Zusatzbeiträge für die Gesetzliche Krankenkasse? Jetzt wechseln.

[Trigami-Review]

Die Administration aus CDU/CSU und FDP haben es beschlossen, nachdem Gesundheitsminister Rösler (FDP) seine Vorstellung eines besseren Gesundheitssystems vorsetzte: neben einer Erhöhung der Beiträge auch die Einführung von Arbeitnehmer-Zusatzbeiträgen. Kosten, welche die Krankenkassen schon heute von rund 10 Mio. Versicherten erheben- bis zu 37,50 Euro monatlich! Der monatliche Zusatzbeitrag soll künftig bis 75 € monatlich ansteigen dürfen- eine Gesamtsumme von 900 € jährlich, die die „Steuersenkungs-Partei“ FDP dem normalen Bürger zusätzlich durch diese Regelung aufbürdet.

Krankenkassenportal.de

Das ist von großem Kino weit entfernt, Zeit sich nach Alternativen umzusehen, Und wie immer gibt es Internetangebote, die einen Vergleich der Krankenkassen untereinander einfach machen. Die rund 170 gesetzlichen Krankenkassen erheben den staatlich vorgegebenen Regelsatz von 14,9% von den Versicherten. Doch ist nicht jede Kasse gleich effizient mit ihren Leistungen, gerade besondere Angebote wie Homöopathie oder Akupunktur fallen schnell dem Rotstift zum Opfer.

Krankenkassenportal.de

Doch welche Kasse bietet welche Leistung zu welchem Preis? Auf der Webseite https://www.krankenkassenportal.de lassen sich problemlos die Krankenversicherungen der einzelnen Anbieter vergleichen- in Leistungen und Zusatzbeiträgen. Der Ersparnisrechner kalkuliert schnell die gesparten Jahres-Zusatzbeiträge. Und wer vom Angebot direkt überzeugt ist, kann sich gleich um Veränderungen kümmern und die Krankenkasse wechseln. Praktischerweise wird die alte Kasse dabei kostenlos gekündigt, was den Wechsel besonders leicht macht. Zusätzlich gibt es als kleines Goodie noch eine Prämie als Ansporn.

Denn wer Kosten und Leistung nicht vergleicht, den beißt am Ende die Pharma-Lobby. Jetzt näher über den Krankenkassenwechsel informieren.

3 Antworten
  1. Hans-Dieter Jurga
    Hans-Dieter Jurga says:

    Guten Tag,

    ich habe mir mal das von Ihnen vorgestellte “krankenkassenportal.de” angesehen. Ganze 5 Krankenkassen (ausnahmslos Betriebskrankenkassen) sind dort vertreten. Witzigerweise kann man die Ersparnis, die durch einen Kassenwechsel eintreten kann gleich auf bis zu 30 Jahre berechnen. Da kommen schon schöne Summen zusammen 🙂
    Jetzt wird es aber interessant: Der Geschäftsführer von DFVV GmbH, Krankenkassenportal.de, ist Philipp Vogel Das Portal schlägt auffällig oft die BKK Mobil Oil als neue Krankenkasse vor. Insbesondere werden bei Vorschlag BKK Mobil Oil keine Alternativen angeboten, obwohl auch andere der sagenhaften weiteren vier vorgeschlagenen Krankenkassen für das Bundesland geöffnet sind.

    D(H)er(r) Vogel ist gleichzeitig Vorstand der Deutschen Familienversicherung. Und jetzt darf mal geraten werden, wessen Zusatzversicherung die BKK Mobil Oil neuerdings auch vekauft.

    Hony soit qui mal y pense!

    Ich arbeite übrigens für die Krankenkasse hkk, einer Kasse, die auch für das nächste Jahr nicht nur keinen Zusatzbeitrag, sondern eine Prämienausschüttung garantiert.

    Einfach mal reinschauen unter http://www.hkk.de oder senden Sie eine E-Mail an Hans-Dieter.Jurga@hkk.de

    Mit freundlichen Grüßen

    H-D Jurga

    Antworten
    • Gerold Marks
      Gerold Marks says:

      Guten Tag Herr Jurga,

      in ihrer Kritik haben Sie recht, dass nicht sämtliche Versicherung im Portal enthalten sind, meine Versicherung fehlt ebenfalls. Wie ich nachvollziehen konnte, ist Ihnen bewusst, dass es sich beim Artikel um einen Trigami-Review handelt, den wortgleichen Kommentar von Ihnen findet man ja bereits an anderer Stelle. Natürlich ist es legitim, dass Herr Vogel ein Portal aufsetzt, um für sein Angebot zu werben und auch Werbung auf Blogs schaltet. So wie Sie in Kommentaren für ihr eigenes Angebot werben. Bei Interesse schreibe ich auch gerne eine Empfehlung ihrer Kasse an meine Leser. Schreiben Sie mich einfach an unter gerold.marks@digitaleleinwand.de

      Mit besten Grüßen,
      Gerold Marks

      Antworten

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  1. […] man sich vorab informieren. Ein Wechsel der gesetzlichen Krankenversicherung kann auch geschehen, ohne dass man einen Zusatzbeitrag zahlen […]

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