Jetzt auf ARTE in 3D – "Bei Anruf Mord" von Alfred Hitchcock und "Der Schrecken vom Amazonas" von Jack Arnold

Heute ist Anaglyph-3D-Tag in Deutschland. Nach der BILD-Zeitung in 3D bringt wie berichtet ARTE heute zwei Kultklassiker aus den 50ern in 3D ins heimische Wohnzimmer. „Bei Anruf Mord“ von Alfred Hitchcock und „Der Schrecken vom Amazonas“ von Jack Arnold werden als anaglyphe 3D-Fassung in TV. Die Anaglyph-Technik ist derzeit die einzige Möglichkeit einem breiteren Publikum die 3D-Fassungen zu zeigen, da die Verbreitung von 3DTVs mit aktiven Brillen noch nicht flächendeckend in Deutschland angekommen ist. Aber viele sind ja gut versorgt, schließlich habe ich den letzten beiden Wochen 400 ARTE-3D-Brillen an meine Leser verschenkt.

Ich wünsche euch viel Spaß bei diesem außergewöhnlichen TV-Erlebnis! Bis gleich, auf ARTE. Hier zum Einstimmen nochmal der Trailer zum ARTE 3D-Tag:

3 Antworten
  1. Heiko Krutsch
    Heiko Krutsch says:

    Lieber Gerold Marks,
    ich wollte den Arte-Film „Bei Anruf Mord“ mir gemütlich ansehen und musste dann mit Schrecken festellen, dass es sich um einen 3D-Film handelt. Wieso ist das möglich, dass ein öffentlich-rechtlicher Sender für den wir Gegühren bezahlen müssen, einen 3D Film ausstrahlen kann ohne dass die Konsumenten vorher deutlich informiert werden wie sie auch daran teilhaben können? Durch eine Brille zum Beispiel und wie man sich diese besorgen kann! De Hinweis von ARTE-Deutschland dass man darüber in dem Arte-Magazin informiert wurde, wie ich am Telefon erfahren musste, ist einfach lächerlich. Es ist doch niemand verpflichtet dieses Magazin zu abbonieren.
    Ich habe mich sakrisch geärgert. Nicht über diese Experiment, sondern, dass nur einige informierte daran teilhaben konnten.
    Gruß, Heiko Krutsch, 30.08.2010

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    • Heiko Krutsch
      Heiko Krutsch says:

      Ich habe heute erst den Abdruck meines Schreibens wegen des Filmes „Bei Anruf Mord“ auf Ihrer Website gelesen. Also ich muss schon sagen, Sie haben Mut.
      Dadurch, dass meine Stellungnahme noch einmal abgeschrieben wurde, haben Sie jede Menge grammatikalische Fehler eingebaut. Solche Fehler würden mir in einem Brief nicht passieren! Wenn Sie so etwas tun, dann sorgen Sie bitte dafür, dass jemand Korrektur liest.
      Das ist ja peinlich.
      Gruß, Heiko Krutsch

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      • Gerold Marks
        Gerold Marks says:

        Sie sind ja ein Spaßvogel! Sie haben einen Kommentar auf meinem Blog eingereicht. Und den habe ich nicht abgeschrieben (warum sollte ich einen digitalen Kommentar abschreiben?!) und dabei mit Fehlern durchsetzt. Der Kommentar wurde so veröffentlicht, wie Sie ihn an mich gesendet haben. Wörtlich. Buchstäblich. Insofern kann ich Ihnen die Empfehlungen für ein Lektorat leider nur direkt zurückgeben. Mit besten Grüßen,
        Gerold Marks

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