3D-Flop des Jahres 2011 von mir.

 

So, und jetzt dürft ihr euch in den Kommentaren über meine Flop 5 und eure schlimmsten 3D-Kinoerlebnisse des Jahres austoben. :-)

Underworld Awakening (Måns Mårlind, Björn Stein)


Nach der Twilight-Schmonzette kommt es nun wieder zu einer echten Auseinandersetzung zwischen Menschen, Vampiren und Werwölfen- der vierte Teil der Underworld-Franchise steht an. Und mit UNDERWORLD AWAKENING kehrt nicht nur Kate Beckinsale als Selene im Kampf gegen den Über-Lykaner zurück, diesmal gibt es die Horroraction auch in einer stereoskopischen Fassung, die auf der RED Epic gedreht wurde.
Underworld Awakening startet am 2. Februar in den deutschen 3D-Kinos, in ausgewählten Kinos auch in 2D.

Die Underworld Awakening -Bildergalerie:

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Kurzinhalt: Nach vielen Jahren in Gefangenschaft, kann Vampir-Kriegerin Selene (KATE BECKINSALE) endlich entkommen und findet sich plötzlich in einer Welt wieder, in der die Menschen von der Existenz der Lykaner- und Vampir-Klans wissen. Die Menschheit setzt nun alles daran, diese beiden unsterblichen Spezies in einem erbarmungslosen Krieg vollständig auszurotten.

Der deutsche Underworld Awakening- Trailer: YouTube Preview Image

 

Das Underworld Awakening- Hauptplakat:

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Schießt elektrisierende Fanpakete zum Filmstart von The Darkest Hour 3D ab!

Nachdem wir am 21.12. pünktlich zur Wintersonnenwende den dunkelsten Tag des Jahres überstanden haben, heizen wir nun zum Jahresende den Elektroaliens mit ordentlich Lichtenergie noch kräftig ein. Am 29.12. startet auf den 3D-Leinwänden das Action/SciFi-Spektakel The Darkest Hour in der Regie von Chris Gorak, produziert vom russischen Filmemacher Timur Bekmambetow. Zum Filmstart von The Darkest Hour verlost DigitaleLeinwand.de mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox drei Fanpakete.

Kurzinhalt: Moskau – Fünf junge Leute genießen das pulsierende Leben der faszinierenden Metropole, als eine fremde Intelligenz die Menschheit auf außergewöhnliche Weise angreift: Sie reißt die Kontrolle über die Elektrizität an sich und setzt diese als tödliche Waffe ein. Durch die Flucht in den Moskauer Untergrund gelingt es den Freunden (u.a. Emile Hirsch, Olivia Thirlby, Max Minghella, Rachael Taylor) zunächst zu überleben. Doch als sie Tage später ihr Versteck verlassen, hat sich die vibrierende Metropole in eine Geisterstadt verwandelt und die Gefahr ist noch nicht gebannt. Der Gruppe bleibt nur eine Chance: Sie müssen andere Überlebende finden, um sich dem Kampf gegen die fremde Macht stellen zu können.

DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von 20th Century Fox drei The Darkest Hour- Fanpakete, jeweils bestehend aus:

  • einer moskautüchtigen Wintermütze
  • einem Warning Device- USB-Stick
  • und einem original The Darkest Hour-Filmplakat

Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 9.1.2012 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “Bei welchem Film mit Brad Pitt lieferte Regisseur Chris Gorak die Art Direction?” Rechtswege sind antistatisch, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!

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Well done, Freedom-Fighters! Trailer für Transformers: The Ride 3D veröffentlicht

Nach “The Amazing Adventures of Spider-Man” und King Kong 360 3D kommt im Mai 2012 ein neuer immersiver Ride in die Universal Studios Hollywood – Transformers: The Ride 3D. Mit einer millardenschweren Franchise im Hintergrund planen Megatron und weitere bösartige Decepticons die Vernichtung der menschlichen Rasse. Und Optimus und seine Autobots können ihn nicht alleine stoppen, sie sind auf menschliche Hilfe angewiesen. Als Vorbereitung für den neuen Studiotour-Ride startet anscheinend ein Reallife-Trainingslager unter der Führung von N.E.S.T. Und natürlich gibt es auch Dinge zu gewinnen, inklusive einer Reise mach Los Angeles. Für die Mission einschreiben kann man sich auf www.PrepareforBattle.com.

The Ultimate Battle won’t be on some distant planet. It’s coming to Los Angeles. According to intel, Megatron and his evil Decepticons plan to exterminate the human race. Optimus and the Autobots cannot stop them alone. They need your help. Now is the time to Prepare for Battle. This is the moment you’ve been waiting for all your life. Enlist now and, on February 4th, report for combat training and become a defender of your planet alongside N.E.S.T. and the Autobots. Rise through the ranks and you’ll be handsomely rewarded for your efforts with exclusive Transformers collectibles and a trip to N.E.S.T. H.Q. in Los Angeles. The Battle Begins May 2012. Prepare for Battle. Enlist today.

Und natürlich gibt es für Transformers: The Ride 3D auch einen Trailer mit ersten Einblicken in das krawummige 3D-Actionspektakel:

YouTube Preview Image

Detektive, Miezen und singende Backenhörnchen – die deutschen Weihnachts-Kinocharts 2011

In der Popcornfassung des Meisterdetektivs besticht Robert Downey Jr. als Hauptfigur im Sequel “Sherlock Holmes – Spiel im Schatten” mit Travestie, Fäusten und Klamauk- und erobert mit rund 252.000 Besuchern bis Sonntag die Spitzenposition der deutschen Kinocharts. Das samtig schnurrende wie flott fechtende Katerchen legt auch in dieser Woche auf der Suche nach den goldenen Eiern der ebenso goldenen Gans ein gutes Tempo aufs Kinoparkett. Mit weiteren rund 200.000 Besuchern sichert sich Dreamworks 3D-CGI-Animationsfilm Der Gestiefelte Kater Platz zwei der deutschen Weihnachts-Kinocharts. Und noch ‘ne Muschi auf dem dritten Rang: Detlev Buck rubbelt weiter die Katze mit rund 165.000 Besuchern. Das Blended CGI-Sequel “Alvin und die Chipmunks -Chipbruch” mit singenden Backenhörnchen im Stimmbruch konnte bis Sonntag rund 150.000 Zuschauer und damit Platz vier anlocken. Die Top 5 beschließt in dieser Woche Brad Birds Fortsetzung der Agentenfranchise “Mission Impossible 4 – Ghost Protocoll” mit ebenfalls 150.000 Zuschauern, allerdings höhrem Umsatz als Alvin 3.

Der 3D-Neustart der Woche Ronal der Barbar kam mit rund 5400 Besuchern auf 111 Schlachtfeldern zu keinen glorreichen Siegen.

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Sherlock Holmes – Spiel im Schatten – rund 252.000 Zuschauer
  • Platz 2: Der Gestiefelte Kater – rund 200.000 Zuschauer
  • Platz 3: Rubbeldiekatz – rund 165.000 Zuschauer
  • Platz 4: Alvin und die Chipmunks -Chipbruch – rund 150.000 Zuschauer
  • Platz 5: Mission:Impossible – Ghost Protokoll – rund 150.000 Zuschauer

Bild © MFA+ · Alle Rechte vorbehalten.

Ein animierter Europäer erobert die US-Kinocharts mit 74% 3D-Anteil!

Über die Feiertage freute sich das Kino in den USA und Kanada über ein langes Wochenende und für amerikanische Verhältnisse regelrechtes Gedränge von Neustarts. Das Brad Birds Actionsequel “Mission Impossible: Ghost Protocoll” setzte sich mit dem Rollout außerhalb der IMAX-Kinos in dieser Woche mit einem Einspiel von 46,21 Mio. Dollar direkt an die Spitze der US-Kinocharts.  Auch wenn Guy Ritchie als Stereoskopiefan “Sherlock Holmes – Spiel im Schatten” als 3D-Film umsetzen wollte, setzte sich Warner dagegen durch. Und das macht bei der mitunter rasanten (und im Dunkel absaufenden) Bildsprache auch absolut Sinn. Mit 31,81 Mio. Dollar diese Woche Platz zwei der US-Kinocharts. Rund 20 Mio. Dollar, und damit Platz drei, konnte das Squeekel des Blended-CGI-Films “Alvin und die Chipmunks – Chipbruch” mit einer Backenhörnchen-Titanic-Parodie einspielen. Danke, dass dieser Kelch in 2D an mir vorübergeht. David Finchers Milleniums-US-Remake “The Girl with the Dragon Tattoo” (oder “Verblendung” wie er bei uns heißen wird) landete mit rund 16,7 Mio. Dollar auf dem vierten Rang. Bei dem Starpotential von Regisseur David Fincher, der Bestseller-Vorlage, Bond-Darsteller Daniel Craig und dem Trent Reznor-Soundtrack wäre Sony Pictures mehr sicherlich lieber gewesen.

Auf Rang fünf der US-Charts landet nun endlich Steven Spielbergs Debut in 3D und sein erster CGI-Spielfilm Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn mit einem Einspiel von rund 16,1 Mio. Dollar. Da TinTin als Comic in den USA kaum bekannt ist war mit dieser Größenordnung zu rechnen. Das Publikum war zu 55 Prozent männlich und die Hälfte unter 25 Jahren alt. Als CinemaScore konnte TinTin ein A- beim Publikum abräumen. Und die Mehrzahl der Besucher von 74% entschied sich für die wunderbare 3D-Fassung des packenden Animationsabenteuers.

Chris Goraks erste 3D-Regiearbeit The Darkest Hour mit zerstörerischen Elektro-Aliens in Moskau konnte nicht so richtig landen und spielte moderate 5,5 Mio. Dollar in 2324 Locations ein. Das Publikum war zu 56 % männlich und zu 75% unter 35 Jahren alt. Bewertet wurde der Film vom Publikum mit einem C+ -CinemaScore, und C steht dabei nicht für Cinefantastic…

 

Die Top 5 in der Übersicht:

  • Platz 1: Mission: Impossible – Ghost Protocol – rund 46,21 Mio. Dollar
  • Platz 2: Sherlock Holmes – A Game of  Shadows – rund 31,81 Mio. Dollar
  • Platz 3: Alvin und die Chipmunks – Chipbruch – rund 20 Mio. Dollar
  • Platz 4: The Girl with the Dragon Tattoo – rund 16,7 Mio. Dollar
  • Platz 5: Die Abentuer von Tim und Struppi – rund 16,1 Mio. Dollar

Bild © Sony Pictures · Alle Rechte vorbehalten

Der Gestiefelte Kater wünscht Süße Weihnachten

Der Gestiefelte Kater wünscht Frohe Weihnachten! Und dass seine Beliebtheit nicht nur eyepopping 3D, seinen imposanten Fechtkünsten oder dem schnurrigen Charme zu verdanken ist, zeigt diese Weihnachtskarte deutlich. Und jetzt setz ich mich auch wieder mit roter Schleife um den Hals und Bambi- ähm, Katerblick unter den Weihnachtsbaum.

Euch allen weiter Frohe Weihnachten!

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(via Paramount Kino-Blog)

DigitaleLeinwand.de wünscht FROHE WEIHNACHTEN!

Es ist soweit: der Schnee rieselt, die Geschenke sind gepackt, die Plätzchen gebacken. Zeit für eine kleine Weihnachtspause. DigitaleLeinwand.de wünscht euch frohe und besinnliche Weihnachten, dicke Kugeln am Baum, etwas Ruhe, Zeit für Familie und Freunde und vielleicht für den einen oder anderen Film. Und wem es über die Feiertage zu langweilig wird: natürlich dürft ihr auch in diesem Jahr rätseln, aus welchen Logos der 3D-Filme 2011 der bunte Gruß zusammengesetzt ist (eine kleine Hilfestellung gibt es hier).

Wir sehen uns in ein paar Tagen mit dem 3D-Jahresrückblick, der Krönung des 3D-Films des Jahres 2011 und einem Ausblick auf die stereoskopischen Filme des Jahres 2012 wieder! Bis dahin ein fröhliches: Hohoho!

Gerold

Gewinnt barbarische Fanpakete beim Ronal der Barbar- Gewinnspiel!

Weihnachten wird unterm Baum entschieden? Aber nur wenn man kein Schlachtfeld zum Austragen hat. Wem der ganze Mumpitz um krumme Nadelfichten, versengte Zimtsterne und Restposten- Schrottwichtelei zu bunt wird, seien Babes, Balls und Muscles auf der Leinwand empfohlen, die plastisch wie nie in 3D zu sehen sind. Ronald ist zwar ein Spargeltarzan, aber eben auch der letzte der Barbaren in Freiheit. Und muss sich auf seinem Quest nicht nur mit fiesen Finsterlingen und Über-Dämonen rumschlagen, sondern auch mit metrosexuellen Elben, kampflustigen Jungfern und sexsüchtigen Amazonen. Was für ein Spaß. Hier habe ich ein paar Clips für Ronal der Barbar für euch – und zudem gibt es barbarische Fanpakete zu gewinnen.

Kurzinhalt: Barbaren: Vor Muskeln strotzende, mit Öl beschmierte Krieger im 80er Jahre Heavy Metal-Look. „Babes, Balls & Muscles“ – das sind ihre Markenzeichen. Nur Ronal hat von allem zu wenig, und ausgerechnet er hält Wache beim Angriff von Volcazar. Sein Volk gerät in Gefangenschaft, und damit ist Ronal die letzte Chance des Barbarenstammes. Um Volcazar besiegen zu können, muss er das Schwert des Barbarengotts finden. Dabei an seiner Seite sind ein hormongesteuerter Barde, eine jungfräuliche Kampf-Braut und der schlechteste Fremdenführer der Welt: Der Beginn eines mehr als schrägen Funtasy-Abenteuers.

DigitaleLeinwand verlost mit freundlicher Unterstützung von MFA+ drei Fanpakete:

  • zwei mal bestehend aus zwei Ronal der Barbar-Freikarten, einem brutal barbarenmäßigen Nietenarmband und einem original Ronal der Barbar- Filmplakat
  • sowie einmal aus barbarenmäßigen Nietenarmband und einem original Ronal der Barbar- Filmplakat

Um zu gewinnen, müsst ihr einfach die Lösung der Gewinnspielfrage mit Namen, E-Mail und Postadresse über das Formular unten einreichen. Selbstverständlich werden eure Daten vertraulich behandelt und nur zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt. Einsendeschluss ist der 29.12.2011 um 12 Uhr. Die Gewinner werden direkt per Mail benachrichtigt. Hier die Gewinnspielfrage: “Mit welchem repektlosen Animationsfilm eroberten die Einstein-Studios 2005 die deutschen Leinwände?” Rechtswege sind so Achtziger, und von daher ausgeschlossen. Ich wünsche allen viel Glück!

Bilder © MFA+ · Alle Rechte vorbehalten.